Rehbeiner in der zweiten Runde der Chemie-Olympiade

Hanau, 14.12.2016


In diesem Jahr waren die Chemiker der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) besonders erfolgreich bei der Teilnahme an der Internationalen Chemie Olympiade (IChO). Gleich 19 Chemiker lösten die Aufgaben zur ersten Runde mit hohen Punktzahlen und erreichten die Qualifikation für die zweite Runde. Schulleiter Jürgen Scheuermann lobte die Leistungen seiner Chemiker.  Der Schwerpunkt der Aufgaben lag 2016 auf Kohlenstoffdioxid und seiner Wirkung auf Meereslebewesen sowie auf Farbstoffmolekülen wie beispielsweise dem Purpur. Zu den erfolgreichen Teilnehmern gehören: Nicky Aghaei, Anselm Angert, Curtis Elpelt, Jonas Gersting, Ruhama Hasanov, Berina Hasanovic, Elias Heppner, Mareike Hetzel, Kristina Krank, Noah Köstner, David Kuska, Hans Olischlaeger, Victoria Lohner, Valeria Mixa, Kevin Przywara, Paul See, Masis Sirim, Anke Sturm, Axel Sturm. Nun  fand die Klausur zur zweiten Runde der IChO statt und seither läuft die Korrektur. Jetzt heißt es Daumendrücken für die Qualifikationen zur dritten Runde der IChO in Göttingen.

 


„KRS-Erfolg keine Eintagsfliege“

Rehbein-Sportler nehmen Ehrenurkunden des hessischen Kultusministers in Empfang

Hanau, 01.12.2016

Stolz „wie Oskar“: Landtagsabgeordneter Heiko Kasseckert überbrachte die Ehrenurkunden für die erfolgreichen Ruderer und Hockeyspieler der Karl-Rehbein-Schule Hanau, die erst kürzlich in Berlin bei den deutschen Schulmeisterschaften Gold und Silber gewonnen hatten. Mit den Schülern freuten sich auch KRS-Direktor Jürgen Scheuermann und der gesamte KRS-Trainerstab.   Foto: Pick        

„Dieser sportliche Erfolg ist wahrlich keine Eintagsfliege“, lautete der gemeinsame Tenor von Jürgen Scheuermann, Direktor der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) und Heiko Kasseckert, Mitglied des hessischen Landtags. Kasseckert hatte die vom hessischen Kultusminister Ralph Alexander Lorz unterschriebenen Ehrenurkunden zum Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ im Gepäck. „Sie haben in ihrem Wahlkreis die sportlich erfolgreichste Schule Hessens“, gab Lorz seinem Abgeordneten mit auf dem Weg – Worte der Anerkennung und des Respekts, die den verantwortlichen Sportlehrkräften, dem KRS-Direktor aber vor allem auch den beteiligten KRS-Sportlern auf der Zunge zergangen sein dürften.

Erst vor kurzem hatte die KRS-Hockeymannschaft in Berlin „Gold“ und die KRS-Rudermannschaft „Silber“ als Vertreter des Landes Hessen bei den deutschen Schulmeisterschaften „Jugend trainiert für Olympia“ nach Hanau geholt. „Ein Erfolg, der sich nicht erst gestern eingestellt hat, sondern der seit rund zehn Jahren kontinuierlich zu beobachten ist“, so Kasseckert. Der Grundstein für den  sportlichen Höhenflug der KRS liegt einmal in der engen Zusammenarbeit mit dem Schulsportzentrum und zum anderen in der Schaffung von speziellen Sporttrainer-Stellen in enger Kooperation mit heimischen Sportvereinen, so beim Rudern mit dem Ruderclub Hassia und beim Hockey mit dem 1. Hanauer THC. „Optimale Bedingungen also, es selbst mit großen Sportgymnasien aufzunehmen und diese sogar zu schlagen“, resümiert ein zufriedener und auch sehr stolzer Schulleiter.

Umso mehr strahlten die jungen, erfolgreichen KRS-Sportler um die Wette, als sie die von Lorz ausgestellten Urkunden im Beisein ihrer Trainer Christoph Helm, Harald Koch, Volker Lechtenberg, Hassia-Vorstand Rainer Gimplinger und KRS-Direktor Jürgen Scheuermann in Empfang nehmen konnten. Sehr beeindruckt von den sportlichen Erfolgen der Rehbeiner zeigte sich Heiko Kasseckert. „Trotz der schulischen Belastung in Berlin auf dem Siegerpodest zu stehen, ist eine großartige Leistung, die man gar nicht hoch genug bewerten kann. Dafür an euch alle mein größter Respekt und meine persönliche Anerkennung“, zollte der Landtagsabgeordnete den versammelten Schulsportlern Lob. Mit dieser speziellen Förderung von Spitzensport an der KRS werde weiterhin dafür Sorge getragen, dass die KRS auch künftig immer ganz vorne mitmischen kann in der Liga des nationalen Schulsports. (jp)      
 


Bis die Köpfe rauchen

Anspruchsvolle Aufgaben: Rehbeiner knobeln bei der Mathematikolympiade

Hanau, 15.11.2016

Mit Leidenschaft und Ausdauer haben sich diese KRS-Schüler an der diesjährigen Mathematikolympiade beteiligt. Schulleiter Jürgen Scheuermann (rechts) freut sich zusammen mit seinem Fachkollegium und den Mathe-Assen über die guten Ergebnisse. Foto: Pick

Rauchende Köpfe, konzentrierte Blicke und große Freude über die gefundene Lösung: Das ist die Mathematikolympiade, deren zweite Runde vor kurzem an der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) stattfand. Über 30 Schülerinnen und Schüler hatten sich in diesem Jahr für die sogenannte Regionalrunde qualifiziert, die nun deutschlandweit stattfand.
Mittlerweile ist die Mathematikolympiade zu einer festen Institution des Fachbereichs geworden, stellt Andreas Bär, Mathematiklehrer und Organisator der Mathematikolympiade an der KRS, zufrieden fest: „Immer mehr Kolleginnen und Kollegen sprechen potenzielle Teilnehmer gezielt auf die Mathematikolympiade an und betreuen die Schülerinnen und Schüler während der der ersten Runde. Dieses Engagement ist nicht selbstverständlich, doch dadurch können wir mathematisch Interessierte über den Unterricht hinaus fördern.“
Um sich für die zweite Runde zu qualifizieren, mussten die aus fast allen Jahrgangsstufen stammenden Schülerinnen und Schüler zusätzlich zu ihrem regulären Unterricht umfangreiche und anspruchsvolle Mathematikaufgaben erfolgreich bearbeiten. „Es ist jedes Jahr aufs Neue beachtlich, mit welcher Leidenschaft und Ausdauer die Schüler an den mathematischen Fragestellungen knobeln und freiwillig an einer vier Zeitstunden langen Mathematikklausur teilnehmen.“, so Christiane Alsheimer, verantwortliche Fachbereichsleiterin an der KRS.
„In der Vergangenheit schafften es Rehbeiner bis in das hessische Finale der Mathematikolympiade. Wir hoffen, dass dies dieses Jahr wieder gelingt, denn auch in der Mathematik sind unsere Schülerinnen und Schüler spitze!“, so Jürgen Scheuermann, Schulleiter der KRS, abschließend.

 


 

Erfolgreiche Ju-Jutsu-Sportler

Hanau, 11.10.2016


Am Ende sicherten sich Nikola Angelovski und Kim Gottwald, beide Schüler der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS), jeweils eine Medaille „auf Schalke“: Die für den KSC Hanau startenden Sportler holten bei den Ju-Jutsu-Europameisterschaften der U 18 in Gelsenkirchen eine Bronzemedaille und bei den „German Open“ ebenfalls eine U-18-Bronzemedaille. KRS-Direktor Jürgen Scheuermann und KRS-Sport-Fachbereichsleiter Harry Koch (rechts) gratulierten den beiden erfolgreichen Sportlern. Vor über 1500 Teilnehmern habe Nikola Angelovski (zweiter von Rechts) „die Nerven behalten“ und sich somit erfolgreich gegen die zahlreiche Konkurrenz durchsetzen können und damit auch seine Zugehörigkeit zum Bundeskader unter Beweis gestellt. Die junge Schülerin Kim Gottwald konnte sich ebenfalls gegen eine harte Konkurrenz behaupten. „Durchsetzungsvermögen und der Wille nicht aufzugeben führt zum Erfolg – das sieht man an euch Beiden“, loben Scheuermann und Koch unisono die zwei sportlich erfolgreichen KRS-Schüler.   jp/Foto: Pick     
 


Versprochenen Bären aus Berlin mitgebracht

KRS-Schulgemeinde bereitet erfolgreichen KRS-Sportlern rauschenden Empfang

Das gibt es nicht alle Tage: Erneut standen die Ruderer- und die Hockey-Sportlerinnen und -Sportler der KRS auf dem Siegerpodest: Bei den deutschen Schul-Meisterschaften in Berlin holten die Hockeymannschaft "Gold" und die Rudermannschaft "Silber". Der erneute überragende sportliche Erfolg kommt dabei nicht von ungefähr: mit einem eingespielten Trainerteam, konsequenten Training und hochmotivierten Schülerinnen und Schülern ließ man erneut hochdotierte sportlich ausgerichtete Gymnasien hinter sich. 

Die KRS-Schulgemeinde bereitete ihren Mitschülern, die damit das Versprechen einlösten, einen "Bären" aus Berlin mit nach Hanau zu bringen, einen rauschenden Empfang mit Musik und Medaillen.

Hier Impressionen vom Empfang, ausführlicher Bericht folgt.

 Fotos: Pick

 

 


 

 

Lebensqualität für Flüchtlinge geschaffen

KRS-Schülergruppe „Asyl-Courage“ im Frankfurter Römer mit Bürgerpreis 2016 ausgezeichnet

Hanau, 20. Juli 2016

Hohe Auszeichnung: Die Schülergruppe „Asyl-Courage“ der Karl-Rehbein-Schule Hanau nahm nun zusammen mit ihren betreuenden Lehrkräften Karin Groschwitz und Hami Rezaie im Frankfurter Römer den Bürgerpreis 2016 der Stadt Frankfurt und der Frankfurter Sparkasse entgegen. Foto: Privat       

„Wir machen da weiter, wo der Staat nicht weiter kann“: So lautet das Motto von einigen Schülern der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS), die sich seit Sommer 2015 um die in Hanau „gestrandeten“ Flüchtlinge kümmern. Genauer gesagt sind es die Oberstufenschüler des Fachs Ethik, die mit den Flüchtlingen in den Räumen der KRS Deutsch lernen und die auch den Flüchtlingen helfen den deutschen Alltag zu bewältigen. Dazu zählen Behördengänge genauso, wie mal zusammen einfach ein Eis zu essen.
Dieses mitmenschliche Engagement der KRS-Gruppe „Asyl-Courage“ hat nun auch die Stadt Frankfurt tief beeindruckt. So gehören die KRS-Ethikschüler, die nun ihr Abitur abgelegt haben, zu den Preisträgern des „Bürgerpreises 2016“. Dieser Preis, der mit 500 Euro dotiert ist, wird von der Stadt Frankfurt und der Stiftung der Frankfurter Sparkasse vergeben. Gewürdigt wird mit dem Bürgerpreis ehrenamtlich Tätige. Der Bürgerpreis läuft dabei jedes Jahr unter einem anderen Thema, in diesem Jahr: "Deutschland 2016 - Integration gemeinsam leben!"

Genau das hätten die KRS-Ethik-Schüler unter der Federführung der KRS-Ethik-Pädagogen Karin Groschwitz und Hami Rezaie mit den vielfältigen Aktionen in und außerhalb der KRS vorgelebt und erreicht, erläutert Frankfurts OB Peter Feldmann bei seiner Laudatio zur Preisverleihung im Frankfurter Römer. „Ihnen war das Schicksal der Flüchtlinge nicht gleich. Deshalb haben Sie sich engagiert. Die Arbeit ihrer Gruppe ‚Asyl-Courage“ hat uns sehr bewegt und damit überzeugt, ihnen den Bürgerpreis 201 in der Kategorie ‚U21‘ zu verleihen“, so Feldmann. „Damit haben sie die Lebensqualität der Flüchtlinge in Hanau-Wolfgang erheblich verbessert und Tür und Tor für ein integratives Leben geöffnet“, lobt Frankfurts Oberbürgermeister das Engagement der KRS-Schüler, die im Übrigen als einzige „Nicht-Frankfurter“ geehrt wurden.  

Karin Groschwitz ist schon sehr stolz auf „ihre“ Schüler, „denn viele haben trotz Abi-Stress weiter Zeit gefunden, um mit den Flüchtlingen zusammen zu lernen, auszugehen und einfach Zeit mit ihnen zu verbringen“, erläutert die Ethik-Pädagogin. Zusammen mit ihrem Kollegen achtet sie darauf, dass Ideen der Gruppe „Asyl-Courage“ auch umgesetzt werden. „Die Schüler erwerben sich hier auch zahlreiche Kompetenzen im sozialen und organisatorischen Bereich“, erläutert Groschwitz weiter. „Auch lernen sie, wie man jemanden unterrichtet – eine Erfahrung, die den Schülern weiter hilft“, ist sich Groschwitz sicher. Darüber hinaus ist jeder beteiligte Schüler zugleich auch „Pate“ eines Flüchtlings. Aber nicht nur Deutsch wurde gelernt. Mit Sammelaktionen von Spielzeug, Bastelmaterialien und Büchern haben sich die KRS-Schüler ebenfalls stark engagiert.
„Damit demonstrieren die KRS-Schüler einmal mehr ihre hohe soziale Kompetenz, die ja auch eine Standsäule unseres Schulprofils darstellt“, zeigt sich auch KRS-Schulleiter Jürgen Scheuermann sichtlich stolz. In der Tat dürfen die nun ausgezeichneten Schüler stolz auf den verliehenen Bürgerpreis sein, denn ein derartiges Engagement für die Integration ist nicht selbstverständlich.

 


In der Gemeinschaft viel erreicht

Herausragende Leistungen: Zahlreiche Schüler der Karl-Rehbein-Schule Hanau geehrt

Hanau, 20. Juli 2016

In allen Bereichen wie Sport, Musik, Naturwissenschaft aber auch im sozialen Umfeld konnten auch in diesem Jahr zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Karl-Rehbein-Schule Hanau mit besonderen Leistungen von sich reden machen. Schulleiter Jürgen Scheuermann zeichnete die besonders engagierten jungen Menschen mit einer Urkunde aus. Foto: Pick 
 

Mit einem sehr emotionalen Rückblick beendete der Schulleiter der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS), Jürgen Scheuermann, das Schuljahr 2015/2016. Überwog am Anfang der Ehrungsstunde eher die Trauer im stillen Gedenken an die Opfer des jüngsten Anschlags im französischen Nizza, so war am Ende doch auch die Freude der versammelten KRS-Schülerschar zu spüren mit der Zeugnisausgabe die Versetzung in die nächst höhere Klasse geschafft zu haben. Vor der Zeugnisausgabe aber ließ es sich Jürgen Scheuermann nicht nehmen, die in vielen Bereichen erfolgreichen KRS-Schüler zu ehren.

„Wir haben als eine große Gemeinschaft viel erreicht“, so der stolze Schulleiter, der in den Bereichen Sport, Musik, Naturwissenschaft und Sprachen auch am Ende dieses Schuljahres wieder zahlreiche Medaillen an seine Eleven überreichen konnte. Aufs Podest geholt wurden zunächst die Teilnehmer der AG „Asyl-Courage“, die mit den Flüchtlingen Deutsch lernen und sich zudem rührig um die Flüchtlinge kümmern. Aber auch die Schülerinnen und Schüler, die sich in der Sanitäts-AG engagieren, wurden geehrt, denn schließlich habe man über 100 Einsätze im Schuljahr 2015/2016 erfolgreich auf dem Schulgelände bewältigt. Zu nennen war auch die Foto-AG, die besonders im Jubiläumsjahr der KRS unermüdlich im Einsatz gewesen sei.

Für hohe soziale und herausragende musikalische Kompetenzen wurden in diesem Jahr stellvertretend für viele weitere Schüler aus dem musischen Bereich Helene Streck und der Abiturient Tim Dokter geehrt. Helene für ihren großartigen Erfolg beim Kompositionswettbewerb „Jeunesses musicales“ und Tim Dokter für sein großes und sehr zuverlässiges Engagement in den KRS-Orchestern und zudem als Arrangeur. Daneben gab es aber zahlreiche Ehrungen von KRS-Schülern in den Fächern Mathematik und Chemie, konnten sich Schüler in zahlreichen Wettbewerben profilieren.

Mit großem Applaus bedacht wurden die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler der KRS. So haben die Hockey-Mädchen und die Ruder-Mädchen jeweils die Hessen-Meisterschaft in „Jugend trainiert für Olympia“ gewonnen und werden somit im Bundesfinale in Berlin gegen die gesamtdeutsche Konkurrenz antreten. Scheuermann hofft sehr darauf, dass die KRS-Mannschaften mit einem „Bären“ wieder nach Hanau kommen werden. „Das ist uns ja auch schon oft gelungen!“, so der KRS-Schulleiter. Ebenfalls geehrte wurde die Handball-Mannschaft der KRS, die in Berlin einen hervorragenden sechsten Platz erspielen konnte. Unter großem Jubel rief der Schulleiter dann offiziell die Ferien aus.
   
 


Tag der Mathematik – Anastasia Gaidamak (Q2) belegt Rang 14 im Einzelwettbewerb

Hanau, 21.05.2016

Frankfurt am Main / Flughafen. Am 16. März 2016 veranstaltete das Zentrum für Mathematik erneut den „Tag der Mathematik“, einen Mathematikwettbewerb für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe. Von der Karl-Rehbein-Schule nahmen sieben Schülerinnen und Schüler der derzeitigen Mathematikleistungskurse teil.

 In zwei Gruppen aufgeteilt musste ein Gruppen- und ein Einzelwettbewerb absolviert werden. Den Abschluss bildete ein Schnelligkeitswettkampf. Der Tag der Mathematik fand zum 25. Mal statt und feierte damit ein Jubiläum. Bundesweit nahmen 1500 Schülerinnen und Schüler teil. In Frankfurt, so in einem Bericht der Frankfurter Neuen Presse nachzulesen, hatten „300 Schüler Spaß daran, Aufgaben zu lösen und sich über spätere Arbeitgeber und -felder zu informieren.“

Anastasia Gaidamak erreichte im Einzelwettbewerb Rang 14 von 223. Wir gratulieren zu diesem Erfolg.


Die Sieger im Känguru-Wettbewerb 2016

Hanau, 19.05.2016

Über ein sehr gutes Abschneiden der Mathematik-Schüler aus den Klassen fünf bis acht beim diesjährigen Känguru-Mathe-Wettbewerb freute sich in diesem Schuljahr die Mathematik-Fachschaft der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) ganz besonders. So zeigten sich KRS-Schulleiter Jürgen Scheuermann und Fachschafts-Sprecherin Christiane Alsheimer begeistert, dass in diesem Jahr 38 Preise an die teilnehmenden Schüler verteilt werden konnten, darunter immerhin sieben erste Preise. Der Känguru-Wettbewerb wird zentral durch den Verein Mathematikwettbewerb Känguru e.V., der seinen Sitz an der Humboldt-Universität zu Berlin hat, vorbereitet und ausgewertet. Durchgeführt wird der Wettbewerb jedoch dezentral an den Schulen, so auch jährlich an der KRS. Das Ziel des Wettbewerbs ist in allererster Linie die Popularisierung der Mathematik: Es soll durch die Aufgaben in sehr weitem Sinne Freude an mathematischem Denken und Arbeiten geweckt werden. „Das ist uns in diesem Jahr hervorragend gelungen“, resümiert Alsheimer. „Die Aufgaben waren durchweg sehr anregend und auch ein wenig unerwartet. Die bei den Schülern häufig vorhandene Furcht vor dem Trockenen der Mathematik soll etwas aufgebrochen werden“, beschreibt Alsheimer das Ziel des Wettbewerbs. Wer in die fröhlichen Gesichter der Schüler bei der Preisübergabe blickt, der sieht dies bestätigt.

Die Gewinner sind:

Draxler, Carl Henri       5f    1. Preis                       Sticha, Ronja     6g    3. Preis
Grundwald, Celina        5e    1. Preis                Abraham, Dominic    6d    3. Preis
Rausche, Alina             5e    2. Preis                       Haack, Moritz    6c    3. Preis
Peters, Lena                5e    2. Preis                 Mehlhorn, Vincent    6f    3. Preis
Rennekamp, Carmen    5b    3. Preis                    Schneider, Felix    6e    3. Preis
Koller, Joscha               5e    3. Preis
Dietrich, Jona Leon       5c    3. Preis                    Rosenau, Julian    7h    1. Preis
Prystanowski, Amelie    5c    3. Preis                    Tippmann, Louis    7l    3. Preis
Weiß, Anna                  5c    3. Preis                     Günther, Leonie    7l    3. Preis
Mehs, Clarissa              5d    3. Preis                   öschter, Gianluca    7l    3. Preis
Betz, Jonah                  5f    3. Preis
Tag, Victoria                5d    3. Preis              Olischläger, Charlotte    8b    T-Shirt
Fernandez-Tascon, R.   5f    3. Preis
Fuchs, Tamara             5b    3. Preis
Grünke, Philip              5c    3. Preis
Siefkens, Leon             5i    3. Preis

Weinbrenner, Quentin    6a    1. Preis
Heider, Miriam              6d    1. Preis + T-Shirt (Kängurusprung)
Vehlhaber, Lucas           6e    1. Preis + T-Shirt (Kängurusprung)
Schnarr, Lina                6d    1. Preis
Pfeiffer, Kim                  6e    2. Preis
Posselt, Lisa                  6c    2. Preis
Pätow, Louis                 6a    2. Preis
Speyer, Samuel            6a    2. Preis
Albiez, Ben                   6b    2. Preis
Müller, Luca                  6c    2. Preis
Diener, Paula                6h    2. Preis
Nguyen, Ha Mi              6g    3. Preis


 

Charlotte Olischläger Kreissiegerin

Hanau, 17.05.2016
 

Die Rehbein-Schülerin Charlotte Olischläger, Klasse 8b,  ist neben sieben weiteren Schülern der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) in die zweite Runde des hessischen Mathematikwettbewerbs der 8. Klassen eingezogen. Im Vorfeld fand ein Vorbereitungskurs auf die 2. Runde über einen Zeitraum von sieben Wochen unter der Leitung von Mathematiklehrer André F. Leinweber statt. In der zweiten Runde setzte sich  Charlotte Olischläger unter 61 Teilnehmern aus dem Main-Kinzig durch, erzielte den zweiten Platz und darf sich neben dem Erstplatzierten nun Kreissiegerin des Main-Kinzig-Kreises nennen. KRS-Direktor Jürgen Scheuermann, selbst Mathematiklehrer, freute sich natürlich sehr über das hervorragende Abschneiden von Charlotte und beglückwünschte sie zu ihrem großartigen Erfolg. Betreut wurde sie auch von Dr. Kollewe (links), der ebenfalls seine Gratulation aussprach. Damit qualifizierte sie sich auch für die dritte Runde, die nun in der Lindenauschule in Hanau-Großauheim stattfand. Dort wurden die Landessieger ermittelt. Das Ergebnis steht allerdings noch aus.
 


 

Großartige Leistungen an den Instrumenten gezeigt

Hanau, 27.04.2016

Das Geschwisterpaar Pauline und Anemone Hoffmann, beide Schülerinnen der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS), haben mit ihren Instrumenten bei großen Wettbewerben mit hervorragenden Leistungen von sich reden gemacht. So hat Pauline Hoffmann den ersten Preis beim Schulwettbewerb der „Neumann-Stiftung“ erhalten. Dieser Schulwettbewerb der Dr. Irmgard und Hermann Neumann-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Zentrum zur Förderung musikalisch Begabter mit Sitz in Frankfurt widmet sich der Förderung besonders begabter Kinder und Jugendlicher mit dem Schwerpunkt „musikalische Ausbildung“. Der erste Preis beinhaltet ein Unterrichtsstipendium für ein Jahr. Darüber hinaus hat Pauline im Landeswettbewerb „Jugend musiziert“, (Kategorie: Violine solo, Altersgruppe: III) ebenfalls den ersten Platz mit Höchstpunktzahl erspielt. Sie wird nun am Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ teilnehmen. Aber auch die ältere Schwester, Anemone Hoffmann, die eine Cello-Ausbildung absolviert, wurde einmal mit Cello solo (Altersgruppe IV) und mit ihrem Ensemble Alte Musik (Altersgruppe IV) mit jeweils einem ersten Preis gleich zweimal zum Bundeswettbewerb weitergeleitet. KRS-Direktor Jürgen Scheuermann ließ es sich nicht nehmen, den beiden erfolgreich auf den musikalischen Pfaden wandelndem Geschwisterpaar herzlich zu ihrem großartigen Erfolgen zu gratulieren. „Auf diese Leistung dürft ihr stolz sein“, so Scheuermann, der Pauline und Anemone weiterhin viel Erfolg bei ihrem musikalischen Lebensweg wünschte.   Foto: Pick

 


 

Rehbein-Handballer machen Sensation perfekt

KRS entsendet erstmals in ihrer Geschichte Handball-Mannschaft nach Berlin

Hanau, 23.04.2016


Stolz wie Oskar: Das KRS-Handballteam der Wettkampfklasse II gewann in Bensheim den hessischen Landesentscheid und vertritt nun das Land Hessen beim Bundesfinale in Berlin. KRS-Direktor Jürgen Scheuermann (Mitte), AG-Leiterin Britta Frischkorn (rechts), Vanessa Amon (Zweite von rechts) und der KRS-Sport-Fachbereichsleiter Harry Koch (links) freuen sich zusammen mit den Rehbein-Handballern über diesen großen sportlichen Erfolg. Foto: Pick 

„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!“, triumphieren die Handballer lautstark: Erstmals in der Geschichte der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) konnte sich im Rahmen des Schulsportwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ im Landesentscheid in Bensheim eine KRS-Handballschulmannschaft für das Bundesfinale in Berlin qualifizieren. „Ich bin sehr, sehr stolz auf meine Handball-Helden“, meldet sich KRS-Direktor Jürgen Scheuermann zu Wort. „Das ist schon eine kleine Sensation: Nach den Erfolgen unserer Ruderer und unserer Hockeymannschaften, die bereits erfolgreich in Berlin für die KRS gekämpft haben, fahren nun auch die Handballer in die Bundeshauptstadt. Das zeigt, dass auch der Sport an der KRS mit Herz und Seele in vollem Umfang gelebt wird“, so Scheuermann. Per Handschlag gratulierte er persönlich den erfolgreichen und sichtlich stolzen Mannschaftsmitgliedern und dem KRS-Erfolgstrainer Mike Fuhrig. Er hofft nun, dass die KRS-Handballjungs auch in Berlin ihre Stärken ausspielen können. Fuhrig freute sich umso mehr über den historischen Erfolg, sieht er darin die Krönung seiner langjährigen Trainerarbeit an der KRS.

Das Team der Wettkampfklasse II (Jahrgang 1999 bis 2002) um Nils Bergau, Niklas Geisler, Jonas Gersting, Matteo Heuser, Maximilian Horn, Felix Reinhardt, Lennart Siekirski, Jannik Wiegand, Stehen Winkler und Fabian Yazdi gewann das erste Vorrundenspiel souverän mit fünf Toren. Das zweite Vorrundenspiel gegen die Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule in Kassel dagegen verlief weitaus spannender und konnte zum Schlusspfiff mit einem Tor für die Rehbeiner entschieden werden. Im anschließenden Halbfinale gegen die Gesamtschule Schwingbach in Hüttenberg bewies die Mannschaft einmal mehr ihren Siegeswillen und gewann das Spiel souverän.

Das abschließende Finale gegen die Handballer der sportlastigen Elly-Heuss-Schule in Wiesbaden verlief zunächst sehr ausgeglichen für beide Mannschaften. Bis zur Halbzeit gelang es keinem Team, einen Vorsprung herauszuspielen. Erst in der zweiten Halbzeit konnten die Handballer der KRS durch Kampfgeist und Ehrgeiz das Finale mit drei Toren für sich entscheiden. „Endlich hat die langjährige Arbeit Früchte getragen“, so Trainer Mike Fuhrig und die Handball-AG-Leiterin Brigitta Frischkorn. Nachdem Schulleiter Jürgen Scheuermann den ehemaligen Handball-Nationalspieler und 1. Bundesliga-Spieler Mike Fuhrig als hochqualifizierten Trainer der Handball-AG gewinnen konnte, ging es mit den Erfolgen stets aufwärts, freut sich Handball-AG-Leiterin Brigitta Frischkorn, welche die AG auf Anregung von Schüler Yaron Pillmann 2008 und mit fünfjähriger Unterstützung von Schülertrainer Jonas Faust ehrenamtlich geleitet hat. „Auch unsere langjährige Kooperation mit der SG Bruchköbel zahlt sich nun aus“, bekräftigt Scheuermann. Zum Team gehört auch die Handballerin Vanessa Amon, die die Arbeit von Britta Frischkorn in überfachlichen und administrativen Tätigkeiten unterstützt.  

Aber auch die jüngeren Rehbein-Handballer der WK III (Jahrgang 2001 bis 2004) konnte sich im Landesentscheid sehen lassen. Das Team um Jannik Geisler, Benjamin Horn, Peer Kreuzkam, Leander Porth, Rico Ruess, Lukas Rudi, Tim Wiegand, Jonah Wolf und Armin Hetzel verpasste im Spiel gegen die Carl-von-Weinberg-Schule in Frankfurt nur knapp den Einzug ins Finale, konnte sich aber im Spiel um Platz drei gegen die Gesamtschule in Melsungen behaupten und somit die Bronzemedaille sichern. Insgesamt also ein äußerst erfolgreiches Wochenende für die KRS- Handballer, die sich damit auch in die Erfolgsspur der KRS-Hockey- und Rudermannschaften einreihen konnten.


 

Ehrung des KRS-Abiturienten Anton Kraus

Hanau, 06.03.2016

Der Abiturient der Karl-Rehbein-Schule-Hanau (KRS), Anton Kraus, zählt zu den zehn besten hessischen Teilnehmern der 47. Internationalen Physikolympiade. Das besondere Engagement der Olympioniken, sich mit naturwissenschaftlichen Inhalten über das normale Maß hinaus zu befassen, wurde bei einer Preisverleihung gewürdigt. Begleitet wurde Anton Kraus von der KRS-Physik-Lehrerin Diana Mohrholz-Rausche. Die Verleihung der Preise fand in Egelsbach bei der Firma Röder Präzision GmbH statt. Überreicht wurden die Preise von Professor Dr. R. Alexander Lorz (Staatsminister, Hessisches Kultusministerium, Zweiter von links), E. Feldhaus (Geschäftsführer der Röder Präzision GmbH, Vierter von links) sowie J. Steiper (Landesbeauftragter für Hessen).

Foto: Privat
 


Wie kommt die Latte Macchiato zu ihrer Farbe?

KRS zum sechsten Mal erfolgreich bei der Internationalen Junior Science Olympiade

Hanau, 02.03.2016

Gratulation für junge Nachwuchsforscher der Karl-Rehbein-Schule Hanau: KRS-Direktor Jürgen Scheuermann lobt die gute Arbeit „seiner“ Schüler im Rahmen der Teilnahme an der Internationalen Junior Science Olympiade.   

Seit dem Jahr 2011 beteiligt sich die Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) an der Internationalen Junior Science Olympiade (IJSO). In diesem Jahr ging es bei den experimentellen Aufgaben der ersten Wettbewerbsrunde um physikalische und chemische Phänomene rund um die Milch. Unter dem Motto „Milch – Echt KUHL“ begaben sich 30 Schüler der Klassenstufen sechs bis neun in die Chemieräume. Ziel war es unter anderem das Schaumbildungsverhalten der Milch bei verschiedenen Bedingungen zu untersuchen oder die Schichtung im Latte Macchiato zu verstehen. Darüber hinaus untersuchten die Chemiker das Verhalten der Milchproteine gegenüber Säure und stellten Joghurt aus Milch her.    

Nach Beendigung der Experimente machten sich die Rehbeiner in Heimarbeit an die Auswertung der gesammelten Beobachtungen. Besonderes Lob für die Lösung der Aufgaben zur ersten Runde der IJSO gebührt Tom Eric Hirche aus der Klassenstufe sechs als jüngsten Teilnehmer in diesem Jahr. Durch eine fachlich sehr exakte Auswertung qualifizierten sich ebenfalls Nastassja Becker, Matz de-Vries-Hippen, Benjamin Gerlach, Roman Kunkel, Emna Louati, Marc Müller und Joschka Seip für die nächste Wettbewerbshürde.

Bei der Übergabe der Urkunden gratulierte Schulleiter Jürgen Scheuermann den Chemikern zu ihren Erfolgen. Jetzt steht ein 45minütiger Multiple-Choice-Test, der unter Klausurbedingungen geschrieben werden muss, auf dem Programm.


 


KRS-Schülerinnen erfolgreich bei „Jugend debattiert“

Hanau, 25.02.2016

Der bundesweit durchgeführte Schul-Wettbewerb „Jugend debattiert“ soll den Teilnehmern auf besondere Weise zeigen, was Leistung, Fairness und Ausdauer bedeuten und wie wichtig und letztlich doch relativ Erfolge sind. Vor allem geht es um eins: dabei zu sein, dran zu bleiben und eigene Grenzen zu überschreiten. Insbesondere Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft werden gefordert und gefördert. Die Schülerinnen der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS), Svenja Heinrichs, Klarissa Grenzing, Emily Kunstein und Marissa Dornhecker – allesamt aus der Klasse 9k – haben den Wettbewerb auf Schulebene gewonnen. Svenja Heinrichs und Klarissa Grenzing debattierten anschließend auf Regionalebene an der Otto-Hahn-Schule mit den Themen „Soll eine verbindliche Grundschulempfehlung für den Besuch weiterführender Schulen in Hessen eingeführt werden“ oder „Sollte ein Mindestgewicht für Models eingeführt werden?“. Svenja Heinrichs belegte hier den zweiten Platz und ist somit für den Wettbewerb auf Landesebene qualifiziert, der im März und April in Frankfurt stattfindet. Sabine Maier, die das Fach „Politik und Wirtschaft“ an der KRS unterrichtet und die Klasse 9k betreut, freut sich mit den strahlenden Debattier-Siegerinnen. jp/Foto: Pick


 

Helene Streck ausgezeichnet beim Kompositionswettbewerb

Hanau, 10.02.2016

Helene Streck (15, Bildmitte), Gymnasiastin der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS), wurde nun für ihr Violinkonzert Nr. 1 in C-Dur beim Bundeswettbewerb „Jugend Komponiert der Jeunesses Musicales Deutschland“ (JMD) mit einem Förderpreis bedacht. KRS-Direktor Jürgen Scheuermann gratulierte der 15-Jährigen für ihre großartige Höchst-Leistung. In diesem Jahr wurden von Jugendlichen zwischen zwölf und 22 Jahren 217 Kompositionen eingereicht, 30 davon sind ausgezeichnet worden. Als Preis erhält Helene ein Vollstipendium für die Kompositionswerkstatt der Förderpreisträger in der Musikakademie Schloss Weikersheim. Am Ende der siebentägigen Arbeit werden die prämierten Werke von Stipendiaten der Bundesauswahl Konzerte junger Künstler des Deutschen Musikrats hochwertig aufgeführt und mitgeschnitten. Das erste Violinkonzert von Helene Streck wurde schon im vergangenen November im Maintal-Dörnigheim uraufgeführt, im Rahmen einer Abendmusik, die sie selbst leitete. Dafür stellte sie sich ein Ensemble aus acht Rehbein-Schülerinnen (Bild) zusammen. Eine Zweite Aufführung erfolgte kurz darauf, bei einem Vorspielabend der KRS. Helene ist Musik-Schülerin der mit der KRS kooperierenden Paul-Hindemith-Musikschule (PHM) Hanau. Deren Leiter Jörn Pick (links) freut sich genauso über den Erfolg von Helene Streck wie auch die begleitende und beratende PHM-Dozentin Ana von Bülow (Dritte von rechts). Helene spielt Klavier, Violine und Orgel. Foto: Keim

 


 

Schulsieger im Mathematikwettbewerb gekürt

Hanau, 4.2.2016

Mit Urkunden wurden jetzt acht Schülerinnen und Schüler der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) der Jahrgangsstufe acht ausgezeichnet. KRS-Direktor Jürgen Scheuermann, selbst auch Mathematik-Lehrer, freute sich da natürlich besonders über den Erfolg „seiner“ Zahlenkünstler, die nun die KRS zum Mathematik-Schulwettbewerb auf Kreisebene am 2. März 2016 vertreten werden. Die jeweiligen Schulsieger der Jahrgangsstufe acht werden in einer Vergleichsarbeit ermittelt, erläutert Mathematiklehrer Thomas Richter. Dabei werden Schüler mit den besten Arbeiten automatisch zum Schulsieger gekürt. Die KRS-Matheasse sind: Mia Ischebeck, Robin Walasiak, Charlotte Olischläger, Lea Hoffmann, Jasmin Lebert, Benjamin Gerlach, Sinja Minnameyer und Melissa Mersinger. jp/Foto: Pick


 

Erfolg bei internationaler Physikolympiade

Hanau, 29.12.2015

Mit großem Stolz haben nun die beiden Oberstufenschüler der Karl-Rehbein-Schule (KRS), Anton Kraus und Maximilian Herzog, von der KRS-Physik-Lehrkraft Diana Mohrholz-Rausche und KRS-Direktor Jürgen Scheuermann die Urkunden zur erfolgreichen Teilnahme an der ersten Runde der internationalen Physikolympiade in Empfang genommen. Damit haben sich die beiden KRS-Nachwuchs-Wissenschaftler für die zweite Runde, die 2016 in Zürich stattfindet, qualifiziert. In der ersten Runde ging es darum, das Schüler selbstständig theoretische und experimentelle Aufgaben lösen, wie etwa die Bestimmung der Dicke von menschlichen Haaren mittels Laserexperimenten. Foto: Pick 
 


Kimberley und Aldijana beste Vorleserinnen

Hanau, 15.12.15

„Man liest sehr oft in Zeitungen, dass junge Menschen kaum noch ein Buch in die Hand nehmen würden. Ihr seid das beste Beispiel, dass das nicht stimmt. Die Schule ist auf solche Schüler sehr stolz“, freut sich Jürgen Scheuermann, Direktor der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) über die jüngst gekürten Vorlese-Siegerinnen. Fünf Schülerinnen und drei Schüler hatten sich in dem internen Schul-Vorlesewettbewerb, der vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels organisiert und begleitet wird, den strengen Ohren der Jury mit Mitgliedern der KRS-Fachschaft Deutsch gestellt. Kimberley Hoffmann (Klasse 6g) und Aldijana Kurtovic (Klasse 6c) gingen schließlich als Schulsiegerinnen aus dem Wettbewerb hervor. Das besondere Lob galt aber allen Teilnehmern. „Bücher sind in der von digitalen Medien geprägten Welt nach wie vor sehr wichtig, bieten sie einzigartige Möglichkeiten, in Phantasiewelten ein- und abzutauchen oder sich wichtige Lesekompetenzen anzueignen“, lobt Scheuermann das Engagement „seiner“ Schüler. Genau das ist auch das Ziel des Wettbewerbs. Kinder sollen ermuntert werden, sich mit erzählender Literatur zu beschäftigen und aus ihren Lieblingsbüchern vorzulesen. Leselust und Lesespaß stehen dabei im Mittelpunkt. „Durch den Wettbewerb soll beispielsweise flüssiges Lesen und die Textinterpretation gefördert werden“, erläutert auch Deutsch-Fachsprecherin Anette Wiegand. So freuen sich Kimberley und Aldijana einmal über einen Büchergutschein vom „Buchladen am Freiheitsplatz“ und die ehrenvolle Aufgabe, die KRS im Hanauer Vorlese-Schulwettbewerb zu vertreten. jp/Foto: Pick  
 


Zahl der Mathe-Olympioniken steigt weiter

Hanau, 22.11.2015

Seit einigen Jahren steigt die Zahl der teilnehmenden Rehbein-Schüler (KRS) an der Mathematikolympiade von Jahr zu Jahr, stellt Andreas Bär, Mathematiklehrer und Organisator der Mathematikolympiade an der KRS, zufrieden fest: „Es ist gelungen, die Mathematikolympiade in den Köpfen der Lehrer und Schüler stärker bekannt zu machen und als sich lohnenden Wettbewerb zu verankern, so dass sie immer stärker nachgefragt wird.“ In diesem Jahr waren es schon knapp 30 Rehbeiner, die an der zweiten Runde, der sogenannten Regionalrunde, teilnahmen. Um sich hierzu zu qualifizieren, mussten die aus fast allen Jahrgangsstufen stammenden Schüler zusätzlich zu ihrem regulären Unterricht umfangreiche und anspruchsvolle Mathematikaufgaben erfolgreich bearbeiten. „Es ist beachtlich, mit welcher Energie und Leidenschaft die Schüler an den Matheaufgaben knobeln und nun freiwillig an einer fünf Schulstunden langen Mathematikklausur teilnehmen.“, so Christiane Alsheimer, verantwortliche KRS-Fachbereichsleiterin. „Jetzt gilt es zu hoffen, dass die Klausuraufgaben erfolgreich bewältigt werden, damit auch 2016 wieder Rehbein-Schüler am Hessischen Landesfinale vertreten sein werden.“, so Jürgen Scheuermann, Schulleiter der KRS, abschließend. Foto: Privat


 

Erfolgreiche Schüler geehrt


Hanau, 24.07.2015

Zum Schuljahresende gibt es an der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) nicht nur die obligatorischen Jahresabschluss-Zeugnisse, sondern auch zahlreiche Urkunden für KRS-Schüler, die sich auf sportlicher, naturwissenschaftlicher oder sozialer Ebene besonders engagiert haben. KRS-Direktor Jürgen Scheuermann konnte so regelrecht aus dem Vollen schöpfen, hatten sich in diesem Schuljahr besonders viele Schüler einen Platz auf den Podesten gesichert. Besonders hervorzuheben waren dieses Mal die Hockeymannschaft Mädchen und der Ruder-Mädchenvierer der KRS, die sich als Landessieger "Jugend trainiert für Olympia" für das Bundesfinale in Berlin qualifizieren konnten. Auch der KRS-Schüler Sasha Müller konnte sich über eine Medaille freuen, wurde er süddeutscher Meister im 3000-Meter-Lauf. Ariana Zilg und Julia Spahn wurden süddeutsche Meister im Rollkunstlaufen, Kim Gottwald, Elias Bruhn und Nikola Angelovsky westdeutsche Meister im Ju-Jutsu, Kim Gottwald konnte sich gar den gesamtdeutschen Meistertitel im Ju-Jutsu sichern. Aber nicht nur die Sportler waren im Jubiläumsjahr der KRS erfolgreich. „Insbesondere auch unsere Musiker verdienen mit der Aufführung „Die schöne Helena“ höchste Anerkennung“, so Scheuermann. „Ihr seid unser Aushängeschild. Das Engagement eines jeden Einzelnen ging weit über das zu erwartende Maß hinaus. Neben der schulischen Belastung entstand hier in einer beispiellosen Team-Arbeit innerhalb vieler anstrengender Proben-Monate eine fantastische Aufführung, auf die die KRS-Schulgemeinde und ganz Hanau mit großem Stolz und Respekt blicken darf. Ein schöneres Geschenk zum 175-jährigen Jubiläum der KRS wäre kaum vorstellbar gewesen“, lobt Scheuermann „seine“ rund 320 Musiker, Sänger und Choristen. Auch die Schüler kamen zu Ehren, die sich im Zuge des Jubiläums in der der einwöchigen KRS-Projektwoche besonders hervorgetan hatten. Und zu guter Letzt gab es auch in den naturwissenschaftlichen Fächern zahlreiche Urkunden. „Wir sind wirklich stolz auf derart tolle Schüler“ – mit diesen Worten schickte der Schulleiter die KRS-Eleven in die verdienten Ferien.   Foto: Elpelt          
 

 


 

„Känguru-Wettbewerb“: 34 Preisträger

Hanau, 27.05.2015

An der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) nahmen in diesem Jahr wieder mehr als 500 Schüler beim „Känguru-Wettbewerb“ teil. Die quirligen Tierchen vom fünften Kontinent sind ja vor allem dafür bekannt, sich mit großen Sprüngen fortzubewegen. Diese großen Sprünge wurden nun im sinnbildlich von den KRS-Schülern im Fach Mathematik vollzogen, „eine stolze Leistung“, wie KRS-Direktor Jürgen Scheuermann seine Schützlinge ausdrücklich lobt. Der Wettbewerb, der für die Klassen 5 bis zur Oberstufe an den Gymnasien hessenweit durchgeführt wird, soll die mathematische Kompetenz der Schüler fördern. Scheuermann (links) konnte nun bei einer offiziellen Preisübergabe mit wertvollen Sachpreisen, darunter Spiele, Bücher und T-Shirts, „seine“ besten Mathematik-Asse für ihre großen Känguru-Sprünge ehren. So gab es beispielsweise einen 1. Preis für Lisa Posselt (Klasse 5c), Michael Olschewski (5c) und Noah Köstner (5g). Auch Mathematik-Fachleiterin Christiane Alsheimer gratulierte den jungen Mathematikern zu ihrem Erfolg. So strahlten alle um die Wette  - im nächsten Jahr werden wieder alle am Känguru-Wettbewerb teilnehmen und versuchen, einen der vorderen Plätze zu belegen. Insgesamt wurden in diesem Jahr 34 Rehbeiner mit Preisen für ihr mathematisches Können ausgezeichnet. Foto: Pick
 


 

KRS-Chemiker auf den ersten Plätzen

Hanau, 28.04.2015

Bei der Internationalen Chemie Olympiade (IChO) 2015 knüpfen die Chemiker der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS), die in diesem Jahr ihr 175-jähriges Jubiläum feiert, an die Erfolge des Vorjahres an. In diesem Jahr waren Laura Almena Rodriguez (Q2), Sven Xuan-Xuyen Nguyen (Q2), Annika Ines Koch (Q4) sowie Felix Krusch (Q4) hessenweit unter den ersten sechs Plätzen. Für ihre sehr guten Leistungen auf Landesebene wurden Laura, Sven, Annika und Felix eine Woche lang zur dritten Runde der IChO nach Göttingen eingeladen. In Göttingen absolvierten die Rehbeiner ein straffes Programm aus Vorlesungen, Experimentalpraktika und zwei fünfstündigen Klausuren. Felix, der zum zweiten Mal diese Qualifikation erreichte, konnte dabei seine Platzierung im bundesweiten Ranking der Nachwuchschemiker deutlich steigern. Für Laura und Sven, die zum ersten Mal an der dritten Wettbewerbsrunde teilgenommen haben, war der Aufenthalt in Göttingen voller neuer Eindrücke und es wurde jede Menge neues chemisches Fachwissen vermittelt. Dennoch sind beide Rehbeiner motiviert im nächsten Jahr noch einmal anzutreten. Ansporn gab es dafür von Schulleiter Jürgen Scheuermann, der den Preisträgern zu den Erfolgen herzlich gratulierte. Foto: Privat
 


Überzeugend und fair

„Jugend debattiert“: Karl-Rehbein-Schule kürt Sarah Hauptmann zur Schulsiegerin

Hanau, 08.04.2015

Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck fand auch in diesem Jahr wieder der Schulwettbewerb „Jugend debattiert“ statt, an dem sich Schüler der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS), die in diesem Jahr ihr 175-jähriges Jubiläum feiert, erfolgreich beteiligt haben. Eva Kauke, die betreuende Wettbewerbs-Lehrkraft betont die „Wichtigkeit des Debattierens, das überzeugend, aber fair ablaufen muss, für eine funktionierende Demokratie“. „Genau das haben die teilnehmenden KRS-Schüler in hervorragender Weise umgesetzt“, weiß auch die Fachsprecherin „Politik und Wirtschaft“, Mechthild Fritsch zu berichten.
Der Wettbewerb wird von der Schulebene über die Regionalebene bis hin zur Bundesebene durchgeführt. Sarah Hauptmann aus der Klasse 9g konnte sich als Schul-Siegerin der Sekundarstufe eins für den Regionalentscheid in Babenhausen qualifizieren. Dort muss sie gegen andere Schulsieger über das Thema „Sollen die Polizeieinsätze bei Bundesliga-Spielen aus der Vereinskasse bezahlt werden?“ dabattieren. Für die Sekundarstufe zwei waren Valentin Mitterer, Helen Dabo und Leon Steurer am Start.    


Die KRS-Schülerin Sarah Hauptmann freut sich zusammen mit der betreuenden Lehrkraft und zugleich Jurorin Eva Kauke über die Qualifizierung zum Regionalentscheid „Jugend debattiert“ in Babenhausen.

Sachlich und fair debattiert: Die KRS-Schüler Thies Marohn, Valentin Mitterer, Helen Dabo und Leon Steurer zusammen mit Mechnthild Fritsch (links) und Eva Kauke (rechts). Fotos: Pick
 


„Harte Brocken“ geknackt

3. Platz: Karl-Rehbein-Schüler Fabian Vogel glänzt am „Tag der Mathematik“

Hanau, 12.03.2015

Jedes Jahr nimmt die Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) am „Tag der Mathematik“ – veranstaltet vom Zentrum für Mathematik mit Sitz in Bensheim – mit Schülern der Jahrgangsstufe Q12 teil. Diese Veranstaltung wendet sich an mathematisch begabte und interessierte Schüler. Seit 2012 ist die Firma IBM Deutschland in Frankfurt-Eschborn der Ausrichter dieses Mathematik-Wettbewerbtages für die Region Frankfurt.
Dort sind nun von vielen Gymnasien oder gymnasialen Oberstufen aus dem Raum Frankfurt 219  Schüler mit ihren Lehrern zusammen gekommen, um einen ganzen Samstag der Mathematik zu widmen. Dieses Jahr nahmen dreizehn Schüler der Leistungskurse von Herbert Bahr, Andreas Bär und Christiane Alsheimer an dem Tag der Mathematik teil. Die KRS war die einzige Hanauer Schule, die am Wettbewerb teilnahm.
Bei den Aufgaben handelt es sich um „harte Brocken“, die die Mathe-Leistungskursler knacken mussten: „Die Aufgaben waren sehr schwer – insbesondere die im Einzelwettbewerb. Am meisten Spaß haben die Aufgaben im Hürdenlauf - dem Schnelligkeitswettbewerb - gemacht“, äußerten einige der teilnehmenden Schüler.
Als Thorsten Schopf vom Zentrum für Mathematik die Namen der Sieger im Einzelwettbewerb verlas, brach großer Jubel bei den Rehbeinern aus, denn Fabian Vogel aus dem Leistungskurs von Andreas Bär erreichte den 3. Platz von 219 Teilnehmern im Einzelwettbewerb. Und das, obwohl Fabian mit gerade einmal 14 Jahren der allerjüngste Teilnehmer war. Er erhielt außer seiner Preisträgerurkunde ein mobiles Ladegerät für sein Smartphone und eine Einladung zu einer mathematischen Modellierungswoche im Wert von 600 Euro. „Auf diesen Erfolg kann Fabian stolz sein, der unserem Jubiläumsjahr einen weiteren Höhepunkt hinzufügt“, so Fachbereichsleiterin Christiane Alsheimer, die spontan vorschlug, dass Fabian seine Erfahrungen aus der Modellierungswoche seinen Mitschülern im Anschluss im Rahmen eines Vortrags präsentiert. Weder Christiane Alsheimer noch Fabians Mitschüler waren überrascht, dass Fabian sich zu diesem Schritt spontan bereit erklärte. So profitierten am Ende alle von Fabians Erfolg.
Von den anderen zwölf Rehbeinern kamen fünf unter die besten 50, nämlich Tristan Jesgarz (Rang 23), Max von Gierke (Rang 26) sowie Emil Schwarz, Tolga Tel und Anthea Weinbrenner (jeweils Rang 48). Die weiteren tapferen Rehbeiner waren Carina Gauer, Niclas Lach, Daniel Ohl, Leonie Kalbrunner, Luca Martinez, Svenja Koch und Melani Gagula. Alle Schüler der KRS erhielten am Schluss zur Erinnerung eine Teilnahmeurkunde. Sie waren sich einig: „Auf jeden Fall hat sich dieser Tag gelohnt, unabhängig vom jeweiligen Abschneiden! Es hat Spaß gemacht und wir haben neue Erfahrungen gesammelt!“

 


 

„Dreh dein Ding“: „Colourful“ erfolgreich

Hanau, 23.12. 2014

Maximilian Herzog, Hans Olischläger, Julia Hauptmann, Sahra Hauptmann, Neele Bohnen unter Leitung der Medienpädagogin Anne Heidel haben sich beim Film-Projekt „Dreh dein Ding“, unterstützt und gefördert von der Kathinka-Platzhoff-Stiftung, in die Siegerliste der „Visionale 2014“ eingetragen. Innerhalb von fünf Tagen entstand ein Film um eine Welt, die grau und trist, langweilig und traurig ist. Jeder geht für sich durch die Straßen. Durch einen Traum gewinnt Anne ihre Lebensfreude zurück und schafft es die Welt mit ihrer Freude anzustecken. Und die Welt verändert sich. Die Juroren der „Visionale 2014“ haben die KRS-Schüler, die den Film „Colourful“ zusammen mit Freunden drehten, in der Eingruppierung „zwölf bis 15 Jahre“ auf den ersten Platz in Hessen gewählt. Wer sich den sechsminütigen Streifen anschauen will, kann das unter www.ofactory.de tun. 

 


 

Rehbeiner sind clevere Mathematiker

Hanau, 23.12.2014

Das Zentrum für Mathematik veranstaltet im Auftrag des Hessischen Kultusministeriums jährlich die Mathematik-Olympiade für das Bundesland Hessen. Dieses Jahr nahmen acht Schüler von Klasse fünf bis zur Oberstufe der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) an den ersten beiden Runden teil. Die zweite Runde bedeutet das Arbeiten an vier sehr anspruchsvollen Aufgaben in vier Zeitstunden. Auch die Fünft-Klässler haben tapfer bis zum Schluss um Lösungen gerungen. „Um unseren Nachwuchs in Mathematik müssen wir uns bei so engagierten Schülern nicht sorgen“, beglückwünschte KRS-Chef Jürgen Scheuermann die Teilnehmer beim Überreichen der Urkunden. Fabian Vogel (Qualifikationsphase Q1) ist der erste Schulsieger. Er wird als einziger an der dritten Runde im Februar 2015 teilnehmen. Noah Köstner (Klasse 9), Tom Hirche und Malte Marohn (beide Klasse fünf) sind die zweiten Schulsieger. Paula Diener, Annika Eschmann, Jurij Neumann und Erwin Serous (alle Klasse fünf) erhielten Teilnahmeurkunden. Die betreuenden Lehrkräfte Christiane Alsheimer, Andreas Bär und Dr. Wolfgang Kollewe freuten sich mit ihren Schützlingen und spornten sie an, sich im nächsten Jahr wieder in der neuen olympischen Disziplin Mathematik zu beweisen. pm/Foto: Privat
 

 


 

Vorlesewettbewerb entschieden

Hanau, 19.11.2014

Mit der Ehrung der Klassensieger ging jetzt der diesjährige Vorlesewettbewerb an der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS), die kommendes Jahr 175-jähriges Jubiläum feiert, zu Ende. Schulsieger der 6. Klassen wurden einmal Mara Spatola und Sebastian Oeß. Durch den Wettbewerb soll beispielsweise flüssiges Lesen und die Textinterpretation gefördert werden, erläutert Deutsch-Fachsprecherin Anette Wiegand. Die Jury, bestehend aus Stefan Glück, Christian Nabroth und Anette Wiegand mussten am Ende die Wahl aus neun Schülern treffen. Emma Simon, Mara Spatola, Sebastian Oeß, Alena Buchel, Benedikt Nickler, Marlon Kircher, Rebecca Horn, Alina Neumann und Sophie Pleß stellten sich dem Wettbewerb und konnten von Studienleiter Joachim Henschel die Ehrungen entgegennehmen. Mara Spatola und Sebastian Oeß konnten sich am Ende schließlich über einen Büchergutschein der „Buchhandlung am Freiheitsplatz“ freuen. Spatola und Oeß werden die KRS nun beim sich anschließenden Stadtentscheid vertreten. 
 


 

Rehbein-Schüler in Runde zwei

Hanau, 18.11.2014

Seit 2012 ist die Teilnahme an der Internationalen Chemieolympiade (IChO) Bestandteil des naturwissenschaftlichen Vertiefungsangebotes an der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS). Die Schule begeht im kommenden Jahr ihr 175. Jubiläum. In diesem Jahr  beteiligten sich 15 Schüler der Einführungsphasen und Qualifikationsphase an der ersten Runde der IChO, darunter Lenasophie Accorsini, Laura Almena-Rodriguez, Bianca Altenkirch, Lukas Dentler, Ibrahim El Mahyaoui, Annika Koch, Philipp Kratzsch, Anton Kraus, Felix Krusch, Jannik Kühn, Daniel Ohl, Sven Xuan-Xuyen Nguyen, Antonia Pfau, Lando Polzin und Justin Uhlig. Aufwendige Recherche in der Fachliteratur und im Internet sowie zahlreiche Berechnungen liegen hinter den Rehbeinern. In diesem Jahr ging es unter anderem um den radioaktiven Zerfall chemischer Elemente, die Hydrolyse von Fetten und Inhalte der Molekülorbitaltheorie. Zehn Schülern gelang die Qualifikation für die zweite Runde der IChO, darunter  Laura Almena-Rodriguez, Annika Koch, Felix Krusch, Sven Xuan-Xuyen Nguyen und Antonia Pfau. Jetzt heißt es nochmals mit viel Elan und vor allem Ausdauer Recherchieren und Rechnen um das Bundesfinale im Jahr  2015 zu erreichen. Schulleiter Jürgen Scheuermann machte den Nachwuchschemikern deshalb kräftig Mut an der Erreichung der gesteckten Ziele hart zu arbeiten.
 


Moritz Pfau im Bundesfinale der IJSO

Hanau, 04.11.2014

Reich an zahlreichen neuen Eindrücken und auch etwas erleichtert ist der Rehbein-Schüler Moritz Pfau (Klasse 9i) nach der Siegerehrung vom Bundesfinale der Internationalen Junior Science Olympiade (IJSO) nach Hanau zurückgekehrt.
Hinter Moritz liegen mehrere theoretische Klausuren und Experimente sowohl an der  Karl-Rehbein-Schule (KRS) als auch beim Bundesfinale der IJSO, das jetzt in Merseburg stattgefunden hat. Schwerpunkte der Überprüfungen waren verschiedenste Oberstufeninhalte aus den Naturwissenschaften Chemie, Biologie und Physik, wie beispielsweise die Redoxtitration, die Blutgruppenvererbung und zahlreiche Berechnungen zur Elektrotechnik. Im Bundesfinale der IJSO treten nur die Besten Nachwuchsnaturwissenschaftler aus den verschiedenen Bundesländern gegeneinander an. Wer hier Erfolge feiern will, muss gut vorbereitet sein. Moritz Pfau ist nach der Bundesfinalbeteiligung von Felix Krusch im Jahre 2012 der zweite Rehbeiner, der diese Platzierung bei der IJSO erreicht. Motiviert von den bisherigen Erfolgen und auf der Suche nach neuen Herausforderungen startet Moritz nach den Herbstferien, gemeinsam mit weiteren interessierten Chemikern, eine Vorbereitung auf die Teilnahme an der Internationalen Chemieolympiade (IChO). pm/Foto: Privat
 


 

„Jugend musiziert“: Erfolgreiches Geschwisterpaar

Hanau, 25.07.2014

Pauline (rechts) und Anemone Hoffmann sind in Sachen Musik äußerst erfolgreich unterwegs: Das Geschwisterpaar aus Hammersbach hat beim diesjährigen Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Braunschweig/Wolfenbüttel in der Kategorie „Streicher-Ensemble“ in der Altersgruppe III den dritten Platz erreicht. Pauline und Anemone besuchen beide die Karl-Rehbein-Schule Hanau  (KRS) und musizieren dort im KRS-Symphonieorchester mit. KRS-Schulleiter Jürgen Scheuermann sprach dem Geschwisterpaar seine Glückwünsche und zugleich auch seine Hochachtung für die erreichte Leistung aus. „Das ist gewiss nicht alltäglich, mit einer derartigen Disziplin gepaart mit hohem Talent und Können auf einem Wettbewerb so weit zu kommen“, freut sich der KRS-Direktor mit seinen erfolgreichen Schülern. Schon im Frühlingskonzert der KRS konnten Pauline und Anemone mit ihrem Violin- und Cellospiel einen absoluten Glanzpunkt des Konzertes setzen. Nach erfolgreicher Teilnahme mit Höchstpunktzahl im Regionalwettbewerb des Main-Kinzig-Kreises erreichten die beiden Schwestern beim Landeswettbewerb in Schlitz ebenfalls einen ersten Preis. In der Kategorie „Streicher-Ensemble“ der Altersgruppe III kehrten Anemone und Pauline als einziges hessisches Ensemble mit einem Preis zurück. Insgesamt beteiligten sich 23000 Kinder und Jugendliche an den Wettbewerben auf Regionalebene.     Foto: Pick

 


 

Medaillen-Segen für die KRS-Schüler

Hanau, 25.07.2014

Jürgen Scheuermann, Direktor der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS), kam kaum noch damit hinterher, „seinen“ Schülern zum Schuljahresende die verdienten Sieger-Medaillen um den Hals zu hängen: In zahlreichen Sport-, musischen und naturwissenschaftlichen Disziplinen standen auch im nun zu Ende gegangenen Schuljahr wieder zahlreiche KRS-Schüler von den Klassen fünf bis zur Oberstufe auf dem Ehrungspodest, um die Glückwünsche der KRS-Schulgemeinschaft entgegenzunehmen. War es im musischen Bereich das Geschwisterpaar Hoffmann, das für seinen 3. Platz im Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ stellvertretend für alle engagierten KRS-Musiker geehrt wurde, so konnten in diesem Jahr insbesondere auch zahlreiche Schüler, die an der Internationalen Chemieolympiade erfolgreich teilgenommen hatten, mit einer Urkunde ausgezeichnet werden. Im Sport waren es neben den Schachspielern vor allem die KRS-Handballer, die KRS-Hockeyspieler und die KRS-Ruderer, die die Flagge der Rehbein-Schule bis auf Bundesebene hoch hielten. So schafften es die Ruderer bis ins Bundesfinale in Berlin, wo man mit dem „Goldenen Bären“ und damit dem deutschen Meistertitel der Schülermannschaften nach Hanau zurückkehrte.     Foto: Pick

 


 

Chemiker der KRS belegen erste Plätze

 

Hanau, 25.02.2014

Nach der Bearbeitung der Aufgaben für die erste Runde der Internationalen Chemie Olympiade (IChO)  blieben Rebecca Funk (Q4), Christian Piesold (Q4) und Felix Krusch (Q2) von der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) am Ball. Durch aufwendige Recherche der Fachliteratur und zahlreiche Berechnungen lösten sie auch die weiterführenden Aufgaben des Wettbewerbs mit sehr guter Qualität - mit Erfolg. Rebecca, Christian und Felix belegen hessenweit die ersten drei Plätze in der zweiten Runde der IChO.    

Im Januar 2014 ging es für die KRS-Schüler dann zum Landesseminar nach Darmstadt. Das Landesseminar ist ein „Chemie-Trainingslager“ in dem Laborpraktika, Vorträge, Vorlesungen sowie Rechenübungen abgehalten werden. Ziel ist eine optimale Vorbereitung auf die dritte Wettbewerbsrunde, die nun in Göttingen startete. Kurz vor Abreise nutzte KRS-Schulleiter Jürgen Scheuermann (links) die Gelegenheit zum Damendrücken und Rebecca und Felix für die Klausuren in Göttingen viel Erfolg zu wünschen. 


 

Erfolgreiche KRS-Sportler ausgezeichnet

Neuer Rekord: Über 700 KRS-Schüler legen erfolgreich das Sportabzeichen ab



Hanau, 28.12.13

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien überreichte der Schulleiter der Karl-Rehbein-Schule (KRS), Jürgen Scheuermann, gemeinsam mit Vertretern des Landessportbundes, den jüngsten Rehbeinern in den Jahrgangstufen fünf, sechs und sieben die Sportabzeichen 2013 in Bronze, Silber und Gold. Zum 100-jährigen Jubiläum des Sportabzeichens wurden die Kriterien vom DOSB verändert und modernisiert. „Das Sportabzeichen wird dadurch zu einem leistungsorientierten Abzeichen“, so Schulsportleiter Harald Koch, der die Rehbeiner für das fleißige Üben bei den gestiegenen Anforderungen besonders lobte. Insgesamt haben über 700 Schüler das neue Sportabzeichen des DOSB bestanden. Dies ist für das Hanauer Traditionsgymnasium, dass zu den „Partnerschulen des Leistungsports“ in Hessen zählt, ein neuer Rekord und zeigt den hohen Stellenwert des Sportes an der KRS.   Foto: Pick

 


Ceyda Güler Siegerin beim KRS-Vorlesewettbewerb

Hanau, 14.12.13

 

„Nur Bücher können die eigene Phantasie fördern und anregen – Computerspiele eher nicht“, ist sich Jürgen Scheuermann, Direktor der Karl-Rehbein-Schule, sicher. „Lesen“, so der KRS-Chef, „ist eine der schönsten Beschäftigungen. Deshalb freue ich mich auch, dass sich jedes Jahr aufs Neue Schüler der sechsten Klassen am Vorlesewettbewerb der KRS beteiligen“. So übergab nun Anette Lütgehetmann, Sprecherin der Fachschaft Deutsch der KRS, in einer kleinen Siegerehrung in der Elisabeth-Schmitz-Bibliothek Urkunden für alle Teilnehmer. Dazu gab es auch einen Buchpreis, gestiftet von Dieter Dausien, der die gleichnamige Buchhandlung am Freiheitsplatz führt, für Ceyda Güler (Klasse 6c). Denn sie wurde von der fachkundigen und belesenen Jury, darunter Vorjahressiegerin Keara Stach, zur besten Vorleserin der KRS gekürt. In zwei Lesedurchgängen mussten die Vorleser zeigen, wie sie die Stimmung der jeweiligen Textinhalte interpretieren konnten. Zu Klassensiegern gekürt wurden Pauline Hoffman (6a), Arne Hanack (6b), Alida Malicevic (6d), Vivien Mainka (6e), Felix Richter (6f), Almina Günel (6g) und Antonia Heine (6h).  Fast 700 000 Kinder an rund 8000 Schulen beteiligen sich jedes Jahr, darunter eben auch die KRS. Nächste Station für die jeweiligen Sieger ist der Stadtentscheid, dann folgen der Regionalentscheid und schließlich der Landesentscheid. Foto: Pick
 



 

 

Talente und Stärken entdecken

Verein "Jugend Aktiv" fördert auch begabte Schüler der Karl-Rehbein-Schule

Hanau, 03.12.13

Abitur, ja – und was dann? Die meisten Abiturienten wenden sich einem Studium zu, in der Hoffnung, die richtige Wahl getroffen zu haben. Im Falle einer falschen Entscheidung aber kann Studienabbruch die Folge sein. Schlimmer ist es, wenn man erst im Laufe seines Berufslebens feststellt, nicht die optimale Berufswahl getroffen zu haben.
Der Verein  „Jugend aktiv“, der bereits in mehreren Bundesländern zu Hause ist, hat es sich auf seine Fahnen geschrieben, hochbegabte und besonders begabte Schüler eines Abiturjahrgangs individuell zu fördern. Ziel ist es, den Jugendlichen ihre besonderen Talente und Stärken, aber auch Schwächen aufzuzeigen. So können die Schüler eine passende Wahl ihres künftigen Berufes oder auch Studienganges treffen. Dazu sollen Gespräche mit Personalberatern und Führungskräften, ein Rhetorik-Kurs und weiter ein wissenschaftlich-strukturierter Begabungstest Hilfestellung geben.
Jetzt wurde unter der Leitung von Roland Lacher ein Förderkreis Rhein-Main ins Leben gerufen. Der ehrenamtlich geführte Jugend Aktiv-Förderkreis hat nun zwölf Schüler aus Gymnasien im Umkreis des Main-Kinzig-Kreises aufgenommen, darunter auch die Rehbeiner Anja Behrends und Steffen Klug. Das diesjährige Förderprogramm fand nun mit einem Empfang bei Heraeus in Hanau mit der Übergabe von Teilnahmezertifikaten sein Ende. Neben Christoph Opladen, Leiter des Heraeus-Personalmanagements, begrüßte insbesondere Jörg Uwe Hahn als stellvertretender hessischer  Ministerpräsident die Schüler.  Lothar Mehl, Vorsitzender des Vorstands von Jugend Aktiv, informierte Eltern, Lehrer und Schüler über Ziele des Vereins. Besonderes Interesse fand die Präsentation über „Entwicklungschancen für junge Akademiker im Heraeus-Konzern“ von Vali Bluma, Leiterin Personalmarketing von Hareaus.
Aufgrund der positiven Resonanz will Jugend Aktiv seine Aktivitäten im Rhein-Main-Gebiet weiter ausbauen und weitere Gymnasien in das Förderprogramm übernehmen.       (jp
 


 

Platz Zwei für Kamerawagen mit Mikrochip

"Invent a Chip“: Benjamin Schmiedel und Jannik Kühn behaupten sich mit toller Idee

 

Hanau, 31.10.13

Hilfe für Hobbyfilmer bietet das neue chipgesteuerte „Dollycar“ von Benjamin Schmiedel (17)
und Jannik Kühn (16). Die Schüler der Karl-Rehbein-Schule in Hanau haben einen
Transportwagen für Kamerafahrten beim Film konzipiert. Mit dem neuen Fahrzeug für
Hobbyfilmer sind spektakuläre Kamerafahrten möglich, da das Gefährt durch seinen
Mikrochip intelligent handeln kann und das Filmen um einiges erleichtert. Dem Duo
bescherte die Idee jetzt den mit 2000 Euro dotierten zweiten Platz beim Schülerwettbewerb
„Invent a Chip“.

Sie präsentierten ihre Ideen nun im Rahmen des
Mikrosystemtechnik-Kongresses in Aachen der Öffentlichkeit. Mehr als 1500 Schülerinnen
und Schüler traten in diesem Jahr mit innovativen Ideen beim Wettbewerb des
Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Technologieverbands VDE
an. „Unsere Idee soll die Arbeit des Kameramanns erleichtern und noch nie dagewesene
spektakuläre Aufnahmen möglich machen“, erklärt das Duo. Ziel seien möglichst ruckelfreie
Aufnahmen in jeder Situation. Um das zu erreichen, war viel Einsatz der beiden Schüler
notwendig. Sie haben ihre Arbeitszeit hochgerechnet und kommen auf rund 1400 Stunden.
Das Ergebnis überzeugte die Jury.

In diesem Jahr wird der Wettbewerb bereits zum zwölften
Mal in Folge von BMBF und VDE für Schüler der Klassen 8 bis 13 von
weiterführenden und berufsbildenden Schulen initiiert. Das Engagement der Jugendlichen
und ihr Talent begeistern die Experten. „Wir staunen über die vielen tollen Ideen und den
enormen Einsatz. Viele Teilnehmer haben fast ihre ganze Freizeit in die Chipentwicklung
gesteckt“, sagt Dr.-Ing. Hans Heinz Zimmer, VDE-Vorstandsvorsitzender. Zunächst
absolvierten die zwölf besten Teams einen dreitägigen Workshop mit Profis an der Leibniz
Universität Hannover. Für das Duo der Start ins Chipdesign: „Der Workshop war sehr
lehrreich und informativ. Wir haben eigentlich alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen
hatten. Jedoch haben wir unsere Ideen oft ganz anders gelöst als ursprünglich gedacht.“
Herausforderungen lagen häufig in Details, wurden aber von den Preisträgern gemeistert.

Mehr Informationen unter www.invent-a-chip.de
 


Erfolgreiche Chemieleistungskursler 

Hanau, 31.10.2013

Die „Internationale Chemie-Olympiade“ (IChO) ist ein Wettbewerb, in dem Schüler ihre Leistungen bei der Bearbeitung theoretischer und experimenteller Aufgaben aus dem Bereich der Chemie miteinander messen. Seit 2012 ist die Teilnahme an der IChO Bestandteil des naturwissenschaftlichen Vertiefungsangebotes an der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS). Stolz und sichtlich entspannt präsentieren sich die Teilnehmer der ersten Runde der IChO 2014 nach der Bewältigung des Aufgabenstapels, darunter: Lenasophie Accorsini, Bianca Altenkirch, Rebecca Funk, Felix Krusch, Jannik Kühn, Christian Piesold, Lando Polzin und Justin Uhlig. Durch aufwendige Recherche der Fachliteratur und exakte Berechnungen gelang Rebecca Funk (Q3), Felix Krusch (Q1) und Christian Piesold (Q3) die Qualifikation für die zweite Wettbewerbsrunde. Bei der Verleihung der Urkunden lobte Schulleiter Jürgen Scheuermann (rechts) das besondere Engagement der KRS-Schüler. Derzeit arbeiten die Gewinner der ersten Runde an der Lösung der Aufgaben zur zweiten Wettbewerbsrunde.   


 

Zahlreiche Ehrungen für Rehbeiner

Hanau, 08.07.13



Es ist schon eine gute Tradition, dass Schüler der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) am Ende des Schuljahres in der Main-Kinzig-Sporthalle vor der versammelten Schulgemeinde für ihre besonderen Leistungen im angelaufenen Schuljahr geehrt werden. Insbesondere im sportlichen Bereich konnten die Rehbeiner auftrumpfen. So haben die Hockeymannschaften den Hessentitel geholt und fahren nun nach Berlin, um dort um die deutsche Schul-Meisterschaft zu kämpfen – „sowohl die Mädchen als auch erstmals die Jungs“, wie KRS-Direktor Jürgen Scheuermann mit großem Stolz erklärt. Ebenfalls Hessenmeister wurden erstmals die Handballer der KRS unter Ex-Handball-Nationalspieler Mike Fuhrig. Im Ruder-Landesentscheid „Jugend trainiert für Olympia" konnte die KRS drei Mal 3 Gold-, vier Mal Silber- und zwei Mal Bronze nach Hanau holen. Damit sind ebenfalls gleich drei Mannschaften für den Bundeswettbewerb in Berlin qualifiziert. Erfolge gab es auch im Schachsport zu vermelden, schlug man sich gegen höher klassige Gegner hervorragend. Auch die erfolgreiche Teilnahme bei der Weltmeisterschaft im „Rope skipping“ in den USA wurde mit dem zweiten Rang abgeschlossen. Geehrt wurden zudem die KRS-Musiker, die in zahlreichen Konzerten, darunter auch die Teilnahme am Orchesterwettbewerb beim Hessischen Rundfunk, ihre Schule hervorragend vertreten hatten. So gehört das KRS-Symphonieorchester zu den fünf besten Schulorchestern in ganz Hessen. Hatte die Rehbein-Gemeinschaft rund 1850 Euro für die Flutopfer an der Elbe gesammelt, so wurde Lorenz Pick stellvertretend für sein soziales Engagement ausgezeichnet, der in Rathen (Elbe) freiwillig beim Aufräumen half. „Das sind Leistungen, die nicht alltäglich sind und auf die alle KRS-Schüler stolz sein dürfen“, lobte Scheuermann „seine“ Sportler und Musiker. Mit einem „schöne Ferien“ verabschiedeten sich die Schüler dann nach der Zeugnisausgabe in die Sommerpause.          Foto: Pick


 

Vorsicht – Kängurus!

Mathematik-Wettbewerb an der Karl-Rehbein-Schule: Wer macht den größten Sprung?
 

Hanau, 08.07.2013

Im April dieses Jahres trafen sich erneut Schüler der Karl-Rehbein-Schule zum "Känguru-Wettbewerb“, ein Mathematikwettbewerb für die Klassen 5 bis zur Qualifikationsphase Q2.  Die Teilnehmerzahl an der KRS war auch heute wieder sehr hoch, nahmen dieses Jahr mehr als 500 Schüler daran teil.
Der Känguru-Wettbewerb wird zentral durch den Verein Mathematikwettbewerb Känguru e.V. (mit Sitz an der Humboldt-Universität zu Berlin) vorbereitet und ausgewertet. An diesem bundesweiten Wettbewerb nahmen dieses Jahr rund 9500 Schulen mit 858 000 Schülern teil. Diese Zahl steigt seit 1995 von Jahr zu Jahr an. Die Teilnehmer in den Klassenstufen fünf und sechs erhielten jeweils 24 Aufgaben in drei Schwierigkeitsstufen, in den Klassenstufen sieben und acht, neun und zehn, und Einführungs- beziehungsweise Qualifikationsphase gab es jeweils 30 Aufgaben.

Bei diesem Mathematik-Wettbewerb muss jeder Teilnehmer aus fünf Antworten die richtige auswählen. Die Themen gehen quer durch alle möglichen Bereiche: Rechnen, Geometrie, Knobelaufgaben usw. Allerdings nutzt reines Raten gar nichts, da es für falsche Antworten Minuspunkte gibt. KRS-Direktor Jürgen Scheuermann zeichnete nun die zahlreichen ersten, zweiten und dritten Preise mit Spielen, Büchern und T-Shirts aus. Ein T-Shirt mit dem Logo des Känguru-Wettbewerbs gab es für den größten Känguru-Sprung. 

Schlaue Rechen-Köpfe: Mit zahlreichen Sachpreisen und Urkunden wurden jetzt die Teilnehmer durch KRS-Direktor Jürgen Scheuermann am diesjährigen „Känguru“-Mathematik-Wettbewerb ausgezeichnet.  Foto: Pick
 


Dem Herz-Kreislauf-System den Puls gefühlt

Karl-Rehbein-Schule erfolgreich bei der Internationalen Junior Science Olympiade 2013

Hanau, 06.06.13


KRS-Direktor Jürgen Scheuermann (links) ist stolz auf „seine“ jungen Forscher, die sich mit Erfolg an der Internationalen Junior Science Olympiade beteiligt haben.                Foto: Privat

Wie bereits in den Jahren zuvor konnten die Fachschaften Biologie, Chemie und Physik der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) auch in diesem Jahr einen größeren Teil der Schülerschaft motivieren und zur Wettbewerbsteilnahme an der „Junior Science Olympiade 2013“ (IJSO) anspornen. Unter dem Motto „Ohne Schweiß – Kein Preis“ machten sich interessierte Rehbeiner aus den Klassenstufen 5,7, 8 und 9  an die Aufgaben der ersten Runde der IJSO.

In diesem Jahr wurde das Herz-Kreislauf-System des Menschen einer genaueren Betrachtung unterzogen. Die KRS-Schüler führten unter anderem Pulsmessungen in Ruhe und unter diversen Belastungen durch und werteten anschließend ihre Messwerte aus. Darüber hinaus stand eine umfassende Recherche und Bewertung eines isotonischen Sportgetränks auf dem Programm.
 
Besonderes Lob für die Lösung der Aufgaben zur ersten Runde der IJSO gebührt den Schülern der Klassenstufe 5 als jüngsten Teilnehmern, darunter Caner Akkaya, Anna Dedina, Matz de Vries-Hippen, Melih Emir, Alicia Hamsen, Arne Hanack, Lea Hofmann, Elisabeth Siegmund, Birka Sonntag. Die Lösung der Schülerin Anna Dedina waren dabei so exakt, dass das Leibnitz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) der Schülerin sogar ein viertägiges Experimentierpraktikum an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz ermöglichen will.
Doch auch die Schüler höherer Klassenstufen waren erfolgreich. Unter den Siebtklässlern qualifizierten sich Neele Bohnen (7g) und Yara Zohar (7g) für die zweite Runde der IJSO. In der Klassenstufe 9 gelang durch genaue Beobachtung und fachlich exakte Deutung den Schülern Laura Almena-Rodriguez (9c), Helen Dabo (9g), Lukas Dentler (9f), Yannick Dörr (9f), Antonia Pfau (9g), Emil Schwarz (9f) und Fabian Vogel (9c) eine Qualifikation für die zweite Runde.
Zuvor absolvierten die Sieger der ersten Runde eine 90-minütige Klausur. Bis zur Bekanntgabe der Ergebnisse kann man den Rehbeinern die Daumen drücken.
 


 

 

Traubenkerne nicht einfach wegspucken

Zweiter Preis beim Regional-Wettbewerb „Jugend forscht“ für KRS-Schüler Laura Almena-Rodriguez und Fabian Vogel


Hanau, 09.04.13

Mit einem hervorragenden zweiten Platz schlossen jetzt die Schüler der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) den Regional-Wettbewerb „Jugend forscht – Sparte Chemie“ ab.  Laura Almena-Rodriguez und Fabian Vogel vertraten die KRS mit der Idee, die gesundheitsfördernde Wirkung von Traubenkernen publik zu machen.

In Traubenkernen ist - wie auch in vielen Fruchtsamen – eine Substanz namens OPC als Antioxidans enthalten, um das Erbgut der Früchte zu schützen. Nehmen wir diesen Wirkstoff zu uns, verhindert er ebenfalls schädliche Oxidationsprozesse, die unter anderem die Ursache für Krankheiten wie Krebs oder Alzheimer sind. Auch kleinere Beschwerden wie Erkältungskrankheiten oder die Bildung von Falten werden durch die Aufnahme von OPC ausgebremst.

Fabian und Laura haben die Verhinderung der Oxidation durch OPC im Experiment nachgewiesen: Kartoffel- oder Apfelscheiben werden, wie bekannt, beim längeren Liegen an der Luft schnell braun oder schwarz, weil sie mit dem Luftsauerstoff reagieren. Die KRS-Jungforscher haben diesen Oxidationsvorgang untersucht und festgestellt, dass er sich mit den Inhaltsstoffen von gemörserten Traubenkernen aufhalten lässt.
Mit diesem Schulexperiment konnte nachgewiesen werden, dass es gesünder ist, die Kerne von Weintrauben und Äpfeln mitzuessen anstatt sie in den Müll zu spucken. Deshalb haben die zwei KRS-Chemiker das Projekt auch "Gesund durch Abfall?!" genannt und zudem einen Schulbuchartikel verfasst, der jetzt einem Schulbuchverlag angeboten werden soll.

Am Tag des Regional-Wettbewerbs traten Laura und Fabian wegen ihres Alters von zwölf und 14 Jahren in der Junior-Sparte "Schüler experimentieren" des Jugend forscht-Wettbewerbs an. Sie waren mit Powerpoint, Plakaten und dem Versuchsaufbau am Stand professionell vorbereitet. Flüssig und überzeugend hielten sie ihren Vortrag, die Juroren konnten Weintraubenkernmehl probieren. Anschließend stellten sie sich einem viertelstündigen Kolloquium, in dem sie alle Fragen kompetent beantworteten. Die beiden hatten sich bereits seit Monaten in die Thematik vertieft und sich in Bereiche vorgewagt, die mit dem Unterrichtsstoff nichts mehr zu tun haben.

Guter Dinge verbrachten Laura und Fabian den Tag mit ihrer Chemielehrerin Esther Meinhardt in der Kantine der Hanauer Traditionsfirma Heraeus, die alle Jugend forscht-Teilnehmer gut verpflegte und ihnen mit Werksrallye und Gesellschaftsspielen die Wartezeit verkürzte. Am Nachmittag wurde die Veranstaltung öffentlich und dann kamen natürlich Fabians und Lauras Eltern dazu und auch KRS-Direktor Jürgen Scheuermann ließ sich über die Forschungen seiner Schüler informieren.

Nach einer langen Geduldsprobe konnten Laura und Fabian die Auszeichnung zum zweiten Platz entgegennehmen. Mit dem Sonderpreis der Stadt Hanau für die erfolgreichste Schülergruppe einer Hanauer Schule erhielten die zwei KRS-Schüler zudem noch eine weitere Ehrung.


Rehbein-Chemikerin Michaelis erfolgreich

Hanau, 26.02.13

Im Juni 2012 beteiligten sich die Chemieleistungskursler der damaligen Qualifikationsphase 2 (Q2)  der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) zum ersten Mal an der Internationalen Chemieolympiade (IChO). Mit ausgiebiger Lektüre von Fachbüchern und Berechnungen qualifizierten sich sieben von 15 Leistungskurslern, darunter Lena Michaelis (Bild), für die zweite Runde der IChO. Im Zeitraum von Oktober bis Dezember 2012 hieß es dann ein weiteres Mal Fachbücher wälzen und rechnen. Ende Januar 2013 standen die Ergebnisse fest: Die KRS-Schülerin Lena Michaelis ist unter den acht besten Nachwuchs-Chemikern Hessens und erhält eine Einladung zum Landesseminar nach Darmstadt im März 2013. Beim Veranstalter „Merck“ absolvieren die Nachwuchs-Chemiker eine Reihe von Laborpraktika mit zahlreichen Experimenten. Es werden zudem Vorträge zur Vertiefung des chemischen Fachwissens besucht.  Foto: Speck 


Erster Platz für Julia Reus

Hanau, 26.02.13

Die KRS-Schülerin Julia Reus (Ee) hat erneut ihr Können unter Beweis gestellt:
Im Wettbewerb „Jugend debattiert“ erreichte sie bereits zum zweiten Mal auf regionaler Ebene den ersten Platz. Auch andere Schulen in und um Hanau hatten ihre Schüler gut präpariert, aber Julia konnte letztendlich durch ihre ausgeprägte Sachkenntnis und ihre Gesprächsfähigkeit die Jury überzeugen.

In drei anspruchsvollen Debatten gelang es ihr eindrucksvoll, ihre Position deutlich zu machen und das Gespräch voranzubringen. Die Themen für die Sekundarstufe II lauteten: Sollen Plastiktüten verboten werden? Sollen Spieler einer deutschen Nationalmannschaft verpflichtet werden, die Nationalhymne laut und mit adäquater Geste mitzusingen? Sollen in unserer Stadt Straßen, die nach historisch umstrittenen Personen benannt wurden, einen anderen Namen erhalten?

Vorbereitet wurde Julia im Unterricht von Mechthild Fritsch, die in ihren Lerngruppen Ee und Q2 nach den Regeln von „Jugend debattiert“ arbeitete. Julia wird nun zunächst ein dreitägiges, professionell geleitetes Rhetorik-Training besuchen, bevor sie am Freitag, 22. März 2013 zum Landesentscheid Hessen-Süd antritt. Die KRS-Schulgemeinde wünscht ihr für die kommende Runde viel Energie und die besseren Argumente!  Annette Ille, Schulkoordinatorin „Jugend debattiert“


 

 

Karl-Rehbein-Schule beherbergt erfolgreiche Sportlerschar

Hanau, 23.01.13

Ob beim Hockey, Rudern oder auch in anderen Sportdisziplinen: Auch für das vergangene Jahr konnten Vertreter des Sportkreises Hanau über 500 Schüler der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) mit dem Sportabzeichen für herausragende Leistungen auszeichnen. Damit ist die KRS die erfolgreichste „Sport“-Schule im Main-Kinzig-Kreis. KRS-Direktor Jürgen Scheuermann zollte den Schülern in einer kleinen Feierstunde in der Mensa der KRS auch seinen Respekt und Stolz vor den gezeigten Leistungen, die freilich nur mit engagierten Lehrkräften und Hanauer Kooperations-Vereinen zu erreichen seien. So nahmen die KRS-Ruderer beispielsweise bei „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin die Bronzemedaille holen, während die Hockeyspieler der KRS sich dieses Mal mit einem fünften Platz begnügen mussten. Dennoch, so auch KRS-Sportkoordinator Rainer Gimplinger, konnte man mit dem Erreichten auf sportlicher Ebene mehr als zufrieden sein.                                                                                  


 

 

Klassensieger beim Vorlesewettbewerb ermittelt

Hanau, 04.04.12

Anette Lütgehetmann (links), Sprecherin der Fachschaft Deutsch der Karl-Rehbein-Schule (KRS), ist immer wieder stolz darauf, viele Schüler bei den alljährlich stattfindenden Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen begrüßen zu können. So haben sich auch in diesem Jahr zahlreiche Schüler an dem Wettbewerb beteiligt, der die Lust am Lesen und den Lesespaß fördern soll. Der Wettbewerb, mit begründet von Erich Kästner, steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und zählt zu den von der Kultusministerkonferenz empfohlenen Schülerwettbewerben. Fast 700 000 Kinder an rund 8000 Schulen beteiligen sich jedes Jahr, darunter eben auch die KRS. Nächste Station für die jeweiligen Sieger ist der Stadtentscheid, dann folgen der Regionalentscheid und schließlich der Landesentscheid. Keara Stach aus der Klasse 6g wird die KRS nun beim Vorlesewettbewerb der Stadt vertreten, hat sie den KRS-Wettbewerb für sich entscheiden können. Die weiteren Klassen-Sieger sind Albin Loshaj /6a, Lilly Plitzko /6b, Lisa Marie Holbrook /6c, Emma Schenk /6d, Lorena Doland /6e, Cosima Zaveta /6f, Keara Stach /6g, Maja Barakovic /6h und Dayana Trifunovic /6i. KRS-Schulleiter Jürgen Scheuermann (rechts) hofft nun zusammen mit Keara Stach, dass die KRS den städtischen Schulvergleich für sich entscheiden kann.                              


 

Felix Krusch im Bundesfinale der IJSO

Hanau, 01.11.12


Überstolz, freudestrahlend und um einiges erleichtert zeigte sich der Karl-Rehbein-Schüler Felix Krusch (Klasse Ec) auf der Siegerehrung zum Bundesfinale der Internationalen Junior Science Olympiade (IJSO) in Merseburg. Hinter dem Rehbeiner lagen nun eine Woche voller Schülerexperimente, Multiple-Choice- und Theorieklausuren zu verschiedensten Oberstufeninhalten aus den Naturwissenschaften Chemie, Biologie und Physik. Im Bundesfinale der IJSO treten nur die Besten Nachwuchsnaturwissenschaftler aus den verschiedenen Bundesländern gegeneinander an. Wer hier Erfolge feiern will, muss gut vorbereitet sein. Über einen Zeitraum von zwei Monaten knobelte Felix sowohl zu Hause als auch in der Schule an verschiedensten Wettbewerbs- und Abituraufgaben. Unterstützung gab es dabei von seinen Physik- und Biologielehrern sowie den Eltern, die mit ihren soliden Biologiekenntnisse das Vorankommen im „Aufgabensalat“ hier und da beschleunigten. Felix schaut auf eine interessante und anspruchsvolle Zeit mit vielen Eindrücken zurück und freut sich auf neue naturwissenschaftliche Herausforderungen.


 

Auszeichnung für Rehbein-Schauspieler

Hanau, 26.09.12

Für über 30 Schüler und Schülerinnen, die im Theaterstück „Fern und doch so Nah“ mit gewirkt hatten, gab es nun eine ganz besondere Ehre: Sie wurden mit einer Urkunde im Rahmen des Schulwettbewerbes des Bundespräsidenten Joachim Gauck für das Erreichen des 4. Platzes ausgezeichnet. Die Schüler hatten sich in dem Theaterstück "Fern und doch so nah" aktiv mit „Analphabetismus“ , „Polygamie“ und „Zwangsehe“ in Entwicklungsländern auseinandergesetzt. Diese schwierigen Themen hatten die KRS-Schüler in drei Vorstellungen an das interessierte Publikum mit Bravour und Herzblut vermittelt. Als Wettbewerbsbeitrag der Rehbeiner wurde die Vorstellung unter den über 500 Einsendungen in der Kategorie 3 unter die sechs Besten gewählt und ist, wie der Bundeskoordinator Hannes Siege in seinem Schreiben an die Schüler betont, „eine außergewöhnlich gute Leistung“, die zudem mit 100 Euro Preisgeld belohnt wird. "Theaterchefin" Tamara Kpebane verteilte in einer kleinen Feierstunde die Urkunden an die Schüler, unterzeichnet vom Bundespräsident Joachim Gauck. Da waren die gewonnenen 100 Euro zunächst einmal zweitrangig, bekommt man nicht jeder Tage eine Urkunde vom Bundespräsidenten.

Auch KRS-Schulleiter Jürgen Scheuermann wahr sichtlich stolz auf seine "Schützlinge", sei es ihnen doch gelungen, den Inhalt des Theaterstückes mit Betroffenheit und auch Faszination darzustellen. "Ihr habt hier was gelernt, was in keinem Schulbuch zu finden ist", gab Scheuermann den Jungschauspielern mit auf den Weg.

Das Theaterstück „Fern und doch so Nah“ erzählt von einer Handvoll verwöhnter, medienabhängiger Schülern aus Hanau und ihrer wahrhaft unglaublichen Reise nach Togo, wo sie in einer Dorfversammlung - der sie gänzlich unfreiwillig beiwohnen - erfahren, dass ihr Leben auch ganz anders hätte verlaufen können. Verantwortlich für diesen Perspektivenwechsel der besonderen Art ist eine Voodoo-Priesterin, die das Gejammer dieser Jugendlichen über die langweilige Schule, über den Deutsch-Unterricht, den keiner braucht usw., nicht mehr mitanhören kann und den mächtigen Voodoo-Gott Batala bittet, diesen Kindern die Augen zu öffnen. Und sie öffnen ihre Augen und sehen zum Beispiel die junge Togoerin Alimatou, die von ihrem Vater sehr jung verheiratet wurde und deshalb die Schule abbrechen musste. Nun hat sich ihr Mann eine zweite Frau genommen und sie muss zusehen, wie sie damit zu Recht kommt.
Die Idee zu diesem Theaterstück stammt von der Schulleiterin, Ninkpi Bonfoh, unserer togoischen Partnerschule École Primaire Publique Tokoin Hunkpati in Lomé. Bearbeitet, erweitert, umgeschrieben und aufgeführt wurde es unter der Leitung der KRS-Lehrerinnen Tamara Kpebane und Anna Münz von insgesamt 35 Schülern verschiedener Jahrgangsstufen (6. bis 12. Klasse), die sich im Rahmen dieses Projektes intensiv mit den Lebensumständen togoischer Jugendlicher, Männer und Frauen sowie mit der Bildungsmisere von Entwicklungsländern wie Togo auseinandergesetzt haben. (Foto: Pick)


Viele Urkunden und Medaillen für erfolgreiche Karl-Rehbein-Schüler

03.07.12


Ob in Sport, Politik oder Naturwissenschaften: Zahlreiche Schüler der Karl-Rehbein-Schule (KRS) waren auch im nun zu Ende gegangenen Schuljahr 2011/2012 in zahlreichen Disziplinen auf Regional- und Landesebene erfolgreich aktiv. So konnte KRS-Direktor Jürgen Scheuermann (Mitte) viele Rehbeiner für ihre sportlichen Leistungen insbesondere im Hockey, Rudern und Turnen mit Medaillen ehren. Insbesondere die KRS-Ruderer waren in diesem Jahr erneut sehr erfolgreich auf den deutschen Gewässern unterwegs, kämpfen einige KRS-Boote demnächst noch um die Deutsche Meisterschaft in Berlin. Traumergebnisse gab es auch für die Mädchen-Hockeymannschaft der KRS: Im Landesfinale bei "Jugend trainiert für Olympia" haben die Mädels den ersten Platz geholt und fahren damit nach Berlin. Die Jungen-Mannschaft holte sich die Silber-Medaille. Erfolgreich unterwegs war auch der Bio-Leistungskurs der KRS, stand er am Ende als Sieger beim jüngst stattgefundenen 24-Stunden-Lauf der Lebenshilfe Hanau auf dem Treppchen. KRS-Schüler haben es aber nicht nur in den Muskeln, sondern auch im Köpfchen. Dementsprechend geehrt werden konnte der erst elfjährige Fabian Vogel (zweiter von links), der beim Mathematikwettbewerb hessenweit von 56 000 Schülern den zweiten Platz geholt hatte. Konnte auch in den naturwissenschaftlichen Disziplinen geglänzt werden, so war ebenso die Schach-AG erfolgreich, setzte sie sich im direkten Wettbewerb gegen große Frankfurter Schulen durch. Stolz ist Scheuermann nicht nur auf seine Schülerschar, sondern auch auf die Tatsache, dass die KRS die Schule Infanta d’Arago in Barcelona nun als weitere Partnerschule in ihren Reihen hat. Zu guter Letzt freuten sich auch einige KRS-Fünftklässler, die ihre Schule im „Tigerenten-Club“ erfolgreich vertreten hatten. Insgesamt also ging ein ereignisreiches wie positives Schuljahr für die Karl-Rehbein-Schule zu Ende, sodass Scheuermann seine Schüler in die wohlverdienten Ferien entlassen konnte.  Foto: Pick 


Der Zweite von 56 000 ist ein Rehbeiner

Fabian Vogel ist Vizemeister im hessischen Mathematik-Wettbewerb   

29.06.12

Jährlich im Dezember findet hessenweit ein Mathematik-Wettbewerb statt, an dem alle Achtklässler Hessens teilnehmen. Dies waren in diesem Schuljahr gut 56.000 Teilnehmer.

Die besten Schüler dieser ersten Runde qualifizieren sich für die zweite Runde, in der die besten Jungmathematiker eines Kreises gegeneinander antreten. Die Besten des Kreisentscheids qualifizieren sich für den Landesentscheid.

Nachdem sich bereits in den vergangenen beiden Ausscheidungsrunden ein Schüler der Karl-Rehbein-Schule besonders hervorgetan hatte, endete die letzte Runde des Wettbewerbs mit einem Paukenschlag, als am vergangenen Freitag die Sieger des landesweiten Mathematik-Wettbewerbs geehrt wurden:

Der elfjährige Fabian Vogel belegte unter der Elite hessischer Nachwuchsmathematiker inmitten überwiegend 14-jähriger einen hervorragenden zweiten Platz und bestätigte eindrucksvoll seine außergewöhnliche Begabung.

Anläßlich der Feierlichkeiten zur landesweiten Siegerehrung, die am 22. Juni 2012 in der Hanauer Niederlassung der ABB AG statt fand, erfuhr Fabian Vogel durch die Hessische Kultusministerin Nikola Beer und den Vorstandsvorsitzenden der Hessenmetall, Prof. Dieter Weidemann höchste Anerkennung.

Auch der Schulleiter der Karl-Rehbein-Schule, Jürgen Scheuermann sowie Fabians Mathematiklehrerin Esther Meinhardt nahmen an der Ehrung teil und freuten sich mit Fabian und seinen Eltern über dessen großartigen Erfolg.

Was ist das für ein Wunderschüler, dieser Fabian Vogel?

Er ist 11 Jahre alt und der Klassensprecher der 8c. Wie kann das sein?
Fabian hat wegen herausragender Schulleistungen nur zwei Jahre in der Grundschule verbracht, sitzt jetzt zwischen 13- und 14-Jährigen, fühlt sich pudelwohl und schreibt noch immer mehr Einsen als Zweien. Daneben unterrichtet er seine Mitschüler, wenn es Lücken gibt und setzt sich als Klassensprecher für die Interessen der Klasse ein.

Dass Fabian zu den Schulsiegern der Karl-Rehbein-Schule gehörte, hat niemanden ernsthaft verwundert, nicht die Lehrer, nicht die Mitschüler und schon gar nicht Fabian, für den Mathe neben Naturwissenschaften, Schach und Informatik zu seinen Hobbys zählt.
So ging's zur 2. Runde, dem Kreis-Wettbewerb. In einigen Mathestunden hatte er sich zusammen mit seinem Mitschüler Peter Luu, der ebenfalls Schulsieger wurde, mit dem Lösen von Aufgaben der vergangenen Jahre auf die Kreisausscheidung vorbereitet. Unterstützt wurde die Vorbereitung durch Frau Börner, die Trainingsstunden für die Schulsieger durchführte.

Als die Nachricht von Fabians Sieg im Kreis Hanau kam, war die Klasse dennoch erstaunt, dass ihr Fabian nicht nur Klassenbester, sondern der beste Mathematiker aller Achtklässler in Hanau sei. So veranstaltete die Klasse mit ihrem Mathe-Helden Anfang Mai eine Siegesparty, für die sie eigens das Quiz "Schlag den Vogel" erfanden und mit nur einem Punkt Vorsprung gegen Fabian gewinnen konnten. Das Lied der Schlümpfe wurde auf Fabian, den Matheschlumpf, umgedichtet und vorgetragen. Professionelle Autogrammkarten wurden zum Abschluss für die Mitschüler signiert.

Die 3. Runde des Wettbewerbs kommentierte Fabian, sei "doch schon schwerer gewesen als die ersten beiden", aber er habe alle Aufgaben bearbeiten können.
Fabians anerkennender Kommentar über die sehr wortreichen Reden zu Ehren der Sieger war: "Immerhin besser als Unterricht.
" - und mit einem Blick auf seine Mathelehrerin gerichtet - "Das gilt nicht für den Matheunterricht!". Sozialkompetenz hat er also auch bewiesen, wie es sich für einen guten Klassensprecher gehört.

Doch was ist das eigentliche Geheimnis des Erfolgs? Wir haben Fabian gefragt und erfahren, dass er sich selbst keineswegs als fleißig bezeichnet. Für die Schule lernt er sehr wenig und geht viel lieber mit seinem jüngeren Bruder Felix Fußball spielen.

Offenbar liegt es an etwas anderem: Der ERNÄHRUNG! Seine Mitschüler empören sich jedenfalls des öfteren über Fabians Schulproviant, der nur zu geringen Teilen aus sogenannter gesunder Kost besteht. Auf Verlangen seiner Mitschüler zeigte Fabian grinsend den Inhalt seiner Butterbrotdose vor, die ein winziges Stück Brot und drei große Schokoriegel enthielt. Fabians sonstige Lieblingsspeisen sind Pfannkuchen, Nudeln und Reibekuchen. Man könnte also fast vermuten, es komme auf die Kohlenhydrate an.

Wenn die Erfolgsgeschichte von Fabian so weiter geht, wird er mit 15 Jahren Abitur machen und den Führerschein wohl erst nach der Bachelor-Prüfung erwerben können.


Fabian Vogel freut sich über seinen 2. Platz hessenweit im Mathematik-Wettbewerb gemeinsam mit Hanaus Stadtverordneten Ralf-Rainer Piesold, Hessens Kultusministerin Nikola Beer, KRS-Direktor Jürgen Scheuermann und Professor Dieter Weidemann (von links).
 


Kängurus an der KRS: Wer macht den größten Sprung?

27.06.12

Wer springt am, weitesten? Der Känguru-Wettbewerb – ein Mathematikwettbewerb für die Klassen fünf bis 13 - stand nun an. Die Teilnehmerzahl an der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) schlug noch mal alle Rekorde, weil dieses Jahr rund 800 Schüler dabei waren. Damit wurde die Teilnehmerzahl von 2011 nochmals übertroffen. Bei diesem Mathematik-Wettbewerb muss jeder Teilnehmer aus fünf Antworten die richtige auswählen. Die Themen gehen quer durch alle möglichen Bereiche wie Rechnen, Geometrie, oder  Knobelaufgaben. KRS-Direktor Jürgen Scheuermann übernahm die offizielle Preisübergabe. Es gab Spiele, Bücher, T-Shirts und andere schöne Preise. Ein T-Shirt mit dem Logo des Känguru-Wettbewerbs gab es für den größten Känguru-Sprung. So strahlten alle um die Wette und es war klar: im nächsten Jahr werden alle wieder am Känguru-Wettbewerb teilnehmen und versuchen, einen der vorderen Plätze zu belegen. pm/Foto: Pick


Mathe-Wettbewerb: Schulsieger strahlen um die Wette

Alljährlich findet im Dezember der Mathematik-Wettbewerb für die 8. Klassen statt. Dabei geht es jeweils um Themen der aus dem Jahrgang 7 und dem Jahrgang 8. Die Schüler müssen Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung, Zuordnungen, Geometrie, Gleichungen, Wahrscheinlichkeitsrechnung lösen. Das macht es ganz schön schwer. Die Besten der neun 8. Klassen sind dann die Schulsieger und dürfen an der 2. Runde teilnehmen, die traditionell im März an der Hohen Landesschule in Hanau stattfindet. In diesem Schuljahr hat Fabian Vogel (Klasse 8c) es geschafft, in die 3. Runde zu kommen. Das ist phänomenal, zumal er mit Abstand der jüngste Teilnehmer war. Auf dem Foto strahlen die Schulsieger des Mathematik-Wettbewerbs Klasse 8 zusammen mit KRS-Leiter Jürgen Scheuermann und Christiane Alsheimer.  Foto: Pick
 


Die Augen offen für die Welt

Aaron Buntrock hessenweit auf Rang sieben beim Geographie-Wettbewerb

29.05.12

Mit offenen Augen durch die Welt: Pro Jahr nehmen rund 250 000 Teilnehmer deutschlandweit am Geographie-Wettbewerb „Diercke Wissen 2012“ teil. Gestärkt werden soll mit diesem Wettbewerb das Interesse am Fach Geographie. Themen wie Klimawandel, Globalisierung und Nachhaltigkeit bestimmen den Alltag der Schüler, ist sich der veranstaltende Westermann-Verlag eigenen Angaben zufolge sicher. In diesem Jahr haben 183 Schüler der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) an dem Wettbewerb mit Erfolg teilgenommen.
In der ersten Runde wurden die Klassensieger Mark Schmidt (Klasse 7a), Timon Kaeppel (7d), Nicky Chaicharoensin (7e), Matthias Svetic (7f), Aleksandar Jekic (7h), Emma Samek (7i), Philipp Müller (8a), Noemi Vasak (8b), Jan Olschok (8c), Adelheid Zeller (8e), Emil Schwarz (8f), Sophia Kargl (8h), Jona Heckmann (8i), Felix Rathgeb (9a), Lara Hüttemann (9b), Tim Dokter (9c), Felix Digel (9d), Florian Kretschmer (9f) und Aaron Buntrock (9g) ermittelt, in der zweiten die Schulsieger.
Aaron Buntrock konnte schließlich den Sieg auf seine Seite verbuchen. KRS-Schulleiter Jürgen Scheuermann freute sich über die rege Teilnahme, zeige sie doch das Interesse junger Menschen an dem Planeten, auf dem sie leben. Auch führe der Wettbewerb zu einer Sensibilisierung im verantwortlichen Umgang mit den endlichen Ressourcen des Planeten Erde, ist sich Scheuermann als ein wichtiges Ergebnis des Wettbewerbs sicher. Jetzt erhoffte sich die KRS-Schulgemeinde ein erfolgreiches Abschneiden von Schulsieger Aaron Buntrock in der dritten Runde während der Ermittlung des hessischen Landessiegers. Es sollte letztendlich nicht für das Siegertreppchen reichen, wäre dies der Startplatz für Berlin gewesen. Aber dennoch kann sich Aaron Buntrock auf einen hervorragenden siebten Platz freuen.  

Die Schulsieger des Wettbewerbs „Diercke Wissen 2012“ Philipp Müller (Mitte vorne), Felix Digel und Aaron Buntrock (rechts) freuen sich über ihren Erfolg gemeinsam mit Schulleiter Jürgen Scheuermann (Mitte), der die  Siegerurkunden übergeben konnte. Foto: Rollmann
 


Rehbein-Rechenkünstler in Frankfurt erfolgreich

16.03.2012

 KRS-Schüler Julia Rosenzweig und Ayman Boukraa in der höchsten Liga der Mathematik

Denken und Rechnen war gefragt: Jetzt fand der diesjährige Tag der Mathematik des Zentrums für Mathematik statt. An elf Standorten in Hessen und den benachbarten Bundesländern nahmen insgesamt rund 1600 Schüler teil. Der Standort für die Rhein-Main-Region hat sich in diesem Jahr geändert, hatte Heraeus in Hanau jahrelang die Ausrichtung dieses Mathematikwettbewerbes für Schüler der Oberstufe übernommen. Jetzt fuhren 13 Schüler begleitet von der Leistungskurslehrerin Christiane Alsheimer der KRS zu IBM Deutschland nach Frankfurt-Eschborn.

Dort begrüßte Ulrich Wolf, Leiter der Niederlassung IBM Frankfurt, 320 Schüler: „Ich freue mich, dass so viele junge Menschen sich freiwillig an einem Samstag einen Tag Zeit nehmen, um sich mathematischen Wettbewerben zu stellen“, so Wolf.

KRS-Schulleiter Jürgen Scheuermann (rechts) und Leistungskurslehrerin Christiane Alsheimer (links) sind stolz auf das Abschneiden ihrer Schüler beim diesjährigen Mathematik-Wettbewerb in Frankfurt: KRS-Schüler Ayman Boukraa und Julia Rosenzweig erwiesen sich als besonders „schlaue Köpfchen“.

Nach Einzel- und Gruppenwettbewerben und ohne jegliche Hilfsmittel wie Taschenrechner oder Formelsammlung war vor der Preisverleihung eine angespannte Atmosphäre zu spüren. Jörg Semmler, Standortprojektleiter des Tages der Mathematik Frankfurt, verlas die Namen der besten Zehn im Einzelwettbewerb: Julia Rosenzweig aus dem Mathematik- Leistungskurs von Christiane Alsheimer war auf dem 6. Platz gelandet. Die anderen Sieger waren ausnahmslos Jungen. Luise kommentierte sofort: „Du hast unsere Ehre gerettet!“ Ayman Boukraa aus dem Leistungskurs von Herbert Bahr (KRS) erreichte den 11. Platz im Einzelwettbewerb bei insgesamt 320 Mitstreitern und darf ebenfalls stolz sein, diesen Wettbewerb so erfolgreich absolviert zu haben.

Auch die anderen Teilnehmer der KRS haben sich gut behauptet. Die drei Gruppen der Rehbein-Schule belegten die Ränge 48, 51 und 59. Mit dabei waren Lisamarie Accorsini, Yoco Harrmann, Simon Keller, Wahid Haidary, Luise von Gierke, Preni Giragosian, Melanie Kullmann, Julia Rosenzweig, Luise von Waitz, Daniela Schwarz, Ayman Boukraa, Kehao Yan und Florian Klee. „Es hat Spaß gemacht und wir haben heute eine gute Erfahrung gesammelt“, freuten sich die Rehbein-Schüler über eine positive Teilnahme an dem Wettbewerb.

 


 

Silber- und Bronzemedaille für KRS-Sportler

 

Schulsportzentrum Karl-Rehbein-Schule als Partnerschule des Leistungssports beim Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ erfolgreichste hessische Schule

„Das ist ein Riesenerfolg für die Schule und die Schüler“, begeistert sich Herr Scheuermann über den Medaillensegen der KRS-Eleven. „Bedenkt man, dass sich unsere Schülerinnen gegen weitaus stärkere Gegner durchsetzen konnten, ist dieser Erfolg um so höher zu bewerten“, freut sich der KRS-Leiter gemeinsam mit den Trainern und den Schülerinnen. Diese kehrten jetzt vom größten Schulwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ aus Berlin mit einer Silbermedaille im Rudern und einer Bronzemedaille im Hockey zurück. Diese „sensationelle Bilanz wurde ergänzt mit einem vierten Platz des zweiten Bootes der KRS im Rudern“, so Rainer Gimplinger, Sportlehrer an der KRS und zugleich Vorsitzender des kooperierenden Hanauer Ruderclubs Hassia.

Die junge Mannschaft mit Laura Malsy, Selina Pfeffer, Charlotte Meinen, Daria Viel und Steuerfrau Maike Steinmetz ging in der Wettkampfklasse III im Doppelvierer an den Start und konnte sich in der Qualifikation der sechzehn Landessieger aus den anderen Bundesländern bis ins Finale vorkämpfen. Auf der Ziellinie fehlten der bravourös kämpfenden Mannschaft beim letzten Ruderschlag nur wenige Zentimeter auf den begehrten Bronzerang. Dennoch sei der vierte Rang für die noch junge Mannschaft „ein toller Erfolg“, lobt Gimplinger den Einsatz.

Hochdekoriert ging der Schülerinnen-Doppelvierer im älteren Jahrgang bei den Deutschen Schülermeisterschaften in Berlin an den Start. Mit Constanze Sydow als amtierende Vizeweltmeisterin und Sandra Dinter mit Claudia Henrich als den WM-Fünften des aktuellen Jahrgangs, ergänzt von Svenja Schomburg und Steuerfrau Maike Hauk, ruderte das Boot als eindeutiger Favorit in den Vorläufen dieses Bundesfinales. Aber ein langwieriger Infekt hatte bereits im Vorfeld die Mannschaft entscheidend geschwächt, sodass die Mannschaft im Finale nicht ihre gewohnte Dominanz ausspielen konnte und sich hinter dem Boot aus Nordrhein Westfalen den zweiten Platz und damit aber dennoch die Silbermedaille sichern konnte. Ein herausragender Erfolg für die KRS, die mit dem betreuenden Lehrer Volker Lechtenberg einen der besten Nachwuchstrainer in Deutschland in den eigenen Reihen hat.

Beim Hockey-Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin erkämpfte die KRS-Mädchenmannschaft unter ihrer Trainerin Nadja Bormann eine nie für möglich gehaltene Bronzemedaille. Für die Pädagogin der KRS war diese Platzierung umso erstaunlicher, da die Gegnerinnen im Durchschnitt zwei Jahre älter waren. In der Vorrunde bekamen es die Hockeyspielerinnen mit dem Gastgeber Berlin (1:0), mit Kronshagen (3:0) und dem Landesgymnasium für Sport Leipzig (1:1) zu tun. Durch die Tore von Anna Simon und Julika Enslin beendeten sie die Startphase als Gruppensieger.
In der folgenden Zwischenrunde warteten auf die Rehbeinerinnen drei hochkarätige Gegner. Das Gymnasium Hochrad Hamburg (2:0) und das Kippenberg Gymnasium Bremen (4:1) wurden besiegt und gegen das Gymnasium Gonsenheim-Mainz setzte es eine Niederlage (1:2). Die Tore, die den Einzug in das Halbfinale bedeuteten, erzielten Alina Pillmann, Sophie Dippel, Clara Dippel, Julika Enslin und Anna Simon.
Am Finaltag herrschte Krimiatmosphäre, da beide Spiele der jungen Hanauerinnen erst im Sieben-Meter-Schießen beendet wurden. Im Halbfinale gegen Mühlheim/Ruhr schoss Sophie Dippel Sekunden vor dem regulären Spielende den Ausgleichstreffer. Das anschließende Sieben-Meter-Schießen ging klar an die Westdeutschen (0:3), sodass das Spiel um den dritten Platz den Abschluss eines kräftezehrenden Turniers bildete. Wieder hieß der Gegner Mainz. Der unbändige Sieges-Wille aber war Garant für viele gute Torchancen, die auch durch Alicia Becker genutzt wurden. Diesmal hatten die Mädels des Schulsportzentrums Hanau ihre Hausaugaben gemacht. Die Schützinnen verwandelten und Torfrau Sabrina Michel hielt drei Penaltys – die Bronzemedaille im Hockey ging somit zum ersten Mal an die Schule im Schlosshof.

Die erfolgreichen Schüler der KRS im Hockey:
Sabrina Michel, Clara Dippel, Sophie Dippel, Anna Simon, Alicia Becker, Alina Pillmann, Melina Herkert, Leonie Gaul, Juliak Enslin, Marie Reiner, Lehrer-Trainerin Nadja Bormann und Co-Trainer Harald Koch.
Die erfolgreichen Schüler der KRS im Rudern:
Constanze Sydow, Claudia Heinrich, Sandra Dinter, Svenja Schomburg, Maike Hauk, Pia Mohr, Daria Viel, Selina Pfeffer, Charlotte Meinen, Laura Malsy, Maike Steinmetz.

 



Karl-Rehbein-Schule: Ehrung durch Kultusministerin im hessischen Landtag

Die Geschichts-AG der Karl-Rehbein-Schule konnte jetzt mit ihrer Geschichtslehrerin Julia Scheuermann an der Landespreisverleihung des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten im hessischen Landtag teilnehmen. „Ärgernis, Aufsehen, Empörung: Skandale in der Geschichte“ lautete das Motto des diesjährigen Geschichtswettbewerbs. Die Junghistoriker der KRS konnten in diesem Rahmen mit ihrem Filmbeitrag „Tatort Hanau: Geschichte eines Mordes“ den Landessieg in Hessen erringen. In Wiesbaden erhielten sie dafür durch den Landtagspräsident Norbert Kartmann und die hessische Kultusministerin Dorothea Henzler die Siegerurkunden und wurden im großen und würdigen Rahmen geehrt. Begleitet wurden die Sieger dabei auch von zwei im Film mitwirkenden Zeitzeugen, Oberstaatsanwalt a.D. Jost-Dietrich Ort und Kriminalhauptkommissar a.D. Karl-Heinz Mönch, und Schulleiter Jürgen Scheuermann. die sich gemeinsam mit der gesamten Geschichts-AG über diesen großartigen Erfolg freuten. Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten ist der größte historische Forschungswettbewerb für Schüler in Deutschland und will bei den Jugendlichen das Interesse für die eigene Geschichte wecken, Selbständigkeit fördern und Verantwortungsbewusstsein stärken. Den Schülern der Geschichts-AG ist es dieses Jahr gelungen, die Jury von ihrem Beitrag zu überzeugen. In der Bewertung der Juroren heißt es unter anderem zum Film: „1989 wird eine Studentin in Hanau ermordet. Ihr Fall konnte erst zehn Jahre später durch die neue Methode der DNA-Analyse aufgeklärt werden. Der Täter wurde wegen Totschlag verurteilt und psychiatrisch behandelt. In einem abwechslungsreichen Film beschreiben die Schüler und Schülerinnen des Karl-Rehbein-Gymnasiums in Hanau die Besonderheiten dieses Mordfalls und streifen dabei viele kontrovers diskutierte Themen wie beispielsweise die Sicherheitsverwahrung oder die Strafprozessordnung. Durch gründliche Einarbeitung und die vielfältige Zeitzeugenauswahl, bei der neben Richtern und Kommissaren auch Biologen und Journalisten zu Wort kommen, entwickeln die jungen Filmemacher verschiedene Perspektiven.“ Alle Beteiligten freuten sich über diese Auszeichnung und hoffen nun auch die Bundesjury, die momentan die Landessieger aller 16 Bundesländer bewertet, überzeugen zu können, um im November im Schloss Bellevue zu den glücklichen Bundessiegern zählen zu können, die in Berlin Bundespräsident Christian Wulff treffen können.

 

Glückliche Sieger im Wiesbadener Landtag: Die Schüler der Geschichts-AG mit Geschichtslehrerin Julia Scheuermann, Landtagspräsident Norbert Kartmann und der hessischen Kultusministerin Dorothea Henzler (Mitte).

 


Mord-Dokumentarfilm überzeugt die Jury

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten: Landessieg für die Karl-Rehbein-Schule

Bereits vor der Ausgabe der Zeugnisse und dem Start in die Sommerferien gab es an der Karl-Rehbein-Schule lachende Gesichter, als die hochoffizielle Mitteilung im Briefkasten lag: Die Geschichts-AG hat beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten einen Landessieg errungen und nimmt damit am Bundesfinale teil. Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten ist der größte historische Forschungswettbewerb in Deutschland und wird seit 1973 von der Körber-Stiftung und dem Bundespräsidialamt ausgerichtet. In diesem Jahr nahmen über 3600 Jugendliche mit insgesamt 1152 Beiträgen teil. Der Erfolg ist die Belohnung für einen sechsmonatige Fleißarbeit, die von der AG unter Leitung von Julia Scheuermann geleistet wurde. Zum Ausschreibungsthema „Ärgernis, Aufsehen, Empörung: Skandale in der Geschichte“ hat die Gruppe einen sehenswerten Dokumentarfilm über eines der spektakulärsten Verbrechen der vergangenen Jahrzehnte gedreht (der HA berichtete) Der Film beleuchtet den Mord an der Hanauer Zeichenakademie-Studentin Sabine S., deren Leiche 1989 am Pedro-Jung-Park aufgefunden wurde. Dieser Fall erschütterte Hanau, und es dauerte ein Jahrzehnt, bis das Verbrechen unter ebenso spektakulären Umständen aufgeklärt wurde. Es war bundesweit der erste Altfall der mit einer neuen DNA-Methode gelöst werden konnte – 2001 wurde das rechtskräftige Urteil verkündet. Die Geschichts-AG, zu der Can Cetin, Jennifer Krasnansky, Doreen Deutschländer, Francesca Tedesco, Laura Lüchau, Jessica Müller, Hande Arak, Julia Weil, Mara Stechno, Julia Staub, Chamilla Maier, Emre Parlak, Ulrich Fuchs und Tim Linzbach gehören, hat den Fall akribisch unter die Lupe genommen und ist mit viel Spürsinn vorgegangen. Gespräche mit den damaligen Ermittlern wie Karlheinz Mönch, dem Ankläger, Oberstaatsanwalt a.D. Jost-Dietrich Ort, und sogar der Richterin am Landgericht wurden ebenso dokumentiert wie eine eingehende Recherche bei Dr. Harald Schneider, dem Molekularbiologen des Hessischen Landeskriminalamts, der maßgeblich zur Aufklärung beigetragen hatte. Am Ende stand der fertige Film, der sachlich kommentiert wurde und an einem besonderen Ort Premiere feierte: Die Landgerichtspräsidentin hatte dazu extra den Schwurgerichtssaal zur Verfügung gestellt. „Skandalös“, so haben die Schüler festgestellt, sei eigentlich jedes Verbrechen. Die Tatsache, dass der wegen Totschlags verurteilte Täter erst im Nachhinein im vollen Umfang ein Geständnis im Rahmen eines Interviews abgelegt hatte, erschien den Schülern zunächst auch wie ein Skandal. Doch sie kommen in ihrem Film zu dem Schluss, dass eine nachträgliche Verurteilung als Mörder nicht mit den juristischen Grundsätzen der Bundesrepublik vereinbar sei. Die Geschichts-AG knüpft nun an die Erfolge an, die von der KRS verbucht wurden. Bereits vor zwei Jahren hatte ein Wettbewerbsbeitrag auf Landesebene gepunktet. Gleich nach den Sommerferien haben die Schüler jetzt einen Termin: Am Freitag, 19. August, werden sie im Hessischen Landtag in Wiesbaden ausgezeichnet. Für die jungen Hanauer ist der Wettbewerb aber noch nicht vorbei, denn im Finale besteht die Chance auf einen der insgesamt 50 Bundespreise.

 



 

Constanze Sydow Vizeweltmeisterin im Rudern

Sandra Dinter und Claudia Henrich Platz 5 Lehrer/Trainer Lechtenberg als Bundestrainer mit drei Sportlerinnen der Leistungsgruppe des SSZ erfolgreich.

Bei der Junioren-Weltmeisterschaft im englischen Eton/London gewann Constanze Sydow vom Schulsportzentrum der KARL-REHBEIN-SCHULE die Silbermedaille im Doppelzweier. Auf der Olympiastrecke von 2012, die in diesem Jahr Austragungsort der U-19 Weltmeisterschaften war, schaffte es Sydow zusammen mit Ihrer Doppelzweierpartnerin Julia Leiding aus Rostock, sich schon im Vorlauf des 19-Boote-Feldes gut zu positionieren. In einem beherzten Rennen, das beide bis zur 1500-Meter-Marke anführten, mussten sie sich im Endspurt lediglich den Vorjahresweltmeisterinnen aus Frankreich geschlagen geben. Mit dem zweiten Platz im Vorlauf zogen sie direkt ins Halbfinale ein. Dort traf das deutsche Duo am Samstag auf die Mannschaften aus Schweden, Norwegen, Spanien, den Niederlanden und Litauen. Schon bei der 1000-Meter-Marke waren die Mannschaften aus Holland, Norwegen und Schweden deutlich abgehängt und Sydow/Leiding lagen verheißungsvoll auf Finalkurs. Bei 1500-Metern gelang beiden sogar die Führung in dem hart umkämpften Rennen. Doch am Ende hatten die Litauerinnen knapp den Bugball vorn und gewannen vor den deutschen Mädchen und den Spanierinnen, die nur 8/100 hinter Sydow/Leiding das Finale erreichten. In dem mit Spannung erwarteten Endlauf am Sonntagvormittag fuhr bei idealen Bedingungen der deutsche Doppelzweier mit Constanze Sydow als Schlagfrau ein beinahe perfektes Rennen. Von Beginn an diktierten sie zusammen mit den ebenfalls favorisierten Litauerinnen das Feld und setzten sich bei Streckenhälfte an die zweite Position, nur knapp hinter dem Zweier aus dem Baltikum. Auch Spanien und Frankreich griffen nach Edelmetall, ohne das deutsche Boot jedoch bis zur Ziellinie noch zu gefährden. So ging Gold an die Mädchen aus Litauen und die verdiente Silbermedaille an Constanze Sydow und Julia Leiding. Bronze gewannen die Ruderinnen aus Frankreich. Für KRS Lehrer/Trainer Volker Lechtenberg, der die Mannschaft bei den Weltmeisterschaften als Bundestrainer betreute, ein herausragender Erfolg und der verdiente Lohn für die intensive Trainingsarbeit. Mit Sandra Dinter und Claudia Henrich die ebenfalls aus den Talentfördergruppen der Karl-Rehbein-Schule stammen, waren zwei weitere junge Sportlerinnen bei den Weltmeisterschaften am Start. Im 11-Boote Feld des ungesteuerten Vierers gelang ihnen im Vorlauf mit dem zweiten Platz nicht der Direkteinzug ins Finale. Durch den Zwischenlauf, in dem sich das deutsche Quartett deutlich steigern konnte, und mit Bestzeit das Finale sicherte, waren auch hier Hoffnungen auf Edelmetall geweckt. Beherzt gingen die zwei Hanauerinnen mit ihren Partnerinnen Karin Kiesewetter (Essen) und Svenja Lemhuis (Stuttgart) auf die 2000-Meter-Distanz im Finale. Noch aussichtsreich bei Streckenhälfte auf dem Bronzerang liegend, wurde das Rennen angeführt durch die US-Amerikanerinnen jedoch auf der zweiten Streckenhälfte immer schneller und die deutschen Mädchen konnten das hohe Tempo nicht mitgehen und fielen auf den fünften Rang zurück. Trotzdem ist dies ein herausragender Erfolg für die erst 17-jährigen Leistungssportlerinnen, die dem Bundesnachwuchsstützpunkt Rudern und dem Talentförderzentrum der Karl-Rehbein-Schule angehören, und am Hanauer Ruderclub Hassia ebenfalls von Lehrer-Trainer Volker Lechtenberg zu Nationalmannschaftsruderinnen geformt wurden.

 

 

 

 


Berlin, Berlin - wir fahren nach Berlin!!!

Der Hockeyschulmannschaft der Karl-Rehbein-Schule Hanau hat sich für das Bundesfinale in Berlin qualifiziert. Nachdem im Jahre 2007 die Jungen in Berlin um Gold, Silber und Bronze kämpften, möchte nun die Mädchenmannschaft des Schulsportzentrums im September in der Bundeshauptstadt das Land Hessen ehrenvoll vertreten.

Das Qualifikationsturnier, das auf der Anlage des 1. Hanauer THC - Kooperationspartner der Karl-Rehbein-Schule - ausgetragen wurde, endete mit einem Herzschlagfinale. Die sechs Regionalmeister des Landes Hessen spielten zu Beginn in zwei Dreiergruppen die Halbfinalisten aus. Dabei traf die Mannschaft um Lehrer-Trainerin Nadja Bormann zuerst auf die Immanuel-Kant-Schule aus Rüsselsheim und anschließend auf das Alte Kurfürstliche Gymnasium Bensheim. Der ewige Rivale aus der Opelstadt wurde sicher mit 2:0 besiegt und gegen Bensheim war der Motor warm gelaufen, so dass ein 4:1 Erfolg heraussprang.

Nach nur einem Spiel Pause mussten die Mädchen sich im Halbfinale gegen die Carl-Schurz-Schule Frankfurt behaupten. Zur Halbzeit stand es 2:0 für die Hanauerinnen. Durch den Anschlusstreffer keimte bei den Frankfurterinnen noch einmal Hoffnung auf, die durch das abschließende 3:1 endgültig zunichte gemacht wurde. Die Mädels und die Trainerin waren mehr als zufrieden, das Endspiel gegen den hohen Favoriten Gutenbergschule Wiesbaden erreicht zu haben.

Das Mädchenteam aus der Landeshauptstadt, das die letzten Jahre Sieger dieses Turniers war, drückte auch in diesem Endspiel zu Beginn den Stempel auf. Schnell gingen sie 1:0 in Führung und erhöhten noch vor der Halbzeit auf 2:0. Hätte die hervorragend abwehrende Torhüterin Sabrina Michel nicht solch einen brillanten Tag gehabt, wäre das Spiel wahrscheinlich schon jetzt entschieden gewesen. Nach der Pause zeigten die Rehbeinerinnen jedoch ihr wahres Gesicht. Angetrieben von Alicia Becker, Sophie Dippel und Anna Simon schafften sie den vielumjubelten Anschluss- und auch den Ausgleichstreffer.
Da kein weiteres Tor fiel, sah des Reglement eine Verlängerung um 2 mal 5 Minuten vor. In dieser Verlängerung taten die Wiesbadenerinnen kaum etwas für das Spiel, sondern verlegten sich auf das Halten des Ergebnisses, um sich in ein 7m-Schießen zu retten. Der enorme Wille der deutlich besseren Mannschaft beendete jedoch dieses Vorhaben. Zwei Minuten vor Spielende setzten sie sich über die rechte Angriffsseite durch, spielten in die Mitte und schossen von dort aus das Tor des Tages. Der knappe aber äußerst verdiente Vorsprung wurde sicher über die Restzeit gebracht und im Anschluss gab es kein Halten mehr. Die Mädchen, Trainer und Eltern lagen sich in den Armen und konnten es kaum fassen, dass sie nun als Landessieger nach Berlin fahren.

Es spielte für das Schulsportzentrum Karl-Rehbein-Schule (von links nach rechts):
Trainerin Nadja Bormann, Julika Enslin, Marie Reiner, Alicia Becker, Alina Pillmann (oben)
Sophie Dippel, Melina Herkert, Anna Simon, Leonie Gaul, Clara Dippel (unten)
Sabrina Michel (quer)
 

Nicht unerwähnt soll die Jungenmannschaft der Karl-Rehbein-Schule bleiben. Sie qualifizierten sich nach einem Sieg über die Fürst-Johann-Ludwig-Schule Hadamar (3:1) und einer Niederlage gegen Rüsselsheim (0:4) für das Halbfinale, in dem sie die Carl-Schurz-Schule Frankfurt 2:1 besiegten. Somit standen auch sie im Endspiel um das Berlin-Ticket. Hier gelang jedoch keine weitere Überraschung und die Rehbeiner mussten sich wiederum Rüsselsheim mit 3:7 geschlagen geben.
 

Die Silbermedaille erhielten (Bild von links nach rechts):
Trainerin Nadja Bormann, Fabian Krempel, Vincent Lotz, Aaron Buntrock, Lukas Gerth, Trainer Harry Koch (oben)
Christopher Huber, Noah Buntrock, Felix Rathgeb, Delf Enslin, Julian Kompa (unten)
Laurits Münch (quer)


 


Fürs Finale in Berlin qualifiziert

20.06.11

Rehbein-Ruderer trumpfen bei Landesentscheid „Jugend trainiert für Olympia“ auf

Die Ruderer der Karl-Rehbein-Schule (KRS) überzeugten jetzt auf ganzer Linie und konnten zwei Bootsklassen für das Bundesfinale der Schulen in Berlin qualifizieren. Insgesamt kam die KRS mit drei Gold-, zwei Silber- und drei Bronzemedaillen auf den zweiten Platz in der Gesamtwertung aller hessischen Schulen und musste sich nur der Tilemanschule aus Limburg geschlagen geben.

Bereits im ersten Rennen fuhren Daria Viel, Selina Pfeffer, Charlotte Meinen, Laura Malsy und Steuerfrau Maike Steinmetz einen überlegenen Sieg ein und sicherten sich somit das Ticket für das Bundesfinale der Schulen, welches im Herbst in Berlin ausgetragen wird. Ebenso überlegen verteidigte die bereits Berlin-erfahrene Mannschaft mit Sandra Dinter, Claudia Henrich, Svenja Schomburg und Steuerfrau Maike Hauck ihren Vorjahrestitel im Gig-Boot und wird ebenfalls wieder die KRS in Berlin vertreten. Katharina Hauser und Nicola Flender steuerten im Leichtgewichtszweier die dritte Goldmedaille bei.

Etwas schwer fiel es dem Jungen-Vierer mit Felix Steinmetz, Dominik Schmidt, Johannes Lotz, Maurice Winkler und Steuerfrau Nicola Flender sich mit der gewonnenen Silbermedaille zufrieden zu geben. Hatte man sich doch erhofft, in dieser Bootsklasse das dritte Berlin-Ticket zu erobern. Doch unglücklicherweise rutschte direkt nach dem Start ein Ruderer von seinem Sitz und die Mannschaft musste mit mehreren Längen Rückstand zur Aufholjagd blasen. Im Ziel fehlte leider dann doch noch ein knapper Meter zur erhofften Qualifikation. Dass dieses Rennen eines der spannendsten an diesem Tage und – abgesehen vom kleinen Missgeschick – das beste Saisonrennen dieser jungen Mannschaft war, wird ihnen nur ein schwacher Trost sein.

Eine weitere Silbermedaille gewannen Daria Viel und Charlotte Meinen im jüngeren Mädchen-Zweier. Maike Graichen und Maike Hauck sicherten sich im älteren Zweier eine Bronzemedaille.

Besonders erfreulich waren die Ergebnisse der jüngsten Teilnehmer. Hier waren rund 30 weitere Ruderinnen und Ruderer angetreten, die erst seit wenigen Monaten rudern und die KRS erfolgreich vertreten haben. Unter ihnen konnten sich Lisa Buccoli, Allegra Gärtner, Helen Dabo, Nicole Bohata und Steuermann Tim Dokter sowie Maria Becker, Nicola Flender, Florian Nieguth, Patrick Möbs und Steuermann David Wagner am Ende über einen Podestplatz freuen und Bronzemedaillen für ihre Vierer-Rennen entgegen nehmen. 

 Erfolgreich für die Karl-Rehbein-Schule auf dem Wasser unterwegs: Die Gig-Boot-Besatzung der KRS ruderte sich im hessischen Wettbewerb den Weg für das Finale in Berlin frei.

 


Sydow für Juniorenweltmeisterschaft qualifiziert – Dinter, Henrich noch mit guten Chancen!

31.05.11

Am vergangenen Wochenende trugen die Junioren des Deutschen Ruderverbandes ihre Qualifikationsrennen für die Junioren-Nationalmannschaft in Hamburg aus. Nach erfolgreichem Saisonverlauf konnte Constanze Sydow vom Hanauer RC Hassia ihre gute Form erneut bestätigen und sicherte sich mit einem zweiten Platz im A-Finale bereits 3 Wochen vor der Deutschen Jugendmeisterschaft die sichere WM-Qualifikation. Über Vor- und Zwischenläufe ruderte sich die junge Karl-Rehbein-Schülerin in das große Finale der ersten sechs Boote. In diesem hochkarätig besetzten Feld der besten sechs deutschen Skullerinnen hieß es Nerven bewahren, schließlich sind nur die ersten drei Ruderinnen vorzeitig nominiert. Nachdem zunächst alle Boote eng beieinander lagen, waren es auf der zweiten Streckenhälfte die zwei Nachwuchsruderinnen Julia Leiding (Rostock) und Constanze Sydow, die das Rennen unter sich ausmachten. Das Aufeinandertreffen dieser beiden Ausnahmetalente verspricht immer wieder Hochspannung, nun musste Sydow einmal der Rostockerin den Vortritt lassen. Für die Nominierungen zu den Junioren-Weltmeisterschaften, die Anfang August in Eton, Großbritannien, ausgetragen werden, hat die Reihenfolge allerdings keine Auswirkungen mehr, denn ab sofort steigen beide gemeinsam ins Boot und wollen sich bei den Deutschen Jugendmeisterschaften, die in drei Wochen in Brandenburg stattfinden, im Doppelzweier in die nationale Spitze rudern.

Zwei weitere Sprösslinge der Talentfördergruppe vom Schulsportzentrum des Main-Kinzig-Kreises, die unlängst von der hiesigen Sparkassen-Sportstiftung ausgezeichnet wurde, können sich berechtigte Chancen ausrechnen, Anfang August auf der Olympia-Regattastrecke von 2012 für den Deutschen Ruderverband zum Einsatz zu kommen: Claudia Henrich und Sandra Dinter konnten nach einem kleinen Formtief der vergangenen Wochen zurück zu alter Stärke finden und schafften im Zweier ohne der Juniorinnen ebenfalls den Einzug in das große Finale der besten sechs Boote. Auch hier sind die drei ersten Boote bereits für die Nationalmannschaft der Junioren qualifiziert. Henrich/Dinter schafften es nach einem kämpferischen Rennen auf einen hervorragenden 5. Platz – immerhin rudern sie erst seit letztem Herbst in dieser anspruchsvollen Bootsklasse. Da für die Bildung der Nationalmannschaft insgesamt acht Zweiermannschaften benötigt werden, können auch diese beiden jungen Ruderinnen auf eine Nominierung hoffen, müssen sich allerdings noch auf den Deutschen Jugendmeisterschaften entsprechend positionieren und ihre Vierer- und Achterboote in die Medaillenränge rudern. Lehrer-Trainer Volker Lechtenberg, der aufgrund der starken Leistungen seiner Boote ebenfalls bereits als Trainer für die Weltmeisterschaften vorgesehen ist, zeigte sich durchaus zufrieden: „ Diese Ergebnisse sind hervorragend. Dass Constanze sich vorzeitig qualifizieren konnte gibt Selbstvertrauen und ermöglicht uns eine ruhige, konzentrierte Vorbereitung der Deutschen Jungendmeisterschaften. Besonders freut mich, dass auch Henrich/Dinter noch im Spiel sind. Sollten die Konstellationen der Vierer und Achter so bleiben, könnten 3 Hassianerinnen im August um WM-Medaillen rudern – fantastisch!“ Das gute Gesamtergebnis in Hamburg wurde abgerundet von Svenja Schomburg, die im U17 Einer am Samstag eine Abteilung gewann und am Sonntag im ersten gesetzten Lauf sechste wurde.

 

 


Franziska Herbert ist hessische „Super-Rednerin“

05.04.11

„Jugend debattiert“: Karl-Rehbein-Schülerin überzeugt beim Hessen-Finale die Jury

Eine große Ehre, die der Karl-Rehbein-Schule (KRS) und insbesondere der Schülerin Franziska Herbert nicht jeden Tag zu Teil wird: Die Schülerin hat beim hessischen Landesfinale zum Wettbewerb „Jugend debattiert“ in Frankfurt den ersten Platz nach Hanau geholt. „Stolz wie Oskar“ ist da nicht nur die KRS-Schülerin selbst, sondern auch Schulleiter Jürgen Scheuermann und die Pädagogin Annette Ille. „Eine großartige Leistung von Franziska Herbert, die ihre Konkurrenten in Grund und Boden gesprochen hat“, freut sich Scheuermann gemeinsam mit Ille und Herbert über den Debattier-Sieg.

Denn gepflegt streiten und argumentieren will gelernt sein. Bei dem Wettbewerb "Jugend debattiert" werden junge Rhetoriker gesucht. Die acht Besten wurden im Landesfinale beim Hessischen Rundfunk in Frankfurt ausgezeichnet. Rund 16200 Schüler hatten sich nach Angaben des Veranstalters im laufenden Schuljahr in Hessen an diesem bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerb beteiligt. Vier von ihnen, darunter Franziska Herbert, qualifizierten sich nun für die Bundesebene des Wettbewerbs in Berlin.

Franziska Herbert von der KRS konnte bei der Frage "Soll sich Hessen dem gemeinsamen Abitur fünf deutscher Länder anschließen?" den Wettbewerb der Jahrgangsstufen 10/11 bis 13 für sich entscheiden. Sie trat überzeugend gegen einen Anschluss ein. Die hessische Kultusministerin Dorothea Henzler (FDP) gehörte zu den ersten Gratulanten. "Die jeweils vier Besten haben beeindruckende Leistungen beim Landesentscheid des Wettbewerbs 'Jugend debattiert' gezeigt. Wer es schafft, einen der Spitzenplätze zu erzielen, der kann wirklich stolz sein", sagte Henzler. "Schulen sind der Ort, an dem junge Menschen lernen können, mit anderen Menschen zu kommunizieren und sie von einer Idee kompetent zu überzeugen. 'Jugend debattiert" bildet zum kompetenten Mitreden und Mitgestalten in der Demokratie aus", ergänzte die Ministerin.

Der Schülerwettbewerb selbst folgt klaren Regeln: Debattiert wird jeweils zu viert über aktuelle gesellschaftliche Streitfragen. Jeder Schüler hat zu Beginn zwei Minuten ungestörte Redezeit, in der er seine Position – pro oder contra – darlegt. Anschließend folgen zwölf Minuten freie Aussprache. Für das Schlusswort steht jedem Teilnehmer eine weitere Minute zur Verfügung, wobei er seine ursprüngliche Position auch verändern darf. Bewertungskriterien für die Debatte sind Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft.

Als Preis für ihren Erfolg auf hessischer Ebene erhalten alle vier ein fünftägiges Rhetorik-Training, das sie gemeinsam mit den Siegern der anderen Länder auf den Bundeswettbewerb vorbereitet. Bundespräsident Christian Wulff wird den überzeugendsten Rednern im Bundesfinale am 3. Juni 2011 die Siegerurkunden persönlich überreichen. "Jugend debattiert" ist ein gemeinsames Projekt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, der Robert-Bosch-Stiftung, der Stiftung Mercator und der Heinz-Nixdorf-Stiftung in Kooperation mit der Kultusministerkonferenz und den Kultusministerien der Länder. Heute ist "Jugend debattiert" das größte privat-öffentlich finanzierte Projekt zur sprachlichen und politischen Bildung mit bundesweit über 100000 Schülern an 730 Schulen im laufenden Schuljahr.

 


Eine strahlende „Jugend-debattiert“-Siegerin: Franziska Herbert (Mitte) hatte in Frankfurt moralische Unterstützung von Annette Ille (rechts) und KRS-Direktor Jürgen Scheuermann, die eigens zum Hessen-Finale mitgereist waren.
 

 


KRS-Handball-Mädchen mit Spitzenleistung beim Landesentscheid

Nachdem die Handballerinnen der KRS ohne Punktverlust zum Landesentscheid nach Bensheim angereist waren, konnten sie auch hier ihre spielerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen.

In der Vorrunde trafen sie auf das Handballinternat aus Bad Wildungen und konnten aus diesem Spiel, welches die KRS-Sportlerinnen lange Zeit dominierten, einen Punkt mitnehmen und überraschten damit nicht nur ihre Gegnerinnen. Das zweite Spiel der Vorrunde wurde gegen Kassel bestritten. Nach spannenden Spielen war der Einzug ins Halbfinale geschafft. Hier mussten sich die Sportlerinnen des Schulsportzentrums Hanau nur ganz knapp dem späteren Zweitplatzierten geschlagen geben. Im Spiel um Platz drei traf die Mannschaft von Julia Scheuermann und Marion Fleckenstein erneut auf Kassel. Hier konnten die Mädelchen nach einem Handball-Krimi im Sieben-Meter-Werfen die Bronze-Medaille nach Hanau holen.

„Meine Mannschaft hat viel Engagement, Teamgeist und Siegerwillen auf dem Platz bewiesen und faire und spannende Spiele geboten. Ich bin sehr stolz auf mein Team und freue mich mit der gesamten Mannschaft über die Bronzemedaille, die einen großen Erfolg darstellt,“, zieht Julia Scheuermann, Leiterin der Handball-AG „Mädchen“ ein positives Resümee.


Franziska Herbert erfolgreich bei „Jugend debattiert“

Redegewandtheit und Sachkenntnis überzeugten die Jury: Franziska Herbert, Schülerin der Karl-Rehbein-Schule (KRS, Jahrgangsstufe 12, Mitte), erreichte beim Bundeswettbewerb „Jugend debattiert“ den ersten Platz in Südhessen. Das Landesfinale Hessen findet am 1. April 2011 in Frankfurt statt. Kürzlich fand in Bensheim die Qualifikation für Südhessen statt, an der 20 Schulen mit ihren besten Debattanten teilnahmen. Der bundesweit ausgetragene Wettbewerb fördert Ausdrucksvermögen und Gesprächsfähigkeit, aber auch Demokratiebewusstsein und eigenständiges und kritisches Denken und Urteilen. Franziska Herbert hatte bereits den schulinternen Wettbewerb und das Regionalfinale Hanau für sich entscheiden können. Annette Ille, (links), die betreuende Lehrerin des Projektes, und KRS-Direktor Jürgen Scheuermann gratulierten der redegewandten Schülerin, die stolz ihre Urkunde präsentierte.


 

Gegner in Schranken gewiesen

Karl-Rehbein-Schule gewinnt im Hallenhockey die Goldmedaille

Im Wettbewerb "Jugend trainiert für Olympia" kommt in Hessen keiner an der Karl-Rehbein-Schule (KRS) vorbei. Die von der Lehrer-Trainerin Nadja Bormann eingestellte Hockeymannschaft der Jahrgänge 1998-2000 gewann nun den Landesentscheid in Limburg letztlich souverän. Dabei mussten die Schüler nicht nur im Hallenhockey glänzen, es galt ebenso, einen Vielseitigkeitswettbewerb zu absolvieren.

Im ersten Spiel dominierten die Mixedmannschaft, Mädchen und Jungs, den Gegner aus Marburg nach Belieben.  Anna Simon (3), Noah Buntrock (3), Christopher Huber (2), Fabian Krempel, Alina Pillmann, Delf Enslin und Su Tedama schossen einen ungefährdeten 12:0-Sieg heraus.
Das Alte Kurfürstliche Gymnasium Bensheim leistete dagegen schon erheblich mehr Gegenwehr. Eine Torvorgabe durch eine schnellere Zeit beim Vielseitigkeitswettbewerb, sowie ein schönes Tor durch Alina Pillmann reichten aber aus, um Bensheim mit 2:1 in die Schranken zu weisen.
Das Halbfinale gegen die Tielemannschule Limburg glich eher einem Krimi. Durch Torvorgabe stand es zu Spielbeginn 1:0 für Limburg. Noah Buntrock und Su Tadema sorgten für die Führung, die die Limburger in ein 2:3 verwandeln konnten. Alina Pillmann war es vorbehalten den 3:3-Endstand zu besorgen. Nun musste das "Golden Goal" den Sieger ermitteln. Der Sekundenzeiger hatte sich noch nicht zum zweiten Male gedreht, da dribbelte Noah Buntrock durch die gegnerische Abwehr und führte seine Mannschaft durch einen herrlichen Treffer ins Endspiel.
Wie schon häufiger in den letzten Jahren stand die Immanule-Kant Schule aus Rüsselsheim auf der Gegenseite und versuchte den Rehbeinern die Goldmedaille streitig zu machen. In einem hochklassigen, spannenden und mit viel Ehrgeiz geführten Spiel setzte sich die Mannschaft von Nadja Bormann durch Tore von Noah Buntrock (3) und Zoe Wiese verdient mit 4:2 Toren durch. Der anschließende Siegesjubel des jungen Teams brachte den hohen Stellenwert dieses Turnier noch einmal zum Ausdruck.
 


Können sich über eine Goldmedaille freuen: Co-Trainer Harald Koch, Su Tadema, Zoe Wiese, Alicia Becker, Alina Pillmann, Trainerin Nadja Bormann (KRS), Anna Simon, Fabian Krempel, Schiedsrichter Aaron Buntrock, Delf Enslin (von links), Melina Herkert, Noah Buntrock und Christopher Huber (sitzend von links).
 


 

Künstlich blond nicht immer gesund

Karl-Rehbein-Schüler nehmen erfolgreich an „Jugend Forscht 2011“ teil

Das Motto „Bring frischen Wind in die Wissenschaft“ motivierte nun auch Schüler der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS), sich am Wettbewerb „Jugend forscht 2011“ zu beteiligen. Jetzt wurden Arbeiten der Jury und der Öffentlichkeit präsentiert, bewertet und prämiert. Das Hanauer Traditionsunternehmen Heraeus hat als Patenunternehmen erstmals diese Veranstaltung ausgerichtet und ihr in einem großzügigen Ambiente einen würdigen Rahmen verliehen, so die KRS in einer Pressemitteilung.

Lisa Strauch und Christina Rösler (Jahrgangsstufe E) arbeiteten mit chemischen und mikroskopischen Methoden daran herauszufinden, welche Substanzen in Blondierungsmitteln das Haar schädigen und wie dieses geschieht. Der Titel ihrer Arbeit, die mit einem 2. Platz bedacht wurde lautet: „Künstlich blond – Untersuchungen ausgewählter Inhaltsstoffe einer Blondierung auf ihre Wirkung“

Julian Tänzer und Niclas Hirschfeld (Jahrgangsstufe 12) konzipierten einen Kühlschrank, der die Außentemperatur nutzt, um mit geringerem Energieverbrauch – ohne Kompressor – zu kühlen. Sie bauten dazu ein funktionsfähiges Modell mit Mikroprozessorsteuerung und wiesen anhand von Wetterdaten des Jahres 2010 nach, dass ihre Idee eine positive Kosten-Nutzen-Bilanz besitzt. Sie überschrieben ihre Arbeit mit dem Titel: „Umweltfreundlicher Kühlschrank“. Die Jury bewertete diese Arbeit mit Platz 2 und einem Sonderpreis Umwelttechnik.

Paul Lennart Groß (Klasse 9) besucht die KRS erst seit kurzer Zeit. Er ist bei der Nabu - Natur - und Vogelschutzgruppe Meerholz-Hailer aktiv und untersuchte auf einer Streuobstwiese die dort vorkommenden Tierarten. Die Idee seiner Forschungsarbeit mit der Überschrift: „Fauna einer Streuobstwiese“ besteht darin zu untersuchen, ob sich in der Zukunft die Artenzusammensetzung auf dieser Streuobstwiese verändert. Paul errang ebenfalls einen 2. Platz.

 


Kühlen Kopf bewahrt: Mit Forschungsarbeiten über Blondierungsmittel und selbst kühlende Kühlschränke haben sich die jungen Forscher der Karl-Rehbein-Schule bei „Jugend Forscht“ gut platzieren können.

 


Franziska Herbert (Jgst. 12) und David Bernhardt (Kl.9f) eine Runde weiter!

Beim Wettbewerb des Regionalverbundes Hanau am 15.02.2011 zeigten sich unsere Debattanten Franziska Herbert, Arne Hildebrandt, Rebecca Funk und David Bernhardt souverän. Im Wettstreit mit Schülern der Otto-Hahn-Schule, Hola, Lindenauschule, Kaufmännischen Schulen, Kreuzburg und Einhardschule Seligenstadt hatten die Rehbeiner oft die besseren Argumente und boten eine tolle Leistung. In die Finaldebatten schafften es Franziska Herbert, Arne Hildebrandt (Q1) und David Bernhardt (9f). Die Themen stellten hohe Anforderungen an die Debattanten – so wurde in der Sek. 1 die Frage erörtert, ob Erste-Hilfe-Kurse ab der 8. Klasse verpflichtend eingeführt werden sollen. Die Oberstufenschüler setzten sich damit auseinander, ob Impfungen von Kindern für Eltern verpflichtend werden sollen. Die hohe Sachkenntnis und die sprachliche Kompetenz beeindruckten das Publikum.

Von den vier ermittelten Siegern stellt die KRS zwei:

Franziska Herbert und David Bernhardt werden unsere Schule am 18.3. bei der Landesqualifikation Hessen-Süd in Bensheim vertreten. Zuvor werden sie als Belohnung für ihre Leistung ein dreitägiges Rhetorikseminar bei professionellen Trainern erhalten.

Wir wünschen weiterhin viel Erfolg und gute Argumente!

Herzlichen Dank an die betreuenden Kollegen Sinzinger und Lehr sowie die engagierten Juroren Pirkko Funke und Fabian Delugas!


 

Geographie stark gefragt

Kasimir Sydow vertritt Rehbein-Schule auf Landesebene

Am Wettbewerb „National Geographic Wissen 2011“ haben jüngst freiwillig 241 Schüler der Karl-Rehbein-Schule (KRS) teilgenommen. Cleverness und Wissen sind bei dem größten deutschen Schülerwettbewerb im Geographie-Bereich gefragt. Rund 240000 geographiebegeisterte Jugendliche aus allen Bundesländern und von den deutschen Auslandsschulen hätten sich im vergangenen Jahr beteiligt, so der Verband Deutscher Schulgeographen und der Westermann-Verlag, die den Wettbewerb gemeinsam veranstalten. „Mit Geographie die Welt verstehen und schätzen lernen, Wissen und Verständnis zu fördern – das ist unser Auftrag im Sinne der Nachhaltigkeit“, wünscht sich Erwin Brunner, Chefredakteur von National Geographic Deutschland.

In der ersten Runde wurden die KRS-Klassensieger Myriam-Nicola Lang (Klasse 6c), Anel Mulic (6f), Moritz Rother (6g), Aleksandar Jekic (6h),Noa El Imani (6i), Philipp Müller (7a), Jan Olschok (7c), Nicole Preckel (7e), Jonathan Franke (7f), Laura May Woods (7g), Julian Kompa (7h), Anna Maria Bunk (7i), Lena Lang (8b), Nils Düsterhöft (8d), Kenan Malicevic (8e), Sos Khatschaturian (8f), Aaron Buntrock (8g), Kasimir Sydow (9a), Vincent Lotz (9c), Jonathan Berger (9e), Julika Enslin (9f), und Luca Croce (9g) ermittelt. In der zweiten Runde dann die Schulsieger, drunter Kasimir Sydow, Moritz Rother und Aaron Buntrock. Sydow wird die KRS nun auf Landesebene vertreten, das Finale wird im Mai in Hamburg starten.

Junge Forscher braucht das Land: Die Geographie-Klassensieger und -Schulsieger neben dem Schulleiter der Karl-Rehbein-Schule, Jürgen Scheuermann nach dem Überreichen der Siegerurkunden. Dazu konnte Scheuermann wertvolle Gutscheine vom „Buchladen am Freiheitsplatz“ übergeben.


 

KRS-Ruderin in Nationaltrikot

Am vergangenen Wochenende wurde Constanze Sydow eine besondere Ehre zu teil: Sie durfte erstmals in ihrer noch jungen Ruderkarriere das Nationaltrikot überstreifen und für Deutschland an den Start gehen. Beim alljährlichen Baltic-Cup bringen alle Ostseeanrainerstaaten ihre 16- und 17- jährigen Junioren an den Start um den Kreis ihrer Nationalmannschaften für das kommende Jahr zusammen zu führen und erste Talente zu entdecken. Constanze wurde aufgrund ihres Titelgewinns bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften von Bundestrainerin Brigitte Bielig nominiert und vertrat die deutschen Farben im Einer. Nicht zuletzt wegen einer sehr unglücklichen Vorlaufeinteilung - Constanze ruderte bereits im Vorlauf gegen die späteren Plätze 1 bis 3 - musste sie sich über die 2000m mit dem B-Finale begnügen und wurde hier dann mit der viertschnellsten Zeit insgesamt Siebte. Am Sonntag ging es dann über die 500m-Strecke und bei einer besseren Vorlaufeinteilung gelang souverän der Einzug in das große Finale. Die Medaillen verteilten wie am Vortag Lettland, Schweden und Dänemark unter sich. Constanze konnte mit einem deutlichen 4. Platz die Zeiten vom Vortag bestätigen und hofft nun auf eine Teilnahme an den Junioren- Weltmeisterschaften 2011, die im August nächsten Jahres in Eton (GB) ausgetragen werden.

 

 


 

 

Rehbein-Vierer bleibt hinter Erwartungen

 

Der Rehbein-Mädchen-Vierer konnte die hohen Erwartungen beim Bundesfinale in Berlin leider nicht erfüllen. Am Ende stand für die Crew ein 7. Platz. Beim diesjährigen Landesfinale der hessischen Schulen gewannen Susanne Bredemann, Sandra Dinter, Constanze Sydow, Claudia Henrich und Steuermann Kai Kümmerlin überlegen den Titel im Renn- und Gigboot womit sie sich einen Startplatz beim Bundesfinale der Schulen in Berlin sicherten. Trotz vieler Krankheitsausfälle in der Vorbereitungszeit machte die Mannschaft einen stabilen Eindruck und man reiste mit Medaillenhoffnungen im Rennboot nach Berlin. Doch diese Träume fanden im Halbfinale ein jähes Ende. Ein vierter Platz bedeutete das vorzeitige Aus, man durfte nur noch im kleinen Finale um Platz sieben rudern. Dort gelang dem Mädchenvierer dann noch der klare Sieg, wodurch in der Endabrechnung ein 7. Platz steht. Bei allen rudertechnischen und gesundheitlichen Problemen, vor denen die Crew auch in Berlin noch stand, muss einfach festgestellt und respektiert werden, dass die Gegner an diesem Tag besser waren.
Unsere Mannschaft fand nicht richtig in den Wettkampf und ruderte ihren Ansprüchen – saßen doch immerhin eine Deutsche Meisterin und zwei Vizemeisterinnen im Boot – hinterher.
Doch der Berlin-Ausflug war keinesfalls vergebens. Sportlich haben alle Beteiligten – inklusive Lehrer-Trainer Volker Lechtenberg – dazu gelernt und werden sich im nächsten Jahr noch gewissenhafter vorbereiten, gesund bleiben und genauso kämpferisch in die Rennen gehen. Kulturell war die Berlin-Woche ebenfalls wertvoll. Neben den üblichen Ausflügen und Empfängen wurde die Mannschaft im Reichstag von MdB Dr. Tauber begrüßt. Nach einem kurzen Vortrag auf den Zuschauerrängen des Plenarsaales führte Dr. Tauber die Mannschaft durch Ecken und Winkel des Reichstagsgebäudes, die sonst nur den Abgeordneten vorbehalten sind. Im persönlichen Gespräch erfuhren die Rehbeiner viel über den Alltag eines Abgeordneten wie den Tagesablauf in Sitzungswochen, die Funktionsweisen und Aufgaben des Bundestages, die Probleme vor denen ein „neuer“ Abgeordneter beim Einzug in den Bundestag steht, wie das Verhalten der Abgeordneten abseits der Fernsehkameras ist und vieles mehr. Zum Abschluss der begeisternden 90-minütigen Führung zeigte Dr. Tauber der Gruppe noch sein eigenes Abgeordneten-Büro und entließ die Mannschaft zu einem weiteren Leckerbissen: Dem Ritter-Sport-Werksverkauf.Für alle war klar: Berlin hat sich gelohnt und im nächsten Jahr soll dann auch die Medaille in die Brüder-Grimm-Stadt geholt werden.


 

Rehbeiner erfolgreich beim „Känguru“-Sprung

An der Karl-Rehbein-Schule nahmen auch dieses Jahr wieder sehr viele - genau 538 –Schüler am Känguru-Wettbewerb teil. Dabei handelt es sich um einen bundesweiten Mathematik-Wettbewerb für alle Jahrgangsstufen. Es konnten 21 Preisträger mit der Preisübergabe (Experimentierkästen, Strategiespiele, wertvolle Bücher, Puzzle) geehrt werden, die sich auf die Jahrgänge fünf bis elf verteilten. Zwei Mädchen, Samira John und Kübra Durna, wurden zusätzlich für die größten Kängurusprünge mit einem T-Shirt ausgezeichnet. KRS-Direktor Jürgen Scheuermann freut sich mit den 21 Preisträgern der 1., 2. und 3. Preise. Einige Schüler konnten leider aufführungsbedingt (Oliver-Musical) nicht zum Foto-Termin erscheinen. Die Preisträger des 1. Preises sind: Felix Borchers Kl. 11a, Anna Maria Rudi Kl. 5c, Samira John Kl. 6a, und Fabian Vogel. Den 2. Preis erhielten: Paul See Kl.5c, Qamil Dragusha Kl. 5a, Nicky Aghaei Kl. 5c, Sebastian Herber Kl. 5e und Kasimir Sydow Kl. 8a. Auf dem 3. Rang landeten: Curtis Elpelt Kl. 5a, Anselm Angert Kl. 5g, Peter Luu Kl. 6c, Anthea Weinbrenner Kl. 6h, Jan Winterberg Kl. 6e, Catharina Osterkamp Kl. 6a, Noah Buntrock Kl. 6a, Ines Horst Kl. 6d, Miriam John Kl. 6d, Kübra Durna Kl. 7g, Lena Sophie Accorsini Kl. 7c und Florian Maas Kl. 11a. Besonders auch Fachbereichsleiterin Christiane Alsheimer freute sich mit ihren Schülern über das erfolgreiche Abschneiden.


 

Karl-Rehbein-Schule mit 5 Goldmedaillen und 2 Bronzemedaillen im Rudern hessenweit Spitze!

Die Rehbein-Ruderer konnten am Wochenende auf dem heimischen Main glänzen. So sicherten sie sich neben 5 Titeln auf der hessischen Meisterschaft der Schülerruderer auch die Qualifikation zum Bundesentscheid in Berlin und schafften in der Gesamtwertung nach dem 5. Platz im Vorjahr den Sprung auf Platz 2. Schon im ersten Rennen des Tages wurde deutlich, dass die Rehbeiner sich für diesen Finalsonntag viel vorgenommen haben. Nach einem kämpferisch starken Rennen konnten sich Lena Roth, Maike Graichen, Selina Pfeffer, Jennifer Dinter und Steuerfrau Selina Kieslich über die Bronzemedaille im Renn-Doppelvierer der Wettkampfklasse III freuen. Am Nachmittag setzen sie für das Gigboot noch deutlich zu und sicherten sich in dieser Bootsklasse den Landestitel.
Ein wahrer Paukenschlag gelang der Karl-Rehbein-Schule in der Wettkampfklasse II der Mädchen. Hier ruderten Sandra Dinter, Susanne Bredemann, Constanze Sydow, Claudia Henrich und Stm. Kai Kümmerlin erst im Rennboot der gesamten Konkurrenz mit mehr als 11 Sekunden Vorsprung auf und davon. Nachmittags sicherten sie sich unter Beifall von Schulleiter Jürgen Scheuermann den Doppelsieg an diesem Wochenende, indem sie auch den Titel im breiteren Gigboot an die Karl-Rehbein-Schule holten. Durch Ihre Siege qualifizierten sich die Nachwuchsruderinnen für das Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin, wo sie im September die Farben der Karl-Rehbein-Schule im Rennboot vertreten werden. Joshua Bowyer, Morris Rayer, Johannes Lotz, Malte Forchel und Steuermann Kai Kümmerlin sorgten für die nächste Sensation des Tages, indem sie völlig überraschend den Titel im Jungen-Gig-Doppelvierer der Wettkampfklasse III gewannen. Der Tag wurde abgerundet durch die Goldmedaille im Gigboot und eine Bronzemedaille im Rennboot von der Oberstufenmannschaft Rene Winter, Julian Göbel, Daniel Langer und Steuerfrau Lena Michaelis.
Mit diesen herausragenden Ergebnissen trägt die Talentförderung am Schulsportzentrum des Main-Kinzig-Kreises weitere Früchte. Die im vergangenen Herbst mit Volker Lechtenberg besetzte Lehrer-Trainer-Stelle Rudern erzeugt momentan eine derartige Sogwirkung, dass neben den 19 KRS-Schülern, die am Ende der Veranstaltung die mit einer Goldmedaille dekoriert wurden über 30 weitere Schüler in den Platzierungsrennen die KRS erfolgreich vertreten haben. Diese vorbildliche Förderung junger Rudertalente wurde durch den Sieg in der weiblichen Gesamtwertung und einem 2. Platz in der Gesamtwertung aller hessischen Schulen unterstrichen.
 

 

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KRS-Schüler als pfiffige Jungmathematiker

23.03.10

Am diesjährigen Schülerwettbewerb „Tag der Mathematik“, veranstaltet vom „Zentrum für Mathematik“ (Bensheim) haben auch wieder Schüler der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) mit Erfolg teilgenommen. Ausgerichtet wurde der regional geprägte Wettbewerb bei Heraeus in Hanau und am Ende konnte sich das KRS-Matheteam der Klasse 12 mit einem 4. Platz in der Gesamtwertung von 52 Gruppen im vorderen Bereich behaupten.
Der Wettbewerb wird zeitgleich an acht ver-schiedenen hessischen Orten ausgetragen. 262 Gruppen haben hier teilgenommen und die KRS-Schüler belegten im direkten Vergleich Platz 26. Ziel des Wettbewerbes ist es, die mathematisch begabten Schüler aus der Reserve zu locken. Die mathematische Heraus-forderung soll auf einen Tag beschränkt sein und sich hauptsächlich an ein Team richten. Unser Bild zeigt die erfolgreichen KRS-Schüler Geraldine Geis, Katharina Genschow, Bernd Fernengel, Niklas Plutta, Dario Bednarski zusammen mit ihrem Mathematik-Lehrer Herbert Bahr und KRS-Direktor Jürgen Scheuermann.

 

 


3. Platz beim Bundeswettbewerb „Mathematik“ erreicht

19.01.2010

Enorm viel „Sitzfleisch“ sei nötig gewesen, um den hervorragenden dritten Platz beim Bundeswettbewerb „Mathematik“ zu erreichen, betont Herbert Bahr (links), Mathematiklehrer am Karl-Rehbein-Gymnasium Hanau (KRS) und zugleich auch Lehrer von Bernd Fernengel (Mitte). Der aus Aschaffenburg kommende Schüler besucht derzeit die 11. Klasse der KRS und hat in der zweiten Runde dieses Wettbewerbs, der re-gional in Hessen ausgetragen wurde, als einziger von drei teilnehmenden Kandidaten aus Hessen in der Stufe 11 eine Platzierung erreicht. Über mehrere Wochen hinweg hatte Fernengel Zeit, in ver-schiedenen Phasen eine Auf-gabe zu lösen, die fernab des schulischen Aufgabengebietes liegt. Fernengel zeigt großes Interesse an naturwissen-schaftlichen Fächern wie Physik und auch Mathematik, besucht er zudem das An-fängerpraktikum für Physik-Studenten an der TU Darm-stadt im Rahmen eines Schülerstudiums. Auch KRS-Direktor Jürgen Scheuermann (rechts) zeigte sich beeindruckt und auch ein bisschen stolz ob der Leistung, die ein Schüler der KRS bei einem Bundes-wettbewerb erreicht hat. Als kleine Anerkennung überreichte Scheuermann ein Buch an Bernd Fernengel.

 

 


Rehbein-Schule ehrt beste Vorleser

03.12.2009

Auch in diesem Jahr ehrte die Karl-Rehbein-Schule ihre besten Vorleser. Am 3. Dezember fand der Schulentscheid im Vorlesewettbewerb statt, bei dem die Klassensieger der sechsten Klassen ihr Können unter Beweis stellten. Dazu gehörten in diesem Jahr Isabelle Zymelka, Noemi Vasak, Ann-Sophie Schmitt, Ines Horst, Klara Baake, Tessa Sörries, Sophia Kargl, Daniel Ohl und Elena Kaiser. Alle Teilnehmer lasen zunächst aus ihrem eigenen Buch und danach einen fremden Text vor. Die Jury, bestehend aus drei Lehrern und dem Rehbein-Schüler Felix Krusch, der im letzten Jahr Regionalsieger im Vorlesen wurde, war beeindruckt von den Talenten der Schüler. Noemi Vasak und Isabelle Zymelka konnten sich im Finale als Schulsieger durch-setzen. Schulleiter Jürgen Scheuermann gratulierte allen Siegern und erinnerte an die große Bedeutung des Lesens für die heutige Zeit: Lesen eröffne nicht nur neue und spannende Welten, sondern diene gleichzeitig der Bildung, weil wir ohne Lesen nicht lernen könnten. Die beiden Schulsieger erhielten Buchpreise, die dankenswerterweise von dem Buchladen am Freiheitsplatz gestiftet wurden. Noemi Vasak wird die Karl-Rehbein-Schule im nächsten Jahr beim Stadtentscheid vertreten und gegen die besten Leser der anderen Hanauer Gymnasien antreten. Die Karl-Rehbein-Schule drückt ihr dafür fest die Daumen.


Souveräne Leistung auf dem Spielfeld

Strahlende Handball-Sieger der Karl-Rehbein-Schule: Schülertrainer Marcel Troll, Lando Polzin, Nicolai Mehlitz, Pascal Schneider, Jonas Faust, Leon Dröge und Schülertrainer Yaron Pillmann (hintere Reihe stehend von links), Philipp Rader, Maurice Winkler, Frederick Stengel (Mittlere Reihe), Malte Forchel, Jan Kreuzkam und Tobias Reinhardt (vorne von links).


Jugend trainiert für Olympia: Handballer der Karl-Rehbein-Schule gewinnen Kreisentscheid

Die Handball-AG der Karl-Rehbein-Schule (KRS) trägt auch in diesem Schuljahr wieder Früchte. Die von der Sportlehrerin Brigitta Frischkorn geleitete AG besteht seit 2008. So konnten sich die jungen Sportler der KRS auch in diesem Jahr die Kreismeisterschaft sichern. Sowohl die Jungen- als auch die Mädchenmannschaft setzten sich souverän gegen alle anderen Schulen durch.

Die von Marion Fleckenstein-Wahlster betreuten Mädchen konnten sich trotz der Verletzung der Stammtorwartin Michelle Rümmelein in den ersten Spielminuten noch haushoch gegen das Grimmelshausen-Gymnasium durchsetzten. Kurzerhand wurde die routinierte Feldspielerin Maxine Hohmann ins Tor gestellt und das Spiel konnte so fortgesetzt werden. Zwar fehlte nun eine der besten Spielerinnen im Feld, aber die Spielstärke von Jennifer Krasnansky, Lisa Greb, Lara Lehnhard und Julie Dequatremare, die bereits auch im letzten Schuljahr in der erfolgreichen Mädchenmannschaften standen, zeigte sich im Ergebnis: Am Ende siegte die KRS-Mannschaft mit 19:6 und hatte sich somit die Qualifikation für den Regionalentscheid gesichert.

Auch die von Yaron Pillmann trainierten Jungen konnten die Fahrkarte zum Regionalentscheid lösen. Allerdings machten sie die Sache etwas spannender als die Mädchen. Zunächst konnten die Kreisrealschule Gelnhausen mit 21:10 Toren und die Albert Einstein-Schule Maintal mit 17:8 Toren besiegt werden. Der dritte Konkurrent war das Grimmelshausen-Gymnasium Gelnhausen, welches auch die ersten beiden Spiele gegen die Kreisrealschule Gelnhausen und das Albert-Einstein-Gymnasium für sich entscheiden konnte. Allerdings hatten die GGG-Schüler das deutlich bessere Torverhältnis zu bieten und so war zu erwarten, dass es sehr eng für die Rehbeiner werden könnte. Nach wenigen Spielminuten aber machte sich die Leistungsstärke der beiden Hessenauswahlspieler Jonas Faust und Nicolai Mehlitz bezahlt, die ihre junge KRS-Mannschaft zu einem deutlichen Sieg führten. Mit dem Ergebnis von 21:13 können die Rehbeiner schon deshalb mehr als zufrieden sein, wird am Grimmelshausen-Gymnasium Gelnhausen ein nicht mit der Rehbein-Handball-AG vergleichbarer Aufwand betrieben. Dort gibt es einen Handball-Stützpunkt und eine Lehrer-Trainer-Stelle, während den Hanauer Schülern pro Woche lediglich knapp 45 Minuten Trainingszeit zur Verfügung stehen und diese ehrenamtlich von Schülertrainer Yaron Pillmann geleitet wird. Die nächste Station für die Rehbeiner ist nun der Regionalentscheid im Dezember.


Bernd Fernengel erfolgreich in der 2.Runde des Bundeswettbewerbes für Mathematik

Oktober

Nach seinem 1. Platz in der ersten Runde des Bundeswettbewerbes für Mathematik ist viel Zeit vergangen, jedoch bewahrte Fernengel (Kl.12) das Engagement und die Begeisterung für die Mathematik.
Jetzt, sieben Monate später, darf er sich über den 3.Platz in der 2. Runde freuen und die dadurch folgende Qualifizierung für die 3. Runde, die auch die Endrunde ist.
Damit war er von insgesamt 51 teilnehmenden Schülern Deutschlands der Jahrgangsstufe 11 der Einzige aus Hessen. Bis dahin bleiben ihm jedoch nur einige Monate, die er zum Ausruhen und Kräftesammeln nutzen kann, um einen weiteren Erfolg zu erzielen. Dazu werden wir alle ihm die Daumen drücken.

 

 


1 mal Gold, 1 mal Silber und 4 x Bronze beim Landesentscheid im Rudern

04./05.07.2009

Mit 6 Medaillen sorgten unsere Schülerinnen und Schüler für ein erfolgreiches Abschneiden beim Landesentscheid „Jugend trainiert für Olympia“ in Kassel.
Erfolgreichste Mannschaft war die Mannschaft Mario Beltempo, Sebastian Schmidt, Mareike Franz, Laura Erkan mit Steuermann Kai Kümmerlin. Sie gewannen im Wettkampf I (17 bis 19 Jahre) den Mixed - Renn-Doppelvierer mit Steuermann und sorgten damit für den größten Erfolg der KRS Crew an diesem Regattawochenende.
Erfreulich auch unsere jüngsten Ruderinnen. Hier trugen Tanja Henrich und Jennifer Dinter als Sibermedaillengewinner im Doppelzweier sowie Paul Wehner mit Malte Sörries im Doppelzweier zur erfolgreichen Bilanz der Rehbeiner bei.

In den vergangen Wochen bereiteten sich über 30 rudernde Schülerinnen und Schüler auf den Landesentscheid JtfO vor. Diese intensiven Vorbereitungen lohnten sich, denn am Wochenende des 04./05. Juli präsentierten sich alle Mannschaften in guter Form.
Besonders gespannt war man auf das Abschneiden des letztjährigen Bundessiegers bei den Mädchen der WKIII, mit Sandra Dinter, Constanze Sydow, Claudia Henrich, Susanne Bredemann und Steuermann Kasimir Sydow, die in dieser Saison in der höheren Altersklasse des WK II der 15-17 jährigen antreten mussten. Der erfolgreichen Crew gelang gleich im ersten Jahr der Sprung aufs Treppchen beim Landesfinale, auch wenn ihnen die begehrte Berlin Teilnahme in diesem Jahr verwehrt blieb. Mit Platz 3 in einem spannenden Rennen im Renndoppelvierer waren die vier jungen Talente sehr zufrieden.
Ihnen gleich machten es die 15 bis 17jährigen Schüler mit Rene Winter, Daniel Langer, Lukas Richter, Julian Göbel, Steuermann Kai Kümmerling, die völlig überraschend Bronze im GIG Doppelvierer hinter den Siegern aus Kassel und Limburg erruderten und im Renn Doppelvierer auf Platz vier das Ziel erreichten.
Ebenfalls Bronze im Empfang nehmen konnten die 13/14jährigen Schülerinnen Alessandra Lukas, Leni Roth, Joshua Bowery, Pascal Hyna mit Steuerfrau Jenny Dinter im Mixed-Doppelvierer der 13-14 jährigen, die erst in diesem Jahr mit dem Wettkampfrudern begonnen haben. Der noch jungen Mannschaft gelang es gegen Ende der Strecke Schlag für Schlag an die führenden Boot aus Offenbach und Kassel heranzurudern, konnten diese jedoch bis ins Ziel nicht mehr abfangen und mussten knapp mit der Bronzemedaille vorlieb nehmen.
Mit dieser eindrucksvollen Bilanz waren die Rehbein-Ruderer wieder Hanaus stärkste Schulmannschaft beim Landesentscheid 2009 und einer der erfolgreichsten Schulen in Südhessen.


1.Platz beim Bundeswettbewerb Mathematik 2009

Der Bundeswettbewerb Mathematik ist ein mathematischer Schülerwettbewerb für alle an Mathematik Interessierten in Deutschland. Er besteht aus zwei Hausaufgabenrunden und einer abschließenden dritten Runde, die aus einem mathematischen Fachgespräch besteht. Der Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 bis 13. Bernd Fernengel ( Kl. 11e) hat an der ersten Runde dieses Wettbewerbs teilgenommen und als einziger in Hessen den 1. Platz erreicht. Der Wettbewerb besteht aus 3 Runden, wobei bei jeder Runde der erste, zweite und dritte Platz mehrmals vergeben wird. Momentan nimmt Bernd Fernengel an der zweiten Runde teil und wir drücken ihm die Daumen für einen weiteren 1. Platz. Der Wettbewerb läuft wie folgt ab :

 

 

 

 


Karl-Rehbein-Schule erfolgreich beim Geschichtswettbewerb

07.07.2009

Klasse 8d überzeugt Jury

Die Klasse 8d der Karl-Rehbein-Schule (KRS) erforschte im Rahmen des diesjährigen Geschichtswettbewerbes des Bundespräsidenten das Leben der mutigen Hanauerin, Elisabeth Schmitz, die während der NS-Diktatur Widerstand leistete und so vielen Juden das Leben rettet. Die Schüler/innen der KRS begeisterten sich für die ehemalige Lehrerin ihrer Schule und konnten mit ihrem Thema „Elisabeth Schmitz – Eine Heldin der Neuzeit“ auch die Juroren des diesjährigen Wettbewerbs ‚Helden verehrt -verkannt- vergessen’ überzeugen. Die gut recherchierte, mit zahlreichen Quellen fundiert beleget Arbeit wurde mit dem Förderpreis des Geschichtswettbewerbes ausgezeichnet.
Die Klasse 8d sammelte ihre Informationen auf Exkursionen in Berlin, Bonn, Frankfurt und auch vor Ort in Hanau und trat darüber hinaus mit drei Zeitzeugen in Kontakt und konnte so Schritt für Schritt das Leben und Wirken von Elisabeth Schmitz rekonstruieren und sich so ein eigenes Bild dieser außergewöhnlichen Frau machen. Aufgrund dessen konnten sie die Frage ihrer Arbeit beantworten. Denn in den Augen der Klasse 8d, die von Julia Scheuermann in ihrer 6-monatigen Arbeit betreut wurde, ist Elisabeth Schmitz als eine Heldin der Neuzeit anzusehen. Der Mut und die Zivilcourage der Hanauer Lehrerin soll Vorbild und Ansporn zugleich sein und selbst im Alltag couragiert zu handeln. Die Klasse 8d freut sich gemeinsam mit ihrer Geschichtslehrerin über diesen großartigen Erfolg und nahm am 6. Juli an der Siegerehrung im Hessischen Landtag in Wiesbaden, die von Landtags-Vizepräsident, Heinrich Heidel, vorgenommen wurde, teil.

 

Jung-Historiker der Klasse 8d freuen sich über den großen Erfolg

Gruppenfoto Hessischer Landtag

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„Wer spricht, schlägt nicht“ - Franziska Herbert und Cornelius Hansen erfolgreich bei Jugend debattiert 2009

 

Unter diesem Motto fand am Dienstag, den 17. Februar 2009 das Schulverbundfinale des Wettbewerbs „Jugend debattiert“ in der Otto-Hahn-Schule in Hanau statt. Auch dieses Jahr stellten insgesamt wieder 36 Schülerinnen und Schüler von fünf Schulen aus dem Main-Kinzig-Kreis ihre rhetorischen Kompetenzen unter Beweis. Von der Karl- Rehbein-Schule waren die Jahrgangsstufen 8-12 durch aktive Teilnehmer, aber auch durch vorher geschulte Jurymitglieder in großer Zahl ver¬treten. Die Schüler nahmen als beste Debattanten ihrer Klasse teil. Die betreuenden Lehrkräf¬te waren in diesem Jahr Frau Fritsch, Herr Lehr, Herr Hische, Frau Ille und Herr Sinzinger.
Über Themen wie „Sollen Skihelme zur Pflicht werden?“ oder „Soll das Kraftwerk Staudin¬ger ausgebaut werden?“ lieferten sich die Mitwirkenden anspruchsvolle Debatten, aus denen die Jurys in zwei Qualifikationsrunden die besten vier Teilnehmer aus jeder Jahrgangstufe für die Finaldebatte ermittelten.Bewertet wurde nach folgenden Kriterien:
- Sachkenntnis: Weiß der Redner, worum es geht?
- Ausdrucksvermögen: Wie hat er das, was er meint, gesagt?
- Gesprächsfähigkeit: Hat er zugehört und die Anderen berücksichtigt?
- Überzeugungskraft: Hat er das, was er sagt, auch gut begründet?

Die ganze „Rehbeinfraktion“ aus Lehrern, Eltern und Mitschülern saß im Publikum und drückte unseren nach zwei erfolgreich überstandenen Debatten für das Finale ausgewählten Schülern Franziska Herbert und Benedikt Herbert (10a) und Cornelius Hansen (11d) die Dau¬men. Und das „Daumendrücken“ scheint sich gelohnt zu haben, denn Franziska Herbert de¬battierte sich auf den zweiten Platz und Cornelius Hansen konnte sogar auf dem ersten Platz triumphieren. Als Erst- und Zweitplatzierte durften sie nun am Qualifikationswettbewerb zum Landesfinale teilnehmen und zur Vorbereitung ein dreitägiges Rhetorikseminar in Bad Hom¬burg besuchen. Am 03. April vertraten Franziska und Cornelius schließlich die KRS beim Qualifikationswett¬bewerb für das Landesfinale Hessen in der Geschwister-Scholl-Schule in Bensheim. Franziska Herbert belegte hierbei einen hervorragenden dritten Platz und verpasste damit nur knapp die Teilnahme am Landesfinale. Beide Schüler zeigten in Bensheim tolle Leistun¬gen, und das, obwohl an diesem Freitag-Nachmittag gerade die Osterferien begonnen hatten. Statt also in den Urlaub zu starten, brachten Franziska und Cornelius nochmals alle Konzen¬tration auf und debattierten lebhaft und äußerst überzeugend.

Man lernt:
- frei und artikuliert sprechen
- angemessene Ausdrucksfähigkeit
- gute Sachkenntnis in Allgemeinwissen und aktuellem politischen Geschehen
- gegensätzliche Meinungen kennen und akzeptieren
- sachliche Diskussionen zu führen

Der Satz „Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir.“ trifft bei diesem Debattier¬wettbewerb vollkommen zu. Nicht nur für schulische Referate, sondern auch für spätere be¬rufliche Selbstpräsentation können diese Fähigkeiten von Bedeutung sein. Außerdem kann das Debattieren jede Menge Selbstbewusstsein vermitteln und die Bildung von individuellen Persönlichkeiten fördern.

Annette Ille, Jacqueline Konze, Carsten Trautmann

 


Erfolgreiche Teilnahme am Landesentscheid im Hallenhockey

1.4.2009

Am 1. April fand in Limburg der Landesentscheid im Hallenhockey der Jahrgänge 1996-1999, Wettkampfklasse IV, statt. Die Schülerinnen und Schüler der Karl-Rehbein-Schule nahmen an diesem neuen Wettbewerb teil und kehrten mit einer Bronzemedaille um den Hals stolz nach Hanau zurück. Der Turniermodus sah neben dem Hockeyturnier, bei dem Mädchen und Jungen gemeinsam als Mannschaft auftraten, auch einen Vielseitigkeitswettbewerb vor. Beide Plazierungen gingen in das Gesamtergebnis ein. Im ersten Spiel der Karl-Rehbein-Schule hieß der Gegner Wilhelmsgymnasium Kassel. In 15 Minuten konnte ein ungefährdeter 8:0-Sieg eingefahren werden, wobei Felix Rathgeb (2x), Steven Singh (2x), Tatjana Rauhut, Leonie Gaul, Noah Buntrock und Louisa Kuckelkorn trafen. Gegen das Ludwig-Georg-Gymnasium Darmstadt konnten eine Reihe bester Tormöglichkeiten nicht genutzt werden, was kurz vor Ende der Spielzeit mit dem 0:1 Siegtreffer der Darmstädter auch noch bestraft wurde. Aufgrund dieser Niederlage musste das Halbfinale gegen den späteren Gesamtsieger, Max-Planck-Schule Rüsselsheim, bestritten werden, welches deutlich mit 0:6 verloren wurde. Im kleinen Finale standen die Rehbeiner wiederum der Mannschaft aus Darmstadt gegenüber. Nach sehr schönem Beginn führten die Mädels und Jungs vom Schloßhof durch Louisa Kuckelkorn und Marie Reiner mit 2:0 Toren. Am Ende musste sich jedoch mit einem gerechten 2:2 Unentschieden zufrieden gegeben werden. Nach einem dritten Platz im Vielseitigkeits- wettbewerb und im Hockey erhielten die Schülerinnen und Schüler der Karl-Rehbein-Schule bei der abschließenden Siegerehrung ihre Medaillen. Für die Karl-Rehbein-Schule waren in Limburg (Foto von oben links nach unten rechts): Nadja Reinhardt (Betreuer), Aaron Buntrock, Marie Reiner, Clara Dippel, Noah Buntrock, Niklas Wicke, Steven Singh, Felix Rathgeb, Harald Koch (Betreuer) Tatjana Rauhut, Julika Enslin, Leonie Gaul, Louisa Kuckelkorn und Noah Wegerich als Schiedsrichter (nicht auf dem Bild).

 

 


 

Jugend trainiert für Olympia 2008

„Karl-Rehbein-Schülerinnen rudern an Deutschlands Spitze“

Bundeskanzlerin Merkel nimmt Ehrung bei Abschlussfeier vor.

Die Ruderinnen der Karl-Rehbein-Schule Hanau haben beim Bundesfinale des Schulwett-bewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin die Goldmedaille errungen und sich damit einen Traum erfüllt. Die vier jungen Sportlerinnen Sandra Dinter, Constanze Sydow, Claudia Henrich, Susanne Bredemann (alle Jahrgangsstufe 9) und ihr Steuermann Kasimir Sydow (Klasse7) konnten nach dem Zieleinlauf ihr Glück noch gar nicht fassen. Erst als Platz 1 für Hessen auf der Anzeigetafel erschien, brachen alle Dämme bei der Mannschaft, den mitge-reisten Eltern und den Fans. Nach den Ausscheidungsrennen der Ruderwettkämpfe auf der Ruderregattastrecke in Berlin Grünau hatte sich der Rehbein Vierer, betreut von Ruderlehrer Rainer Gimplinger, zum Favoriten gemausert und startete zum Finale auf einer aussichts-reichen Mittelbahn. Bei Streckenhälfte noch gleich auf liegend kämpfte sich die Crew um Schlagfrau Sandra Dinter an den stark rudernden Mädchen aus Essen vorbei und übernahm die Führung im sechs Boote-Feld starken Endlauf. Mit 1,5 Sekunden Vorsprung überquerten die K-R-S Mädchen die Ziellinie vor den Booten aus Nordrhein Westfalen, Schleswig-Holstein und der höher einge-schätzten Mannschaft aus Brandenburg/ Potsdam.
Am Abend des Finaltages überreichte dann Bundeskanzlerin Merkel und DOSB Präsident Thomas Bach bei der Abschlussfeier und Siegerehrung höchstpersönlich die Urkunden und Pokale an die siegreichen Mannschaften des diesjährigen Herbstfinals in Berlin. Ein be-wegender Moment für Sandra Dinter, die als Schlagfrau den Rehbein Vierer vertreten durfte. Für die vier Mädchen, die vor drei Jahren mit dem Rudern im Sportförderunterricht an der KRS begonnen haben ist dies der vorläufige Höhepunkt Ihrer Ruderkarriere. „Dieser Sieg in Berlin ist das Ergebnis der konsequenten Zusammenarbeit von Schule und Verein im Sinne des Hessischen Landesprogramms zur Förderung sportlicher Talente“, so R. Gimplinger in seinem abschließenden Fazit. Das Schulsportzentrum Hanau mit seinen guten Kontakten zu den Hanauer Vereinen kann daher stolz auf diese Bilanz sein. Die jahrzehntelange tragende Kooperation zwischen der Karl-Rehbein-Schule und dem Hanauer RC Hassia ist ein sicherer Beleg für die erfolgreiche Talentförderung an hessischen Schulen. Die mitgereisten Jugend-trainer der Hassia Daniel Obst und Yuri Hussain, die in den letzten drei Jahren das Projekt zeitintensiv mitbetreut hatten, waren ebenfalls überglücklich über diesen großen Erfolg.
Große Freude über diese herausragende Leistung auch bei der gesamten Schulgemeinde. Schulleiter Jürgen Scheuermann und der Schulsportrat des Staatlichen Schulamtes F. Weilbächer, sowie Kollegen und Mitschüler ließen es sich nicht nehmen die erfolgreiche Mannschaft am Nachmittag persönlich auf dem Hanauer Hauptbahnhof zu empfangen und zu beglückwünschen.

Weitere Informationen finden sind beim Schülerruderverband Hessen.


Marit Zickermann vertritt Hessen beim Bundesfinale des 49. Vorlesewettbewerbs in Frankfurt am Main

Marit Zickermann ist Schülerin der Klasse 6a der Karl-Rehbein-Schule in Hanau. Als erste Schülerin Ihrer Schule wird sie am 26. Juni in Frankfurt beim Bundesfinale des Vorlese- wettbewerbs des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.V. antreten. Marit ist nach eigenen Aussagen „wahnsinnig aufgeregt“. Wie alle anderen Finalteilnehmer bringt sie aber eine reiche Wettbewerbserfahrung mit, die sie seit dem Herbst angesammelt hat. Zunächst ging sie als beste Vorleserin in das Schulfinale, bei dem sie die Jury beeindruckte. Als nächstes gewann sie das Finale der Stadt Hanau, der Bezirksentscheid führte sie schließlich zum Landesfinale nach Kassel, welches Mitte Mai stattfand - auch dieses konnte sie erfolgreich für sich entscheiden. Dabei lasen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunächst aus einem bekannten Text und dann aus einem unbekannten Text vor. Bewertet wurden jeweils Lesetechnik, Textverständnis und Textgestaltung. Marit ist eine begeisterte Leserin und mittlerweile auch Vorleserin. Auf die Frage, wie sie die Wettbewerbe erlebe, antwortete die Sechstklässlerin: „Ich bin immer wahnsinnig aufgeregt wegen der vielen Zuschauer und habe Bauchkribbeln! Aber die Atmosphäre ist toll und man hilft sich mit dem anderen Schülern, die in der gleichen Lage sind. Vor den Leuten zu lesen macht mir aber auch riesig viel Spaß.“
Bei jeder Wettbewerbsstufe muss aus einem anderen Buch vorgelesen werden, bei Marit waren dies u. a. die Bücher „Boot Camp“ von Morton Rhue und der weltberühmte Jugendbuchklassiker „Krabat“ von Otfried Preußler, der als Verfilmung im Oktober in die deutschen Kinos kommen wird.
Für Ihre Erfolge hat Marit schon viele Auszeichnungen, Buchpreise und Büchergutscheine überreicht bekommen. Sie weiß noch nicht, für was für Bücher sie ihre Gutscheine einlösen soll, denn im Moment bereitet sie sich intensiv auf ihren Finalauftritt vor.
Marit Zickermann ist eine von über 600.000 Schülerinnen und Schülern, die in dieser Saison am Vorlesewettbewerb teilgenommen haben. Das Finale beginnt am 26. Juni um 10.00 Uhr. Es findet im Goethehaus in Frankfurt am Main statt.


Hockey - Landesentscheid zu "Jugend trainiert für Olympia"

Am 3. Juni 2008 fand der Landesentscheid zu "Jugend trainiert für Olympia" im Hockey statt. Je eine Mädchen- und Jungenmannschaft der Karl-Rehbein-Schule konnten sich für das Turnier in Rüsselsheim qualifizieren, wo die Hessenvertreter für den Bundeswettbewerb in Berlin gesucht werden sollten. Die Mädels und Jungs der Jahrgänge 1993 - 96 erzielten hierbei wiederum beachtliche Ergebnisse, ohne dass der ganz große Coup gelang.
Die jungen Mädchen der Karl-Rehbein-Schule spielten dabei gegen die Fürst-Johann-Ludwig Schule Hadamar und gegen das Humboldt Gymnasium aus Wiesbaden. In diesen Vorrunden- spielen hielten sie sich recht wacker, mussten jedoch die Überlegenheit der Gegner anerkennen. Im abschließenden Spiel um Platz 5 trafen die Schülerinnen auf die Tilemannschule aus Limburg. Den 0:2 Rückstand zur Pause bogen die Mädels mit viel Engagement noch einmal um, so dass am Ende nach Treffern von Laura Brieder, Julia Lenz und Myriam Herkert der 3:2 Sieg und somit der 5. Platz bejubelt werden konnte.
Die Jungen der Karl-Rehbein-Schule trafen zu Beginn auf die Tilemannschule Limburg. Mitte der 2. Halbzeit lagen sie 0:3 zurück, ehe Nico Zeiske kurz vor dem Ende den 1:3 Endstand markierte. Das nächste Spiel gegen die Max-Planck-Schule Rüsselsheim sollte die Entscheidung um den Einzug ins Halbfinale bringen. Schnell lagen die "Rehbeiner" 0:2 zurück, Vincent Lotz und Noah Wegerich glichen jedoch nach der Pause aus. Prompt folgte das 3:2 für Rüsselsheim, welches durch Tim Dahm und erneut Noah Wegerich in den 4:3 Endstand verwandelt werden konnte. Im Halbfinale hieß der Gegner Ludwig-Georgs-Gymnasium Darmstadt. Noah Wegerich, Tim Dahm, Nico Zeiske und Fabian Brucker schossen eine beruhigende 4:0 Führung heraus und so standen die Jugen nach dem 4:1 Endergebnis wieder im Finale. Hier traf man erneut auf Limburg, das an diesem Tage einfach nicht zu besiegen waren. Die Rehbeiner Jungs trafen durch Tim Dahm (2x) und Noah Wegerich, mussten allerdings 8 Gegentreffer hinnehmen. Enttäuscht über die verpasste Berlinqualifikation aber mit der Silbermedaille im Gepäck fuhren alle Schüler sehr zufrieden nach Hause. Für die Karl-Rehbein-Schule spielten folgende Mädchen und Jungs: Clara Dippel, Myriam Herkert, Louisa Kuckelkorn, Jaqueline Lockwood, Sophie Mutschler, Marie Reiner, Kira Arlt, Laura Brieder, Julia Lenz, Aaron Buntrock, Vincent Lotz, Steven Singh, Tim Dahm, Felix Gärtner, Julian Soukup, Fabian Brucker, Maximilian Huber, Noah Wegerich und Nico Zeiske.
Betreut wurden die Mannschaften von Nadine Wagner-Staacke, Harald Koch und den Schiedsrichtern Rosalie und Louis Wagner.

 


4-mal Gold, 5-mal Silber sowie 2-mal Bronze im Rudern

Mädchen beim Bundesfinale dabei!

Mit 4 Goldmedaillen sowie viel Edelmetall kehrten unsere Schülerinnen und Schüler von den Hessischen Schülermeisterschaften aus der Landeshauptstadt Wiesbaden zurück an den Main. Eifrige Medaillensammlerinnen waren Constanze Sydow, Claudia Heinrich, Susanne Bredemann, Sandra Dinter sowie Steuermann Kasimir Sydow, die Silber im Gruppeneiner-Wettbewerb sowie das noch wertvollere Gold im Doppelvierer m. Stm. und damit die begehr-ten Berlin-Fahrkarten gewannen. Noch erfolgreicher waren Mario Beltempo, Moritz Förster, Daniel Sirim, Max Manderscheid sowie Stf. Lisa Hanacek, die mit drei Goldmedaillen unge-schlagen den Regattaplatz verließen. Ihnen gelangen Start-Zielsiege im Renn- und Gig-Doppelvierer m. Stf. und zur Krönung dann noch der Titel im Achter (17 bis 19-Jahre), wo sie gemeinsam mit Tommy Schmiedl, Philip Hohmann, Tobias Thiel sowie Ecevit Mutlu vor Esch-wege über die Ziellinie rudern konnten.

Neben den bereits genannten Rehbeinern ebenfalls sehr erfolgreich ruderten Vanessa Rück, Lena Michaelis, Mareike Franz, Laura Erkan, sowie Steuerfrau Lisa Strauch. Sie holten sich im Schülerinnen-Doppelvierer der 15 bis 17-Jährigen Silber im Rennboot hinter den Landessiegern aus Limburg sowie Bronze hinter Weilburg und Kassel.
Ebenfalls Silber erruderte sich die zweite Mannschaft unserer Schule im Gig-Doppel-vierer m. Stm. Johannes Martin, Florian Köppler, Sebastian Schmidt, Raoul Winter sowie Stm. Kasimir Sydow, die an unserem ersten Team nicht vorbei kam. Kein Wunder, denn Beltempo, Förster, Sirim, Manderscheid sowie Stf. Lisa Hanacek sind in dieser Bootsgattung in Hessen seit 4 Jahren ungeschlagen und verlassen nun die schulische Ruderbühne. Doppelsieg für Hanau im Gig-Vierer m. Stm. (vgl. Foto).
Knapp an Gold vorbei ruderten Hans Lückoff, Robin Viel, Lukas Richter sowie Pascal Hyna, die im Gruppen-Einer sich lediglich ihren Gegnern vom Friedrichs-gymnasium aus Kassel geschla-gen geben mussten.
Die zweite Bronzemedaille ging im Gig-Vierer m. Stm. nach einem spannenden Bord-an-Bordkampf an Nils Jennert, Julian Göbel, Rene Winter, Daniel Langer sowie Stf. Franzi Imm. Unsere Crew musste sich nach 1000 Metern der Goe-theschule aus Kassel sowie mit 7/100 Sek. ganz knapp dem Friedrichsgymnasium ebenfalls aus Kassel geschlagen geben.
Neben den Medaillengewinnern vertraten weitere, insgesamt 63 Rehbein-Schülerinnen und –Schüler, sehr erfolgreich die Farben unserer Schule im Schiersteiner Hafen. Rainer Gimplinger, Dr. Thomas Woznik und die Oberstufenschüler Yuri Hussain, Daniel Obst, Benjamin Hinz sowie der Vereinstrainer Florian Euler hatten zumindest samstags bei den Vorläufen alle Hände voll zu tun die unterschiedlichen Teams zeitgerecht an den Start und wieder zurück an´s Land zu bringen.

  

Silber und Bronze für Laura Erkan, Stf. Lisa Strauch, Vanessa Rück, Mareike Franz, Lena Michaelis

Doppelsieg im Gig-Doppelvierer mit Stm. (v.l.): Raoul Winter, Johannes Martin, Florian Köppler (Silber), Moritz Förster, Max Manderscheid, Daniel Sirim, Lias Hanacek, Claudio Beltempo (Gold)

 

Weitere Bilder und Informationen zum Landesentscheid

 

Gold im Schülerinnen-Doppelvierer m. Stm. der 13 und 14-Jährigen: (v.r.) Constanze Sydow, Claudia Heinrich, Susanne Bredemann, Sandra Dinter sowie Steuermann Kasimir Sydow


Deutsch-Olympiade: Schülerteam aus der Karl-Rehbein-Schule siegt beim Landesfinale im English Theatre

05. 03. 2008

Das Landesfinale der Deutsch-Olympiade im English Theatre war für gut 270 Schüler aus Hessen der Höhepunkt des neuen Schülerwettbewerbs rund um die deutsche Sprache. Für die zwei Siegerteams aus Hanau und Freigericht geht es noch weiter: Sie wollen zum Bundesfinale ins Deutsche Theater Berlin.
Vor mehreren hundert Zuschauern bewiesen Elisa Buchberger (14), Larissa Nagel (14), Moritz Engel (15) und Arne Hildebrandt (15) von der Karl- Rehbein-Schule aus Hanau ihre Wortgewandtheit und setzten sich in der Kategorie Gymnasium sicher an die Spitze.
Begleitet und unterstützt von ihrer gesamten Klasse lieferten sich die neun Teams einen mitreißenden Wettstreit in den fünf mündlichen Disziplinen Reimen, Umschreiben, Erzählen, Erklären und Darstellen.



Wochenlang hatten sich die Schüler mit ihrer Klasse im Deutschunterricht vorbereitet. Trotzdem waren sie ein wenig aufgeregt, als sie auf der großen Bühne des English Theatre ihr sprachliches Können unter Beweis stellten. Nach nur zwei Minuten Vorbereitungszeit galt es zum Beispiel, Kunstbegriffen wie „Wolkentasche“ oder „Gabelschlag“ eine Bedeutung zu geben. Oder sie sollten zu einem Anfangs- und Endsatz eine passende Geschichte erfinden und sie gemeinsam vor Publikum und Jury überzeugend vortragen.
Stolz hielten die Gewinnerteams nach diesem aufregenden Finaltag ihre Goldmedaillen in den Händen. Sie konkurrieren nun in der Bundesqualifikation am 9.April in Wuppertal gegen die Landessiegerteams aus Nordrhein- Westfalen, Saarland und Rheinland-Pfalz um den Einzug ins Bundesfinale am 27. April im Deutschen Theater Berlin.

vorne team „orange“ (vlnr): Elisa Buchberger (14), Larissa Nagel (14), Arne Hildebrandt (15) und Moritz Engel (15) von der Karl- Rehbein-Schule

 

 

 


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