Informationen zum Sportförderunterricht

 

Sport-Förderkurs Rudern

 

Seit dem Schuljahr 2005/2006 bietet die Karl Rehbein Schule in der Jahrgangsstufe 6 ein zusätzliches Sportangebot in der Sportart Rudern an. Der einjährige Sportkurs stellt dabei nicht nur das Erlernen des Ruderns, sondern auch das Gruppen- und Naturerlebnis in den Mittelpunkt der pädagogischen Bemühungen. Die SchülerInnen sollen durch das gemeinsame Lernen und Erleben einer neuen Sportart in der heimatnahen Umgebung gefördert werden und erhalten zusätzlich die Möglichkeit am Schulwettbewerb J.t.f.O. (Jugend trainiert für Olympia) teilzunehmen. Beim Ruderwettkampf werden den Schülern wichtige Tugenden abverlangt, die es zu fördern gilt. Mit Teamgeist, Willensstärke, Ausdauer und Disziplin werden Eigenschaften eingefordert, die unsere Jugendlichen im Training und Wettkampf erlernen müssen. Der Sportförderunterricht ermöglicht die Realisierung der 3. Sportstunde in dieser Klassenstufe. Die Dauer des Ruderkurses erstreckt sich über das komplette 6.Schuljahr und findet am Bootshaus des Hanauer RC Hassia statt. Die Nutzung der Boote und des Bootshauses erfolgt im Rahmen der Kooperationsvereinbarung zwischen Schule und Verein unentgeltlich. Der Ruderunterricht findet montags und mittwochs in der 7. und 8. Stunde (13:15 -15:00 Uhr) statt. Die SchülerInnen erreichen an beiden Tagen mit dem Schulbus das Bootshaus. (Abfahrt 15:15 Uhr) Die Sportbekleidung sollte den Witterungsbedingungen angepasst werden (ggfs. Regenjacke). Eine Schwimmbefähigung ist Voraussetzung zur Teilnahme am Ruderkurs Die Teilnahme am Unterricht ist nach Anmeldung für das Schuljahr verbindlich und wird im Zeugnis vermerkt.

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Hessischer Staatssekretär Lösel ehrt erfolgreiche Rehbein-Sportler

17.11.17

Großer Empfang mit Musik und Ehrenspalier für die Ruder- und Hockeysportler der Karl-Rehbein-Schule Hanau: Der hessische Staatssekretär Manuel Lösel (Mitte), Staatssekretär im Hessischen Kultusministerium, besuchte nun eigens die KRS, um den erfolgreichen Schulmannschaften der KRS im Rudern und Hockey die Ehrenurkunden des Landes Hessen zu überreichen. Zu den festlichen Klängen des KRS-Blasorchesters liefen er und KRS-Schulleiter Jürgen Scheuermann unter einem Spalier aus Hockeyschlägern und Ruderblättern in die Mensa der KRS ein, wo im weiteren festlichen Rahmen den erfolgreichen und sichtlich stolzen KRS-Sportlern die Glückwünsche des Landes Hessen überbracht wurden. Die Ruderer der KRS hatten in diesem Jahr das Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin gewonnen – und das mit „großem Abstand“ vor den jungen Sportlern aus den anderen Bundesländern, wie Lösel betonte. „Die Ruder-Mannschaft der KRS hat bereits im Landesentscheid dem hoch gehandelten Boot aus Wiesbaden das Kielwasser gezeigt“, so Lösel. Genauso souverän hätten die Hanauer Ruderer dann in Berlin die Goldmedaille nach Hanau geholt. „Darauf dürft ihr stolz sein“, lobt Lösel die jungen Sportlerinnen und Sportler. Ebenso hob Lösel die „tolle Leistung“ der jungen Hockey-Mannschaft in Berlin hervor, die sich mit dem Erreichen des 5. Platzes achtbar geschlagen hatte. Zu der kleinen Feierstunde waren nicht nur Manuel Lösel erschienen, sondern auch der Landtagsabgeordnete Heiko Kasseckert. Einig waren sich die Festredner darüber, dass die KRS im Sportbereich seit Jahren zur Spitze in Deutschland zählen - ein Erfolg der sich durch eine konsequente Förderung durch die KRS und der Kooperation mit dem Hanauer Ruderclub Hassia und dem 1. Hanauer Tennis- und Hockeyclub im Verbund der KRS-Lehrertrainer gründet. Die geehrten KRS-Sportlerinnen und Sportler sind: Lisa Holbrook, Shirin Dragusha, Celina Waldschmidt, Nastassja Becker und Steuermann Benjamin Nazary (Rudermannschaft),  Maren Archner, Pauline Arnhold, Johanna Basilico, Annika Eschmann, Louisa Heller, Tayna Marino, Alina Neumann, Wiebke Wahlster, Luna Wohlleben und Zoe Wohlleben.


 

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Bärchen-Sammlung hat Zuwachs bekommen

„Heldinnen von Berlin“: Karl-Rehbein-Schule empfängt Bundessiegerinnen im Rudern – Hockeymädchen auf Rang fünf

Spätestens als auf dem Schulhof der Karl-Rehbein-Schule Hanau mit Unterstützung des KRS-Blasorchesters die deutsche Nationalhymne aus tausend Schülerkehlen kräftig intoniert wurde, schummelte sich doch bei der einen oder anderen jungen Sportlerin auf dem Siegerpodest ein Tränchen in die Augen. Nunmehr ein weiteres Mal kehrten die Sportlerinnen der KRS mit einem Bundessieg vom Bundesfinale der Schulen aus Berlin zurück und wurden dafür von der gesamten Schulgemeinde gefeiert.
 
Nachdem die Ruderinnen bereits im Vorjahr mit der Silbermedaille ausgezeichnet worden waren, ruderten sie nun sogar zum Bundessieg. Die Hockey-Mädchen der KRS indessen traten als Titelverteidiger in Berlin an und kamen mit einer stark verjüngten Mannschaft auf einem guten fünften Platz zurück. KRS-Direktor Jürgen Scheuermann, Stellvertreter Robert Schnabel sowie Studienleiter Rainer Gimplinger ließen es sich nicht nehmen, ihren „Helden von Berlin“ einen grandiosen Empfang zu bescheren. Zum Ende der zweiten Schulstunde versammelte sich die gesamte Schulgemeinde im Schulhof und geizte nicht mit Applaus, als die erfolgreichen Ruderinnen und Hockey-Spielerinnen mit ihren Lehrer-Trainern Volker Lechtenberg und Chris Helm ein Spalier aus Hockeyschläger und Ruder haltenden Mitschülern durchschritten, um auf der Bühne die Glückwünsche ihres stolzen Schulleiters entgegen zu nehmen.
 
Scheuermann lobte einmal mehr das herausragende Engagement seiner Sportler, aber auch das des gesamten Kollegiums, welches nicht nur durch ausgezeichneten Unterricht, sondern auch durch Verständnis und Flexibilität diese Spitzen-Ergebnisse ermögliche. Besonders hervorzuheben sei laut Scheuermann, dass sich sowohl Ruderer als auch Hockeyspieler jedes Jahr neu in den hessischen Vorentscheiden als Landessieger qualifizieren und es Ihnen dann auch noch regelmäßig gelingt, auf Bundesebene gegen reine Sportschulen zu bestehen. Stolz übergaben die Ruderinnen ihre in Berlin gewonnenen Preise, darunter der „Berliner Bär“, von denen Scheuermann nun nach jeweils zwei Bundessiegen im Rudern und im Hockey in der jüngeren Vergangenheit sein viertes Exemplar in sein Büro tragen durfte.

Eltern-Beirats-Vorsitzender Thomas Adlung lobte ebenfalls das große Engagement der Schülerinnen und ihrer betreuenden Lehrer, ließ es sich aber bei der Deutlichkeit der weiblichen Rehbein-Erfolge nicht nehmen, auch die Jungen zu solchen Taten zu ermuntern. Die KRS-Lehrer-Trainer Chris Helm und Volker Lechtenberg verkündeten abschließend die frohe Botschaft, dass die KRS nach Gold und Silber im Vorjahr auch in diesem Jahr wieder als erfolgreichste hessische Schule aus dem Bundesentscheid hervor gegangen ist und überreichten als Lohn für die große Wertschätzung, die der Talentförderung an der Rehbein seitens der Schulleitung entgegen gebracht wird, eine „Landessieger Hessen“-Jacke an Schulleiter Scheuermann.
 
In Berlin hatten sich Lisa Holbrook, Shirin Dragusha, Celina Waldschmidt, Nastassja Becker und Steuermann Benjamin Nazary bereits im Vorlauf mit mehr als zehn Sekunden Vorsprung durchsetzen können und den direkten Finaleinzug abgesichert. Im Finale fuhr die Crew von Lehrer-Trainer Volker Lechtenberg ein furioses Rennen. Vom Start weg setze sie sich an die Spitze des Feldes und ließ keinem der anderen Boote eine Chance. Nach und nach bauten sie sich eine Länge Führung auf die ebenfalls stark rudernden Schülerinnen von der Poelchau-Sportschule aus Berlin auf. Bis ins Ziel hielt die KRS-Crew das Tempo hoch und überquerte am Ende mit sieben Sekunden Vorsprung die Ziellinie. Silber blieb Berlin, Bronze gewann das Sportgymnasium aus Leipzig. Auf den weiteren Plätzen folgten die Teams aus Hamburg, Hannover und Neuss.

Nach ihrem Bundessieg vom Vorjahr reisten die Hockey-Mädchen mit einem stark verjüngten Team in die Bundeshauptstadt. Das erklärte Ziel war, sich so gut wie möglich zu präsentieren und eine Platzierung unter den Top 8 zu erreichen. Mit dem hervorragenden fünften Platz konnte dieses Ziel erreicht werden, auch wenn sich in Berlin heraus stellte, dass auch dieses junge KRS-Team durchaus mit den deutschen Top-Teams mithalten konnte.



Mit Siegen über Nürnberg und das Saarland wurde die Zwischenrunde erreicht. Dort war nach einem hart erkämpften Sieg gegen Berlin sogar das Halbfinale greifbar nahe. Knappe Niederlagen gegen die späteren Bundessieger aus Braunschweig und gegen die körperlich starken Hamburgerinnen ließen zwar diesen Traum platzen, mit einem 3:3-Unentschieden im abschließenden Platzierungsspiel konnte aber der fünfte Platz gemeinsam mit Bremen gesichert werden. Für das Hockeyteam spielten Maren Archner, Pauline Arnhold, Johanna Basilico, Annika Eschmann, Louisa Heller, Tayna Marino, Alina Neumann, Wiebke Wahlster, Luna Wohlleben, Zoe Wohlleben, betreut von den Coaches Chris Helm und Melina Herkert.

Mit diesen Top-Ergebnissen untermauert die KRS ein weiteres Mal ihre Ausnahmestellung in der Förderung sportlicher Talente, die mit den Lehrer-Trainer-Stellen Rudern und Hockey, sowie den Kooperationen mit dem Hanauer RC Hassia und dem 1. Hanauer THC auch für die Zukunft auf soliden Beinen steht.
 


Rauschender Empfang für die erfolgreichen KRS-Sportlerinnen: Durch ein Spalier aus Hockeyschlägern und Ruder marschierten die beiden KRS-Mannschaften im Rudern und Hockey auf dem Schulhof der Karl-Rehbein-Schule ein, begleitet von frenetischem Beifall der gesamten Schülerschaft. Schulleiter Jürgen Scheuermann und das gesamte Sportteam der KRS freuen sich mit den jungen Sportlerinnen.


So sehen Sieger aus: Lehrer-Trainer Volker Lechtenberg freut sich mit „seinen“ Rudermädels über den Gewinn der Goldmedaille nach einem furiosen Finallauf in Berlin.
 

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Karl-Rehbein-Schulmannschaften für das Bundesfinale in Berlin verabschiedet


KRS-Direktor Jürgen Scheuermann verabschiedete in der vergangenen Woche seine erfolgreichen Schulmannschaften im Hockey und im Rudern für das Bundesfinale der Schulen in Berlin.  Die Hockeymädchen der KRS fahren als Titelverteidiger zum Bundesfinale, die Ruderinnen gewannen im vergangenen Jahr die Silbermedaille. Damit ging die KRS als erfolgreichste hessische Schule aus dem Bundesfinale hervor.  „Ich wünsche Euch viel Erfolg und drücke die Daumen, aber auch wenn es nicht zur Medaille reichen sollte, in erster Linie wünsche ich Euch viel Spaß!“, rief Scheuermann, der zeitgleich auch Leiter des hiesigen Schulsportzentrums ist, „seinen“ Sportlerinnen zu.
In diesem Jahr schickt Hockey-Lehrer-Trainer Chris Helm ein stark verjüngtes Team in den Wettbewerb um die Deutsche Schulhockey-Meisterschaft. Schon die erneute Teilnahme am Bundesfinale ist ein großer Erfolg, waren doch in diesem Jahr die Teams der Humboldtschule Wiesbaden und des Immanuel-Kant-Gymnasiums aus Rüsselsheim etwas stärker eingeschätzt worden. Doch beim Hessenfinale vor den Sommerferien hatte das KRS-Team einmal mehr einen echten „Sahnetag“ erwischt und Wiesbaden mit 2:0 und Rüsselsheim mit 3:0 auf dem Weg zur erneuten Landesmeisterschaft besiegen können.
Entsprechend unbelastet können die KRS-Mädchen in Berlin aufspielen. Das neu zusammengestellte Team ist eine gute Mischung aus erfahrenen Spielerinnen um die frisch gebackene Jugend-Nationalspielerin Zoe Wohlleben und jungen Talenten. Wie sich die Rehbeinerinnen gegen die starken Gegner insbesondere aus Baden-Württemberg (Auftaktgegner der KRS), Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Berlin schlagen werden, ist abzuwarten - chancenlos fährt das Team aber sicher nicht nach Berlin.
Mit sechs Teilnahmen am Bundesfinale in den letzten sieben Jahren - dabei zwei erste Plätze - stellt die KRS eindrucksvoll ihre Rolle als Talentschmiede für junge Hockeytalente unter Beweis.
Auch im Rudern ist die KRS seit Jahren ein Erfolgsgarant. Seit 2008 fuhren im Rudern bereits 14 Mannschaften als Landessieger nach Berlin und brachten eine Gold, zwei Silber und eine Bronzemedaille sowie weitere Finalplatzierungen mit in die Brüder-Grimm-Stadt.
Im vergangenen Jahr waren die Ruderinnen mit der Silbermedaille dekoriert worden. Lediglich der Sportschule Potsdam musste man seinerzeit den Vortritt lassen. An Bord bleiben in diesem Jahr Nastassja Becker, Shirin Dragusha und Lisa Holbrook. Neu an Bord sind die Deutsche Jahrgangsmeisterin und Junior-WM-Elfte Celina Waldschmidt, sowie Steuermann Benjamin Nazary. Betreut wird das Team von Lehrer-Trainer Volker Lechtenberg, der ihnen ebenfalls Chancen auf Edelmetall einräumt.
Das KRS-Hockey-Team in Berlin: Maren Archner, Pauline Arnhold, Johanna Basilico, Annika Eschmann, Louisa Heller, Tayna Marino, Alina Neumann, Wiebke Wahlster, Luna Wohlleben, Zoe Wohlleben, sowie die Coaches Chris Helm und Melina Herkert, Trainer Chris Helm (nicht im Bild)
Das KRS-Ruder-Team in Berlin: Celina Waldschmidt, Nastassja Becker, Shirin Dragusha, Lisa Holbrook, Stm. Benjamin Nazary, Trainer Volker Lechtenberg

 

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KRS-Handballer zeigen Nervenstärke

Hanau, 21.03.17

Auch die jüngsten Handballer der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) haben sich nun  erfolgreich für den Landesentscheid qualifiziert. In einem packenden Spiel gegen die Geschwister-Scholl-Schule aus Rodgau bewiesen die Youngsters Nervenstärke und konnten zum Schlusspfiff die Partie mit einem Tor für sich entscheiden. “Die Jungs wollten unbedingt gewinnen und haben bis zur letzten Sekunde gekämpft. Das war spitze", lobt KRS-Referendarin Vanessa Amon ihre Schützlinge. Lediglich der Frankfurter Sportschule Carl von Weinberg- Schule mussten sich die Rehbeiner Handballer einmal geschlagen geben.

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KRS-Turnerinnen erfolgreich beim Hessenfinale

Hanau, 16.03.17

Die Kürturnerinnen  ​der Karl-Rehbein-Schule zeigten beim Hessenfinale des Schulwettbewerbs Jugend trainiert für Olympia WK 3 in Limburg Eleganz, Kraft und Mut. Flick-Flack, Salti und Überschläge waren keine Schwierigkeit für Vivien Nguyen, Hanna Poscich, Coralie Schmalz, ​ Chiara Halm und Celina Kulcsar.
Die Konkurrenz aus den Schulen mit Kooperationen mit ​ Leistungszentren war stark, aber mit Platz 3 am Balken konnten die KRS-Turnerinnen bereits bei ihrem ersten Start mithalten. Insgesamt belegte das Team Platz 6 von 10 Schulen. Sportlehrerin Sonja Göhler sieht jedoch viel Potential in den Turnerinnen denn alle trainieren 3 mal pro Woche im Verein. Da sie in diesem Jahr die jüngste Mannschaft waren, können sie in den nächsten 2 Jahren zeigen, wie hoch es noch hinaus geht. ​ Die Karl-Rehbein Schule würde sich freuen, wenn weitere starke Vereinsturnerinnen in den nächsten Jahren die KRS besuchen und das Team verstärken könnten. Besonders der TV Windecken, TV Roßdorf, die TG Hanau und der TV Langenselbold kooperieren sehr gut mit der Karl-Rehbein-Schule.

Foto: Nach dem Wettkampf übten die Mädels noch ein paar Schrauben in die Schnitzelgrube der Schule in Limburg.

Foto: Die Kürturnierinnen der KRS.


KRS-Handballer für Landesentscheid qualifiziert

Hanau, 28.02.2017

Auch in diesem Jahr sind die Handball-Mannschaften der Karl-Rehbein-Schule (KRS) erfolgreich in die Turnierphase von „Jugend trainiert für Olympia“ gestartet. Beide Teams konnten sich in den Wettkampfklassen 2 und 3 für den Landesentscheid qualifizieren.
In der Wettkampfklasse 2 musste sich das Team von Trainer Jonas Faust nur der Schulmannschaft des Grimmelshausen-Gymnasiums Gelnhausen geschlagen geben, deren Mannschaft fast eins zu eins aus der B-Jugend-Oberligamannschaft des TV Gelnhausen gespeist wird. Trotz des verletzungsbedingten Ausfalls von Spielmacher Matteo Heuser gelang es Trainer Jonas Faust, sein Team so zu motivieren, dass es sich dennoch für den Landesentscheid qualifizieren konnte.
Auch dem zweiten Team um Trainerin Vanessa Amon, Referendarin an der KRS, gelang fast ein lupenreiner Durchmarsch. Erst im Finale musste sich die Mannschaft der Sport-Elite-Schule Carl-von-Weinberg aus Frankfurt geschlagen geben. Beide Mannschaften waren im Vorfeld effektiv und kompetent in nur kurzer Zeit von Trainerin Vanessa Amon vorbereitet worden. Jetzt freuen sich Schulleiter Jürgen Scheuermann (hinten Mitte) und Brigitta Frischkorn (rechts), Handball-AG-Leiterin an der KRS zusammen mit den beiden Mannschaften auf den Landesentscheid.
 


Rehbein-Handballer für Regionalentscheid qualifiziert

Hanau, 01.12.2016

 

Auch in diesem Jahr konnte die erfolgreiche Handball-AG der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) mit zwei Mannschaften den Kreisentscheid für sich entscheiden: WK III unter Schüler-Trainer Max Horn und WK IV unter Trainerin Vanessa Amon qualifizierten sich jeweils als Schul-Kreismeister für den Regionalentscheid. Auch die ältesten Handballer der Wettkampfklasse II konnten im Teilnehmerfeld vier Mannschaften den hervorragenden 2. Platz belegen und die Mädchenmannschaft wurde Dritte. Fotos: Pick/Elpelt
 


Rehbeiner üben sich im Golfsport

Hanau, 20.09.2016

Im Rahmen des Sportunterrichts an der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) hatte die Klasse 9L auf Anregung des Sportpädagogen Lars Pätzold ihren Mitschüler Daniel Tack gebeten, eine Unterrichtsstunde „Golf“ durchzuführen. Und Daniel Tack weiß, wovon er redet: Es ist Mitglied des Bundesligakaders des Frankfurter Golfclubs. So wurde nun eine Doppelstunde mit dem kleinen weißen Ball und dem Golfschläger in Angriff genommen. Nach einer kurzen Sicherheitseinweisung und Einführung in die Materialkunde wurde die Klasse in zwei Gruppen aufgeteilt. Während die eine Gruppe sich dem langen Spiel (Eisen, Driver und Hölzern ) widmete indem sie von Turnmatten aus mit Tennisbällen gegen den Hallenvorgang schlug, konnte die andere Gruppe beim kurzen Spiel (Wedges und Putter ) ihre Geschicklichkeit beweisen. Nach der Hälfte der Zeit haben die Gruppen getauscht. Die 90 Minuten vergingen wie im Flug und die ganze Klasse steht dem Golfsport jetzt etwas aufgeschlossener gegenüber. (Daniel Tack, 9l)


 


Rehbein-Sportler auf Bären-Fang in Berlin

Hanau, 13. September 2016

Die Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) hat sich mit den Mädchen WK III im Hockey und mit den Mädchen WK II im Rudern für das Bundesfinale, das ab 18. September in Berlin stattfindet, qualifiziert. Zudem waren in diesem Jahr bereits die Handballer der KRS in Berlin, womit die KRS als einzige Schule in Hanau und dem Main-Kinzig-Kreis in drei Sportarten in Berlin vertreten ist. Insbesondere die Ruderer und die Hockey-Spieler haben allem Anschein nach ein Abonnement auf die Berlin-Tickets. In den vergangen sechs Jahren qualifizierten sich sechs Hockeyteams sowie 13 Ruderboote für das Bundesfinale, das als Höhepunkt des größten schulsportlichen Wettbewerbs der Welt alljährlich in Berlin ausgetragen wird. Bisherige sportliche Höhepunkte erlebte die KRS mit dem Bundessieg der Ruderer im Jahr 2008 sowie dem Bundessieg der Hockeyspielerinnen im Jahr 2013. Auch in diesem Jahr hoffen die KRS-Sportler wieder darauf, einen oder auch zwei „goldene Bären“ aus Berlin nach Hanau zu entführen.  pm/Foto: KRS
 


Rehbein-Handballer mit grandioser Leistung

Sensationeller Erfolg beim Bundesfinale: Handballer der Karl-Rehbein-Schule ganz vorne dabei

Hanau, 08.05.2016

Stolz wie „Oskar“: Die Handball-Auswahl der Karl-Rehbein-Schule holte bei „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin einen nicht erwarteten sechsten Platz, trat die KRS-Mannschaft stellenweise gegen Sportinternats-Mannschaften an. KRS-Direktor Jürgen Scheuermann und Sportlehrerin Brigitta Frischkorn gratulierten der Mannschaft zu ihrer  gezeigten grandiosen Leistung. Foto: Pick  

Ein sportlicher Erfolg, mit dem so keiner gerechnet hat und der damit umso höher zu bewerten ist: Die Handballer der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) belegen mit einer ganz starken Leistung den unerwarteten sechsten Platz unter 16 Mannschaften beim Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin. Die 2008 ins Leben gerufene Handball-AG feiert damit ihren bislang größten „Coup“, bedenkt man, dass dabei sogar renommierte Sportinternats-Mannschaften besiegt werden konnten.

Was aus Spaß an der Sportart und improvisiert mit Schülertrainern und Lehrerin Brigitta Frischkorn anfing - die keine Handballerin ist und zunächst die Anfrage der Sportler auch ablehnte, bis sich für die Schüler kein freiwilliger Lehrer fand -, steht mittlerweile auf professionell sehr stabilen Füßen. Durch die reibungslose Zusammenarbeit zwischen Schule und Verein mit der SG Bruchköbel konnte in Zusammenarbeit von Uwe Steinkrüger und Schulleiter Jürgen Scheuermann der ehemalige Nationalspieler und 1. Bundeligaspieler Mike Fuhrig als Trainer gewonnen werden.  Dieser führt nun erfolgreich seit vier Jahren die Schulmannschaften bis zu den Landesmeisterschaften und dort auch schon zweimal zum Landessieg.

So ging es in diesem Jahr zum ersten Mal zum Bundesfinale nach Berlin, wo als Gegner aus den 16 Bundesländern vorwiegend Sportinternate mit Lehrer-Trainer-Stelle erwartet wurden. Da die Mannschaft der KRS aus fünf verschiedenen Vereinen gespeist wird und im Gegensatz zu den Sportinternaten, die mit ihren Mannschaften durchschnittlich wöchentlich acht bis zehn Trainingseinheiten zusammen haben, regulär gar nicht als Schulmannschaft zusammen trainiert, hoffte man im Vorfeld auf Platz zehn bis acht.
 
Dass es nun sogar dazu gereicht hat, ganz vorne mitzumischen, ist nicht nur der Professionalität von Trainer Mike Fuhrig zu verdanken, sondern auch den Leistungsträgern Fabian Yazdi (dhb-Auswahl), Nils Bergau (dhb-Auswahl), Max Horn (alle drei HSG-Hanau), dem herausragenden Spielmacher Matteo Heuser (Niederroden), dem überragenden Torwart Jonas Gersting (Buchberg), den beiden stabilen Außen Niklas Geisler (SG Bruchköbel) und Felix Reinhardt (TV Gelnhausen)  und den über sich hinauswachsenden Spielern Stehen Winkler, Lennart Siekierski (beide HSG Hanau), Jannik Wiegand (Niederroden) und  Jonah Wolf (SG Bruchköbel).

In der Vorrunde traf die KRS zunächst in Gruppe B auf die Landessieger aus  Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, die souverän besiegt werden konnten und dann direkt auf das Sportinternat Minden (Nordrhein-Westfalen) und konnte sich nach einem packenden Duell als Gruppenzweiter platzieren. In der Zwischenrunde mussten die Rehbeiner  dann über Kreuz gegen den Gruppensieger aus Gruppe A und den späteren Bundesssieger Cottbus (Brandenburg) antreten. Am Ende mussten sie sich in einem unglaublichen Kopf-an-Kopf-Rennen mit 11:9 nur mit zwei Toren geschlagen geben. Mit gestärktem Selbstbewusstsein konnte dann Flensburg (Schleswig-Holstein) sensationell  mit zwei Toren Unterschied 16:14 besiegt werden.

 In der Platzierungsrunde um Platz fünf gegen Berlin stand es zur Halbzeit dann sogar 14:8 für die KRS. Nach dem Anpfiff zur zweiten Halbzeit verletzte sich aber der außerordentlich starke KRS-Spielmacher Matteo Heuser und so konnte das von den Füchsen Berlin gespeiste Sportinternat das Spiel bis zum Abpfiff noch mit einem Tor zu ihren Gunsten drehen. Trotzdem wurde der sechste Platz von der Mannschaft, Trainer Mike Fuhrig, Handball-AG Leiterin Brigitta Frischkorn und den mitgereisten Eltern frenetisch bejubelt, da die Ergebnisse gegen die renommierten Sportinternate, die als Favoriten gehandelt wurden, so unerhört knapp ausfielen und man sich eigentlich auf Augenhöhe begegnen konnte. Auch konnten einige Sportinternate von den Rehbeinern auf die hinteren Plätze verdrängt werden. So wurde die Reise zum Bundesfinale zu einem Riesenereignis mit souveränem Auftritt und einem unvergesslichem Erlebnis für das Team der KRS, resümiert der stolze Schulleiter Jürgen Scheuermann. „Auf das, was ihr da in Berlin gerissen habt, dürft ihr mit großem Stolz zurückblicken. Eine unglaubliche Leistung vor der ich als Schulleiter meinen Hut ziehe“,  so Scheuermann abschließend.

         
 


Siegeswillen bewiesen

„Jugend trainiert für Olympia“: KRS-Handballer auf Erfolgskurs

Hanau, 24.02.2016

Mike Fuhrig hat seine KRS-Teams auf Erfolgskurs geführt - sehr zur Freude von Schulleiter Jürgen Scheuermann und den aktiven Spielern auf dem Feld. Fotos: Privat

Die Handballteams der Karl-Rehbein-Schule in Hanau (KRS) sind höchst erfolgreich in das Jahr 2016 gestartet. Alle drei Wettkampfklassen (WK) konnten sich jüngst im Rahmen des Schulsportwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ für die nächste Runde qualifizieren. „Wir sind sehr froh, dass sich unsere drei Mannschaften trotz großer Konkurrenz durchgesetzt haben“, freuten sich die beiden Betreuer Mike Fuhrig und Vanessa Amon sowie Handball-AG-Leiterin Brigitta Frischkorn und Schulleiter Jürgen Scheuermann.
Die Mannschaft der WK II (Jahrgang 1999 bis 2002) mit Nils Bergau, Niklas Geisler, Jonas Gersting, Matteo Heuser, Maximilian Horn, Felix Reinhardt, Lennart Siekirski, Jannik Wiegand, Steen Winkler und Fabian Yazdi startete beim Regionalentscheid in Butzbach zwar wenig überzeugend in das Turnier, kehrte dann aber zunehmend zur gewohnten Stärke zurück. In einem packenden Finale bewies die Mannschaft Teamgeist und Siegeswillen und qualifizierte sich mit einem abschließenden Sieg für das am 16. März stattfindende Landesfinale.
Auch das Team der WK III (Jahrgang 2001 bis 2004) um Jannik Geisler, Benjamin Horn, Peer Kreuzkam, Leander Porth, Rico Ruess, Lukas Rudi, Tim Wiegand, Jonas Wolf und Armin Hetzel konnte sich das Ticket für das Landesfinale erkämpfen. Beim Regionalentscheid in Butzbach musste man sich lediglich den Handballern der sportlastigen Carl-von-Weinberg-Schule aus Frankfurt geschlagen geben.
Beim Kreisentscheid der jüngsten Handball-Jugend der Jahrgänge 2003 bis 2006 in Hanau steuerten die Akteure der KRS von Anbeginn auf Erfolgskurs und lösten souverän das Ticket für die Teilnahme am Regionalentscheid am 19. April in Butzbach. Die Mannschaft um Jona Röll, Lotte Schäfer, Simon Müller, Luca Ullrich, Phillipp Spenkoch, Jan Nastaly, Noe Hutin, Niklas Richter, Silas Siegfried, Robin Petzold und Luca Kuko bestätigte ihre ausgezeichnete Trainingsleistungen und hatte bereits bei dem anfänglichen Vielseitigkeitswettbewerb die Nase vorn. Sie gewann auch die abschließenden drei Turnierpartien und begeisterte zudem mit einem fulminanten Tempospiel.



 


 

 

 

 

 

KRS-Handballer für Regionalentscheid qualifiziert

Hanau, 24.11.2015

Die Handball-Mannschaften der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) konnten sich in Wettkampf zwei und drei auf dem Kreisentscheid „Jugend trainiert für Olympia“ gegen starke Konkurrenz durchsetzen und haben sich somit für den Regionalentscheid qualifiziert. Betreut wurden die Mannschaften von Trainer Mike Fuhrig, Referendarin Vanessa Amon, Abiturient Oliver Yazdi und Handball-AG-Leiterin Brigitta Frischkorn. Foto: Privat


 

Dreimal "Gold" für erfolgreiche Ju Jutsu-Sportler

Hanau, 22.11.2015

Schüler der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) haben sich nun an der „Skopje Open“ in Mazedonien, einem hochkarätig besetzten Ju Jutsu-Turnier beteiligt. Dabei errang Kim Gottwald in der Altersklasse U15 die Goldmedaille, Nikola Angelovski in der Altersklasse U18 die Goldmedaille und Elias Bruhn in der Altersklasse U 21 die Goldmedaille. „Trotz eurer schulischen Verpflichtungen habt ihr diesen sensationellen Erfolg erreichen können. Ich als Schulleiter bin sehr stolz auf euch und eure Goldmedaillen, aber vor allem ihr könnt sehr stolz auf diese Leistung sein“, lobt KRS-Direktor Jürgen Scheuermann seine Schüler. Die KRS-Sportler werden zum Saisonabschluss 2015 an einem Ju Jutsu-Turnier in Oldenburg teilnehmen, weiter sind Teilnahmen an regionalen, nationalen und internationalen Wettkämpfen auch im kommenden Jahr geplant. Höhepunkt wird die Teilnahme an der Jugend-Weltmeisterschaft 2016 in Spanien sein. „Ich wünsche euch auch hier viel Erfolg“, wünscht Scheuermann den Sportlern. Foto: Pick


 

Scheuermann gratuliert KRS-Sportlern

Hanau, 21.10.2015

Auch wenn es dieses Mal nicht für einen Podestplatz gereicht hat, so ließ es sich Jürgen Scheuermann, Direktor der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) nicht nehmen, „seinen“ sportlich ambitionierten Hockey- und Ruder-Schülerinnen und -Schülern zu ihre Erfolgen beim 90. Bundesfinale des  Schulsportwettkampfs „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin herzlich zu gratulieren. „Ihr wisst, dass an der KRS der Sport groß geschrieben wird. Schon oftmals sind KRS-Schüler mit der Goldmedaille nach Hanau zurückgekehrt. Dafür hat es in diesem Jahr leider nicht gereicht. Ich bin aber dennoch sehr stolz auf Eure Leistung in Berlin, ihr habt die KRS auch in ihrem Jubiläumsjahr hervorragend vertreten“, lobt der KRS-Chef seine Sportler. Die Hockey- und Rudermannschaften belegten in diesem Jahr beim Bundesfinale einen fünften Platz. Der Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ gilt als der weltweit größte Schulsportwettbewerb, etwa 800 000 Schülerinnen und Schüler nehmen in 17 Sportarten auf Stadt-, Kreis- und Landesebene an den Vorentscheidungen teil. Die Landessiegerinnen und -sieger der einzelnen Disziplinen reisen dann jährlich zum großen Bundesfinale nach Berlin, wo im Rahmen einer ganzen Wettkampfwoche die Bundessieger ermittelt werden. Seit mittlerweile sechs Jahren in Folge gelang es der KRS, Mannschaften in den Sportarten Hockey und Rudern nach Berlin zu entsenden. Und nicht selten erfreuten diese Teams ihren Schulleiter Scheuermann, der auch gleichzeitig dem zuständigen Schulsportzentrum Hanau vorsteht, mit Medaillen.   Foto: Pick

 


   

 

Griff nach Medaillen bleibt dieses Mal verwehrt

Rudern und Hockey: KRS belegt im Bundesfinale der Schulen in Berlin mit beiden Teams Platz 5

Hanau, 27.09.2015

Die Hockey- und Rudermädchen der Karl-Rehbein-Schule hanau (KRS) kehren beide mit dem fünften Platz vom 90. Bundesfinale des Schulsportwettkampfs „Jugend trainiert für Olympia“ aus Berlin zurück. Der Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ gilt als der weltweit größte Schulsportwettbewerb, etwa 800 000 Schülerinnen und Schüler nehmen in 17 Sportarten auf Stadt-, Kreis- und Landesebene an den Vorentscheidungen teil. Die Landessiegerinnen und -sieger der einzelnen Disziplinen reisen dann jährlich zum großen Bundesfinale nach Berlin, wo im Rahmen einer ganzen Wettkampfwoche die Bundessieger ermittelt werden.
 
Seit mittlerweile sechs Jahren in Folge gelang es der KRS, Mannschaften in den Sportarten Hockey und Rudern nach Berlin zu entsenden, nicht selten erfreuten diese Teams ihren Schulleiter Jürgen Scheuermann, der auch gleichzeitig dem zuständigen Schulsportzentrum Hanau vorsteht, mit Medaillen.

In 2015 qualifizierten sich Lisa Holbrook, Shirin Dragusha, Emma Samek, Allegra Gärtner, Steuermann Felix Becker und Lehrer-Trainer Rudern Volker Lechtenberg im Gig-Doppelvierer der Mädchen sowie die Hockeymannschaft mit Maren Archner, Jule Brünnler, Mirja Buntrock, Lara Gaul, Antonia Heine, Laura Moog, Luisa Noll, Lena Skoczek, Zoe Wohlleben, Marlen Odenwald, Lehrer-Trainer Hockey Christoph Helm sowie Vereins-Trainer Matthias Denkmann vom 1. Hanauer THC für das Bundesfinale.

Die Ruderwettkämpfe begangen zunächst vielversprechend für das junge Team der KRS. Mit einem knappen Vorlaufsieg gegen das Team aus Essen qualifizierten sie sich für das große Finale. Doch ein Blick auf die Zeiten des anderen Laufes ließ schon vermuten, dass der Kampf um die Medaillen ein sehr schwerer werden würde, denn hier ruderten mit Dresden und Bramsche gleich einmal zwei Mannschaften um acht Sekunden schneller.
Dementsprechend hoch ging es im Finale her: während Dresden und Bramsche an der Spitze des Feldes um den Sieg kämpften, kamen die Rehbeinerinnen schon früh in Rückstand und wurden auch von den Essenerinnen mächtig unter Druck gesetzt. Die zum Teil zwei Jahre ältere Mannschaft aus dem Ruhrgebiet hatte aus ihrer Vorlaufniederlage gelernt und ruderte im Finale weitaus besser und kämpferischer. So mussten die KRS-Mädchen die erhoffte Bronzemedaille an Essen abgeben, in deren Kielwasser kurz vor dem Ziel auch noch die Poelchow-Sportschule aus Berlin an den Rehbeinerinnen vorbei zog. „Wir hatten uns etwas mehr erhofft, aber der Griff nach den Medaillen war heute nicht möglich. Wir haben eine sehr junge Mannschaft, die auch in den nächsten Jahren in sehr ähnlicher Konstellation noch startberechtigt ist.“, zeigte sich Lehrer-Trainer Lechtenberg zwar nicht ganz zufrieden mit dem Abschneiden seiner Crew, aber dennoch optimistisch für die nächsten Jahre.

Das Hockey-Team hatte gleich im ersten Spiel mit dem Vorjahresvierten aus Frankenthal einen schweren Gegner. Mit einer kämpferisch starken Leistung und dank toller Torwart-Paraden gelang ein 2:0-Erfolg. Gegen die Mannschaft aus Sachsen wurde das Team nicht sehr gefordert und hätte beim ungefährdeten 4:0-Erfolg sogar noch mehr Tore schießen können. Die Zwischenrunde der acht besten Schulteams war damit bereits erreicht und es ging gegen Stuttgart um den Gruppensieg und damit die leichtere Zwischenrundengruppe. Nach einer eher schwachen Leistung ging dieses Spiel mit 2:5 verloren. So kam es am zweiten Wettkamptag zum Duell mit den Vorjahreszweiten vom Carl-Ossietzky-Gymnasium aus Hamburg, dem Gymnasium am Moltkeplatz aus Krefeld und der Wilma-Rudolph-Oberschule aus Berlin. Das Spiel gegen den Turnierfavoriten aus Hamburg war nach Beobachtermeinung das beste Spiel des Turniers. Die KRS konnte leider mehrere gute Torchancen nicht nutzen, während Hamburg seine Torchancen effektiv zum 2:0-Endstand verwertete. Unter dem Druck, gewinnen zu müssen, spielten die KRS-Mädchen eine ganz starke Partie und besiegten Berlin mit 4:1. Damit war das Halbfinale zum Greifen nahe, es musste „nur noch“ ein Unentschieden gegen die West-Mädels geschafft werden. Nach der 1:0-Führung stieg die Zuversicht weiter, doch ein äußerst umstrittener Siebenmeter gegen die Hanauerinnen brachte noch vor der Pause den Ausgleich. Sichtlich geschockt ließen die KRS-Mädchen direkt noch ein weiteres Gegentor zu. Krefeld gelang zum 1:3-Endstand gar noch ein weiteres Tor, wodurch das KRS-Team mit dem Spiel um Platz 5 vorlieb nehmen musste. Mit einem tollen Spiel und dem 5:1-Sieg gegen das Gymnasium Wentorf aus Schleswig-Holstein gelang ein versöhnlicher Abschluss.
„Ein fünfter Platz gegen die starke Konkurrenz ist ein gutes Ergebnis, es wäre aber noch mehr möglich gewesen“ bilanzierte Lehrer-Trainer Christoph Helm. Da nur zwei Spielerinnen altersbedingt ausscheiden und weitere Talente nachrücken, besteht für die nächsten Jahre die Hoffnung dass ein KRS-Hockey-Team noch weitere Male nach Berlin fahren und vielleicht auch wieder einen Griff nach den Medaillen schaffen kann.“

 


Vizemeister beim Landesentscheid

KRS-Handballer müssen sich erst nach dramatischem Finale geschlagen geben

Hanau, 30.03.2014

In einem dramatischen und spannenden Kampf wurden die Handball-Jungs der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) unter Leitung von Mike Fuhrig Vizemeister beim Landesentscheid 2014 in Kassel. Nach dem klar gewonnenen Kreisentscheid sowie Regionalentscheid fuhr das Team der Handball AG der Jahrgänge 1999 – 2001 nun zum Landesentscheid von „Jugend trainiert für Olympia“ nach Kassel.

Das erste Spiel musste die Mannschaft gegen die Gesamtschule Schwingbach bestreiten. Noch etwas verhalten  spielten sie sich erst einmal „in Form“ und gewannen dieses Spiel dann schließlich knapp mit 7:6.Der zweite Gegner war dann die Gesamtschule Guxhagen. Hier konnte ein klarer 13:7 Sieg verzeichnet werden. Damit gingen die Handball-Jungs der KRS als Gruppenerster ins Halbfinale, wo die favorisierte Elly-Heuss Schule aus Wiesbaden als Gegner wartete. Dieses sollte dann die erste große Prüfung werden.
Mit einigen Fehlern in der Abwehr erkämpfte sich die Mannschaft zunächst ein Unentschieden, so dass es in die Verlängerung ging. Diese hatte es in sich, wechselten sich die Tore doch auf beiden Seite ab. Letztendlich konnte auch das Halbfinale gewonnen werden. Die Nerven der Spieler und auch die der mitgereisten Fans waren zum Zerreißen gespannt. Berlin war zum Greifen nah. Leider konnten aus diesem Halbfinale nicht alle verletzungsfrei herausgehen, einer der Spieler musste sich im Krankenhaus behandeln lassen. Ein weiterer Spieler hatte sich schon im zweiten Spiel die Hand gebrochen. Trotzdem schaute man optimistisch nach vorne.

Dann kam das Finale. Der erste Gegner aus der Vorrunde sollte auch der letzte Gegner werden: die Mannschaft der Gesamtschule Schwingbach, fast ausnahmslos mit Spielern der C-Jugend aus Hüttenberg besetzt. Auch dieses Spiel hat das Nervenkostüm nicht geschont. Von Anfang an gab es Tore auf beiden Seiten im Wechsel. Nach der ersten Halbzeit lag die KRS mit einem Tor in Führung und die zweite Halbzeit endete wieder mit einem Unentschieden. Es ging also ein zweites Mal an diesem Tag in die Verlängerung. Was für ein Krimi.
Auch die Verlängerung konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen. Zwei Minuten vor Schluss hatten die KRS-Handballer die große Chance, ihren Vorsprung wenigstens auf zwei Tore auszubauen. Leider nur ein Lattenkracher und durch einen schnellen Konter des Gegners stand es wieder unentschieden. 20 Sekunden vor Ende der zweiten Verlängerung fiel dann - unter großem Entsetzten - ein weiteres Tor für die gegnerische Mannschaft. Ein letzter Tempogegenstoß wurde durch den Schiedsrichter letztendlich vereitelt. Die Nerven lagen völlig blank. So warfen die Jungs 3x zu voreilig an und der Schiedsrichter schickte sie gnadenlos 3x zurück. Damit waren die letzten 20 Sekunden vorbei, das Spiel verloren und der Traum vom Bundesfinale in Berlin leider für dieses Jahr ausgeträumt. "Schade Jungs, Ihr habt super gekämpft", so Fuhrig traurig am Ende.


Es spielten: Niklas Geisler, Jannik Wiegand, Magnus Georgi, Steen Winkler, Fabian Yazdi, Maximilian Horn, Adrian Borth, Felix Reinhardt, David Nazary, Jonas Gersting, Jonah Wolf

 


  

Rehbeiner erreichen Landesentscheid im Schwimmen

Hanau, 15.03.14

Erstmals nach vielen Jahren schickte die Karl-Rehbein-Schule am Montag, den 10.03.2014 wieder Teams zum Regionalentscheid Schwimmen von Jugend trainiert für Olympia. Insgesamt acht Mädchen und neun Jungen der Jahrgänge 1999-2002 maßen sich mit Schulen aus der Region und mussten Einzel- und Staffelstarts in allen vier Schwimmlagen absolvieren. Highlights waren jeweils die beiden Staffeln (4x50m Lagen, 8x50m Freistil).
Die Jungen sorgten für eine riesige Überraschung und landeten verdient auf dem ersten Platz. Sie qualifizierten sich damit für den Landesentscheid in Wiesbaden und können weiterhin von einer Fahrt zum Bundesentscheid nach Berlin träumen. Die durchschnittlich noch relativ junge Mädchenmannschaft traf auf starke, größtenteils ältere und mit deutschen Jahrgangsmeisterinnen besetzte Konkurrenz und erreichte einen äußerst achtbaren vierten Platz.
 


Ruderer schaffen Grundlagenausdauer

KRS-Sportler besuchen Langlauftrainingslager im Salzburger Land

Hanau, 19.01.2014

52 hessische Nachwuchssportler und -trainer absolvierten in den Weihnachtsferien ihr alljährliches Langlauftrainingslager im Salzburger Land. Unter der Leitung von Lehrer-Trainer Volker Lechtenberg tauschten die Rudertalente nun ihre Boote gegen Skier sowie ihre Ruder gegen Stöcke und erkundeten die Loipen rund um Ramsau am Dachstein.
Mit Jan-Philip Adlung, Nastassja Becker, Shirin Dragusha, Qamil Dragusha, Allegra Gärtner, Claudia Henrich, Johanna Herget, Johannes Lotz, Charlotte Meinen, Patrick Möbs, Marie Roiner, Emma Samek, Svenja Schomburg und David Wagner kam ein großen Teil der Teilnehmer aus der Talentförderung der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS).
Die schwierige Schneesituation stellte das Trainerteam vor größere Herausforderungen, erstmals seit Jahren war ein Training direkt in Radstadt an der Unterkunft nicht möglich, so dass für jede Trainingseinheit mit dem Auto in Richtung Ramsau am Dachstein oder Obertauern aufgebrochen werden musste. Da jedoch auch Krafttraining, Gymnastik und das sehr beliebte Zumba auf dem Trainingsplan standen, nahm das Autofahren nicht überhand.
Mittlerweile fahren die fortgeschrittenen Ruderer auf beachtlichem Niveau in der Skating-Technik, was dem kompetenten Ski-Trainer-Team Frederik Brohmann, Volker Lechtenberg, Max Schreiber, Daniel Thiem, Susanne Keim, Pascal Ludwig, Steffi Wagner und Patrick Henkel mehrfach von Skilehrern oder ortsansässigen Trainern bescheinigt wurde. Ebenso fiel die Gruppe durch ihr diszipliniertes Auftreten und ihren großen Appetit auch den Gastgebern im Jugendgästehaus Tauernruh positiv auf.
Der Silvesterabend wurde mit kleinen Spielchen und einer ordentlichen Feier auf dem örtlichen Marktplatz begangen und selbstverständlich startete man morgens mit frischem Elan und Sonnenschein auf den dünnen Brettern in das neue Ruderjahr 2014.
Das abschließende Skirennen über 12,8 Kilometer gewannen Johannes Lotz (Hanauer Rudergesellschaft, 38:12min) und Tina Christmann (Hanauer Ruderclub Hassia 38:17min) mit deutlichem Vorsprung, wenn sie sich auch einer spontan gebildeten Trainerstaffel (Frederik Brohmann, Daniel Thiem, Volker Lechtenberg, Pascal Ludwig 37:27min) beugen mussten. Das 9,6 Kilometer lange Skirennen der U17 gewannen Jan-Philip Adlung (Hanauer RC Hassia, 34:49min) und Allegra Gärtner (Hanauer RC Hassia, 36:54min).
Besonderer Dank gilt den Vereinen Hanauer RC Hassia, Hanauer RG, RC Möve Großauheim und RC Nassovia Höchst, die mit ihren Vereinsbussen und Kraftraumausstattungen erheblich zum Gelingen des Trainingslagers beitrugen.


 

3. Platz beim Kreisentscheid Tischtennis

Hanau, 14.11.13

Erstmals nahmen Anfang November Schüler der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) beim Kreisentscheid Tischtennis in Bad Soden-Salmünster teil. Als Ergebnis konnte sich der dritte Platz in der Wettkampfklasse II der 13- bis 15-Jährigen hinter den Lokalmatadoren von der Henry-Harnischfeger-Schule und den Schülern der Kopernikusschule aus Freigericht sehen lassen. Bester Spieler im KRS-Team  war Hessenauswahlspieler Jannick Schneider, der alle seine Einzel-Wettkämpfe gewann. Nur ein Mal geschlagen wurde das zweite KRS-Doppel mit Maurice Lorenz und Nicolas Obst. Doch diese guten Leistungen reichten nicht aus, um die späteren Sieger aus Bad Soden-Salmünster und die Kopernikusschüler zu schlagen. Denn das KRS-Doppel mit den Organisatoren Jannick Schneider und Noa El Imani sowie die Mitspieler Cihan Deger und Pascal Wink mussten neben wertvollen Siegen auch Niederlagen hinnehmen. Versöhnlicher Abschluss: Im letzten Spiel gegen die Käthe-Kollwitzschule aus Langenselbold konnten alle KRS´ler zeigen, was in ihnen steckt. Sie gewannen alle Doppel und fast alle Einzel, womit diese Schule eindeutig geschlagen werden konnte. Ein Grund für den begleitenden Lehrer Dr. Thomas Woznik seiner Mannschaft mit einer „Runde Hanuta“ den Heimweg zu versüßen. Fazit: Als Auftakt für den Tischtennis-Sport an der KRS ein passender Einstand, dem im kommenden Jahr vielleicht schon erfolgreichere Platzierungen folgen können. Die KRS-Tischtennis WK II-Mannschaft mit Noa El Imani, Cihan Deger, Jannick Schneider, Nicolas Obst, Pascal Wink, Maurice Lorenz (von links).        

Wer Interesse hat, am Kreisentscheid 2014 teilzunehmen, fragt einfach bei den oben angeführten Schülern der Klassen 8d und 8f nach.                                                                                               Text und Bild: Dr. T. Woznik

Weitere Bilder unter:  http://www.pixum.de/meine-fotos/slide/album/6946879
 


Rehbeiner kämpfen in Berlin um Medaillen

Hanau, 15.08.13

„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“: Mit gleich drei Mannschaften im Rudern und beiden Teams in der Sportart Hockey vertreten Schüler der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) die Farben Hanaus und Hessens beim größten schulsportlichen Wettbewerb Deutschlands in der kommenden Woche und stellen damit das größte Kontingent an hessischen Schülern. Wie schon in den vergangenen Jahren gehören die Schüler des sportbetonten Hanauer Traditionsgymnasiums zu den erfolgreichsten hessischen Schülern in den Sportarten Rudern und Hockey. Dekoriert mit der Goldmedaille bei den Landesmeisterschaften vor den Sommerferien  haben sich alle Teams für das abschließende Bundesfinale in Berlin qualifiziert und werden auch dort um Medaillen kämpfen. Nach mehrfach Silber- und Bronzemedaillen in den letzten Jahren werden die Rehbeiner-Talente, die von den Lehrer-Trainern Nadja Bormann (Hockey) und Volker Lechtenberg (Rudern), in den letzten Wochen bestens vorbereitet wurden, auch dieses Jahr die hessischen Landesfarben würdig vertreten. Der Schulleiter der KRS und Leiter des Schulsportzentrums, Jürgen Scheuermann, würdigte bei der  Verabschiedung seiner Teams nochmals die bisherigen Erfolge und wünschte den Sportlern in Berlin viel Glück und Erfolg. „Wir gehören zu den erfolgreichsten Sportschulen in Deutschland und sind auf Augenhöhe mit den Sportinternaten der großen Stützpunkte des Landes“, betonte ein sichtlicher stolzer Schulleiter zum Abschied. Seit über 30 Jahren hat die KRS mit über 40 Mannschaften am Bundesfinale JtfO  mit herausragendem Erfolg teilgenommen.      Foto: Pick
 


 

Vier mal Gold und zwei mal Silber

Hanau, 21.06.13

Trotz Regen und Kälte bewiesen 121 Schüler/innen der KRS Sportsgeist und liefen die 1000 Meter des 14. Hanauer Citylaufes mit guter Laune. Sie und ihre Sportlehrer können stolz sein, denn die KRS belegte immerhin Platz 2 unter allen teilnehmenden weiterführenden Schulen. Besonders erfolgreich waren unsere 6 Medaillengewinner, wobei 4 Schülerinnen und Schüler den Titel eines Hanauer Stadtmeisters gewinnen konnten. Sasha Müller, 6d,  belegte souverän Platz 1  in der Klasse M12 mit hervorragenden 3: 12,2 Min., ebenfalls Patz 1 belegten die starke Mirja Buntrock, 5h in der W12 mit 3:42, 5.  Sabrina  Raudies, 7d siegte  mit 3:22,9 Min. und beachtlichem Vorsprung vor ihren weiblichen Konkurrentinnen in der W13. Auch Tanja Henrich bewies ihre herausragende  Ausdauer und  durfte in der W16 mit 3:37, 9 Minuten ganz oben auf das Siegertreppchen. Jan Reifenberger aus der 6e  gewann  mit einem tollen Endspurt Silber bei den 13jährigen Jungen mit 3:18,6 Min. und  Patrick Köppel  wurde ebenfalls 2. in der M15 mit 3:08,0 Min.

Die Leistungen unserer Schüler sind hoch einzuschätzen, denn in dem vom SSC-Hanau vorbildlich organisierten Lauf nahmen teilweise bis zu 90 Schüler pro Altersklasse teil.  Unsere Schüler trainieren im Schulsport für die den Citylauf, aber die KRS  als Schulsportzentrum begrüßt es auch, wenn Schüler sich nach dem Unterricht in Arbeitsgemeinschaften  oder  Vereinen engagieren.
Viele Ballsportler bewältigten die Strecke mit Links, aber auch der  Turner Niklas Kalmbach belegte mit Platz 7 unter 90 Teilnehmern eine vordere Platzierung.  In der M12 konnte   Hasan Yilmaz  auf Platz 5 sein Lauftalent beweisen, dicht gefolgt von Arne Hanack, Platz 6 und David Kannegiesser, Platz 9.  Anton Seelbach lief als 7. der 90 Teilnehmer  der M11 ein und auch Armin Hetzel  zeigte als 5. des Rennens, dass er fit wie ein Turnschuh ist. Sultan Sami als 4. in der M15, Tim Doktor als 8, und Soban Tanveer als 9. in der M16 bewiesen,  dass auch unsere älteren Schüler gut dabei sind.
 

Ebenfalls unter den ersten 10 ihrer Altersklasse  im 1000 m Lauf waren die Ruderinnen Johanna Herget mit Platz 4 und Shirin Dragusha mit Platz 5 sowie Henriette Müller, Platz 7 in der Klasse der 14jährigen Mädchen (W14). Anna Lena Bartenschlag, (Platz 4, W15) und  Lea Döpp, Platz 4, W16 und Kseniyn Piskarova bewiesen ebenfalls ihre Sportlichkeit.
Dem Organisator der KRS, Herr Gimplinger,  gelang es trotz Abi-Stress,  die Teilnahme  der  KRS mit seinem Sportlehrerteam zu organisieren. Einen herzlichen Dank an alle Kollegen, die diesen Lauf  an ihrem freien Nachmittag und Abend unterstützt haben und bei Regen und Kälte stundenlang ausharrten.  Toll war auch das Engagement der Eltern, die unsere Schüler zahlreich anfeuerten.
Vielleicht schaffst auch du im nächsten Jahr die 1000 Meter beim City-Lauf?  Das Sportlehrerteam freut sich über alle Teilnehmer, ob ganz vorne oder auf dem letzten Platz, denn dabei sein ist alles!
 

Bilder unserer KRS-Läuferinnen und Läufer unter: http://www.pixum.de/meine-fotos/slide/album/6777316
 


 

Am Ende knapp mit einer Nasenlänge vorne

„Jugend trainiert für Olympia“: Handballer der Karl-Rehbein-Schule holen Landessieg
 

Hanau, 07.05.13

Da kommt Freude auf: In einem spannenden Finale setzten sich die jungen KRS-Handballer mit ihrem Trainer Mike Fuhrig denkbar knapp mit 12:11 durch und sicherten sich die hessische Goldmedaille.       

 

Gleich im ersten Jahr gelang dem Ex-Nationalspieler Mike Fuhrig der große Wurf mit seinen „Jungs“: Die von ihm trainierten Handballer der Karl-Rehbein-Schule (KRS) wurden ungeschlagen Landessieger im Schulwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“.

Nachdem man im Kreisentscheid den Handballstützpunkt Grimmelshausen Gymnasium Gelnhausen im Finale besiegt hatte und im Regionalentscheid auch das Sportgymnasium Karl von Weinberg hinter sich ließ, war nun der Weg frei ins Landesfinale, das kürzlich in der Alfred-Wegener-Schule Kirchhain ausgetragen wurde.

In der Vorrunde konnten sich die Rehbeiner souverän mit zwei Siegen durchsetzen.
In beide Spiele war man mit einem 2:0 Vorsprung gestartet, da man zuvor einen Geschicklichkeitsparcours schneller als die Gegner absolviert hatte. Im Halbfinale traf man dann auf die Langenbergschule Birkenau, die mit 16:9 geschlagen wurde. Das Finale war erreicht und die Anspannung stieg, würde man doch auf den großen Mitfavoriten aus Wiesbaden treffen.

Die dortige Elly-Heuss-Schule hat unter der Leitung von Vizeweltmeister und Silbermedaillengewinner Jan-Olaf Immel einen vom Hessischen Handballverband unterstützen Ausbildungsschwerpunkt aufgebaut. Zweimal die Woche wird vormittags Handball trainiert. Zudem startete die KRS mit einem 0:2 Rückstand in das Endspiel, da man sechs Hundertstel Sekunden langsamer im Parcours gewesen war.
Durch schnelle Konter gelang jedoch sofort der Anschlusstreffer und der Ausgleich und ab da lief das Spiel gut für die Fuhrig-Buben. Der 165fache A-Nationalspieler gab zusammen mit Studienrätin Birgitta Frischkorn an der Außenlinie alles und man ging mit einer knappen 7:6 Führung in die kurze Halbzeitpause. In den zweiten zehn Minuten ließen die KRSler nicht locker und trumpften mit ihrer eingespielten Truppe auf. Wiesbaden hielt dagegen und gab nicht auf, aber nach einer spannenden Schlussphase hieß es 12:11 für die KRS.

Die Freude über die hessische Goldmedaille und die exklusiven Hessen-Sieger T-Shirts war groß. Ein bisschen „sauer“ waren die jungen Handballer nur, dass in ihrer Altersklasse noch kein Bundesfinale ausgetragen wird und ihnen somit die erhoffte Fahrt nach Berlin verwehrt wurde. Dieses Ziel wurde nun für die kommenden beiden Jahre ausgerufen und wird sicherlich Trainingsmotivation für das nächste Schuljahr sein. Alle Beteiligten hoffen, dass auch Trainer Mike Fuhrig längerfristig an der KRS gehalten werden kann. Sein großes Ziel ist es, eine Handballklasse zu etablieren. Ein goldener Jahrgang ist dafür sicherlich eine gute Basis.
 


Neue Impulse setzen

Handball-Nationalspieler Mike Fuhrig betreut die Handball-Mannschaften der KRS

Hanau, 05.10.12

An der KRS rollt nun auch der Handball: Trainer Mike Fuhrig mit Schülern der Handball-AG, Schulleiter Jürgen Scheuermann, Vizepräsident der SG Bruchköbel Uwe Steinkrüger und Schulsportzentrumskoordinator Rainer Gimplinger freuen sich über die Zusammenarbeit.  Foto: Privat
 

Das Karl-Rehbein-Gymnasium Hanau (KRS) kooperiert ab sofort in der Sportart Handball mit der SG Bruchköbel. In einer Kooperationsvereinbarung besiegelten KRS-Schulleiter Jürgen Scheuermann und der 2. Vorsitzende der SG Bruchköbel, Uwe Steinkrüger, die neue Zusammenarbeit. Sie soll neue Impulse für den Handball an der KRS und der Region setzen.

Mit dem Ex-Nationalspieler und Olympioniken Mike Fuhrig haben die Bruchköbler Handballer einen ausgewiesen Fachmann und kompetenten Trainer gewinnen können, der nun auch seine Erfahrungen im Jugendbereich für die Schüler der KRS gewinnbringend weitergeben wird. Im Nachmittagsangebot der KRS werden zusätzliche Trainingsmöglichkeiten für die Schüler im Handball angeboten. Neben den Schwerpunktsportarten Rudern und Hockey, die in diesem Jahr wieder sehr erfolgreich beim Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin abgeschnitten haben, wollen auch die Handballer der KRS demnächst beim Schulwettbewerb erfolgreich sein.
 


Sportförderung trägt erste Früchte

 

 

Der in diesem Schuljahr eingeführte Sportförderunterricht im Rudern an der Karl-Rehbein Schule trägt erste Früchte und fährt bereits gute Erfolge ein. Die Ruderinnen und Ruderer der Klassenstufe 6, die seit September zwei zusätzliche Sportstunden in der Sportart Rudern erhalten, nahmen am vergangenen Wochenende mit gutem Erfolg beim Adventslauf der hessischen Ruderer teil. Der erste Platz von Constanze Sydow bei den 12-jährigen und ein 4.Platz von Niko Zeiske, in der gleichen Altersklasse, waren die hervorragende Bilanz der jungen Nachwuchsruderer der KRS. Die jungen Ruderer der Schule, seit vielen Jahren sportliches Aushängeschild des Hanauer Gymnasiums knüpfen damit nahtlos an die Erfolge der vergangenen Jahre an. Die KRS kooperiert seit vielen Jahren mit dem Hanauer RC Hassia und machte sich als Ruderschule vor allem in den 90er Jahren einen Namen. Die Mannschaften überzeugten mit zahlreichen Bundestiteln beim Schülerwettbewerb „ Jugend trainiert für Olympia“ und errangen viele Medaillen beim Landeswettbewerb. Die gezielten Sportangebote in den unteren Jahrgangstufen 5/6 sollen den Schulsport unterstützen und sind ein wichtiger Baustein im Förderkonzept der KRS. Im Rahmen des Schulsportzentrums Hanau, bietet die Karl-Rehbein-Schule neben dem Rudern weitere Sportarten wie Hockey, Basketball und Badminton in ihrem Förderprogramm an. Durch Einführung des Sportförderunterrichts unterstützt die Karl-Rehbein-Schule viele talentierte, aussichtsreiche junge Sportler, die dann in Zusammenarbeit mit den Hanauer Vereinen hervorragende Trainingsmöglichkeiten erhalten und an weiterführenden Wettkämpfen teilnehmen können.

Hier können Sie die bisherigen Erfolge des Förderprogramms tabellarisch nachlesen.


Sport-Förderkurs Hockey


Seit Beginn des Schuljahres 2005/2006 gibt es Sport-Förderkurse.
Unter der Leitung von Frau Wagner-Staacke findet jeden Montag in der 8./9. Stunde der Sport-Förderkurs für Anfänger (Klasse 5/6) und jeden Mittwoch in der 8./9. Stunde der Sport-Förderkurs für Fortgeschrittene (Klasse 5-10) statt. Schülerinnen und Schüler des Anfänger-kurses haben in darauf folgenden Schuljahren die Möglichkeit, im Fortgeschrittenen-Kurs weiter Hockey zu spielen. Die Schülerinnen und Schüler des Fortgeschrittenenkurses nehmen an Wettkämpfen bei „Jugend trainiert für Olympia“ teil.

Was ist Hockey?

Hockey ist ein Sportspiel, bei dem zwei Mannschaften gegeneinander spielen. Es wird sowohl auf dem Feld (meist Kunstrasen) als auch in der Halle gespielt. Ursprünglich und auch inter-national wird überwiegend Feldhockey gespielt. In Deutschland stehen im Bereich von Verein und Schule Feld- und Hallenhockey mehr oder weniger gleichwertig nebeneinander. Hockey ist eines der ältesten und bekanntesten Sportspiele und über 4000 Jahre alt. In seiner ursprünglichen Form ist Hockey eines der ältesten Ballspiele, die mit Schlägern gespielt werden. Der Reiz von Hockey liegt in der Dynamik und dem Tempo des Spieles. Körperliche Härte und somit auch die Verletzungsgefahr sind durch das Regelwerk auf ein Minimum reduziert, da es eine Sportart ist, die ohne Körperkontakt gespielt wird.

 


Kooperation mit THC - KRS schwingt die Hockeyschläger

01.09.2007

Die Tendenz zur Ganztagsschule zwingt auch die Hanauer Vereine dazu, ihre Claims abzu-stecken. Denn um zu verhindern, dass Kinder und Jugendliche angesichts von Nachmittags-unterricht und AGs den Vereinen davon laufen, mussten diese reagieren. Partnerschaften zwischen Vereinen und Schulen wurden geschlossen, von denen beide Seiten einen Nutzen haben. Ungewöhnlichstes Projekt auf diesem Weg: Die Partnerschaft der Karl-Rehbein-Schule mit dem Tennis- und Hockeyclub.
Da Hockey früher eine Tradition an der Karl-Rehbein-Schule gehabt habe, freut sich Schul-leiter Jürgen Scheuermann sehr, als erstes Hanauer Gymnasium diesem Sport einen breiten Raum zu gewähren. Für die Schüler findet er die Hinwendung zu einer Mannschaftssportart besonders sinnvoll, die in der Anfangsphase des Trainings nicht nur das gemeinsame Tun von Mädchen und Junge, sondern auch das Miteinander verschiedener Fähigkeiten erlaubt. Mit Nadine Waagner-Staacke sowie Harald Koch, beides Sportlehrer der Karl-Rehbein-Schule, hat sich Scheuermann zwei kompetente Leute geholt.
Für die Fünftklässler ist die Sportart nämlich Pflicht. Ob sie wollen oder nicht, für sie kommt in den zwei normalen Sportunterrichtsstunden eine Stunde Hockey hinzu. Auch das Argu-ment, Schläger, Bälle und Trikots seien zu teuer, zieht dabei nicht. Denn laut dem Vertrag, den die Schule mit dem THC geschlossen hat, werden die Kosten anteilige von beiden Part-nern übernommen.
Haben die Zehn- und Elfjährigen ein Schuljahr in die Sportart hineingeschnuppert, wird aus der Pflicht die Kür. Die talentierten und interessierten Kinder werden dann weiterhin von den Sportlehrern gefördert und in den Verein eingegliedert.
Es gibt sogar schon die ersten Erfolge zu verzeichnen: Die Jungen der Schulmannschaft ha-ben die hessische Meisterschaft gewonnen und dürfen zum Bundesfinale nach Berlin reisen. Inzwischen wurden auch die älteren Schüler vom Hockeywahn angesteckt, die sich fragen, ob nicht auch bei ihnen Hockey auf den Spielplan gesetzt werden könnte. Daher soll in Zu-kunft der Sport nicht nur allen Fünftklässlern zugängig sein, sondern auch höheren Klassen eine sportliche Heimat bieten.
Um dies zu gewähren, bemüht sich der THC um die Gunst der Sponsoren. Von ihnen wurden die Bälle und Trikots für die Schulmannschaft spendiert.

 

70 Fünftklässler der Rehbein-Schule machen auf dem Kunstrasenplatz des THC ihre ersten Gehversuche im Hockey. Schulleiter Jürgen Scheuermann und seine beiden Hockey-Sportlehrer freuen sich ebenso wie Dirk Gerber vom THC.

 


Stets auf der Suche nach Talenten

14.02.2012

Volker Lechtenberg erfolgreicher Lehrertrainer an der KRS

Volker Lechtenbergs Arbeitsplatz ist das Bootshaus der Hassia und nicht wie bei Lehrern zu erwarten das Klassenzimmer. Der 31-Jährige bringt als Lehrertrainer jedes Halbjahr sechs Klassen der Jahrgangsstufe 6 das Rudern bei. Den anderen Teil seiner Arbeitszeit nutzt er, um vielversprechende Talente der Region zu finden. Mit diesen Talenten war im Skitrainingslager um an der Physis zu arbeiten und vor Saisonstart im April in einem Trainingslager in Südfrankreich. Dass ihm diese Vorbereitungszeit zur Verfügung steht, weis Volker Lechtenberg zu schätzen. So hält er Rücksprache mit Mathematik-, Deutsch- und Englischlehrern um sicher zu stellen, dass Training und sportlichen Leistungen in keinem Widerspruch zum schulischen Lernen stehen. Sein Credo: Vernüftige Noten sind die Voraussetzung für erfolgreiches Rudern!

Volker Lechterberg kam von Krefeld, wo er zehn Jahre als Nachwuchstrainer gearbeitet hat, an den Main, weil ihm hier eine sichere berufliche und sportliche Perspektive geboten wurde. Seine Liste der Erfolge ist lang: Im vergangagen Sommer holte die Rehbeinerin Constanze Sydow die Silbermedaille im Doppelzweier bei der Juniorenweltmeisterschaft. Zuvor feierte er Erfolge im Jahr 2006 mit WM-Gold im Junioren-Vierer und 2009 mit dem Juniorinnen-Einer sowie zwei Bronzemedaillen.

 


Karl-Rehbein-Schule (C) 2016
Karl-Rehbein-Schule, Im Schlosshof 2, 63450 Hanau
Tel:(06181)6183-600, Fax:(06181)6183-699, E-Mail:info@karl-rehbein-schule.de