KRS Hockeyteam gewinnt den DHB Schulhockeypokal 2017

Hanau, 07.06.17

Großer Erfolg für die KRS beim Deutschen Schulhockeypokal in Mannheim! Nachdem die älteren Mädchen (Jahrgang 2002 und jünger) im vergangenen Jahr den Bundessieg bei Jugend trainiert für Olympia feiern konnten, gelang in diesem Jahr unserem jüngeren Hockeyteam (Jahrgang 2004 und jünger) der Pokalsieg. Bei diesem Wettbewerb treten Mädchen und Jungen in einer gemischten Mannschaft an, vier Team-Mitglieder müssen Nicht-Vereinsspieler sein. In diesem Jahr ging für die KRS ein Team an den Start, das rein aus Schülerinnen und Schülern der Sportklasse 6h bestand. Die große Harmonie im Team stellte sich als großer Vorteil heraus.
So dominierte unser Team bereits die Vorrunde am ersten Wettkampftag. Mit 16:0 Toren aus drei Spielen belegte die KRS Platz 1. Auch im Halbfinale konnte die IGS Grünstadt mit 4:1 geschlagen werden. Damit kam es im Finale zum Derby gegen die Schillerschule aus Frankfurt, die sich in ihrem Halbfinale gegen Potsdam durchsetzen konnte. Nach zwei frühen Toren stand am Ende ein verdienter 2:0-Sieg fest. Bei der Siegerehrung konnte unsere Mannschaft den Schulhockeypokal von Wolfgang Hillmann, dem Präsidenten des Deutschen Hockeybundes und weiteren Vorstandsmitgliedern entgegen nehmen.
Eingebettet war der Schulhockeypokal auch in diesem Jahr wieder in die Endrunde der Männer und Frauen um die Deutsche Hockey-Meisterschaft, so dass unsere Team-Mitglieder nach ihrem Turniersieg noch weiteres hochklassiges Hockey live erleben konnten.


 

Weitere Informationen, Berichte und Fotos finden Sie hier.

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Hockeyteam Jungen/Mädchen bis 13 Jahre wird hessischer Vizemeister

Hanau, 24.03.17

Beim Landesentscheid der Wettkampfklasse IV (bis 13 Jahre, Jungs und Mädchen gemischt) feierte die Hockeymannschaft der Karl-Rehbein-Schule einen sehr guten zweiten Platz. Im Endspiel unterlag unser Team der Immanuel-Kant-Schule aus Rüsselsheim nur äusserst knapp - der Ein-Tor-Vorsprung der Opelstädter ergab sich beim 2:1-Endstand aus dem Mehrkampfwettbewerb, bei dem unsere Jungs und Mädchen im Durchschnitt nur zwei Zehntelsekunden langsamer waren als ihre Finalgegner.
Im Halbfinale hatte sich die KRS zuvor deutlich gegen die Marienschule aus Limburg durchgesetzt.

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Hungrig auf den Bären

Hockey-Mädchen der Karl-Rehbein-Schule erneut im Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ 

Hanau, 12. Juli 2016

Jubel bei den siegreichen Hockey-Mädchen der Karl-Rehbein-Schule Hanau: Maren Archner, Pauline Arnhold, Johanna Basilico, Mia Braunwart, Jule Brünnler, Mirja Buntrock, Antonia Heine, Birte Kreuzkam, Laura Moog, Marlen Odenwald, Samantha Pollard, Lena Skoczek, Emma Walker, Zoe Wohlleben, umgeben von ihren Trainern Christoph Helm, Marcel Nold, Matze Denkmann und Schulleiter Jürgen Scheuermann. Foto: Pick

Durch den Sieg beim Landesentscheid in Rüsselsheim hat sich die Hockey-Mädchen-Mannschaft der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) erneut für das Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ im kommenden September in Berlin qualifiziert. KRS-Direktor Jürgen Scheuermann zeigte sich ob dieser grandiosen Leistung „seiner“ Schülerinnen begeistert, sei die KRS nach den Handballern nun erneut bei einem großen Schulfinale in der Bundeshauptstadt vertreten.
 
Kaum gefordert wurden die „Rehbeinerinnen“ in den Gruppenspielen gegen die Marienschule Limburg (3:0) und das Goethe-Gymnasium Bensheim (9:0). Im Halbfinale wartete mit dem Lessing Gymnasium Frankfurt ein alter Bekannter. Bereits beim Regionalentscheid waren beide Schulen im Endspiel aufeinander getroffen und die KRS hatte sich nach Verlängerung mit 4:1 durchgesetzt. In der Neuauflage konnte die Lessingschule mit 1:0 in Führung gehen, am Ende setze sich doch die Spielstärke des KRS-Teams durch und mit 4:1 konnte ein letztlich ungefährdeter Sieg gefeiert werden.

Es war klar, dass das Endspiel gegen die Immanuel-Kant-Schule aus Rüsselsheim eine „enge Geschichte“ werden würde. Gegen die starke Spielmacherin des Gastgeber-Teams hatte der KRS-Trainerstab um Christoph Helm, Marcel Nold und Matze Denkmann eine klare taktische Maßgabe mit auf den Weg gegeben. Mit schnellen Kontern sollte die gegnerische Abwehr ausgehebelt werden. Die KRS-Mädchen setzten diese Vorgaben gut um und erspielten sich einige klare Torgelegenheiten, jedoch haperte es zunächst noch im Abschluss.
Als der Ball dann nach einem Konter endlich im Rüsselsheimer Tor lag, wurde der Treffer nach Beratung der beiden Schiedsrichter zurück genommen. Das Spiel war bis zum Ende der regulären Spielzeit hart umkämpft von hohem Einsatz beider Mannschaften geprägt. Auch vor dem Hanauer Tor waren einige brenzlige Situationen zu überstehen, die KRS-Torhüterin konnte aber mit tollen Paraden das Tor sauber halten. So ging es torlos in die Verlängerung. Dort führte dann ein erneuter schneller Konter zum vielumjubelten Führungstreffer für die KRS. Wütende Angriffe der Immanuel-Kant-Schule folgten, doch alle Angriffe wurden durch das KRS-Team mit einer starken Torhüterin abgewehrt. Mit dem 1:0-Sieg schafften die „Rehbeinerinnen“ die Titelverteidigung und dürfen Hessen damit erneut beim Bundesfinale in Berlin vertreten.

Mit fünf Teilnahmen beim Bundesfinale in sechs Jahren stellt die KRS eindrucksvoll unter Beweis, dass sie als Partnerschule des Leistungssports für Hockey in Zusammenarbeit mit dem 1. Hanauer THC eine ausgezeichnete Schmiede für junge Hockey-Talente ist. KRS-Schulleiter Jürgen Scheuermann ließ es sich nicht nehmen den erfolgreichen Mädchen zu dem tollen Abschneiden persönlich zu gratulieren. „Ich bin sehr stolz auf euch und würde mich sehr über einen weiteren Bären in meinem Büro freuen“, gab er dem Team mit auf den Weg nach Berlin, wo das Finale Mitte September ausgespielt wird. Im vergangenen Jahr hatte die KRS dort bereits am Treppchen geschnuppert und am Ende einen hervorragenden fünften Platz mit nach Hause gebracht.

  


 

KRS-Nachwuchsteam erreicht guten vierten Platz beim Deutschen Schulhockey Pokal in Mannheim

Hanau, 13.06.16

Am ersten Juni-Wochenende spielten die Hockey-Spielerinnen und -Spieler der Karl-Rehbein-Schule beim Deutschen Schulhockey Pokal 2016 in Mannheim. In dieser Wettkampfklasse traten Mädchen und Jungen bis 13 Jahre in einer gemischten Mannschaft an, vier Team-Mitglieder mussten Nicht-Vereinsspieler sein.
Ungeschlagen und ohne Gegentor marschierten die Rehbeiner durch die Vorrunde und qualifizierten sich damit für die Runde der letzten Vier. Nach Niederlagen gegen die Schillerschule Frankfurt und das Gymnasium Herrmannswerder aus Potsdam belegte unser Team am Ende den guten vierten Platz.
Besonders hervorzuheben ist, dass alle vier Nicht-Vereinsspieler der KRS als vollwertige Team-Mitglieder eingesetzt wurden und tolle Leistungen zeigten. Auch der Umstand, dass unsere Vereinsspielerinnen ausnahmslos noch aus dem jüngeren Jahrgang stammen und mit den älteren Gegnern hervorragend mithalten konnten, war bemerkenswert.
Das Turnier der Schulmannschaften war eingebettet in die Deutsche Endrunde der Damen und Herren. Das Live-Erleben von vier hochklassigen Hockeyspielen, die Siegerehrung der Schulmannschaften vor der gut gefüllten Haupttribüne und die hautnahe Begegnung mit vielen Nationalspielerinnen und -spielern sorgten für glückliche Gesichter bei unseren Rehbeiner Hockeytalenten.
Für die KRS spielten: Christopher Beck, Annika Eschmann, Samuel Hartmann, Annemieke Mock, Mats Mock, Christina Seib, Carlotta Sulzmann, Wiebke Wahlster, Mia Walker, Merle Walter
Henrik Zipf begleitete das Team als Schiedsrichter und durfte nach guten Leistungen das Finale leiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hockeymädchen der Karl-Rehbein-Schule qualifizieren sich für Landesentscheid bei Jugend trainiert für Olympia


Hanau, Wilhelmsbad, 25. Mai 2016: Am Mittwoch, den 25. Mai, fand auf dem Gelände des 1. Hanauer Tennis- und Hockey-Club e.V. der Hockey Regionalentscheid für Jugend trainiert für Olympia in der Wettkampfklasse III (Jahrgang 2001 und jünger) statt. Hier konnte sich die Mädchenmannschaft der Karl-Rehbein-Schule nach deutlichen Siegen in der Vorrunde (KRS – St. Angela Schule Königstein 5:0, KRS – St. Lioba Schule Bad Nauheim 7:0) auch im Halbfinale gegen die Schillerschule aus Frankfurt mit einem klaren 3:1 durchsetzen. Im Finale gegen das Frankfurter Lessing Gymnasium stand es nach regulärer Spielzeit 1:1. Erst in der Nachspielzeit konnten sich die Hanauer Mädchen mit dem Endstand von 4:1 das Ticket zum Landesentscheid am 28. Juni in Rüsselsheim sichern. Die Jungenmannschaft der Karl-Rehbein-Schule belegte nach einem 0:3 gegen das Lessing Gymnasium aus Frankfurt, einem 3:1 gegen die Frankfurter Schillerschule, einem knappen 1:2 gegen das Kaiserin Friedrich Gymnasium Bad Homburg und einem klaren 5:1 gegen die St. Lioba Schule Bad Nauheim einen guten dritten Platz und konnte sich somit leider nicht für das Landesfinale in Rüsselheim qualifizieren.

 

 

 

 

 

                        

 

 

 

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Entschlossenheit und Siegeswillen

Jugend trainiert für Olympia: KRS-Mädchen fahren als Hockey-Landessieger zum Bundesfinale

Hanau, 21. Juli 2015

Zusammen mit ihren Trainern und Schulleiter Jürgen Scheuermann präsentieren sich die KRS-Hockeyspieler. Die Mädchen haben das Ticket nach Berlin gelöst, für die Jungs hat es dieses Mal nicht ganz gereicht. Foto: Pick 

Nach einjähriger Abwesenheit hat sich erneut eine Mädchen-Mannschaft der Karl-Rehbein-Schule Hanau 8KRS) für das Bundesfinale im Hockey in Berlin im kommenden September qualifiziert. Nachdem im letzten Jahr die Marienschule aus Limburg unsere Mädchen im Finale noch klar besiegt hatte, drehte unser Team in diesem Jahr den Spieß um und setzte sich sehr souverän im Landesentscheid gegen die hessische Konkurrenz durch.

Auf dem Weg ins Halbfinale waren zunächst die Tilemannschule aus Limburg und die Max-Planck-Schule Rüsselsheim die Gegner. Mit 7:0 und 2:0 gelangen zwei klar herausgespielte Siege.
Im Halbfinale wartete mit der Humboldtschule Wiesbaden ein spielstarker Gegner. Die KRS-Mädchen setzten das Team aus der Landeshauptstadt sofort unter Druck und spielten schnell und kombinationssicher nach vorne. Der klar herausgespielte 3:0-Erfolg war hochverdient und brachte viel Selbstvertrauen und Mut für das Endspiel, in dem wie im Vorjahr erneut die Marienschule als letzte Hürde vor dem Bundesfinale wartete.

Der Respekt der „Rehbeinerinnen“ vor den athletisch starken und körperbetont spielenden Titelverteidigerinnen war durchaus zu spüren, aber mehr noch strahlte das KRS-Team eine starke Entschlossenheit und großen Siegeswillen aus, den Weg nach Berlin in diesem Jahr zu schaffen. Stabil in der Abwehr und mit überlegtem Aufbauspiel ergaben sich im Finale schon früh gute Chancen für die KRS, die jedoch von der starken Limburger Torhüterin entschärft wurden. Kurz vor der Halbzeit führte dann eine mustergültige Kombination zum hochverdienten Führungstreffer für Hanau. Auch in der zweiten Hälfte konnten sämtliche Angriffsversuche der Marienschule durch hervorragende Defensivarbeit aller Spielerinnen bereits vor dem eigenen Schusskreis gestoppt werden. Zwei perfekt ausgeführte Konter für die KRS führten schließlich zu einem nie gefährdeten 3:0-Erfolg.  Ausdruck einer erstklassigen Team-Leistung - jubelnd lagen sich Team und Trainer in den Armen. Mit diesem Erfolg stellt die KRS bereits zum vierten Mal in fünf Jahren den hessischen Vertreter beim Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia – ein herausragendes Ergebnis.

Auch die KRS-Jungenmannschaft war nicht chancenlos nach Limburg gereist. Als Nachrücker hinter der bärenstarken Vertretung des Kaiserin-Friedrich-Gymnasiums Bad Homburg hatte sich die KRS für das Landesfinale qualifiziert. Zunächst waren in den Gruppenspielen die Tilemannschule Limburg und das Alte-Kurfürstliche Gymnasium Bensheim die Gegner. In einem ausgeglichenen Spiel verloren die Jungs zunächst knapp mit 2:3 gegen Limburg, die Qualifikation für das Halbfinale gelang dann deutlich mit 6:3 gegen Bensheim.
Damit kam es im Halbfinale erneut zum Aufeinandertreffen mit dem Turnierfavoriten Bad Homburg. In einem zunächst ausgeglichenen Spiel hatten die „Rehbeiner“ die ersten Torchancen, doch die konsequentere Chancenverwertung zum 0:3-Zwischenstand hatte an diesem Tag die Mannschaft aus dem Taunus. Mit zwei Treffern kam die KRS zwar noch einmal heran, doch für den Ausgleich reichte es nicht mehr. Das Spiel um Platz drei ging dann mit 3:5 gegen die Gutenbergschule Wiesbaden verloren, so dass am Ende Platz vier in Hessen erreicht wurde.
KRS-Direktor Jürgen Scheuermann hingegen gratulierte sowohl den erfolgreichen Mädchen als auch den Jungs zu ihrem sehr guten Abschneiden. „Es ist natürlich für junge Menschen auch im Sport wichtig, Erfolg zu haben, aber man muss nicht immer auf dem Siegertreppchen stehen“, tröstet er die Jungen-Mannschaft. „Wir sind trotzdem stolz auf Euch alle, insbesondere auf die Mädels, aber auch ein vierter Platz hessenweit ist schon riesig!“, so der Schulleiter.

Das siegreiche Mädchen-Team spielte mit: Maren Archner, Jule Brünnler, Mirja Buntrock, Lara Gaul, Antonia Heine, Laura Moog, Luisa Noll, Marlen Odenwald, Lena Skoczek, Zoe Wohlleben.

Für das Jungs-Team spielten: Julius Becker, Luca Dahm, Lasse Gerth, Elias Goldbach, Philipp Lohstöter, Luca Schreiner, Calixt von Hochberg, Mathis Walter, Laurin Weber, Henrik Zipf

Trainer: Christoph Helm, Marcel Nold, Harry Koch, Matze Denkmann

 


Ehrenspalier für die Helden von Berlin

Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“: KRS-Hockey-Mädchenmannschaft holt Gold 

Einlauf der „Helden von Berlin“ unter einem Ehrenspalier aus Hockeyschlägern und Riemen vor der versammelten KRS-Schülerschar im Pausenhof der Rehbein-Schule.    Fotos: Pick 
 

Hanau, 01.10.13   
 

Nach acht kräftezehrenden Spielen in nur drei Tagen war die Sensation perfekt: Die Hockeymädels der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) holten im Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“, ausgetragen jetzt in Berlin, den sensationellen ersten Platz und damit die Goldmedaille. Damit sind die KRS-Hockeymädchen zugleich „Deutscher Schulhockeymeister 2013“, Bundessieger und Bärchengewinner 2013.
Vor der versammelten KRS-Schulgemeinde wurden die erfolgreichen KRS-Sportler sprichwörtlich mit Pauken und Trompeten im Pausenhof der KRS empfangen. Dabei durchliefen die Sportler unter dem Jubel der KRS-Schüler ein aus Hockeyschlägern und Riemen gebildetes Ehrenspalier – „das ist ja Gänsehaut-Feeling pur“, äußerte sich Stadträtin Hannelore Bunz, die in Vertretung für OB Claus Kaminsky die Sportlerschar willkommen hieß.

In der Tat ein ganz großer Bahnhof für die KRS-Sportasse: Neben rund 1000 versammelten Schülern ließen es sich KRS-Direktor Jürgen Scheuermann, Schulamtsdezernent Ludwig Borowik, Schulamtsdirektor Erich Schleßmann und THC-Hockeyabteilungsleiter Michael Bailly nicht nehmen, die Sieger von Berlin hochleben zu lassen. Mit sichtlichem Stolz lobte Scheuermann die herausragende Leistung seiner Eleven, hatte man mit einem derartig erfolgreichen Abschneiden kaum gerechnet. „Höchstes Lob verdient auch die  hervorragende Trainerarbeit von Nadja Bormann und Harry Koch“, adelte Scheuermann sein Sportler-Lehrerteam. 
  
Dabei sah es in Berlin zunächst gar nicht so rosig aus, war der Einstieg in das Turnier eher ernüchternd. Die Rehbeinerinnen verloren 0:4 gegen den späteren Vizemeister aus Bremen und sahen ihre Träume schon schwinden, nicht wissend, dass dies ihre einzige Turnierniederlage bleiben sollte. Die nächsten beiden Spiele gegen Potsdam und Güstrow wurden deutlich gewonnen und die Zwischenrunde der besten acht Mannschaften war erreicht. Der zweite Tag sollte die Entscheidung über die Halbfinalteilnahmen bringen. Optimal von Lehrer-Trainerin Nadja Bormann eingestellt gewannen die Mädchen sämtliche Zwischenrundenspiele souverän und qualifizierten sich als Gruppensieger für das Halbfinale.
Der Gegner in der Vorschlussrunde, Mönchengladbach, wurde im Vorfeld hoch gehandelt. Es entwickelte sich schnell ein Spiel auf Augenhöhe, welches die Hanauerinnen immer mehr in den Griff bekamen. Angetrieben von Alicia Becker und Anna Simon erzielten Alina Pillmann (2), Lara Gaul und Alicia Becker die Tore zum 4:1-Endstand.

Dann das Endspiel – ein Krimi ohne Gleichen. Der Gegner kam erneut aus Bremen. Die Silbermedaille war schon sicher – doch die Mädels strebten nach Gold, das war deutlich zu spüren. Nach dem Einlauf der Spieler vor den Augen der Eltern und aller teilnehmenden Mannschaften wurde die Nationalhymne gespielt, die für eine Gänsehautatmosphäre sorgte. Schnell erspielten sich die Hanauer Mädchen einige gute Torchancen, die allerdings nichts Zählbares einbrachten. Ein Konter der Bremerinnen führte in der ersten Halbzeit zur 1:0-Führung und wäre zwei Minuten später bei einer Großchance das 2:0 gefallen, wäre jeder Schritt doppelt so schwer gefallen. So aber kam jedoch alles anders. Alicia Becker erzielte direkt nach der Pause den Ausgleich, doch fünf Minuten vor dem Ende lagen die Rothemden wieder im Rückstand. Melina Herkert und Alina Pillmann vollendeten den unbändigen Siegeswillen mit jeweils einem Tor, welche für den 3:2-Endstand sorgten. Somit ging der Bundessieg aufgrund der reifen Spielanlage und der mannschaftlichen Geschlossenheit verdient an die Karl-Rehbein-Schule aus Hanau.
Die KRS-Jungenmannschaft erspielte sich zu Beginn zwei Siege, welche sie für die Runde der besten acht Mannschaften qualifizierte. Danach konnte zwar kein Spiel mehr gewonnen werden, ein positives Fazit, sich als achtbeste Schulmannschaft Deutschlands zu behaupten, konnte dennoch gezogen werden. Am Ende also Jubel, Musik und Blumen für die „Helden“ von Berlin.

BILD MITTE: Da kommt Freude auf: Zusammen mit der Spielführerin der KRS-Mädchen-Hockeymannschaft präsentiert KRS-Direktor Jürgen Scheuermann und Trainerin Nadja Bormann den „Goldenen Bären“ von Berlin. Scheuermann zeigte sich dabei sichtlich angetan von den glänzenden Leistungen „seiner“ Schüler in Berlin, feiert die KRS nicht jeden Tag einen Deutschen Schulhockey-Meister.

 

Für die Mädchenmannschaft spielten:
Sabrina Michel, Lara Arlt, Lara Gaul, Anna Simon, Alina Pillmann, Melina Herkert, Theresa Noll, Zoe Wiese und Alicia Becker mit Trainerin Nadja Bormann.

Für die Jungenmannschaft spielten:
Lukas Gerth, Noah Buntrock, Julian Avram, Henrik, Mentzer, Philipp Lohstöter, Fabian Krempel, Phillipp Müller, Luca Dahm, Tao Lai mit Trainer Harry Koch.

 


 

Die Jungs sorgen für die große Überraschung

Beide Hockeymannschaften der Karl-Rehbein-Schule fahren zum Bundesfinale nach Berlin

Ein sichtlich stolzer Schulleiter zeigt sich umringt von strahlenden Siegergesichtern: KRS-Direktor Jürgen Scheuermann zeigte sich sichtlich angetan von den Leistungen „seiner Schützlinge“ auf dem Hockeyfeld. Sowohl die Mädchen als auch überraschender Weise die Jungs werden die KRS bei „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin vertreten.      Foto: Pick

Hanau, 20.06.13

Dass die Mädchen nunmehr zum dritten Mal in Folge als hessischer Landessieger nach Berlin fahren, verblüfft einschlägige Kenner der Hockeyszene nicht unbedingt. Die Goldmedaille der Jungs hingegen kann man getrost als faustdicke Überraschung bezeichnen. Somit stellt die Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) erstmalig beide Hessenvertreter beim Bundesfinale in Berlin und unterstreicht damit die hervorragende Arbeit der Lehrer-Trainerin Nadja Bormann.

Für die jungen Damen im roten KRS-Dress hießen die Stationen Immanuel-Kant-Schule Rüsselsheim (3:0) und Goethe-Gymnasium Bensheim (13:0), die den Weg ins Halbfinale ebneten. In beiden Spielen dominierten die Hanauerinnen klar, so dass am Ende der Gruppensieg feststand. Der Halbfinalgegner kam von der Marienschule Limburg. Nahezu im Zweiminutentakt schlug der Hockeyball im Limburger Gehäuse ein, der 8:0-Endstand durch Zoe Wiese (2), Anna Simon (2), Lara Arlt (2), Alicia Becker und Melina Herkert war zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Jetzt galt es sich im Endspiel gegen die Gutenbergschule Wiesbaden zum dritten Mal nacheinander für das Bundesfinale zu qualifizieren. Im Spiel um die Goldmedaille zeigten die Rehbeinerinnen wiederholt ihr ganzes Können und ließen nichts anbrennen. Wunderschön herausgespielte Tore durch Alina Pillmann (2) und Anna Simon, flüssige Kombinationen und brandgefährliche kurze Ecken waren zu viel für die Gutenbergschülerinnen. Am Ende hieß es 3:0 und die Titelverteidigung war perfekt. Dass es am heutigen Tag keinen anderen Sieger hätte geben können, machte auch die Tatsache deutlich, dass Torhüterin Sabrina Michel kein einziges Gegentor zuließ.

Das männliche Team der Karl-Rehbein-Schule startete mit einem hohen 9:0-Sieg gegen die zweite Garnitur der Tilemannschule Limburg. Eigentlich ein Auftakt nach Maß, sollte man meinen. Es folgte jedoch gegen das Alte-Kurfürstliche Gymnasium Bensheim die spielerisch wohl schwächste Halbzeit des Turniers. Der Gegner aus Südhessen dominierte das Spiel und führte zur Pause mit 3:0 Toren. Die zweite Halbzeit konnte man als Wendepunkt des Turniers für die Hanauer Jungs bezeichnen. Es reichte zwar nach Toren von Tao Lai und Fabian Krempel nur noch zur Ergebnisverbesserung, Endstand 2:3, allerdings zeigten die jungen Männer von nun an, zu was sie zu leisten fähig sind.
Im Halbfinale stand man den großen Turnierfavoriten von der Immanuel-Kant-Schule Rüsselsheim gegenüber. Einer disziplinierten und sehr homogenen Mannschaftleistung konnten die Opelstädter nicht viel entgegensetzen. Noah Buntrock in der ersten und Tao Lai in der zweiten Halbzeit netzten ein und sorgten für die erste Überraschung des Tages.

„Wer im Halbfinale Rüsselsheim schlägt, kann im Finale auch die Gutenbergschule Wiesbaden schlagen.“ So lautete das Motto der Rehbeiner, die im Endspiel auch mit dem eigenem Nervenkostüm zu kämpfen hatten. Dreimal gingen die Gutenbergschüler in Führung, die durch Fabian Krempel (2) und Tao Lai jedes Mal egalisiert werden konnte. Noah Buntrock war es schließlich vorbehalten, den Treffer zum 4:3 zu erzielen, welches mit Geschick und Cleverness über die Zeit gebracht wurde. Die zweite, noch größere, Überraschung des Tages war vollbracht.

Für die Mädchenmannschaft spielten:
Sabrina Michel, Lara Arlt, Lara Gaul, Anna Simon, Alina Pillmann, Melina Herkert, Theresa Noll, Zoe Wiese und Alicia Becker mit Trainerin Nadja Bormann
Für die Jungenmannschaft spielten:
Lukas Gerth, Noah Buntrock, Julian Avram, Henrik, Mentzer, Philipp Lohstöter, Fabian Krempel, Phillipp Müller, Luca Dahm, Tao Lai mit Trainer Harry Koch

 


 

Medaillen-Ziel nur knapp verfehlt

„Jugend trainiert für Olympia“: Hockey-Mannschaft der Karl-Rehbein-Schule erreicht fünften Platz

Hanau, 30.10.12

Die Mädchen-Hockey-Mannschaft der Karl-Rehbein-Schule (KRS) vertrat nun nach 2011 erneut die hessischen Landesfarben beim Bundesfinale in Berlin. Das von Lehrer-Trainerin Nadja Bormann ausgegebene Ziel, erneut eine Medaille für das Schulsportzentrum Hanau zu gewinnen, wurde knapp verfehlt.
Dabei lief zunächst alles nach Plan. Das Otto-Schott-Gymnasium Mainz wurde ebenso besiegt (1:0) wie das Wilhelms-Gymnasium Stuttgart (3:0) und das Ludwigs-Gymnasium Köthen (7:0). Für die Tore zeichneten sich Anna Simon (2), Leonie Gaul (2), Alicia Becker (2), Sophie Dippel (2), Melina Herkert (2) und Alina Pillmann verantwortlich. Die Rehbeinerinnen qualifizierten sich dadurch für die Zwischenrunde der besten acht Schulmannschaften in Deutschland.

Der Gegner im Auftaktspiel waren die Mädchen des Gymnasiums Wentorf. Hierbei zeigten die Hanauerinnen leider ihr schwächstes Spiel, was auch dadurch zustande kam, dass die Norddeutschen sich hervorragend eingestellt hatten. Im Spielaufbau haperte es und die Schwäche vor dem gegnerischen Tor zog sich fast wie ein roter Faden durch das ganze Turnier. Dem frühen Rückstand folgte zwar noch der zwischenzeitliche Ausgleich durch Alina Pillmann, das zweite Gegentor kurz vor der Halbzeit konnte hingegen nicht mehr egalisiert werden. Diese Niederlage brachte die jungen Hessinnen gegen den späteren Bundessieger aus Mühlheim/Ruhr unter Zugzwang. In der vierten Minute stand es wiederum 0:1, doch schon im Gegenzug gelang erneut Alina Pillmann das 1:1. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem die Westdeutschen an den Rand einer Niederlage gebracht wurden. In der zweiten Halbzeit mussten die KRS-Mädchen ein weiteres Gegentor hinnehmen, den verdienten Ausgleich verhinderte in der letzten Sekunde nur noch der Torpfosten. Im letzten Spiel des zweiten Tages wurde gegen das Melanchthon-Gymnasium Nürnberg mit 3:1 gewonnen, wobei Melina Herkert (2) und Alina Pillmann die Tore schossen.

Am Finaltag sollte gegen das Carl-von-Ossietzky-Gymnasium Hamburg der versöhnliche fünfte Platz gewonnen werden. Dieser muntere und sehr ansehnliche Wettkampf endete mit einem gerechten Unentschieden 3:3, so dass beide Mannschaften auf dem abschließenden fünften Platz geführt wurden.


 

Zählen zu den acht besten Schulmannschaften in Deutschland: Die Hockey-Mädchen der KRS, hier mit Co-Trainer Harald Koch, den Spielerinnen Theresa Noll, Alicia Becker, Zoe Wiese, Alina Pillmann, Lehrer-Trainerin Nadja Bormann (oben von links), weiter Melina Herkert, Sophie Dippel, Leonie Gaul, Anna Simon (unten von links) und Sabrina Michel.                  

 


 

 

„Rehbeiner“ vertreten Hessen in Berlin


„Jugend trainiert für Olympia“: Hockeyschulmannschaft der Karl-Rehbein-Schule erfolgreich

 

14.06.12

Der Jubel der Mädchenmannschaft um Lehrer-Trainerin Nadja Bormann kannte nach dem Schlusspfiff keine Grenzen. Erschöpft und überglücklich fielen sich die Karl-Rehbein-Schülerinnen um den Hals, als die Titelverteidigung perfekt war. Die Hockeyspielerinnen des Schulsportzentrums vertreten Hessen nach 2011 nun schon zum zweiten Mal beim Bundesfinale in Berlin. Einziger Wermutstropfen war die Endspielniederlage der Jungenmannschaft der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS), die erst in der Verlängerung zustande kam.
Beide Hockeyschulmannschaften, die ihre Spieler aus dem Kooperationspartner der KRS und THC Hanau zusammenstellt, waren in den Gruppenspielen des Landesentscheids nicht zu stoppen. Die Mädchen feierten gegen Rüsselsheim (8:1) und Limburg (5:0) ebenso wie die Jungen, gegen Rüsselsheim (10:0) und Limburg (6:1), zwei deutliche Siege.

Im ersten Halbfinale trafen die „Rehbeinerinnen“ Mädchen auf das Alte Kurfürstliche Gymnasium Bensheim. Eine gewisse Grundnervosität sorgte dafür, dass das Spiel spannend blieb, bis Leonie Gaul (3) und Julika Enslin den 4:1-Sieg herausschossen. Ihre männlichen Kollegen hatten gegen die Fürst-Johann-Ludwig-Schule Hadamar bei ihrem 7:1 Halbfinalsieg, Tore durch Noah Buntrock (3), Felix Rathgeb (3) und Christopher Huber, deutlich weniger Probleme, sich für das Endspiel zu qualifizieren.

Die Jungs trafen im Endspiel erneut auf die Tilemannschule Limburg. Dem schnellen 0:1-Rückstand folgten drei Tore durch Noah Buntrock, Felix Rathgeb und Philip Lohstöter. Der Vorsprung konnte nicht über die Zeit gebracht werden, so dass beim Stande von 3:3 die Verlängerung folgte. In der Extrazeit ging nicht mehr viel zusammen. Zwei Limburger Tore, dem nur eins von Noah Buntrock gegenüberstand, besiegelten die Silbermedaille in Hessen für die KRS.
Die Spielerinnen, deren Stärke ihre großer Wille und ihre Ausgeglichenheit ist, legten im Endspiel um den begehrten Berlinplatz gegen die Gutenbergschule Wiesbaden los wie die Feuerwehr. Nach wenigen Minuten erzielte Alina Pillmann das verdiente 1:0, das gleichzeitig den Pausenstand darstellte. Auch in Durchgang zwei drückten die Hanauerinnen dem Spiel ihren Stempel auf, so dass der zweite Treffer durch Leonie Gaul zwangsweise fallen musste. Kurz vor dem Ende verkürzten die Wiesbadenerinnen noch, der Sieg geriet jedoch nicht mehr in Gefahr. Nach Spielschluss fielen sich Mädchen, Trainerteam und Fans in die Arme und feierten die verdiente Titelverteidigung.

Die siegreiche Hockey-Mannschaft der Karl-Rehbein-Schule freuen sich darauf, Hessen beim Bundesfinale in Berlin zu vertreten (von links nach rechts): Co-Trainer Harald Koch, Theresa Noll, Julika Enslin, Alina Pillmann, Alicia Becker, Trainerin Nadja Bormann (oben), Leonie Gaul, Anna Simon, Sophie Dippel, Melina Herkert (unten), Sabrina Michel. Foto: Privat

Für die Jungenmannschaft spielten:
Felix Rathgeb, Noah Buntrock, Philip Lohstöter, Lukas Gerth, Henrik Mentzner, Fabian Krempel, Laurits Münch, Delf Enslin und Christopher Huber.

 


KRS-Hockeyschüler fahren zum Landesentscheid

Beim diesjährigen Regionalentscheid haben die Hockey-Jungs und -Mädchen der Karl-Rehbein-Schule den 1. Platz belegt. Somit können sich die Hockey-Asse aus Hanau nun am 5. Juni während des Landesentscheides in Limburg mit anderen hessischen Schulen messen. Die Rehbeiner drücken Ihren Hockeyspielern die Daumen!

 

 

 

 


Vorbereitung auf Jugend trainiert für Olympia

27.05.12


 

Im April 2012 fuhr die Hockeyabteilung der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) mit dem Zug nach Hannover. Auf der vierstündigen Fahrt gab es schon viele Gelegenheiten zu reden oder  Musik zu hören. 
In der Jungendherberge angekommen,  ging es sofort zur ersten Trainingseinheit, einem internen Kleinfeldtunier. Nach dem Abendessen hatten alle Zeit zum Auspacken,  bevor es dann wieder für eine Technikeinheit auf den Hockeyplatz ging. Der nächste Tag fing  schon um halb acht mit dem Morgenlauf zum  Marschsee an.  Darauf folgte  wieder ein Training und nach dem Mittagessen, dass immer aus Fladenbrotsandwiches, Äpfeln, Bananen und Jogurt bestand, spielten die B-Knaben gegen die Mannschaft von  Hannover 78, während die älteren erst eine Pause und dann Athletiktraining hatten. Abends spielten die älteren Jungs auch noch gegen 78, bevor alle noch mal zusammen trainierten. Nach einer kurzen Nacht ging es am darauf folgenden  Morgen wieder zum Morgenlauf und  nach dem Frühstück zu einer intensiven Trainingseinheit. Die A-Mädchen fuhren darauf mit der S-Bahn zu einem  anderen Verein in Hannover, um dort ein Trainingsspiel zu absolvieren. Währenddessen hatten die anderen noch Training. Abends musste auch schon wieder gepackt  werden, und wir hatten ein bisschen  Zeit, um zusammen Spaß zu haben. Auf der Rückfahrt  herrschte gute Stimmung und alle waren der Meinung, dass das Trainingslager sich sehr gelohnt habe. So kamen alle erschöpft, aber gut gelaunt und fit für die kommenden Spiele wieder in Hanau an.

 

 


Unsere Hockeymannschaft erringt beim Landesentscheid die Bronzemedaille

15.3.2012

Die jüngste Hockey-Schulmannschaft der Karl-Rehbein-Schule, bestehend aus den Jahrgängen 1999 bis 2001, kämpfte in Rüsselsheim um den Hessenmeistertitel. Die Regionalmeister mussten hierbei einen Vielseitigkeitsparcours absolvieren und im Anschluss daran ein Hockeyturnier bestreiten. Das Reglement sieht in dieser Wettkampfklasse vor, dass die Mannschaft aus Jungen und Mädchen besteht, wobei immer mindestens zwei Mädchen auf dem Spielfeld sein müssen.


Die Hockey-Lehrer-Trainerin Nadja Bormann hatte wieder einmal eine schlagkräftige Truppe zusammen, die das erste Spiel gegen Velmar dominierte und bei einem Gegentor selber sieben Treffer erzielte. Der nächste Gegner aus Limburg war dagegen schon von einem anderen Kaliber und besiegte die Hanauer Mixed-Mannschaft nach schwachem Spiel mit 3:1 Toren. Im Halbfinale ließen die späteren Turniersieger aus Rüsselsheim den jungen Hanauern keine Chance und siegten klar mit 6:1 Toren. Darmstadt hieß der Gegner im letzten Spiel, der den Rehbeinern die Bronzemedaille streitig machen wollte. Nach  dem zwischenzeitlichen 1:1 gestaltete die Bormann-Truppe das Spiel überlegen und stand nach dem 7:1 auf dem Siegertreppchen.
Folgende Spielerinnen und Spieler liefen im Trikot der Karl-Rehbein-Schule auf:
 

 

Philipp Lohstöter (2 Tore), Lara Gaul, Lea Kuckelkorn (2 Tore), Valentina Schunk, Janina Rauhut, Laurits Münch, Fabian Krempel (6 Tore), Tenygao Lai (3 Tore), Hanna Brade (2 Tore) und Julian Moog.
 


Rehbein-Schüler belegen beim Hockey-Bundesfinale hervorragenden dritten Platz

07.09.11

Schüler der Karl-Rehbein-Schule und junge Mitglieder des 1. Hanauer Tennis- und Hockeyclubs machten sich vor kurzem nach Mönchengladbach zum Gladbacher Hockey- und Tennisclub (GHTC) auf, um am Bundesfinale der Schul-Hockeymannschaften teilzunehmen. Parallel dazu richtete der GHTC die Hockey-Europameisterschaften für Damen und Herren aus, sodass die jungen Hockeyspieler aus Hanau auch bei den spannenden Finalspielen der Profis mitfiebern konnten. Gleich zu Beginn sahen die Rehbeiner das EM-Halbfinale mit deutscher Damenbeteiligung, dass mit 2:1 gewonnen wurde. Grund genug für die Hanauer Schülerschar, eifrig Autogramme zu sammeln.

Das erste eigene Rundenspiel der jungen Vereins-Hockeycracks ging mit 5:2 gegen Bremen verloren. Erst im zweiten Spiel konnten die Hanauer einen Zahn zulegen und die Mannschaft aus Hamburg mit 2:0 in ihre Schranken weisen. Damit war das Viertelfinale gesichert, das die Hanauer Hockeycrew mit 2:1 gewinnen konnte. Erst im Halbfinale, erneut gegen Bremen, verloren die Spieler mit 2:1. Aber wenigstens Rang drei sollte gesichert werden – was mit einem knappen, aber verdienten 1:0 gegen Hamburg auch erreicht wurde. Die KRS-Schüler als eigene Mannschaft hingegen belegten Rang fünf im „adidas“-Turnier, „ein tolles Ergebnis, wenn man bedenkt, dass die Gegner im Schznitt zwei Jahre älter waren“, freut sich Trainerin Nadja Bormann.

Als „Trostpflaster“ für Rang drei konnten sich die Hanauer Spieler in Begleitung ihrer Trainerin noch die Finalspiele der Damen als auch der Herren anschauen – die deutschen Hockeyspieler wurden schließlich bekanntermaßen Europameister, auch dank der kräftigen Anfeuerung der jungen Fans aus Hanau.

Hockeytrainerin Nadja Bormann (links), umrahmt von ihren Hockeyschützlingen während des Schulturniers in Mönchengladbach.
 


Schulsportzentrum der Karl-Rehbein-Schule dominiert Hockey- Regionalwettbewerb

Die Mädchen- und Jungenmannschaften der Karl-Rehbein-Schule (KRS) qualifizierten sich kürzlich überlegen gegen die gute Konkurrenz aus Frankfurt für den Landesentscheid, der in zwei Wochen in der Hockeyhochburg Rüsselsheim ausgetragen wird. Mit deutlichen Siegen hätten gerade die Jungen ihre Ambitionen auf das Erreichen des diesjährigen Bundesfinals in Berlin untermauert.
Gut vorbereitet durch die KRS -Lehrer-Trainerin Nadja Bormann und Coach Harald Koch seien die Mannschaften mit viel Selbstbewusstsein in die Partien gegangen und hätten gleich zu Beginn des Spiels mit schnellen Toren die Entscheidung gesucht. Dies sei den Jungen der Altersklasse WK III (Jahrgang 1995 bis 1998) geradezu nach Belieben gelungen. Mit 5:0 und 5:1 wurden die Spiele gegen die Schillerschule Frankfurt und Carl-Schurz-Schule Frankfurt gewonnen.
Mit insgesamt fünf Toren avancierte dabei Moritz Lohstöter zum Spieler des Tages. Spannender sei das Turnier der Mädchen verlaufen, die zunächst ein Unentschieden (1:1) gegen die Carl-Schurz-Schule erreicht hätten und erst im zweiten Spiel ihre volle spielerische Überlegenheit gegen das Team der Schillerschule Frankfurt ausspielen konnten (6:1), melden die KRS-Verantwortlichen.
Aufgrund des besseren Torverhältnisses habe sich die noch sehr junge Mannschaft des Schulsportzentrums der KRS auch für den Landesentscheid qualifizieren können. Beim Landesentscheid treffen die erfolgreichen Rehbeiner nun auf die starken Teams der anderen hessischen Regionen und versuchen, die begehrte Fahrkarte zum Bundesfinale nach Berlin Ende September einzulösen.

 


Karl-Rehbein-Schule erfolgreich beim Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia

20.09.07

Die Hockey Jungenmannschaft der Karl-Rehbein-Schule erzielte beim Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia in Berlin ein mehr als beachtliches Ergebnis: 4. Platz!

Die Hockey-Schulmannschaft der Jungen kämpfte sich vom 17. bis 19. September 2007 durch Vor- und Zwischenrunde bis in das Halbfinale vor. Dass am Ende "nur" der ungeliebte Platz neben dem Treppchen heraus kam, trübte das phantastische Gesamtergebnis in keinster Weise. Lehrer, mitgereiste und daheim gebliebene Eltern und Fans sind mächtig stolz über den vierten Platz bei 16 teilnehmenden Manschaften.

Der Startschuss des Bundesfinales bei Jugend trainiert für Olympia fiel am Montag morgen gegen das Karl-Friedrich-Gymnasium Mannheim. Nach 5 Minuten führten die Hanauer Jungs durch zwei Treffer von Christopher Scheuermann bis zur Pause 2:0. Nach dem Wechsel erhöhten wiederum Christopher Scheuermann, Tim Dahm, Fabian Brucker und Nico Zeiske das Ergebnis auf 6:0, der Ehrentreffer fiel in letzter Minute.
Das zweite Spiel gegen das Gymnasium-Wentorf, Schleswig-Holstein, sollte sich schon als erstes "Endspiel" heraus stellen. Bei einem Sieg zog unsere Schulmannschaft in die Zwischenrunde der besten acht Mannschaften ein und so gingen die Karl-Rehbeiner konzentriert zu Werke. Nach feiner Vorarbeit von Tim Dahm erzielte Christopher Scheuermann nach fünf Minuten das 1:0 und in derselben Minute auch noch das 2:0. Als der "Torschütze vom Dienst", Christopher Scheuermann, in der Mitte der zweiten Hälfte auch noch beide Treffer zum 4:0 Endstand markierte, war die Zwischenrunde erreicht.
Im letzten Gruppenspiel gegen das Carl-von-Ossietzky-Gymnasium Hamburg hatten die Hanauer nicht den Hauch einer Chance und verloren 0:7.

Die Zwischenrunde wurde am Dienstag in zwei Gruppen mit je vier Teams gespielt und so traf die Karl-Rehbein-Schule zuerst auf das Ludwigsgymnasium Köthen in Sachsen-Anhalt. Die erste Halbzeit verlief ausgeglichen und so ging man mit einem 2:2, Tore durch Christopher Scheuermann und Tim Dahm, in die Pause. Nach dem Wechsel gelang bei drei Gegentreffern kein Tor mehr, so dass eine 2:5 Niederlage zu Buche stand.
Nun musste ein Sieg gegen das Kaiser-Wilhelm-und Ratsgymnasium Hannover her. Hier fielen die Tore erst in der zweiten Halbzeit, als Fabian Gerber mit einem Siebenmeter den Ausgleich zum 1:1 und Tim Dahm in der letzten Minute den viel umjubelten Siegtreffer zum 2:1 schoss.
Das zweite "Endspiel" gegen das Geschwister-Scholl-Gymnasium Ludwigshafen musste nun die Entscheidung bringen, welche der beiden Mannschaft in das Halbfinale einzog. Die Karl-Rehbeiner spielten hoch konzentriert und führten bis zur Pause verdient mit 3:1, alle Tore fielen durch Christopher Scheuermann. Nach dem Wechsel brannte nichts mehr an und Fabian Gerber erlöste Spieler, Betreuer und Fans mit dem letzten Tor zum 4:1 Endstand.

Am Mittwoch, dem Tag, der die Entscheidungen bringen sollte, trafen die Rehbeiner im Halbfinale erneut auf Hamburg. Der spätere Bundessieger, in dessen Reihen zwei Jugendnationalspieler standen und die im Durchschnitt zwei Jahre älter waren als die Hanauer, ließen keine Fragen offen und siegten verdient mit 11:1 Toren. Im kleinen Finale sollte nun die Bronzemedaille gegen das Schadow-Gymnasium Berlin sicher gestellt werden. Das Spiel war nach beiden Seiten jederzeit offen und so führte die Karl-Rehbein-Schule durch Christopher Scheuermann 1:0 bis zur Pause. Dem Ausgleich folgte das 2:1 durch Tim Dahm und kurz vor dem Spielende glückte den Berlinern wiederum der Ausgleichtreffer zum 2:2. Nun musste ein Siebenmeterschießen die entgültige Entscheidung bringen. Hierbei zeigten sich die Berliner als die glücklichere Mannschaft und gewannen mit 7:6 Toren.

Für die erfolgreiche Mannschaft der Karl-Rehbein-Schule, die neben den Spielen einer Einladung der Hessischen Landesvertretung gefolgt war, sich einige der verschiedenen Sehenswürdigkeiten angesehen hat und auch beim Hanauer "Haus"-Inder im Restaurant Kalkutta in Berlin essen war, spielten: Fabian Brucker, Tim Dahm, Felix Gärtner (TW), Fabian Gerber, Max Huber (TW), Christopher Scheuermann, Noah Wegerich und Nico Zeiske. Betreut wurde die Mannschaft von ihren Lehrern Nadine Wagner-Staacke und Harald Koch.
 


Obere Reihe von links: Harald Koch, Noah Wegerich, Christopher Scheuermann, Max Huber, Nico Zeiske, Fabian Gerber, Nadine Wagner-Staacke
Untere Reihe von links: Fabian Brucker, Felix Gärtner, Tim Dahm

 


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