Mittagessen


Die Schule bietet in der Mittagspause von 12:30 bis 14:00 Uhr in der Mensa oder der Cafeteria ein kostenpflichtiges Mittagessen an. 
 

Den aktuellen Speisplan der Mensa finden Sie direkt beim Caterer Priska



 

Ein kühner Traum geht in Erfüllung

6.10.2011

Ein Haus mit „Wohlfühlcharakter“: Stadt Hanau weiht neue Mensa der Karl-Rehbein-Schule ein

Würde man auf Festansprachen Schulnoten vergeben, dann hätte sich derDirektor der Karl-Rehbein-Schule, Jürgen Scheuermann, eine glatte Eins verdient. Er fasst in kurzen Worten elegant das zusammen, was wohl viele der Ehrengäste, die zur nun offiziellen Einweihung der KRS-Mensa gekommen waren, so oder so dachten: Die Stadt Hanau ist zweifelsfrei um ein architektonisches Juwel reicher. Und dieses neue „Schmuckstück“ steht nun auf dem Gelände der KRS und dient den KRS-Schülern als Speisesaal, Bibliothek und Ruheraum - „mit dem einmaligen Blick auf den Schlossgarten“, wie Scheuermann mit sichtlichem Stolz und auch Dankbarkeit verkündet.

„Unser kühnster Traum wurde damit erfüllt“, so seine Botschaft in Richtung der versammelten Stadtprominenz, angeführt von OB Claus Kaminsky, zahlreichen Stadträten, Stadtverordneten und Ortsbeiräten. Die neue Mensa sei zudem ein Produkt von gelungener Teamarbeit zwischen der Stadt, der KRS, den Planern und den ausführenden Firmen . „Die Stadt hat hier etwas ganz Feines gebaut“, freut sich so Scheuermann und dankt in diesem Zusammenhang eben nicht nur den Verantwortlichen im Hanauer Rathaus, sondern auch dem anwesenden Architekten Krebs für den eigentlichen Zweck-Bau, der „vor Farbigkeit nur so sprüht und das Grundprinzip der KRS, die Transparenz, zum Ausdruck bringt“.

 

Auch Schuldezernent Dr. Ralf-Rainer Piesold zeigt sich von der Farbgebung der Mensa-Fenster angetan, auch wenn er bedauert, dass die Farbe Grün doch eindeutig die Oberhand vor der Farbe Gelb besitze. Das gute Konzept aber sorge dafür, dass mittlerweile rund 400 Mittagessen pro Tag über den Tresen gingen, freut sich der Stadtrat. Für weitere Farbtupfer, akustisch wie optisch, sorgten während der Einweihungsfeier die fetzig aufspielende Big-Band der KRS unter der Leitung von Stefan Glück und die Afrika-AG der Klasse 6d mit einem Maskentanz unter Anleitung von Tamara Kpebane.

 

 

Überhaupt, so OB Kaminsky wolle die Stadt Hanau der positiven Entwicklung der KRS, die mittlerweile über 1800 Schüler unterrichtet, Rechnung tragen. Von daher sei es trotz der äußerst angespannten Finanzsituationen der Kommunen allgemein und Hanau insbesondere städtische Pflicht, das nun angefangene Werk der Grund-Sanierung des ehrwürdigen Traditionsgymnasium auch zu Ende zu bringen, verspricht Kaminsky. Die Fertigstellung der Mensa sei aber unbestritten einer der dicksten Brocken dieses Vorhabens. Rund drei Millionen Euro, gefördert aus den Mitteln des aufgelegten Konjunkturprogrammes, sind in den Bau der KRS-Mensa geflossen, die, und darüber sind sich die Besucher an diesem Tage einig, zu den schönsten Mensen in ganz Hanau gehört. „Die Altstadt hat damit deutlich gewonnen“, zeigt sich der OB erfreut und lobt zugleich den „Wohlfühlcharakter“, den die Mensa mit ihrer erfolgreich umgesetzten Symbiose zum Schlossgarten zu verströmen weiß. So heißt die Mensa auch fortan „Schlossgartensaal“, dient der Bau nicht nur dem profanen Essenfassen, sondern auch als Veranstaltungssaal für Schul-Vorträge oder -Konzerte.

Nicht nur KRS-Direktor zeigt sich der Stadt gegenüber dankbar, auch die Schüler sind höchst zufrieden mit dem Neubau, können sie sich hier in der Mittagspause in einem angenehmen Ambiente stärken und für einen kleinen Moment entspannen, so der KRS-Schulsprecher. Dafür stehen 148 Sitzplätze auf 800 Quadratmetern zur Verfügung, eingehüllt von einer transparenten Glasfassade, die sich harmonisch an das Schulensemble schmiegt. Eineinhalb Jahre wurde an der Mensa gebaut, nun steht die weitere Sanierung der mitgenommenen Schul- und Klassenräume an. Nach der bisherigen Planung soll die Rehbein-Schule im Jahr 2013 komplett in neuem Glanze erstrahlen. Zunächst aber freut sich KRS-Chef Scheuermann über die symbolische Schlüsselübergabe seitens Kaminsky und Piesold – und den „Schlüssel gebe ich so schnell nicht mehr her“, ist sich Scheuermann sicher.


 


Symbolische Schlüsselübergabe an den „Hausherren“, Jürgen Scheuermann: Dr. Ralf-Rainer Piesold (links) und Oberbürgermeister Claus Kaminsky freuen sich gemeinsam mit dem Schulleiter über das neue transparente Haus der Karl-Rehbein-Schule.

 


Nahrung für Körper und Geist

14.12.2010

So bunt wie das Leben an der Rehbein-Schule: Richtfest für neue Mensa

Nicht nur der Körper, sondern auch der Geist könne hier künftig Nahrung finden, beschreibt Elternbeiratsvorsitzender Klaus Rathmann das künftige Innenleben der neuen Mensa der Karl-Rehbein-Schule (KRS). Zumindest steht nun die Außenhülle des farblich sehr auffälligen Gebäudes, das in seiner Außenfassade „mindestens so vielfältig und so bunt wie das gesamte Schulleben ist“, befindet KRS-Direktor Jürgen Scheuermann. Der eher gedämpfte Applaus beim feierlichen Richtfest für den Mensa-Neubau galt bestimmt nicht der anwesenden Hanauer Politprominenz oder dem federführenden Architekten Harald Krebs sondern war eher den frostigen Temperaturen geschuldet, waren die Hände der KRS-Schüler meist von wärmende Handschuhen umhüllt.

Scheuermann jedenfalls ließ sich von den sibirischen Kältegraden nicht beeindrucken, sei ihm beim Anblick des schmucken Gebäudes schon warm ums Herz geworden. Und mit dem Mensa-Neubau, scherzhaft auch schon „Crystal Palace“ getauft, sei man zudem der Verwirklichung eines Traumes, den er vor rund sechs Jahren angefangen habe zu träumen, ein schönes Stück näher gekommen. Träume, da ist sich der KRS-Chef sicher, seien das Fundament der Zukunft. Von daher sei es auch nur folgerichtig, Gelder in die Zukunft künftiger Generationen zu investieren, so Scheuermann. Rund drei Millionen Euro nimmt die Stadt Hanau aus dem Konjunkturpaket in die Hand, um für die KRS-Gymnasiasten eine neue Speisestätte samt integrierter Bibliothek und Computer-Arbeitsplätzen zu errichten. Etwa 840 000 Euro kommen aus der Hanauer Stadtkasse direkt.

Das neue in grün und rot-gelb gehaltene „Schmuckkästchen“ der KRS wird künftig barrierefrei sein und soll im Frühjahr 2011 in Betrieb gehen. Die Schüler jedenfalls scheinen von „Crystal Palace“ sehr angetan zu sein. Auf die Frage von OB Claus Kaminsky, ob denn die neue Mensa deren Gefallen finde, schallte ihm mit großem Donnerhall ein überzeugendes „Jaaaahhh!“ entgegen. Somit haben sich die Architekten wie auch die ausführenden heimischen Handwerker-Firmen eine glatte Note Eins verdient.

 


Spatenstich zum Baubeginn für die neue Mensa und Schulbibliothek an der Karl-Rehbein-Schule

04.03.2010

Es sei schon ein ganz besonderer Tag, den die Karl-Rehbein-Schule nun mit dem obligatorischen Spatenstich zum Baubeginn der neuen Mensa und Schulbibliothek erleben dürfe, ruft KRS-Direktor Jürgen Scheuermann den Schülern des Hanauer Gymnasiums am Schlossplatz nicht ohne Stolz in der Stimme zu. Nicht nur zahlreiche Schüler samt vieler ihrer Lehrer haben sich im Schulhof versammelt. Mit Pauken und Trompeten des KRS-Blasorchesters wird die gesamte Hanauer Politprominenz, angeführt von Oberbürgermeister Claus Kaminsky samt Vertreter der ausführenden Baufirmen als auch des Architekturbüros Clormann, Neis und Krebs an diesem sehr kühlen Frühlingsmorgen festlich begrüßt.
Scheuermann betont in seiner Festrede, dass sich die Verantwortlichen der Stadt Hanau auch dafür eingesetzt hätten, die Konjunkturfördermittel des Landes Hessen insbesondere für die längst überfällige Grundsanierung der KRS bereit zu stellen. Insgesamt 11,5 Millionen Euro fließen in die Modernisierungsmaßnahmen an der KRS, rund drei Millionen Euro davon werden für den Neubau der Mensa und Schulbibliothek verwendet. 2,1 Millionen Euro kommen vom Land, der Restbetrag wird von der Stadt gestemmt.
In Bezug auf die regen Bautätigkeiten in Hanau gibt sich OB Kaminsky überzeugt, dass es in „Hanau vorangeht“. Das betreffe eben nicht nur das Hanauer Traditionsgymnasium, das derzeit von 1650 Schülern besucht wird. Die KRS, so der OB weiter, sei aber schließlich eines der schulischen Flaggschiffe, die die Brüder-Grimm-Stadt vorzuweisen habe. „11,5 Millionen Euro ist eine gewaltige Summe“, stellt der OB fest. Aber „es war höchste Zeit, dass die KRS nach über 50 Jahren wieder auf Vordermann gebracht wird“, sieht Kaminsky die Investition der Stadt und des Landes Hessen gut angelegt. Insgesamt würden 30 Millionen Euro im Schul- und Kindertagesstätten-Bereich in Hanau investiert. In die gleiche Kerbe schlägt der Schulsprecher. Er macht die versammelte Politikerriege deutlich darauf aufmerksam, dass die baulichen Missstände an der KRS nicht erst seit gestern bekannt seien. „Die Investition in die Bildung junger Menschen ist die beste Investition, die sie tätigen können“, ruft er unter großem Applaus seitens der Schulgemeinde den politischen Vertretern zu.
Über 2,6 Milliarden Euro nimmt das Land Hessen in die Hand, um die Schulen wieder auf den neuesten Stand zu bringen, erläutert Dr. Ullrich Keilmann vom hessischen Ministerium für Finanzen. Schuldezernent Dr. Ralf-Rainer Piesold freut auch über die Vergabe von Bauaufträgen an heimische Firmen. „Das sichert Arbeitsplätze“, so der Stadtrat.
Gebaut wird nun bis zum Januar oder Februar 2011. Dann soll die KRS mit der neuen Mensa in Form eines lichtdurchfluteten Kubus ein weiteres architektonisches Juwel beherbergen, das „sich hervorragend in die bereits bestehende Bausubstanz aus den 50er Jahren einfügt“, gibt sich der leitende Architekt Krebs sicher. „Wir bauen für euch Schüler ein freundliches Haus, das in seiner Form und Farbgebung einladend sein wird“, so Krebs weiter. Das dreigeschossige Objekt wird von allen Seiten verglast sein, wobei farbige Glaselemente zwischen transparenten und geschlossenen Paneel-Elementen abwechseln. Die Farbgebung zielt auf den angrenzenden Schlosspark mit seinem alten Baumbestand. Das Erdgeschoss wird 160 hungrigen Schülern Platz bieten, während im ersten Stock durch eine Galerie Raum für Gruppenarbeit oder Seminare besteht. Im dritten Stock jedenfalls wird die Bibliothek untergebracht sein, dreimal so groß, wie die derzeitige Schulbibliothek.
Nach dem ersten Spatenstich werden ab jetzt vor allem Bagger und Bauarbeiter den Innenhof der KRS bevölkern. „Die Mensa wird von Transparenz, Wärme und Nachhaltigkeit geprägt sein“, wirbt Scheuermann schon jetzt um Verständnis für Baulärm und Staub. „Aber am Ende werden die Schüler die großen Gewinner sein“, verspricht der Schulleiter.

 

Und hier der Ausblick in den Juni 2011.

 


Karl-Rehbein-Schule (C) 2017
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