Aktuelle Themen

 


Vorstellung des 2017er Kalenders

Artikel aus dem Hanauer Anzeiger vom 2. November 2016


Vokabelmarathon-Spende für Hospiz Luise de Marillac

Hanau, 1.11.2016 Zum sechsten Mal seit 2011 haben die Schüler der fünften Klassen der Karl-Rehbein-Schule Vokablen gebüffelt und sich Sponsoren gesucht, um mit ihrem Wissen einen guten Zweck zu unterstützen. In diesem Jahr "übersetzten" sie auf diesem Wege eine Spende in Höhe von 900 Euro für das Hospiz Luise de Marillac in Hanau. Foto: Holger Hackendahl

Am 31. Oktober übergaben die Schüler ihren Scheck nun an Frau Christa Kuhn, die Leiterin des Hospizes. Gemeinsam mit ihrem Direktor Jürgen Scheuermann, der Vorsitzenden des Fördervereins der KRS, Rita Vigelius und ihrer Englischlehrerin Karoline Börner nutzten jeweils zwei Verteter aus den beteiligten Klassen die Gelegnheit, einen Einblick in das Haus zu bekommen und ließen sich von Frau Kuhn erklären, wofür ihre Spende eingesetzt wird. So wird es damit unter anderem ermöglicht, den Gästen besondere Wünsche zu erfüllen; als eingängiges Beispiel nannte Kuhn den Wunsch nach Bratwurst mit Pommes Frites zum Frühstück, die ein Mitarbeiter dann frisch auf dem Markt besorgen kann. Auf diese Weise nahmen die Schüler ein gutes Gefühl zu einem ernsten Thema mit zurück in ihre Klassen.


Für ein gutes Miteinander

Deka-Bank unterstützt die Karl-Rehbein-Schule mit Spende für die Patenausbildung

Hanau, 05.02.2016

Mit einem Scheck in Höhe von 1000 Euro unterstützt die Deka-Bank, die in der Sparkasse Hanau mitbeheimatet ist, die Patenausbildung an der Karl-Rehbein-Schule Hanau. Schulleiter Jürgen Scheuermann, die Vorsitzende des Vereins der Freunde der KRS und die Paten freuen sich über die willkommene „Finanzspritze“. Foto: Pick

„Die Spende kommt genau zum richtigen Zeitpunkt“, freut sich Rita Vigelius, Vorsitzende des Vereins der Freunde der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS). Grund der Freude: Die Deka-Bank Hanau hat jetzt der KRS einen Spendenscheck in Höhe von 1000 Euro übergeben.

„Damit können wir unsere Patenausbildung für das Schuljahr 2016 unterstützen, die in diesem Jahr um eine Wochenendaktion in einem Selbstverpflegungshaus erweitert werden soll“, erläutert Vigelius. KRS-Schulleiter Jürgen Scheuermann sieht in dem großzügigen Engagement der Deka-Bank eine wertvolle Unterstützung für die Schulgemeinde, ist die Patenausbildung einer der Pfeiler für ein gutes soziales Miteinander an der KRS. Denn die Paten, allesamt Schüler der Oberstufe, kümmern sich nach ihrer Ausbildung insbesondere um die neuen KRS-Schüler und helfen ihnen damit, sich optimal in den für sie neuen Schulalltag zu integrieren. 

Bereits seit 2007 fördert das Wertpapierhaus der Sparkassen das gesellschaftliche Engagement seiner Beschäftigten. Das Besondere an der Aktion „Deka – Engagiert vor Ort“ ist, dass nur gemeinnützige Organisationen unterstützt werden, in denen die Mitarbeiter aktiv sind oder die sie fördern, so wie etwa beim Verein der Freunde der Karl-Rehbein-Schule.


Verstärkung für die Schulsanitäter

Hanau, 23.11.2015

Schulsanitaeter

Die Ausbildung neuer Sanitäter für den Schulsanitätsdienst ist abgeschlossen. Ermöglicht wurde dies durch die finanzielle Unterstützung des Vereins der Freunde der Karl-Rehbein-Schule.


Ab auf die Insel: Rehbein-Kalender für das Jahr 2016 vorgestellt

Hanau, 18.11.2015

Kalendervorstellung

Mit phantasievoll gestalteten Kalendern durch das Jahr 2016: Der Verein der Freunde der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) bietet auch für das kommende Jahr wieder zwei von KRS-Schülern gestaltete Kunstkalender an. Man hat die Wahl zwischen dem großen Kunstkalender, der Motive von ausgesuchten KRS-Schülern enthält. Weiter gibt es den etwas kleineren Kalender als Familienplaner, der von den Klassen sechs im Kunstunterricht gestaltet wurde. „Inseln im Meer“ lautete das Thema, das die Sechstklässler mit ihrer Lehrkraft Maximilian Großmann liebevoll umgesetzt haben. So kann der Kalender auch als eine „Insel im Alltag“ dienen und bietet zudem praktische Features, um den Familienalltag zu organisieren.

Die Preise belaufen sich auf 13 Euro für den Kunstkalender und sieben Euro für den Familienplaner. Die Kalender sind ab sofort im Sekretariat der KRS, im Leserladen des Hanauer Anzeigers und an den Weihnachtskonzerten erhältlich. pm/Foto: Privat


Für einen guten Zweck Vokabeln gepaukt

„Vokabelmarathon“: 1000 Euro-Spende für Flüchtlingsarbeit der Diakonie Hanau

Hanau, 07.10.2015

Die ehemaligen Fünftklässler der Karl-Rehbein-Schule Hanau haben für einen guten Zweck Vokabeln gepaukt: Zusammen mit KRS-Direktor Jürgen Scheuermann, Vertretern des Vereins „Freunde der KRS“ und KRS-Lehrkraft Anna Kristina Borchers übergaben sie nun eine Spendensumme in Höhe von 1000 Euro an die Diakonie Hanau, die der Leiter der Diakonie, Pfarrer Bernd Laukel, mit großem Dank in Empfang nahm. Foto: Pick   
 

Beeindruckt und berührt zugleich zeigen sich die jungen Schüler der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS), als sie von den vielfältigen Schicksalen der in Hanau gestrandeten Flüchtlinge erfahren.   Zusammen mit KRS-Direktor Jürgen Scheuermann, den betreuenden KRS-Lehrkräften und dem Vorstand des Vereins der Freunde der KRS hat eine Abordnung von Sechstklässlern der KRS den Weg in die benachbarte Alte Johanneskirche gesucht, um dem dort ansässigen Diakonischen Werk eine Spende in Höhe von 1000 Euro zu überreichen. Die Spende soll der Flüchtlingsarbeit des Diakonischen Werks vor Ort zu Gute kommen.   

Das Geld haben die Schüler regelrecht „erlernt“: Bereits zum fünften Mal wurde der KRS-Vokabelmarathon der Klassen fünf durchgeführt. In der letzten Woche vor den Sommerferien werden dabei 60 Vokabeln aus dem ganzen Schuljahr abgefragt. Die Schüler suchen sich Sponsoren, die pro richtig gelernte Vokabel mindestens 15 Cent spenden. Der Scheck wurde durch Jürgen Scheuermann, Vertreter der Sechstklässler,  sowie der Englischlehrerin Anna Kristina Borchers, Christoph Hohenberger und Rita Vigelius (Verein der Freunde der KRS) an Pfarrer Bernd Laukel, Direktor des Diakonischen Werkes, übergeben. Laukel und der Flüchtlingsbeauftragte Uwe Neirich berichteten den Kindern über ihre Flüchtlingsarbeit und über die dabei auftretenden Probleme.

In Hanau ist zunächst die August-Schärttner-Halle erste Station für die ankommenden Flüchtlinge. Hier werden Sie zunächst mit dem Nötigsten versorgt. „Das wichtigste aber für die Menschen dort ist das Gefühl, es bis hierher geschafft zu haben und zunächst in Sicherheit zu sein. Erst dann können sich diese Menschen, die vorwiegend aus dem arabisch sprechenden Raum wie Syrien und Irak kommen, langsam von den Strapazen der Flucht erholen. Manche schlafen einfach zwei Tage durch“, berichtet Laukel den KRS-Schülern. „Nicht wenige aber sind auch stark traumatisiert von dem, was sie auf ihrer Flucht erleben und durchleben müssen. So schicken manche Eltern ihre Kinder auch alleine los, um den gefährlichen Weg über das Meer bis nach Deutschland zu bewältigen. Diese minderjährigen Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 17 stellen für uns ein großes Problem dar, da sie eigentlich eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung bräuchten“, berichtet Neirich.
  
Einige der Flüchtlinge wollten dauerhaft in Hanau bleiben. Sie werden in der „Sportsfield Housing“ in Hanau-Wolfgang untergebracht, wo sie dann einen Asylantrag stellen. Für diese Menschen werden neben den Alltagsdingen wie etwa Kleidung und Schuhe vor allem aber auch Schulsachen benötigt. „Es werden Sachen gebraucht, die da dafür sorgen, dass diese Menschen sich bei uns wohlfühlen“, so Laukel. „Mit eurer tollen Spende gebt ihr uns eine gute Steilvorlage. Wenn wir eine Firma beispielsweise um Schulbücher oder Fahrradhelme anfragen, werden wir berichten, dass wir eine stolze Spendensumme der Jahrgangsstufe sechs der KRS erhalten haben und erwarten, dass die Firma mindestens mal um die gleiche Summe aufstockt“, berichtet Laukel.

KRS-Direktor Jürgen Scheuermann zeigt sich während des Gesprächs mit Laukel tief beeindruckt von der strukturierten wie nachhaltigen Arbeit der Diakonie, sei es gewiss nicht einfach, bei dem Flüchtlingsstrom den Über- und Durchblick zu behalten. Insbesondere die Nachhaltigkeit der diakonischen Arbeit decke sich mit den Absichten der KRS: So schnürt die KRS derzeit ein „Hilfspaket am Menschen“ direkt, erläutert Scheuermann. Oberstufen-Schüler der Ethik-Kurse unter Federführung von Karin Groschwitz wollen Flüchtlinge einladen, um mit ihnen gemeinsam die Stadt zu erkunden und dabei ganz „nebenbei“ die deutsche Sprache zu erlernen. „Wir wollen keinen Unterricht in den Klassenräumen. Vielmehr wollen wir mit den Menschen direkt ins Gespräch kommen. Eine Win-Win-Situation für beide Seiten: Unsere Schüler können so fremde Kulturen kennenlernen und ihre sozialen Kompetenzen erweitern. Die Flüchtlinge hingegen können in lockerer, gelöster Atmosphäre ihre neue Heimat kennenlernen und zugleich die deutsche Sprache erlernen“, erläutert Scheuermann das KRS-Konzept. Dieses Angebot soll sich dauerhaft über einen längeren Zeitraum erstrecken. Die Paul-Hindemith-Musikschule Hanau (PHM), Kooperationspartner der KRS, bietet dazu ergänzend einen Trommelkurs und ein Chorprojekt für die Flüchtlinge an, „um zum einen auf einer gesanglichen Ebene das Erlernen der deutschen Sprache zu unterstützen und zum anderen den Flüchtlingen eine kleine Musik-Oase im sonst eher tristen Alltag zu bieten“, so PHM-Schulleiter Jörn Pick. „Da Diakonie als auch die KRS und die PHM am gleichen Strang ziehen, und wir zudem Nachbarn sind, wäre eine engere Zusammenarbeit denkbar“, stellen Laukel und Scheuermann übereinstimmend fest.


Rehbein-Schüler helfen

Tag für Afrika ein voller Erfolg: KRS-Schüler mit Spaß dabei

Hanau, 11.06.2015

Dass Rehbein-Schüler ein großes Herz haben, haben sie nun schon oftmals unter Beweis gestellt. So auch jetzt bei der bundesweiten Kampagne "Ein Tag für Arika". Die Idee: Die Schüler engagieren sich einen vollen Tag für Gleichaltrige in Afrika. Eine vorbildliche Aktion finden auch KRS-Direktor Jürgen Scheuermann und KRS-Lehrerin Sonja Göhler. Die Schüler jobbten einen Tag lang in einem Betrieb oder sammelten Geld durch gleichwertige kreative Aktionen wie zum Beispiel Rasenmähen oder Auto-Waschen. Da wurde im Café gekellnert, im Optik-Laden Brillen geputzt, auf dem Obsthof der Hof gekehrt, im Blumengeschäft  Blumen gebunden - sogar ein Swimmingpool wurde ausgehoben, berichtet Sonja Göhler. Das alles unentgeltlich für "Ein Tag für Afrika". "Wir sind stolz auf solche Schüler", lobt Scheuermann in einer kleinen Feierstunde seine Eleven: "Soziale Kompetenz ist eines unserer Leistungsmerkmale. Genau das habt ihr vorbildlich umgesetzt. Ihr habt mit Eurer uneigennützigen Aktion soziale Kompetenz an den Tag gelegt", so der KRS-Schulleiter weiter. 

Stolz ein dürfen die KRS-Schüler wahrlich. Denn sie haben sage und schreibe über 5000 Euro "erarbeitet". "Mit diesem Betrag kann man in Afrika eine große Menge bewirken, wie etwa Saatgut kaufen, Schulbücher anschaffen, Schulräume ausstatten, freut sich Sonja Göhler. Diese gemeinnützige Aktion wurde getragen von der "Aktion Tagwerk", erläutert die federführende Lehrerin. "Die KRS unterstützt zudem mit 25 Prozent der Spenden die Partnerschule in Lomé im westafrikanischen Land Togo", so Göhler weiter. Die KRS-Schüler waren mit Feuereifer dabei. "Uns gehts doch gut hier. Was also können wir Gutes für unsere "Mitschüler" in Arika tun?", fragen sich manche der beteiligten Rehbeiner. "Unsere Tochter Lisa (Klasse 9e) war bei der Blumenhandlung "Blütenzauber" in Hanau-Klein-Auheim zugange. Unter sachkundiger Anleitung von Inhaberin Christine Ditz durfte sie hier unter anderem mehrere kleine Sträuße binden - einer davon steht als kleine Erinnerung hier bei uns zuhause", freuen sich Lisas Eltern stellvertretend für viele Schüler, die sich hier engagiert haben. "Tim aus Maintal-Hochstadt hat mit viel Freude für die Kinder in Afrika bei uns gearbeitet", berichtet die Inhaberin Martina Kobel vom gleichnamigen Optiker-Fachgeschäft. Und sogar die frischgebackene Meisterin im Ju-Jutsu, Kim Gottwald, hatte es sich nicht nehmen lassen trotz Schule und trotz anstrengenden Sport-Wettbewerben an der Aktion teilzunehmen. "Das ist vorbildlich", freut sich Schulleiter Scheuermann.

Insgesamt also eine sehr lohnenswerte Aktion, die vielleicht nur der berühmte "Tropfen auf dem heißen Stein" ist. Aber auch viele Tropfen können Feuer löschen. 

Hier Impressionen von den freiwilligen Arbeitseinsätzen der KRS-Schüler. 

  

 Ob in der Trattoria oder im Café: Die KRS-Damen machten auf jeden fall eine gute Figur.  Fotos: Privat

 

 Saubere Autos braucht das Land: Ben lässt den Hochdruckreiniger ran.

 Lasst Blumen sprechen: Mit Liebe und Ausdauer arbeitet Lisa im Blumenfachgeschäft.

 Muss auch gemacht werden: Brillen putzen. 

Backe, backe Kuchen: Die Drei von der Bäckerei.

Den Füllfederhalter mal mit dem Kochlöffel vertauscht - für den guten Zweck.

Wo ist er bloß hin, der Rasen? Macht nix, hier wird alles gemäht.

Bringt doch mal Farben ins Spiel - nichts leichter als das. Spaß macht's obendrein.

Blitze-blank sauber: Von diesen Steinen können sie essen.

 Auch Büro-Arbeit kann, wie man sieht, Spaß machen.


Unternehmen gesucht

Rehbein-Schüler helfen Kindern in Afrika

Hanau, 08.04.2015

Die Schüler der Klassen fünf bis elf der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS), die in diesem Jahr ihr 175-jähriges Jubiläum feiert, werden am 10. Juni 2015 einen Tag für Gleichaltrige in Afrika arbeiten. Die gemeinnützige Organisation „Aktion Tagwerk e.V.“ veranstaltet jedes Jahr in Zusammenarbeit mit Schulen bundesweit die Kampagne „Dein Tag für Afrika“. Die Idee ist, dass  Schüler sich einen Tag im Schuljahr für Gleichaltrige in Afrika engagieren, an dem sie sich einen Job in einem Unternehmen suchen oder andere kreative Aktionen organisieren. Die jüngeren Schüler unter 13 Jahre können beispielsweise Rasenmähen oder Fensterputzen. Der Erlös des Arbeitseinsatzes wird an Kinder- und Jugendbildungsprojekte in Burundi, der Elfenbeinküste, Ruanda, Südafrika und Uganda gespendet. Mit dem Kampagnenjahr 2015 startet eine Kooperation von „Aktion Tagwerk“ mit „Brot für die Welt“, wodurch neben den fünf afrikanischen Projektländern auch ein Ausbildungsprojekt in Ghana unterstützt wird. Die KRS unterstützt zudem mit 25 Prozent der Spenden ihre Partnerschule in Togo. Die KRS sieht sich als eine Schule mit Herz und fördert das soziale Engagement der Schüler. Unternehmen, die am 10. Juni 2015 Schülerjobs oder Schnupperpraktika anbieten können, können sich gerne unter goehler@krs-hu.de an Sonja Göhler und Anna Borchers wenden. Frau Ninkpi Bonfoh, die Schulleiterin der togoischen Partnerschule der KRS mit Schülern der KRS sowie der Leiterin der Afrika-AG, Tamara Kpebane (rechts), freuen sich auf zahlreiche unterstützende Unternehmen.    Foto: Privat 

 

Kalender für 2015 vorgestellt

Junge Künstler der KRS stellen die neuen Kunstkalender und Familienplaner vor

16.10.2014

Die beteiligten Schüler haben die beiden durch das Projektteam um Petra Sulzmann-Minx und Anna Münz-Müller entworfenen Kalender für das kommende Jahr der Presse präsentiert. Dabei handelt es sich um die zwei bereits bekannten Formate als Kunstkalender und einen praktischen Familienplaner.

Die Preise belaufen sich auf 13 € für den Kunstkalender und 7 € für den Familienplaner. Neben den üblichen Terminen, wie z. B. am Tag der offenen Tür (8. Nov.), können die Kalender in diesem Jahr auch an den Verkaufstagen 4. und 5. November 2014 jeweils in den ersten beiden großen Pausen im Foyer erworben werden.

   

Bitte unterstützen Sie auch in diesem Jahr mit Ihrem Kauf den Verein der Freunde der KRS und damit die Schüler an unserer Schule.


Vorstandswahlen bei der Mitgliederversammlung

Geänderte Zusammensetzung des Vorstands

17.06.2014

Im Mittelpunkt der jährlichen Mitgliederversammlung des Vereins der Freunde der Karl-Rehbein-Schule standen der Tätigkeitsbericht und die Neuwahlen des Vorstandes. Nach 18-jähriger Tätigkeit als Vorsitzende stand Kristin Hausmann für eine neue Amtszeit nicht mehr zur Verfügung. Schulleiter Jürgen Scheuermann würdigte die langjährigen außergewöhnlichen Verdienste von Kristin Hausmann. Zur neuen Vorsitzenden wurde Rita Vigelius gewählt, die schon auf viele Jahre Vorstandstätigkeit zurückblicken kann. Weitere neugewählte Vorstandsmitglieder sind die Stellvertretende Vorsitzende Katharina Schilling-Sandvoß und die Beisitzer Doris Bos, Christoph Hohenberger und Andreas Noll. In ihrem Amt bestätigt wurden die Beisitzer Frank Hagelstange und Robert Schnabel.

Der neue Vorstand im Überblick.


Vokabelmarathon unterstützt den Kinderschutzbund

DANKE sagen wir vom Förderverein der KRS den jetzigen SechstklässlerInnen und ihren Sponsoren!!!

06.12.2013

Die SchülerInnen haben vor den Sommerferien am Englischvokabelmarathon teilgenommen. Der Marathon wurde nun schon zum 3. mal kurz vor den Sommerferien durchgeführt.

Dazu pauken die SchülerInnen die gesamten Vokabeln aus ihrem Englischbuch noch einmal. 60 Vokabeln werden abgefragt. Die Sponsoren (Eltern, Großeltern, Nachbarn…) der Schüler bezahlen ab 10 Cent pro gewusste Vokabel.

Viele Schüler + gut gelernt = viel Geld.

Dieses erlernte Geld bleibt zum Teil für Neuanschaffung durch den Förderverein an der Schule. Der andere Teil wird einem sozialen Projekt zugeführt. Dieses Jahr ging das Geld an den Kinderschutzbund Ortsverband Hanau und den Landesverband für die „Nummer für den Kummer“.

So machten sich 14 SchülerInnen (je 2 Vertreter aus den Klassen), die Englischlehrerin Frau Borchers und vom Förderverein Frau Vigelius, Herr Hohenberger und Frau Selbitschka auf den Weg ins Amphitheater wo am 20. September (Weltkindertag) eine Theatervorführung stattfand. Diese wurde vom Kinderschutzbund Hanau organisiert.

                                                                                                                                     Fotos: Privat


Neue Möglichkeiten für kreativen Unterricht

Förderverein der Karl-Rehbein-Schule sorgt für Kauf von neuem Computer-Equipment

Hanau, 04.12.13

Die Freude über das neue Computer-Equipment für die Karl-Rehbein-Schule ist groß. Hanaus Schuldezernent Axel Weiss-Thiel, Kristin Hausmann, Jürgen Scheuermann, Helge Messner und der stellvertretende KRS-Direktor Robert Schnabel (von rechts) sehen nun die Möglichkeit, dass KRS-Schüler nun optimal in den Medienräumen arbeiten können.   Foto: Privat 

Mit der Anschaffung neuer Computer für die Medienräume der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) sehen sowohl Hanaus Schuldezernent Axel Weiss-Thiel als auch der KRS-Schulleiter Jürgen Scheuermann neue Möglichkeiten für einen kreativen Unterricht. Hauptsächlich möglich gemacht hat die Computer-Neuausstattung der Förderverein der KRS, der den Löwenanteil der Kosten übernommen hat.

Dementsprechend dankbar zeigen sich der Stadtrat und der Schulleiter bei der feierlichen Übergabe des neuen Equipments gegenüber dem KRS-Förderverein, der durch die Vorsitzende Kristin Hausmann vertreten ist. „Städtisches Handeln und das Engagement des Fördervereins müssen Hand in Hand gehen“, betont Weiss-Thiel „und das läuft an der KRS ganz wunderbar“, freut sich der Schuldezernent. Die stolze Summe von knapp 30.000 Euro stellte der Förderverein für die Anschaffung neuer Computer zur Verfügung – dies auch sehr zur Freude von Helge Messner, der an der KRS auch für die Computertechnik mit verantwortlich zeichnet. Ausgestattet sind die neuen Geräte natürlich mit modernster Software und aktuellen Sicherheits-Vorkehrungen.

„Wir waren sehr unzufrieden mit der Computer-Ausstattung an unseren Schulen“, referiert Weiss-Thiel. Dieser technische Rückstand sei aufzuholen. „Da hilft es sehr, wenn ein starker Förderverein wie der der KRS die Stadtkassen entlasten kann“, meint Weiss-Thiel in Anspielung auf die klamme Finanzlage der Stadt Hanau. Ein großes Dankeschön ging da auch an den KRS-Elternbeirat, der hier ebenfalls tatkräftig unterstützend zur Hand ging.

Jürgen Scheuermann jedenfalls macht den städtischen Vertretern zugleich ein symbolisches Weihnachtsgeschenk, indem er dem Schulträger – die Stadt Hanau - damit auch die neugestalteten Räume übergibt. Dennoch, der Umbau und die Renovierung der KRS sind noch nicht abgeschlossen. „Die Arbeiten sollen zeitnah weitergeführt werden, denn die Belastung, die durch den Umbau für Schüler und Lehrer gleichermaßen entsteht, muss so rasch wie möglich abgestellt werden“, resümiert Weiss-Thiel. Scheuermann dankt der Stadt auch für die bisher geleisteten Umbaumaßnahmen, die sich in neuen Klassenräumen, der neuen Mensa und neuer Ausstattung wiederfänden. Hier, so der KRS-Chef, habe die Schule sehr hinzugewonnen, fühlten sich Pädagogen wie Schüler sehr wohl in dem neu gestalteten Ambiente.

 


Karl-Rehbein-Schule (C) 2017
Karl-Rehbein-Schule, Im Schlosshof 2, 63450 Hanau
Tel:(06181)6183-600, Fax:(06181)6183-699, E-Mail:info@karl-rehbein-schule.de