Informatik an der Karl-Rehbein-Schule

Die Karl-Rehbein-Schule und Informatik – eine lange Tradition

Seit über 30 Jahren kann die Karl-Rehbein-Schule auf Informatikunterricht zurückblicken. 1984 wurde Informatik zum ersten Mal als Wahlpflichtunterricht in den Jahrgangsstufen 9 und 10 angeboten. Bereits 1986 gab es die ersten Grundkurse in der Oberstufe – 1989 legte Roger Fischlin als erster seine Abiturprüfung in Informatik ab.

Diese Tradition versuchen wir aufrecht zu erhalten. Neben einem Team aus fachfremd unterrichtenden Kolleginnen und Kollegen gehören der Fachschaft Informatik eine Informatiklehrerin und zwei Informatiklehrer mit Staatsexamen an.
Unser Anliegen ist es, Schülern und insbesondere Schülerinnen das Schulfach Informatik spannend und praxisorientiert entsprechend der aktuellen Standards näherzubringen.

 

 

Ausstattung

Ein besonderes Augenmerk verdient zunächst die Ausstattung unserer Schule.
An der Karl-Rehbein-Schule stehen für den Informatikunterricht vier Fachräume zur Verfügung, deren Computer mit dem Betriebssystem Microsoft Windows 7 laufen. Über den schuleigenen Windows-Server melden sich Schüler mit ihrem Benutzernamen (Roaming Profiles) an und können auf ihrem persönlichen Speicherplatz Dateien ablegen, die im Unterricht erstellt wurden. Breitband-Internetanbindung steht für jeden PC zur Verfügung. Darüber hinaus ist ein Multimediaraum eingerichtet, in dem ein Wagen mit 16 Laptop-Computern zur Verfügung steht.

Sekundarstufe I

Informatikunterricht beginnt an der Karl-Rehbein-Schule als Wahlpflichtkurs in den Jahrgängen 8 bzw. 9 (je nach Schulform G8 oder G9) und kann für zwei Schuljahre für 2 Schulstunden pro Woche belegt werden.
Das Land Hessen gibt für die Sekundarstufe I keine Lehrpläne vor, weshalb die Fachschaft Informatik ein schuleigenes Curriculum entwickelt hat. Grundlage waren hier die von der Gesellschaft für Informatik empfohlenen Grundsätze und Standards für die Informatik in der Schule.
Idee für die Fächer WPU I und II ist es, inhaltlich keine Themen der gymnasialen Oberstufe vorwegzunehmen, um Schülerinnen und Schülern auch dort noch einen Einstieg zu ermöglichen, gleichzeitig denjenigen einen Übergang in die Oberstufe zu erleichern, die das Fach belegen. Dadurch ergeben sich Inhalte wie die Einführung in die Programmierung mit Scratch. Es folgt eine Übertragung grundlegender Konzepte in die Programmsprache Python sowie eine praxisnahe Arbeitsphase mit Arduinos, einem programmierbaren Mikrocontroller, über die die Karl-Rehbein-Schule in Klassenstärke verfügt.
Den Abschluss der Sekundarstufe I bildet eine Einführung in HTML und damit verbundene Techniken des Webdesigns.

Gymnasiale Oberstufe

In der gymnasialen Oberstufe ist das Fach Informatik aus verschiedenen Perspektiven interessant. Schülerinnen und Schüler können bei der Wahl von Informatik in den drei Schuljahren E-Phase, Q1-Q4 sich mündlich oder schriftlich im Abitur prüfen lassen.

Kommen genügend Schülerinnen und Schüler zusammen, wird ebenfalls ein Leistungskurs Informatik angeboten. Für die Wahl der Leistungskurse gilt jedoch die Einschränkung, dass einer der beiden Leistungskurse entweder eine fortgeführte Fremdsprache, Mathematik, Biologie, Chemie oder Physik sein muss. Nur diese Fächer lassen sich mit Informatik als Leistungskurs kombinieren. Varianten wie Informatik-Sport, Informatik-PoWi, Informatik-Geschichte, Informatik-Kunst, Informatik-Musik oder Informatik-Deutsch sind damit nicht möglich.
Wichtige Voraussetzung für die Einwahl in der Q-Phase oder für eine Wahl als Leistungskurs ist die Einwahl in Informatik in der E-Phase.

Neben den genannten Möglichkeiten einer Prüfung spielt Informatik im Hinblick auf die Belegverpflichtung der zweijährigen Qualifikationsphase eine besondere Rolle: Vorgeschrieben ist, neben der ersten Fremdsprache und der ersten Naturwissenschaft eine weitere Fremdsprache oder eine weitere Naturwissenschaft oder Informatik zu belegen.
 

Inhalte des Informatikunterrichts in der Oberstufe

Die Inhalte der gymnasialen Oberstufe basieren derzeit noch auf den offiziellen Lehrplänen des Landes Hessens.
Diese sehen in der E-Phase das Thema „Internet“ sowie die „Grundlagen der Programmierung“ vor. Letztere erfolgt an der Karl-Rehbein-Schule in der Programmiersprache Java. Schülerinnen und Schüler, die bereits den Wahlpflichtbereich der Sekundarstufe wahrgenommen haben, können ihr dort erlangtes Wissen hinsichtlich Programmierung einfach auf jene Programmiersprache übertragen.

Zentrale Themen der Qualifikationsphase sind „Objektorientierte Modellierung“ (Q1), „Datenbanken“ (Q2) und „Konzepte und Anwendungen der Theoretischen Informatik“ (Q3). Der Kurs in Q4 steht für Wahlthemen wie „Betriebssysteme“, „Rechnernetze“, „Computergrafik“, „Prolog als Sprache der künstlichen Intelligenz“, „Simulation, Chaostheorie“ oder „Technische Informatik“.

Die hessischen Lehrpläne werden voraussichtlich zum Schuljahresbeginn 2016/2017 durch die Kerncurricula der gymnasialen Oberstufe (KCGO) abgelöst (Stand: Februar 2016).
Hintergrund dieser Umstellung ist eine Ausrichtung des Unterrichts auf Kompetenzen. Schülerinnen und Schüler sollen in jedem Fach nicht mehr nur Inhalte lernen. Es soll nun darum gehen Fertig- und Fähigkeiten, die sogenannten Kompetenzen, zu entwickeln.
Im Fach Informatik gibt es die sechs Kompetenzen „Modellieren und implementieren“, „Begründen und Bewerten“, Strukturieren und Vernetzen“, „Kommunizieren und Kooperieren“ sowie „Darstellen und Interpretieren“. Ziel ist, Schülerinnen und Schüler innerhalb dieser Prozessbereiche anhand der Inhaltsbereiche „Information und Daten“, „Algorithmen“, „Sprache und Automaten“, „Informatiksystemen“ und „Informatik, Mensch und Gesellschaft“ zu fördern. Was genau unter den einzelnen Begriffen zu verstehen ist, kann im KCGO nachgelesen werden.

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Informatik-Biber bestehen Online-Tests

Hanau, 06.03.18

Auch in diesem Jahr haben Herr Scheuermann, Frau Alsheimer (Leitung Fachbereich 3) und Herr Wallner (Fachsprecher Informatik) die Preisträger des Informatik-Wettbewerbs „Informatik-Biber“ geehrt.
Bestes Team waren im Durchgang 2018 die zwei Schülerinnen Annika Tetens und Alice Boscolo der Klasse 7b. Sie erreichten den 2. Rang. Weitere Preisträger waren Romas Bresser und Jannik Pelzer (7a), Ilias Jtite und Nils Fronek (7i), Lucas Lehikoine (7i) und Sophie Briesewitz und Amelie Röll (7n).
Sie alle hatten den 45-minütigen Online-Test absolviert. An der Karl-Rehbein-Schule nehmen alle Schülerinnen und Schüler des 7. Jahrgangs am Wettbewerb teil.

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Informatik Leistungskurs ermöglicht live-Spendenanzeige bei Rehbein-Schwimmt mit eigener Homepage

Hanau, 01.03.18

Am 24.2.18 fand das Rehbein-Schwimmt-Event statt. Dabei handelte es sich um einen Spendenwettkampf, bei dem 115 Teams antraten. Jedes Team hatte ein Zeitfenster von 2 Stunden zur Verfügung, in dem man versuchte, so viele Bahnen wie möglich zu schwimmen. Pro geschwommener Bahn wurde ein Betrag gespendet.

Schon in der Planung wurde der Informatik-Leistungskurs Q3/4 der Karl-Rehbein-Schule gefragt, ob man die Bahnenzählung "irgendwie digitalisieren" könne. Gesagt, getan. In einer Projektarbeit erstellten die 10 Schüler unter der Leitung ihres Lehrers Nils Wallner eine Homepage im "Responsive Design". Gemeint ist eine Homepage, deren Darstellung für Smartphones optimiert ist. Über diese Homepage zählte ein Team aus Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen anderen Informatik-Kursen (ITG Jahrgang 7, WPU Jahrgang 10, Informatik E-Phase) die Bahnen der einzelnen Teams über ihr Smartphone.

Die Ergebnisse wurden auf einem Server gespeichert und live auf diverse Monitore übertragen. So konnten alle Schwimmer ihren Bahnenstand mitverfolgen. Nicht nur das: Aus den geschwommenen Bahnen wurde der aktuelle Spendenstand errechnet und angezeigt.

Die Homepage selbst wurde objektorientiert nach dem Model-View-Controller-Prinzip in der Sprache PHP und dem Bootstrap-Framework realisiert, die Daten der Teams wurden in einer Datenbank gespeichert. Durch eine Projektarbeit wie diese, vertieften die Schüler ihre Kenntnisse zu Programmiersprachen und dem objektorientierten Programmieren (Thema Q1). Das Design der Datenbank und die erforderlichen Datenbankabfragen sind Thema der Q2 gewesen. Auch diese Themen fanden praktische Anwendung.

"Ich bin stolz auf meine Leistungskurs-Schüler und finde es super, wie Schülerinnen und Schüler anderer Jahrgangsstufen bei der Durchführung mitgeholfen haben. In der Vorbereitung wurde durchweg konzentriert gearbeitet. Probleme, die am Tag des Wettkampfs auftreten, meisterten die Info-LK-Schüler mit kühlem Kopf. Ich drücke nun die Daumen für das anstehende Abitur, das Mitte März beginnt!" (N. Wallner, Lehrkraft des Leistungskurses Q4)

Link zur Rehbein-Schwimmt Homepage

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Preisträger des Informatik-Wettbewerbs „Informatik-Biber“ geehrt

Hanau, 07.02.17

Die Karl-Rehbein-Schule hat ihre diesjährigen Preisträger des bundesweiten Informatik-Wettbewerbs „Informatik-Biber“ geehrt. Schulleiter Jürgen Scheuermann und Informatiklehrer Nils Wallner gratulierten allen Preisträgern.
Der Wettbewerb feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen und wendet sich an Schülerinnen und Schüler, die Freunde haben am Bearbeiten von Logikrätseln und digitalen Denkaufgaben. An der Karl-Rehbein-Schule nehmen alle siebten Klassen geschlossen an diesem Wettbewerb teil. Der 45-minütige Test, der online durchgeführt wird, soll die Schülerinnen und Schüler frühzeitig an das Fach Informatik heranführen und seine Inhalte transparenter machen. An der Karl-Rehbein-Schule wird in der Oberstufe Informatik als Grundkurs und seit diesem Jahr auch als Leistungskurs angeboten.  
Einen ersten Preis gewannen Quentin Weinbrenner und Hannah Ritzert (beide 7a). Sie erhielten dafür einen USB-Stick. Zweite Plätze belegten Julia Tolksdorf und Annika Schott (beide 7g), Lorena Albert und Benjamin Kuttig (beide 7h), Alexander Engel und Fionn Luca Oscheka (7m) und Tom Hirche und Vincent Mehlhorn (beide 7a). Als kleines Präsent erhielten die Zweitplatzierten einen Kugelschreiber. Zudem bekam jeder Preisträger eine Urkunde überreicht.

Foto: Schulleiter Jürgen Scheuermann und Informatiklehrer Nils Wallner gratulieren den Preisträgern

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Rehbeiner erfolgreich bei Finanzbildungsprojekt

 

https://youtu.be/3SoT_JrTOgM

 

 

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Donut-Coding-Challenge 2.0

15.7.16

Nach bereits sechs abgeschlossenen Runden kommen wir zur Coding-Challenge 2.0. Wie üblich sind Programmierrätsel zu lösen. Neu ist ab sofort, dass Teilnehmer für jede Abgabe Punkte erhalten. Wer am Ende des Halbjahres die meisten Punkte hat, wird besonders geehrt werden. Du möchtest teilnehmen? Dann gehe auf http://tiny.cc/krscc oder schau dir gleich hier das aktuelle Rätsel an:

 

Coding Challenge #7 - Collatz Sequence

The following iterative sequence is defined for the set of positive integers:

n → n/2 (n is even)
n → 3n + 1 (n is odd)

Using the rule above and starting with 13, we generate the following sequence:

13 → 40 → 20 → 10 → 5 → 16 → 8 → 4 → 2 → 1

It can be seen that this sequence (starting at 13 and finishing at 1) contains 10 terms. Although it has not been proved yet (Collatz Problem), it is thought that all starting numbers finish at 1.

Which starting number, under one million, produces the longest chain?

NOTE: Once the chain starts the terms are allowed to go above one million.


Einsendeschluss: Freitag 2.9.16, 23:59 Uhr an piechaczek@krs-hu.de und wallner@krs-hu.de
 


Donut-Coding-Challenge geht in die 2. Runde

21.3.16

Die erste Runde der neu ins Leben gerufenen Coding-Challenge, einem wöchentlichen "Programmier-Rätsel", war ein voller Erfolg. Acht Schüler verschiedener Klassenstufen hatten ihre Lösungen eingereicht und damit bewiesen, dass auch eine Fibonacci-Folge bis 4.000.000 den Computer nicht in die Knie zwingen kann. Joschka Seip aus der 9. Klasse schrieb zur Lösung des Problems ein Programm in Python, das nicht nur die zu bestimmende Summe aller geraden Zahlen ermittelte, sondern zudem effizient und gut dokumentiert war - ganz im Sinne eines professionellen Programmierers.

Neben unserem Gewinner des Informatiker-Donuts reichten weitere Schüler teilweise beeindruckende Programme ein. Ein Schüler der sechsten Klasse löste das Problem in Scratch.

Ein Dankeschön an alle Teilnehmer... und auf in die zweite Runde! Die aktuelle Aufgabe findet ihr unter http://tiny.cc/krscc


Donut-Coding-Challenge gestartet

8.3.16

"Wäre es nicht schön, gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern Programmierrätsel zu knacken?" - so die Worte der Informatiklehrer Hr. Piechaczek und Hr. Wallner. Es war jenes Gespräch, das dazu führte, die wöchentliche Coding-Challenge ins Leben zu rufen - einem wöchentlichen Programmierrätsel, das es zu lösen gilt. Die beste Lösung wird mit einem Donut prämiert.

Das für diese Woche aktuelle Rätsel findet man unter http://tiny.cc/krscc

Viel Spaß dabei!


Rehbein-Schüler im Kampf gegen Cyber-Mobbing

30.11.11

Im Rahmen einer historisch-politischen Arbeitsgemeinschaft haben sich Schüler der Klasse 7i der Karl-Rehbein-Schule Hanau mit dem Thema Cyber-Mobbing und dessen Auswirkungen in unserer Gesellschaft beschäftigt. Sie haben sich an einer Fotoaktion für mehr Verantwortung im Netz beteiligt, die von dem EJW Hanau ins Leben gerufen wurde und gleichzeitig mit einem umfangreichen Projekt am Schülerwettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung teilgenommen. Hierfür haben sie selbständig eine Geschichte geschrieben, die sie in einer Fotostory dokumentiert haben. Dabei ging es um einen Jungen und dessen Schicksal, welches er erleiden musste, da er unschuldig zu einem Opfer von Cyber-Mobbing wurde. Die Schüler lernten, wie wichtig es ist im Netz nicht zu viele private Informationen Preis zu geben. Zudem machten die Schüler die Erfahrung, dass jeder Mensch, egal welche Besonderheiten oder Eigenarten er hat, geachtet werden muss und Mobbing niemals eine Lösung für Probleme ist. Man muss miteinander reden und lernen, tolerant miteinander umzugehen. Innerhalb der Klasse wurde im Laufe des Projektes einstimmig erkannt „Stoppt Mobbing und lebt nach dem 1. Grundsatz unseres Grundgesetzes ‚Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt“, freut sich Julia Scheuermann, die betreuende Lehrerin.

 


Fit für die digitale Zukunft

08.06.11

Karl-Rehbein-Schule nimmt neue EDV-Räume in Betrieb – Stadt investiert 64000 Euro

Die gestellte Aufgabe ist einfach und klar definiert: Die Schüler sollen in kleinen Teams eine Power-Point-Präsentation über die Karl-Rehbein-Schule (KRS) erstellen. Rund 25 Schüler nehmen sogleich die brandneuen PC’s in Betrieb, Helge Messner, IT-Beauftragter der KRS, verfolgt die Arbeiten auf seinem PC und kann die einzelnen Bildschirm-Darstellungen per Knopfdruck auf eine große Leinwand an der Wand des Raumes zaubern. Das installierte System erlaubt es aber auch, alle Bildschirm-Darstellungen, je nach Auswahl, gleichzeitig nebeneinander aufgereiht, aufzuzeigen. Messner zeigt sich von den Möglichkeiten, die das spezielle Schulprogramm bietet, begeistert: „Das System ist schnell und sicher. Der Lehrer kann jederzeit per Mausklick verfolgen, wer wann wo gerade im World-Wide-Web unterwegs ist“, schwärmt der Pädagoge.

Hanaus Schuldezernent Dr. Ralf-Rainer Piesold, zeigt sich von der von der Stadt Hanau getätigten Investition in den neuen EDV-Bereich an der KRS sehr angetan. „Gute Schüler brauchen eine gute IT-Ausbildung. Es ist gleich ob für Berufslehre oder Studium unabdingbar, dass sich die jungen Menschen mit den Office-Programmen und der Erstellung von Präsentationen auskennen“, begründet Piesold vor allem die Tatsache, dass die Stadt Hanau rund 64000 Euro in neue IT-Hardware an der KRS investiert hat. „Der Schritt war dringend notwendig“, do Piesold weiter. Auch KRS-Schulleiter Jürgen Scheuermann ist bei der Inbetriebnahme der zwei neuen Räume, die nun mit insgesamt 34 PC’s und einem Laptopwagen ausgerüstet wurden, besonders von der Schnelligkeit und Bedienungsfreundlichkeit des Systems angetan. „Die professionelle Funktionstüchtigkeit ist gegeben, da die Wartung und Einrichtung an eine externe Firma vergeben worden ist“, betont Scheuermann.

Philipp Gubelt, Leiter des Medienzentrums Hanau, zeichnet dabei verantwortlich für die Koordination, Auswahl und Installation. „Das Modell ist einerseits kostengünstig und andererseits speziell auf schulische Bedürfnisse eingerichtet“, erläutert Gubelt das in der KRS installierte System. Denn über den Gebrauch in der Schule selbst können die Schüler zuhause an den gestellten Aufgaben weiterarbeiten, stellt die KRS den Schülern das „Open Office“-System zur Verfügung. Wer selbst keinen PC besitzt, der kann in der 7. Stunde an einem der PC-Arbeitsplätze beispielsweise Hausaufgaben erledigen, erläutern Gubelt und Messner einen der weiteren Vorteile der installierten Software, die vor allem die methodisch-didaktische Arbeit an der KRS unterstützen soll.

Zurzeit arbeiten die KRS-Schüler mit Windows 7-Oberfläche. Sollte es neue Entwicklungen geben auch im Hardwarebereich, so werden spätestens alle vier Jahre Programme als auch die PC’s gegen neue ausgetauscht, betont Gubelt die Nachhaltigkeit der nun getätigten Investition. Damit sind die Schüler immer auf dem neuesten Stand.

Und während Piesold, Scheuermann und der stellvertretende KRS-Schulleiter Robert Schnabel noch die neuen Gerätschaften bestaunen, haben die Schüler binnen kurzer Zeit schon die ersten Seiten der Präsentation gestaltet, prangt schon das KRS-Zeichen als Erkennungslogo auf den Bildschirmen. „Dürfen wir auch ins Internet?“, fragt ein Schüler. Kein Problem, denn freilich ist auch eine spezielle Firewall installiert worden, die von vorneherein problematische Seiten unterdrückt, gibt sich IT-Koordinator Helge Messner sicher. So ist die KRS für die digitale Zukunft bestens gerüstet.

Mit neuen Computern arbeitet es sich besonders gut: Gemeinsam mit den KRS-Schülern freuen sich der stellvertretende KRS-Schulleiter Robert Schnabel, der IT-Beauftragte der KRS, Helge Messner, Schuldezernent Dr. Ralf-Rainer Piesold und KRS-Direktor Jürgen Scheuermann (von links).

 


Karl-Rehbein-Schule (C) 2016
Karl-Rehbein-Schule, Im Schlosshof 2, 63450 Hanau
Tel:(06181)6183-600, Fax:(06181)6183-699, E-Mail:info@karl-rehbein-schule.de