Die Fachschaft Musik

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Charmanter Streifzug durch die Musikgeschichte

Q3-Musikleistungskurs der Karl-Rehbein-Schule Hanau brilliert in der Marienkirche

Es ist guter Brauch, dass der Leistungskurs Musik der Karl-Rehbein-Schule Hanau kurz vor dem Abitur stehend nach Wien aufbricht, um vor musikgeschichtsträchtiger Kulisse ein öffentliches Konzert zu geben. So auch in diesem Jahr. Ganze neun Zuhörer fanden den Weg ins Mautner Schlössl (Floridsdorf bei Wien), um den musikalischen Ergüssen des Q3-Musikleistungskurses unter der Leitung von Stefan Glück zu lauschen. Zugegebener Maßen müssen sich die jungen KRS-Musiker zumindest in Wien die Bühne mit der Creme de la Creme   der Musikbranche teilen, geben sich die Musik-Größen in der österreichischen Hauptstadt die Klinken in die Hand. Sei es drum - hier kann das Motto nur „dabei sein ist alles“ lauten.

Dabei entging den Wienern ein durchaus niveauvolles und abwechslungsreiches Konzert wie der nun jüngst erfolgte Auftritt der sechs jungen Musiker mit gleichem Programm in der voll besetzten Hanauer Marienkirche unter Beweis stellen konnte. In einer doch sehr ungewöhnlichen Besetzung – drei Posaunen, ein Horn, ein Saxophon, Klavier und Gesang - zeigten die sechs KRS-Solisten, dass sie sich nicht vor den „Großen“ verstecken müssen und durchaus ein paar mehr Zuhörer in Wien verdient gehabt hätten. Dafür sorgte auch das sehr bunt gemischte Programm, ein charmanter Streifzug quer durch die Musikgeschichte von der ernsten „Wiener Klassik“ bis hin zum heiteren „easy listening“ eines Bert Kaempfert.

Beethovens „Equal Nr.1“ für vier Posaunen – er ahnte nicht, dass man diese Equale eines Tages zu seiner Beerdigung spielen würde – stellt die feierliche Eröffnung des Konzertreigens dar. Das Programm richtete sich auch nach den Besetzungsmöglichkeiten und damit auch den solistischen Fähigkeiten der Leistungsmusiker. So gab es unter anderem Werke von Haydn, Brahms, Silcher, Schubert Wolf und Strauß zu genießen, immer sehr einfühlsam und in bemerkenswerter Intonation dargeboten. Annabelle Müller war so eher für das Liedgut und die Klavierbegleitung zuständig, Eva Walther interpretierte zwei Horn-Werke, Moritz Pfau machte an der Posaune, dem Flügel und am Gesang eine gute Figur, souverän auch Joshua Bender und Lorenz Pick, beide Posaune und Gesang sowie Levin Wagner am Saxophon und Gesang.

Aber auch die heitere Muse kam nicht zu kurz, die die Leistungskurs-Musiker auch mit einer großen Prise Humor versüßten. So etwa die sehr kurzweilige Zahnarzt-Parodie aus dem Musical „Der kleine Horrorladen“, stimmlich ausgewogen dargeboten in weißen Kitteln mit allerlei Folterwerkzeug bis hin zum elektrischen Bohrer. Wiener Schmäh und Heurigen-Atmosphäre bot Kursleiter Stefan Glück in „Heut‘ hab i schon mei‘ Fah’ni“, op. 432, begleitet von Annabelle Müller, der Moritz Pfau ab und an ergänzend in die Tasten griff. Dass das berühmte „A whiter shade of pale“ vermutlich seinen Ursprung in Bachs berühmter Air aus der Orchestersuite Nummer 3 in D-Dur hat, konnten die Zuhörer in einer Fassung für Blech und Klavierbegleitung sehr transparent nachvollziehen. Daneben ließ die Stückauswahl auch Platz für die eine oder andere Improvisation.

Ein dahin schmelzendes „Strangers in the night“ setzte den Schlusspunkt unter ein 90-minütiges Konzert, das einmal mehr neben der großen Leistungsbereitschaft auch die große Freude der KRS-Musiker am reinen Musizieren unterzeichnen konnte. Der lang anhaltende Schlussapplaus des am Ende begeisterten Publikums war der verdiente Lohn für die jungen Solisten.


Rauschender Beifall für am Ende glückliche Musiker: Mit einem rund 90-minütigen Streifzug quer durch die Musikgeschichte begeisterten der Musik-Leistungskurs Q 3 der Karl-Rehbein-Schule Hanau unter der Leitung von Stefan Glück (links) das sehr zahlreich erschienene Publikum in der Hanauer Marienkirche.
 


Singen, bis der Zahnarzt kommt: Mit einer gelungenen Persiflage aus „der kleine Horrorladen“ versetzten die jungen Dentisten ihr Publikum in Entzücken.
 

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HERZLICHE EINLADUNG ZUR CHORMUSIK FÜR DEN KRS-SCHULHOF!

Hanau, 01.06.17

Der Johannes-Brahms-Chor Karlstein musiziert unter der Leitung von Oberstudienrätin Petra Weiß am SONNTAG, den 25.Juni um 16 Uhr im SCHLOSSGARTENSAAL der Karl-Rehbein-Schule.
Neben einem sehr unterhaltsamen Konzert-Programm (am Klavier: Jürgen Weiß) werden leckere Häppchen vom Verein der Freunde der KRS dargeboten; erfrischende Frankenweine vom Weingut Hubert / Hörstein runden dieses sommerliche Event zu Gunsten der Verschönerung des KRS-Schulhofs ab.

Weitere Informationen zum Konzert und zum Kartenvorverkauf finden Sie hier.


 

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Rehbeiner in Carnegie Hall jederzeit willkommen!

Hanau, 24.01.17


Foto: Der internationale Chor beim Auftritt in der Carnegie Hall.

Es dürfte nur wenige Menschen aus Hanau und Umgebung geben, die schon einmal in der Carnegie Hall, einem dem berühmtesten Konzertsäle weltweit, aufgetreten sind. Seit kurzem ist ihre Zahl aber um 41 gestiegen – mit dem Auftritt des Chores der Karl-Rehbein-Schule in New York!
Die Aufführung des Requiems von Karl Jenkins in dem Musentempel war ein einmaliges und grandioses Erlebnis. Auf Einladung von DCINY (Distinguished Concerts International New York) wurde das Werk gemeinsam mit Chören aus Australien, Finnland, Spanien, der Schweiz, Düsseldorf sowie zwei New Yorker Kinderchören aufgeführt. Die Organisation lädt professionelle, semiprofessionelle und engagierte Laienchöre aus aller Welt zu Konzerten in New York ein. In zwei halbtägigen Probenphasen wurden die unterschiedlichen Chöre zu einem gemeinsamen Klangkörper geformt. Dem Dirigenten der Aufführung, Dr. Jonathan Griffith, war dabei zunächst an gemeinsamer Aussprache und Artikulation gelegen, kein leichtes Unterfangen für Sänger mit unterschiedlichsten Muttersprachen. Wie der Chorleiter in bewusst langsamem Englisch und durch wiederholtes Vormachen richtiger und falscher Versionen den Chor zusammenschweißte, war für alle ein inspirierendes Erlebnis. Als dann der Komponist Sir Karl Jenkins persönlich erschien, kannte der Jubel keine Grenzen. Am Rande der Proben gab es viele nette Begegnungen mit den Chorsängern aus den anderen Chören. Dass der KRS-Chor als einziger Schulchor an dem Konzertprojekt teilnahm und dazu auch noch mit eignes für die Reise gestalteten Kapuzenpullis zu den Proben kamen, wurde von den anderen Beteiligten besonders gewürdigt.
Am Konzerttag hatten sich aber alle Sängerinnen und Sänger in Schale geschmissen, wobei einige Schüler sogar im Smoking erschienen. Der jüngste Rehbeiner im Reisechor hatte an diesem Tag Geburtstag und konnte sich nicht nur über Glückwünsche vom Dirigenten und vom Komponisten freuen, sondern auch über ein polyglottes Ständchen: nicht jedem wird schließlich zum Wiegenfest „Happy Birthday“ auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Finnisch, Schwedisch und Katalanisch gesungen!

Foto: Geburtstagskind Paul zwischen Dirigent Dr. Jonathan Griffith (links) und Komponist Sir Karl Jenkins (rechts)


Der Auftritt in der Carnegie Hall war dann der Höhepunkt des Musikprojektes. Über dreihundert Choristen standen eng gedrängt auf dem Podium – die Reihenbildung und -aufstellung war ein logistische Meisterleistung –, während fast zweitausend Besucher dem zu Herzen gehenden „Requiem“ lauschten. Nachdem das „In Paradisum“ ganz leise verklungen war, brandete tosender Applaus auf. Und für Chorleiter Frank Hagelstange war es eine besondere Ehre, sich mit den anderen Chorleitern auf der Bühne der Carnegie Hall verbeugen zu dürfen.
Den zweiten Teil des Konzertes konnten die Hanauer dann im Publikum erleben, weil das andere Werk des Programms von anderen Chören interpretiert wurde. Die Aufführung der „Cantata Memoria“ live zu erleben, war ein ebenso bewegendes Ereignis wie der eigene Auftritt. Sir Karl Jenkins komponierte die Kantate erst im vergangenen Jahr zur Erinnerung an eine 50 Jahre zurückliegende Katastrophe: im kleinen walisischen Bergarbeiterdorf Aberfan war 1966 nach langandauernden Regenfällen der halbe Ort verschüttet worden. Unter den 144 Todesopfern waren 116 Kinder, da auch die Schule von den Erdmassen begraben wurde. Beim Hören des allen Kindern gewidmeten Stückes traten manchem Zuhörer die Tränen in die Augen.
Dem Konzert ging eine dreivierteljährige Vorbereitung voraus. Da der KRS-Schulchor parallel für die Schulkonzerte probte, musste das New-York-Programm in zahlreichen Zusatzproben einstudiert werden, die auch am Wochenende und in den Ferien lagen. Auch die Organisation der Reise verschlang viele Stunden. Dafür sei an dieser Stelle Englischlehrer und Chormitglied Peter Schüller für die Korrespondenz mit den New Yorker Verantwortlichen herzlich gedankt.
Am 11. Januar war es dann endlich soweit: 41 Rehbeiner, darunter auch Ehemalige und Eltern aus dem Chor der Freunde der KRS, hoben zur Atlantiküberquerung ab. Trotz Jetlegmüdigkeit wurde am Abend noch der erste Bummel zum Broadway gewagt. Eine Riesenüberraschung für alle war, dass fast alle Ziele – die Carnegie Hall, der Probenraum im Hilton Hotel oder das berühmte MoMa, das Museum of Modern Art – zu Fuß erreichbar waren!
Getreu dem Motto „Wenn Engel reisen…“ spielte auch der Wettergott mit: Während in Hanau Winterstürme tobten, konnte die Reisegruppe aus Hanau eine große Stadtrundfahrt durch New York bei frühlingshaften  18°C und strahlendem Sonnenschein erleben! Die City Tour führte die Choristen einmal quer durch Manhattan, Central Park mit dem John-Lennon-Memorial, Brooklyn-Bridge mit der berühmten Skyline und Ground Zero inklusive. Unter dem Baum, der als einziger die Katastrophe vom 11. September überlebt hat, gedachten die Hanauer mit einem Friedenskanon der Opfer von 09/11.

Foto: Die Hanauer Reisegruppe am Gedenkbaum (Ground Zero)


Etliche der Teilnehmer nutzten den New-York-Trip außerdem zum Besuch eines Broadway-Musicals sowie zum Opernbesuch in der Met. Ein Riesenerlebnis war außerdem der Besuch des Rockefeller Centers mit der grandiosen Aussicht vom 70. Stockwerk auf ganz New York.
Als nach sechs Tagen die Reise zu Ende ging, waren sich alle einig, etwas ganz Besonderes erlebt zu haben, das ein Leben lang im Gedächtnis bleiben wird.
Sowohl der Dirigent als auch die Organisatoren aus New York dankten per Mail den beteiligten Chören für ihr Engagement. Der Chor der Karl-Rehbein-Schule ist jederzeit wieder in der Carnegie Hall willkommen; die Mail schloss mit den Worten: „The group has an open invitation to perform with us at any time in the future!“

 

Foto: Nach dem Konzert ist vor dem Konzert - Die Rehbeiner kurz vor dem Auftritt in der Carnegie Hall


  Foto: Ein Kanon für die Opfer des 11. September unter dem einzigen Baum, der den Terroranschlag überlebt hat

Foto: Chorleiter Frank Hagelstange mit Gattin über den Dächern von New York

Foto: Die Hanauer Chorgruppe vorm Künstlereingang der Carnegie Hall

Foto: Die Hanauer „top oft he rocks“ (Rockefeller Center)

Foto: Am John-Lennon-Memorial im Central Park - Letztes Jahr hat der Rehbein-Chor "Imagine" gesungen!

Ein weiterer Reisebericht findet sich auf hessenschau.de.

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Rehbeiner singen in New York

06.01.2016

Anfang Januar startet der Chor der Karl-Rehbein-Schule zu einer außergewöhnlichen Konzertreise: Am Sonntag, dem 15. Januar wird der Chor in der Carnegie Hall in New York, einem der bedeutendsten Konzertsäle weltweit, auftreten!
Als Chorleiter und Musikpädagoge Frank Hagelstange vor einem Jahr eine E-Mail mit der Konzerteinladung in den Postkasten flatterte, dachte er zunächst an einen Witz. Doch nach ein paar Nächten zum Überschlafen und gründlicher Recherche stand fest: Ein Schulchor aus Hanau sollte tatsächlich in New York singen. Die Einladung kam von DCINY (Distinguished Concerts International New York). Dahinter verbirgt sich ein Chor nebst einer Organisation, die zu Konzerten in New York Chöre aus aller Welt einlädt. Warum gerade der KRS-Chor in den Kreis der Eingeladenen aufgenommen wurde, wurde durch das Konzertprogramm beantwortet: das „Requiem“ des walisischen Komponisten Sir Karl Jenkins, welches in der Carnegie Hall erklingen wird, hat der Chor der Karl-Rehbein-Schule unter Leitung von Frank Hagelstange nämlich 2013 in einem eigenen Konzert in der Hanauer Christuskirche präsentiert.
Jetzt begann eine hektische Zeit: Referenzaufnahmen des Rehbein-Chores wurden nach New York gemailt, damit sich die Verantwortlichen dort von der Qualität des Chores überzeugen konnten. Schulleiter Jürgen Scheuermann wurde eingeschaltet, denn ohne seine Zustimmung konnte die Fahrt, deren Kosten natürlich höher liegen als für eine „normale“ Klassenfahrt, nicht geplant werden. Erst als von beiden Seiten das Okay signalisiert wurde, erfuhren auch die Chormitglieder von der einmaligen Chance eines Auftrittes in Big Apple. Die Interessenten mussten sich einem kleinen Casting unterziehen und der zusätzlichen Probenarbeit zustimmen. Und schließlich stand eine Gruppe von 41 Sängerinnen und Sängern fest, darunter neben den aktiven auch ehemalige Schülerinnen und Schüler und Eltern aus dem Chor der Freunde der KRS.
In dem vergangenen Dreivierteljahr gab es diverse Extraproben, denn die Vorbereitungen für die „normalen“ Rehbeinkonzerte liefen ja parallel. Und jetzt ist es soweit: Am Geburtstag des Chorleiters, am 11. Januar 2017, heben die musizierenden Rehbeiner ab gen amerikanische Ostküste, um gemeinsam mit Chören aus Australien, Neuseeland, Großbritannien und den USA sowie einem Kirchenchor aus Düsseldorf eine außergewöhnliche Totenmesse zu musizieren: Karl Jenkins kombiniert die lateinische Liturgie des Requiems nämlich mit japanischen Haikus, kurzen Gedichten, deren Natursymbolik für menschliches Leben und Sterben steht.
Nachdem Rehbeiner schon in Wien, in Dartford und in Jaroslawl musiziert haben, freuen sich die Teilnehmer nun auf ein wirklich spektakuläres Musikerlebnis in Übersee! Der Reisebericht folgt…


 

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Ehemalige Rehbeinerin überlässt KRS Klavier

Seit Januar 2016 steht im Kellermusikraum ein gutes gebrauchtes Klavier, wovon  Musikunterricht und Probenarbeit erheblich profitieren. Dieses Klavier wurde dem Fachbereich Musik von Ehepaar Thierling zu einem Freundschaftspreis überlassen. Beate Thierling, selbst ehemalige Schülerin der Karl-Rehbein-Schule, freut sich, dass ihr altes Instrument noch sinnvoll im Einsatz ist. Jetzt wurde das gute Stück offiziell übergeben. Neben Schulleiter Jürgen Scheuermann und Musikpädagoge Frank Hagelstange freuen sich die Schülerinnen und Schüler der Gesangsklasse 5g darüber, dass ihr Singen und Musizieren jetzt mit einem „richtigen“ Klavier (anstelle des zuvor genutzten Keyboards)begleitet wird! Frau Thierling übergab außerdem eine kleine Komposition für sprechenden Chor – eine Erinnerung an ihren eigenen Musikunterricht bei Ludwig Sommer, dem Begründer des musikalischen Zweiges der KRS.

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Musizieren am traditionellen Vorspielabend

Am Dienstag, den 24.11.2015, findet unser traditioneller Vorspielabend statt. Beginn ist 19:00 Uhr in der Elisabeth-Schmitz-Bibliothek. Alle jungen Instrumentalisten und Sänger ab Klasse 5 sind herzlich eingeladen, diesen Abend mitzugestalten.

Zur Festlegung des Programmablaufs findet am Dienstag, den 17.11.2015 in der siebten Stunde in Raum R209 ein Treffen aller Teilnehmer zum Vorspielen ihres Stückes statt.

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Und am Ende siegt die Liebe
 

Artikel aus dem Hanauer Anzeiger vom 20.07.15
Karl-Rehbein-Schule feiert Premiere mit Adaption von Offenbachs Opera Buffa – Mehr als 300 Schüler beteiligt.
Hanau. Viel gewagt und viel gewonnen – Am Ende der fast dreistündigen Premiere im CPH gab es minutenlangen riesigen Applaus und stehende Ovationen für die Musiktheaterproduktion „Die schöne Helena“ der Karl-Rehbein-Schule im Rahmen ihrer 175-Jahr-Feierlichkeiten.
Fast ein ganzes Jahr hatten mehr als 300 Schüler aller Altersstufen unterstützt von ihren Musiklehrern für das große Opern-Ereignis geprobt. KRS-Musikpädagoge Frank Hagelstange verlegte den antiken Stoff der dreiaktigen opera bouffe von Jacques Offenbach aus dem Jahr 1864 in die heutige Zeit und inszenierte das Werk als ein Mix der zur Zeit angesagtesten Fernsehshow-Formate. Ganz nach dem Motto „Olymp’s next Top-Göttin“, warben hier gleich vier schöne Helenas um die Gunst des Jünglings Paris.
Zu hören gab es nebenzahlreichen KRS-Solisten, das KRS-Sinfonieorchester mit ihrer Dirigentin Petra Weiß, die auch die musikalische Leitung des Projektes hatte, das KRS-Blasorchester unter der Leitung von Jens Weißmantel, die KRS-Big-Band unter Stefan Glück und die Blockflöten-AG mit Gudrun Hildebrand. Es sangen und spielten auch die Schulchöre von den Fünftklässlern bis zu den „Ehemaligen“ in der gewitzt rasanten Opernshow-Inszenierung.
Den Zuschauern war schnell klar, wo sie sich an diesem Abend befanden – nicht etwa in einer verstaubt antiquierten Opernaufführung, sondern in einer der ach so beliebten Live-Casting- bzw. Realitiyshows für das heutige Fernsehen von „Herzblatt“ bis hin zu „Germanys next Topmodel“.
Am Start im Tempel der Fernsehunterhaltung war allerdings nicht einer der bekannten Privatsender, sondern der „KRS-Sender unter Leitung von CEO Jürgen Scheuermann“ mit „Kameraleuten“, die das Geschehen auf und um die Bühne herum auf eine große Leinwand projizierten. Natürlich durfte auch der in Rudi-Carell-Manier palavernde Moderator und seine charmante Assistentin nicht fehlen. Eine stumme Jury im Hintergrund wachte darüber, dass alles seine TV-Ordnung hatte, Applaus wurde mit Schildern eingefordert, und eine mit Glühbirnen bestückte Show-Treppe erlaubte den Protagonisten und Chören spektakuläre Auftritte.
Vor diesem Hintergrund lieferten sich die vier Helenas, die als Gattinnen von Menelaos, Agamemnon, Ajax und Achilles aus unterschiedlichen Gründen ihrer Ehemänner überdrüssig waren, einen bitteren Kampf um den schönen Paris. Am Ende siegte dank Publikumsvoting die Liebe oder das, was man in solchen TV-Formaten als solche verkauft. Das ironische Augenzwinkern dieser Inszenierung brachten alle Darsteller mit maximaler Spielfreude, eindrucksvoller textlicher Leistung und ohne Angst vor Gesangspartien zum Ausdruck, immer begleitet von den fast professionell anmutenden Musikern der verschiedenen Ensembles. Originell auch die schwungvollen Choreographien, die vor dem gelungenen Bühnenbild optimal zum Ausdruck kamen. Last but not least seien noch die perfekte Licht- und Tontechnik sowie die umwerfend fantasievollen Kostüme zu erwähnen, durch die man sich innerhalb  eines Wimpernschlages tatsächlich in einer TV-Live-Show wähnen könnte – eine großartige und würdige Show zum Jubiläumsjahr.


 

Schülerdownload

30.3.2011

Der Download der Primus Schülerversion kann hier durchgeführt werden.

 


Unvergessliches Erlebnis: Musik-Leistungskurse des Karl-Rehbein-Gymnasium besuchen Wien

12.10.2011

Einmal mit den eigenen Kindern und einigen Schülern des Hanauer Karl-Rehbein-Gymnasium (KRS) in der Beethoven-Gedenkstätte in Wien-Floridsdorf zu musizieren, davon hätte das Musikpädagogenehepaar Jürgen und Petra Weiß vor mehr als zwanzig Jahren nicht geträumt. Auch nicht damit, dass aus ihrer Idee einmal eine Konzert-Tradition entstehen könnte. Denn mittlerweile stellt für alle KRS-Musik-Leistungskurse die Abschluss-Studienfahrt in die Musikmetropole an der Donau ein unumstößliches Gesetz dar. Monate lang feilen die musikbegeisterten Abiturienten mit den jeweiligen Tutoren mit Elan an „ihrem“ ganz persönlichen Konzertprogramm für Wien und eröffnen mit dem traditionellen Konzertauftritt Jahr für Jahr die lang ersehnte Abschlussfahrt, die schon für Generationen von Rehbein-Absolventen zum unvergesslichen Erlebnis, ja sogar zukunftsprägend wurde. Einige Ehemalige wählten Wien gar als Ausbildungsstadt und Wohnsitz. Insgesamt zehn Tage lang bot Oberstudienrätin Petra Weiß ihren neun jungen Musikern aus dem aktuellen Abiturjahrgang ein perfekt organisiertes und prall gefülltes Wien-Programm, das nicht nur überragende Konzert- und Theatererlebnisse parat hielt. Auch die Besichtigung nahezu aller Sehenswürdigkeiten der bezaubernden Stadt und interessante Wander-Ausflüge in die nähere Umgebung wurden durchgeführt. Nicht von ungefähr hieß es im vom Leistungskurs getexteten Song: „Wir hatten Blasen und trotzdem Spaß…“ Das erfolgreiche Konzert mit dem sympathischen Titel „Wir in Wien“ wurde jetzt für alle daheim Gebliebenen in der Karl-Rehbein-Schule als äußerst abwechslungsreiche und in allen musikalischen Stilen beheimatete Benefizveranstaltung für eine befreundete russische Musikschule aus Hanaus Partnerstadt Jaroslawl wiederholt. Es endete mit dem bekannten Wienerlied „O du lieber Augustin“, in dessen „weinseligen“ Dreiertakt das zahlreiche Publikum begeistert einstimmte.

Musik- und Deutsch-LK gemeinsam mit den Musikpädagogen Petra und Jürgen Weiß und Stefan Glück, die der österreichischen Kulturmetropole einen ausgiebigen Besuch abstatteten.

 


Hanauer Musikakademie mit großer KRS-Beteiligung

„Jeder Lehrer erklärt ein Stück anders und legt auch unterschiedliche Maßstäbe bei der Interpretation an. Von daher ist die Musikakademie als eine Bereicherung des individuellen Instrumentalunterrichts anzusehen, können wir hier neue Impulse für unser Spiel mitnehmen“, ist sich die Hola-Schülerin Merlind Knof, die an der Paul-Hindemith-Musikschule Klavierunterricht erhält, sicher. Insgesamt neun Schüler, darunter acht Karl-Rehbein-Schüler (KRS) und eine Schülerin der Hohen Landesschule Hanau, nahmen nun an der „2. Hanauer Musikakademie“ teil, die von der Interessengemeinschaft Hanauer Altstadt (IGHA) veranstaltet wird. Werner Bayer war es, der die Idee für eine Musikakademie in Hanau zusammen mit den allgemeinbildenden Schulen in die Tat umsetzte.

Der in Hanau-Großauheim geborene Professor Günter Ludwig, einst unter anderem auch Professor für Klavier an der Hochschule für Musik in Köln, konnte zusammen mit den beiden Musikpädagoginnen Petra Weiß (KRS) und Christine Hagemann (Hola) ein anspruchsvolles Programm erarbeiten, das die Schüler am Ende vor einem erlesenen Publikum im Wilhelmsbader Comoedienhaus zum Besten gaben. Doch bevor es soweit war, waren zunächst drei harte Probentage mit Professor Ludwig angesagt. „Die Akademie fördert die Erfahrung der jungen Musiker bei öffentlichen Auftritten“, definiert Bayer eines der Ziele der Musikakademie. Hinzu komme die geistige Auseinandersetzung mit dem Werk eines Komponisten, denn nur dann komme es gleichzeitig auch zu einer schlüssigen Interpretation, ist sich der gelernte Kontrabassist Bayer sicher.

Und das in Hanau gute Musik gemacht wird, davon gibt sich der Professor überzeugt – „auch dank guter Musiklehrer“, wie der Pianist nicht vergisst, im Comoedienhaus zu betonen. „Für gute Musik muss man etwas einsetzen. Das haben die jungen Menschen, die mit mir nun drei nicht immer ganz bequeme Tage erlebt haben, auch getan“, erklärt Ludwig, der damit auch die Fantasie der jungen Künstler auf feste Bahnen lenken will. Und eine „Motivationsspritze“ für die weitere künstlerische Entwicklung der jungen Pianisten und Geiger stelle die Musikakademie allemal dar, betont Stadtverordnetenvorsteher Jürgen Scheuermann in seiner Begrüßungsrede.

Von der hohen Motivation der jungen Musiker jedenfalls konnten sich die Besucher des Abschlusskonzertes selbst ein Bild machen, erlebten sie die Schüler in guter Form und auch bester Spiellaune. Engagiert zu Werke gehend die zahlreichen Pianisten, die mit Stücken aus der Barockzeit, der Wiener Klassik aber auch der Modernen so manchen Glanzpunkt zu setzen wussten. Auch in Duetten und sogar Quartetten in diversen Streicherbesetzungen zeigten die jungen Musiker, dass sie auch zu geschlossenen Ensembleleistungen fähig sind und sich dabei in der nötigen Zurücknahme des eigenen künstlerischen Egos üben können. Der Meister höchst selbst ließ es sich nicht nehmen, in einer doch eigenwilligen Bach-Interpretation, gewürzt mit einer kräftigen Prise Bartok, die Sicht seiner musikalischen Welt dem Publikum darzustellen – eigenwillig schon alleine deshalb, verlieh er der dargebrachten Partita in B-Dur einerseits ein cembalo-nahes Spiel, welches er aber andererseits durch hohen Pedalgebrauch wieder karikierte.  

Folgende Schülerinnen und Schüler nahmen an der 2. Hanauer Musikakademie teil:

Luis Pablo Hack (Klavier), Fabian Vogel (Klavier), Daria Azov Violine), Alexander Kuhne (Violine) , Nils Düsterhöft (Klavier), Sylvia Yimeng Hu (Klavier), Larissa Nagel (Violoncello), Melanie Hare (Violine, alle KRS und betreut von Petra Weiß), Merlind Knof (Klavier, Hola, betreut von Christine Hagemann)

 

Die Teilnehmer der 2. Hanauer Musikakademie fühlten sich zusammen mit Professor Günter Ludwig (hinten Mitte), Stadtverordnetenvorsteher Jürgen Scheuermann, KRS-Pädagogin Petra Weiß (rechts) und IGHA-Vorsitzender Werner Bayer (links) sichtlich wohl.


 

 

Ein klingendes Geschenk aus Russland für Rehbeiner

22.11.2010

Da staunten die Orchestermitglieder nicht schlecht, als Hanaus Kulturbeauftragter und Vorsitzender des Vereins „Freundschaft mit Jaroslawl“, Klaus Remer, der Karl-Rehbein-Schule ein „musizierendes“ Geschenk aus der Partnerstadt Hanaus überreichte. Als ein Zeichen großer Anerkennung und Verbundenheit überbrachte Remer im Namen der Leiterin der Sobinow-Musikschule Jaroslawl, Swetlana Dilmuha-Meduwa, ein tönendes Musikbüchlein – zugleich auch ein Dankeschön aus Russland für den kürzlich abgehaltenen Besuch der Rehbein-Musiker in Jaroslawl. Das KRS-Orchester hatte die KRS, die Mitglied im Verein „Freundschaft mit Jaroslawl“ ist, und die Stadt Hanau in der russischen Metropole musikalisch anlässlich der 1000-Jahres-Feier von Jaroslawl würdig vertreten.

 


Orchesterchefin Petra Weiß und KRS-Direktor Jürgen Scheuermann (links) freuen sich zusammen mit den Musikern über die „tönenden Grüße aus Jaroslawl“.


 



Auch Beethoven zu Ehren

26.10.2010

Kontraste: Konzert des Musik-Leistungskurses des Rehbein-Gymnasiums in Wien

Eine fast 30-jährige Tradition haben die Konzerte der Musikleistungskurse der Hanauer Karl-Rehbein-Schule (KRS) in Wien. Auch in diesem Jahr fand unter der Leitung von Frank Hagelstange wieder ein Konzert in der Beethoven-Gedenkstätte Wien-Floridsdorf statt. Im Landhaus der Gräfin Erdödy, einer Freundin und Mäzenin des großen Komponisten, ging Beethoven ein und aus. Für die jungen Musiker aus Hanau war es ein besonderes Erlebnis, in dem schönen Saal der Gedenkstätte zu konzertieren.

Das Konzert stand unter dem Motto „Kontraste“. Zu verschiedenen Themen wie Tanz, Liebe, Abend und Morgen, Gott und Mensch, wurden sehr unterschiedliche Stücke präsentiert. Der Spannungsbogen führte dabei von gregorianischen Gesängen über Werke barocker Komponisten wie Charpentier, Prätorius und Bach bis zu Klängen aus unserer Zeit, vertreten durch Songs von Michael Jackson, den Wise Guys und den Ärzten. Operettenmelodien von Emmerich Kalman und Jazzklassiker von Benny Goodman komplettierten die unterhaltsame Programmfolge. Das überraschend zahlreich erschienen Publikum war vom Niveau der Hanauer Schüler begeistert, die nicht nur solistisch auftraten, sondern sich auch zum Kammerchor und Kammerorchester vereinigten.

Wer das Konzert „Kontraste“ auch in Hanau erleben möchte, hat dazu am Sonntag, 31. Oktober, Gelegenheit. Das Konzert findet in der Karl-Rehbein-Schule (Im Schlosshof 2) statt und beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei, um eine Spende für karikative Zwecke wird gebeten.

 


Teilnehmer des Musik-Leistungskurses unter Leitung des Musikpädagogen Frank Hagelstange konzertieren in der Beethoven-Gedenkstätte in Wien-Floridsdorf

 



Vorspielabend der Karl-Rehbein-Schule präsentiert sich auf hohem Niveau

Rund 30 KRS-Schüler von den Klassen 5 bis 13 konnte das Gymnasium im Herzen der Stadt Hanau am Flügel, der Violine, Flöte, Oboe und Singstimme präsentieren. Darunter auch Preisträger diverser musikalischer Wettstreite, wie etwa dem Willy-Bissing-Wettbewerb der Sparkasse Hanau. Die Fachschaft Musik der KRS jedenfalls hatte keine Mühen gescheut, dem Publikum einen breit gespannten Bogen musikalischer Pretiosen zu präsentieren.

Dass das gemeinsame Musizieren nicht nur mehr Spaß macht wie das einsame Üben im stillen Kämmerlein ist hinlänglich bekannt. Auch der sozialen Kompetenz ist Musikmachen sehr förderlich. Daher liegt ein pädagogischer Schwerpunkt der KRS auch auf den Fachbereich Musik, was sich neben zahlreichen Musik-AG’s auch in zahlreichen KRS-Ensembles bis hin zum ausgewachsenen Symphonieorchester äußert. „Macht mehr Kammermusik“, wünscht sich so auch KRS-Musiklehrerin Petra Weiß von den anwesenden jungen Musikern, die stellenweise ihr Handwerk auf der mit der KRS kooperierenden Paul-Hindemith-Musikschule Hanau erlernen.

Da noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, ist es umso mehr zu begrüßen, wenn auch jüngere Schüler eine Chance erhalten, ihr Können in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Das reicht bei den Pianisten von Beethovens „Für Elise“ bis hin zu den Inventionen von Bach. Aber auch seltener zu hörende Werke wie etwa Debussys „Little Negro“ oder Martinus „Tanz der Puppen“ konnten das Publikum überzeugen. Sogar zwei Eigenkompositionen wurden auf dem Flügel interpretiert. Daneben gab es aber auch spritzige wie frische Ensemblestücke zu genießen, etwa wenn das Klavier als Stütze für die Geige in Tessarinis Violinkonzert in D-Dur fungiert oder die Blockflöte ein wunderbar anmutiges wie nahezu perfektes Bild eines Italiens um das Jahr 1600 in Frescobaldis „Canzona dette la Bernardina“ zeichnet. Selbst wenn einer der jungen Vortragenden mal Nerven zeigte, so überwogen doch immer der Spielwitz und auch die Spielfreude. Auch die schon „alten Hasen“, hier vor allem die Preisträger, zeigten an ihren Instrumenten außerordentliche Leistungen. Eine Überraschung etwa die quirlige Sonate für Oboe und Klavier von Widerkehr oder Rachmaninows „Prélude gis-Moll op.32“, die mit ihren perlenden Arpeggien hohe technische wie agogische Ansprüche an den Ausführenden stellte. Nicht minder anspruchslos die Interpretation Prokofjevs „Montagnes et Capulets“ in G-Dur oder Wieniawskis „Scherzo Tarantelle“, op. 16. Insgesamt also ein doch sehr abwechslungsreicher Musikabend.

Mareike Heitzel und Lileen Winkler (Klasse 5h) tragen ein Duett an der Sopranblockflöte vor.


 


Rehbeinschüler geben Konzert in Wien

06.10.2008

Lange Tradition haben die Konzerte der Musikleistungkurse der Karl-Rehbein-Schule in der Beethoven-Gedenkstätte Wien-Floridsdorf. Auch in diesem Jahr machten sich neun Rehbeinschüler auf den Weg in die Musikhauptstadt Europas, um auf Beethovens Spuren zu musizieren. Das Konzert im Landsitz der Gräfin Erdödy – einer Freundin Beethovens, bei der er oft einkehrte – stand unter dem Motto „Zeitreise“. Es spannte den Bogen von Claudio Monteverdi, dessen Kompositionen die musikalische Zeitenwende zum Barock markieren, bis zur Musik unserer Tage, vertreten durch Songs der schwedischen Popgruppe Abba und des Palastorchesters von Max Raabe. Dazwischen erklangen Werke von Schütz, Telemann, Haydn, Chopin oder Honegger. Das gut einstündige Programm unter der Gesamtleitung von Oberstudienrat Frank Hagelstange fand viel Beifall. Wer die musikalische „Zeitreise“ der jungen Musiker auch in Hanau erleben möchte, hat dazu am Sonntag, dem 2. November um 17.00 Uhr Gelegenheit. Das Konzert findet im Saal des Dechant-Diehl-Hauses (Im Bangert 4, neben der Stadtpfarrkirche Mariae Namen) statt. Der Erlös dieses Benefizkonzertes kommt dem Hospiz Louise de Marillac zu Gute.


 



 

Rehbeiner des Musik-Leistungskurses treffen
österreichischen Bundeskanzler

Der Musik-Leistungskurs der Karl-Rehbein-Schule unternahm in der vergangenen Woche eine Studienfahrt nach Wien, wo die jungen Musiker neben zahlreichen kulturellen Aktivitäten in einer Beethoven-Gedenkstätte ihr Können selbst unter Beweis stellten. Während einer Besichtigungstour durch die Wiener Hofburg traf die Gruppe den österreichischen Bundeskanzler Dr. Alfred Gusenbauer, der die Schülerinnen und Schüler aus Hanau sehr spontan und herzlich begrüßte und zu ihrem musikalischen Engagement beglückwünschte.


 

 

 


Karl-Rehbein-Schule (C) 2016
Karl-Rehbein-Schule, Im Schlosshof 2, 63450 Hanau
Tel:(06181)6183-600, Fax:(06181)6183-699, E-Mail:info@karl-rehbein-schule.de