Die Fachschaft Politik und Wirtschaft

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Karl-Rehbein-Schule gewinnt Geldpreis für Video-Dreh

Hanau, 01.06.17

Die Klasse 8m der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) wurde beim Schülerwettbewerb für politische Bildung mit 250 Euro ausgezeichnet. Die Schüler hatten selbständig einen preiswürdigen Film zu Thema „Dresscode“ gedreht. Dazu waren Recherchen, Umfragen, Drehbuch schreiben und Kooperationen von Nöten. Das nötige „Know-how“ erhielten die Schüler von Mitgliedern der Media-AG von dem KRS-Pädagogen Markus Harzer. Für die Interviews sowie die  Szenen in der Klasse und  die Moderationen mussten die Schüler schauspielerisches Talent beweisen und als Kameramänner und -frauen technisches Geschick an den Tag legen. Das Projekt wurde im Rahmen des Politik-und Wirtschaftsunterrichts von der KRS-Pädagogin Sonja Göhler durchgeführt, die – neben dem Schulleiter Jürgen Scheuermann - besonders stolz auf die Klasse ist. Insgesamt haben sich 60.000 Jugendliche mit 2750 Einsendungen an dem Wettbewerb beteiligt.

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KRS-Schüler informieren sich über mehr als 80 Berufsbilder und Betriebe


Am 8.11.wurde es wie jedes Jahr im November in Sachen Berufsorientierung wieder besonders spannend: Hunderte KRS-Schüler sowie zahlreiche Schüler umliegender Schulen erweiterten im Rahmen der Berufebörse ihre berufliche Perspektive. Über 80 Unternehmen/Betrieben, Universitäten und Behörden gelang es auch in diesem Jahr wieder, verschiedenste Berufsfelder, Arbeitsbereiche und Ausbildungsgänge anschaulich vorzustellen und zu bewerben.  
Die Berufebörse wird von der KRS mit Unterstützung der Rotary Clubs Hanau/Maintal organisiert und verfolgt in erster Linie das Ziel, die teilnehmenden Schüler mit einer möglichst großen Vielfalt an Institutionen und Berufen in Kontakt zu bringen. Zu diesem Zweck achten die verantwortlichen Lehrkräfte Frau Fritsch und Herr Kessler darauf,  sowohl berufliche Neueinsteiger als auch berufserfahrene Gäste einzuladen.
Am Abend der Berufebörse stellten die Referentinnen und Referenten den Schülerinnen und Schülern sich/das Unternehmen vor, berichteten über ihren beruflichen Werdegang, stellten die Lage und die Zukunftsaussichten des Berufes /der Branche dar, erklärten Ausbildungswege, notwendige Qualifikationen/Anforderungsprofile und Voraussetzungen für die jeweiligen Berufe. Die Lage am Arbeitsmarkt wurde für die teilnehmenden Schüler transparenter und vor allen Dingen konnten alle Teilnehmer auf dem Weg ihrer persönlichen Berufsfindung weiterkommen. Besonders stark gefragt waren in diesem Jahr Beratungsangebote, die mit Abenteuer assoziiert werden (z.B. Polizei, Bundeswehr, Studienperspektiven im Ausland) sowie Hanauer Unternehmen (z.B. Heraeus und Evonik). Auch die verstärkte Berücksichtigung genereller Beratungsangebote (Hanauer Joblotsen, Bundesagentur für Arbeit, Bewerbungstraining…) wurde von den noch „orientierungslosen“ Schülern als sehr hilfreich empfunden. Nicht selten wurden im Anschluss an eine der drei Beratungssequenzen, an denen die interessierten Schüler teilnahmen, auch direkt Praktikumsplätze oder Kontaktadressen für Bewerbungen vergeben.
 

 


Informationselternabend zum Thema Berufsorientierung

Die Unterstützung der Berufsorientierung unserer Schülerinnen und Schüler ist der Karl-Rehbein-Schule ein besonderes Anliegen. Da die meisten berufsorientierenden Maßnahmen der Schule im letzten Jahr vor der Oberstufe beginnen, möchten wir den Eltern der kommenden Jahrgangsstufe 9 (G8) gerne auf einem zentralen Elternabend am 21.9.2016 um 19 Uhr die verschiedenen Aspekte unseres schulischen Konzeptes der Berufs- und Studienorientierung näherbringen.

Im Rahmen des Elternabends werden Ihnen Frau Fritsch (Leiterin des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften), Herr Kessler (Beauftragter f. Berufsorientierung) und Frau Dr. Klein (Bundesagentur f. Arbeit) in kurzen Vorträgen die Bedeutung sowie schulische und außerschulische Fördermaßnahmen und Angebote im Feld der Berufsorientierung vorstellen.

Die Eltern der kommenden Jahrgangsstufe 9 (G9) werden im nächsten Schuljahr (2017/18) zu diesem Termin eingeladen. Die Eltern der kommenden Jahrgangsstufe 10 wurden bereits im letzten Jahr über die für Sie relevanten Termine und Inhalte informiert, dürfen jedoch - sofern eine „Auffrischung“ gewünscht ist - gerne erneut teilnehmen.


Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
 
Mechtild Maria Fritsch                                        Benedikt Kessler                                              Thomas Adlung
Fachbereichsleitung                                 Beauftragter f. Berufsorientierung                              Schulelternbeirat
 


Planspiel Börse: Rehbeiner hoch im Kurs


 

Bei der 33. Auflage des Börsenplanspiels (Sparkasse Hanau) waren die Rehbeiner wieder zahlreich vertreten.
Zehn Wochen lang wurde virtuell Geld an der Börse eingesetzt. Am Ende landete die "Capitol AG" der KRS  auf dem zweiten Platz, dicht gefolgt von "Exchangediamonds", die ebenfalls zur KRS gehören. Auch die Plätze 5, 8, 12, 13 und 15 gingen an Schülerinnen und Schüler der Karl-Rehbein-Schule. In der Nachhaltigkeitswertung belegten die Teams der KRS sogar den 1. und 3. Platz.
Insgesamt hatten sich 202 Teams mit über 500 Teilnehmern im Geschäftsbereich der Hanauer Sparkasse an dem Planspiel beteiligt.
 


Entscheidungen treffen

Unterhaltsam und lehrreich: Rehbeiner üben sich als Kanzler und Unternehmer

Hanau, 08.04.2015

„Bundeskanzler“ Justin stellt dem „Parlament“ das aktuelle Regierungsprogramm vor. Foto: Privat

Zufrieden blicken die Schüler der Jahrgangsstufe neun der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS), die in diesem Jahr ihr 175-jähriges Jubiläum feiert, auf die jüngst abgeschlossene Projektwoche zurück. Wie an der KRS inzwischen zur Tradition geworden, absolviert der gesamte Jahrgang eines von mehreren einwöchigen Politik- und Wirtschaftsplanspielen mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Während in dem Planspiel „OEKOWI“ die Schüler die Zusammenhänge zwischen Wirtschaft, Politik und Umwelt untersuchen, agieren sie im Planspiel „WIWAG“ als Leiter eines Konzernes und müssen anhand ihrer Bilanzen die richtigen Weichen in Produktion, Forschung und Marketing stellen. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt auch das dritte Planspiel „TOPSIM“, das gemeinsam mit der Gesellschaft für Wirtschaftskunde durchgeführt wird.

Die Planspiele finden dabei bewusst außerhalb der Schule statt, um ihren besonderen Projektcharakter zu unterstreichen. So arbeiten beispielsweise unter der Leitung ihrer „Politik und Wirtschaft“-Lehrer Andreas Bär und Max Großmann knapp 25 Schüler im Rahmen des computergestützten „OEKOWI“-Systemtrainings in einem Bürgerhaus daran, Einzel- und Gesamtinteressen in einem Land so gut es geht in Einklang zu bringen. Dabei übernehmen die Schüler gesellschaftliche Akteure wie Haushalte, Unternehmen, Parlament und Regierung. „Das Planspiel ‚OEKOWI‘ ist aus unserer Sicht eines der Höhepunkte im Schuljahr. Wo sonst haben Schüler Gelegenheit, durch Simulation realen Handelns politische Konsequenzen unmittelbar zu erfahren?“, so Bär und Großmann mit Blick auf den normalen Schulalltag.

Auch auf Seiten der Schüler war die Erfahrung des Planspiels unterhaltsam und lehrreich: „Ich lernte, dass es nicht einfach als Regierung ist, die Interessen aller Gruppen in unserem politischen Handeln zu berücksichtigen.“, so der Schüler Justin, der als „Bundeskanzler“ Verantwortung für die Regierungsgeschicke übernahm. „Es war ein komisches Gefühl, wenn unsere Entscheidungen zunächst genau das Gegenteil vom beabsichtigten Ziel hervorbrachten.“, ergänzt ihn seine „Ministerin“ Tamina, „aber genau dadurch wurden wir gezwungen, unser Handeln neu zu überdenken.“

Genau dieses Reflektieren ist aus Sicht von Bär und Großmann das Wertvolle an diesem Planspiel: „Natürlich kann man im Unterricht politische Kausalbeziehungen aufzeigen und reflektieren, aber dies ist etwas ganz anderes, als wenn man diese Beziehungen selbst erfährt. Und vergleicht man die ersten Schritte zu Beginn des Planspiels mit den routinierten Entscheidungen gegen Ende, so hat man das Gefühl, es mit zukünftigen Politprofis zu tun haben.“, so Bär und Großmann.

 


Grundgesetz überreicht

Hanau, 06.02.13

In einer Feierstunde bekamen jetzt alle Schüler der Klasse 9 das Grundgesetz überreicht. "Demokratie ist kein selbstverständliches Gut - Meinungsfreiheit und Freiheit im Allgemeinen müssen wir uns stets erarbeiten", mahnt Schulleiter Jürgen Scheuermann in seiner Ansprache in der Mensa der KRS. Grundlage und Hilfestellung seien eben im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland zu finden, so Scheuermann weiter. "Die Würde des Menschen ist unantastbar", heißt es beispielweise in Absatz 1, Paragraph 1 des Grundgesetzes - "Garant für unser freiheitliches Miteinander in der Gesellschaft", wie Scheuermann betont. Unter Begleitung des KRS-Blas-Orchesters wurde dann auch die Nationalhymne gesungen, ein würdiger Rahmen zur Überreichung des Grundgesetzes.


 

Pennäler schlüpfen auch in Rolle des Bundeskanzlers

Üben schon mal Kanzler: Schüler der Karl-Rehbein-Schule erlernen in Planspielen, politische und wirtschaftliche Verantwortung zu übernehmen.       Foto: KRS

Planspiel „Oekowi“: KRS-Schüler erweitern Wissen um Wirtschaft und Umwelt

Zufrieden blicken die der Jahrgangsstufe Neun der Karl-Rehbein-Schule (KRS) auf ihre nun beendete Projektwoche zurück. Wie an der KRS inzwischen zur Tradition geworden, absolviert der gesamte Jahrgang eines von mehreren einwöchigen Wirtschaftsplanspielen mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
Unter der Leitung ihrer „Politik und Wirtschaft“-Lehrer Hans-Jürgen Sinzinger und Andreas Bär erforschten knapp 30 Schüler im Rahmen des computergestützten „Oekowi“-Systemtrainings die Zusammenhange zwischen Wirtschaft, Politik und Umwelt. Dabei übernehmen die Schüler Rollen aus Unternehmen, Kommissionen und Regierung. Auch das Aufstellen von Haushalten will gelernt sein. „Das Planspiel Oekowi ist aus unserer Sicht eines der Höhepunkte im Schuljahr. Wo sonst haben Schüler Gelegenheit, durch Simulation realen Handelns gesellschaftliche Konsequenzen unmittelbar zu erfahren“, so Sinzinger und Bär mit Blick auf den normalen Schulalltag.

Auch auf Seiten der Schüler war die Erfahrung des Planspiels unterhaltsam und lehrreich: „Für mich öffneten sich neue Perspektiven auf die Frage sinnvollen Handelns in Staat und Wirtschaft“, so der Schüler Oliver, der als „Bundeskanzler“ Verantwortung für die Regierungsgeschicke übernahm. „Es war ein komisches Gefühl, wenn unsere Entscheidungen zunächst genau das Gegenteil vom beabsichtigten Ziel hervorbrachten.“, ergänzt ihn sein Mitschüler Niklas, „aber genau dadurch wurden wir gezwungen, unser Handeln und die Konsequenzen daraus neu zu überdenken.“ Genau dieses Reflektieren ist aus Sicht von Sinzinger und Bär das Wertvolle an diesem Planspiel: „Vergleicht man die ersten Schritte zu Beginn mit den routinierten Entscheidungen gegen Ende, so hat man das Gefühl, es mit zukünftigen Politprofis zu tun haben.“, so Sinzinger und Bär schmunzelnd.
 

Die grundsätzlichen Informationen zu den Planspielen in der Jahrgangsstufe 9 finden Sie hier.
 


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