Wahlunterricht

Bestimmungen für G9-Schülerinnen und Schüler

Jeder Schüler hat Wahlunterricht abzuleisten. Dieser wird in der Jahrgangsstufe 7 im Rahmen der Informationstechnischen Grundbildung (IKG) abgeleistet. Der weitere Wahlunterricht findet in der Jahrgangsstufe 9 und 10 statt.

Traditionell zählen an der Karl – Rehbein – Schule folgende Angebote der Klasse 9 und 10 (Einwahl am Ende der Klasse 8) zum Wahlunterricht:  

  • Französisch, Latein, Spanisch, Italienisch, Altgriechisch, Chinesisch ( drei Wochenstunden)
  • Chemie-, Physikpraktikum (zwei Wochenstunden)
  • Informatik (zwei Wochenstunden)
  • Schülerstreitschlichter

Bestimmungen für G8-Schülerinnen und Schüler

Das Hessische Kultusministerium hat im Sommer 2008 beschlossen, dass jeder Schüler bis zum Ende der Mittelstufe in Klasse 9 fünf Wochenstunden Wahlunterricht abzuleisten hat. Dies geschieht an der Karl – Rehbein - Schule vorwiegend in den Klassen 8 und 9, der Schüler kann aber bereits vorher andere qualifizierte Angebote (zum Beispiel aus dem Bereich der Arbeitsgemeinschaften oder der Sport- und Musikangebote) in seinem Portfolio sammeln und diese auf die genannten fünf Stunden anrechnen lassen. Kriterien für die Anrechenbarkeit eines Angebotes sind:

  • Das Angebot muss an ein Unterrichtsfach angebunden sein
  • Ein Lehrer ist verantwortlich für das Angebot
  • Es muss benotbar sein
  • Eine qualifizierte individuelle Leistung des Schülers muss erkennbar sein

Traditionell zählen an der Karl – Rehbein – Schule folgende Angebote der Klasse 8 und 9 (Einwahl am Ende der Klasse 7) zum Wahlunterricht:
 

  • Französisch, Latein, Spanisch, Italienisch, Altgriechisch, Chinesisch (anrechenbar sind hier drei Wochenstunden pro Schuljahr)
  • Chemie-, Physikpraktikum (anrechenbar sind zwei Wochenstunden pro Schuljahr)
  • Informatik (anrechenbar sind zwei Wochenstunden pro Schuljahr)
  • Schülerstreitschlichter

Ebenfalls zählt zum anrechenbaren Wahlunterricht die in Klasse 7 zu besuchende „Informations- und kommunikationstechnische Grundbildung“, sie wird mit zwei Wochenstunden berücksichtigt.
 

Weiterhin werden aus der Mittelstufe berücksichtigt:
 

  • Teilnahme an der Pfiffikus –Ag (Jgst. 5/II = eine Stunde, dann zweistündig)
  • EFO – Club nur in Klasse 6
  • AGs in den Naturwissenschaften
  • IKG Kl. 7 (zweistündig)
  • Orchester (einstündig)
  • Chor der Mittelstufe und Oberstufe (einstündig)
  • Bläser (einstündig)
  • Big – Band (einstündig)
  • Flötenensemble (Fortgeschrittene) (einstündig)
  • Altgriechisch AG (zweistündig)
  • Russisch AG (zweistündig)
  • Nicht Chor der Kl. 5 + 6 sowie Flötenkreis der Anfänger (Einzelleistung nicht erkennbar)
  • Die Sportangebote können angerechnet werden, wenn ein Schüler beim Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ auf Landesebene (Landesentscheid) teilnimmt (momentan Rudern und Hockey) (einstündig)

Die Anrechnung von Angeboten, die bereits vor der Klasse 8 besucht wurden, auf die oben genannte fünfstündige Unterrichtsverpflichtung, kann auf dem Wahlzettel für die Angebote der Klassen 8 und 9 von den Eltern rückwirkend beantragt werden. Der Klassenlehrer trägt sie bei Genehmigung in die Schülerakte ein.

Der Wahlzettel muss am Ende der Klasse 7 in jedem Fall abgegeben werden, auch wenn ein Schüler der Meinung ist, bereits seine fünf Pflichtstunden abgeleistet zu haben.

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Wahlpflichtkurse im Detail

 

Englisch

Cambridge Zertifikate an der Karl-Rehbein-Schule

Begründung:

  • Sowohl Firmen als auch Universitäten schätzen (bzw. fordern sogar) zertifizierte Nachweise über Qualifikationen  im Fremdsprachenbereich. Für Englisch sind insbesondere die Cambridge-Sprachzertifikate hoch anerkannt. Die Prüfungen werden weltweit einheitlich durchgeführt und bescheinigen dem Prüfling sprachliche Fähigkeiten auf überprüfbarem Niveau.
  • Die Prüfungen und die zweijährige Vorbereitung darauf sind so angelegt, dass praxisnahe sprachliche Fertigkeiten vermittelt werden. Der Unterricht orientiert sich an der Lebensrealität im englischsprachigen Umfeld und qualifiziert die Schüler, souverän und sprachlich angemessen in diesem Umfeld zu kommunizieren.  Im zweiten Jahr rückt die Vorbereitung auf die Prüfung in den Vordergrund und das Vertrautwerden mit dem Prüfungsformat.
  • Die Vorteile für die Schüler sind
    -    anerkannte Nachweise ihrer sprachlichen Qualifikationen und Vorteile für die Bewerbung bei Firmen und Studium
    -    eine Intensivierung ihres schulischen Spracherwerbs und erweiterte Möglichkeiten zur Kommunikationsfähigkeit in Englisch
     

Angebot:
Der Unterricht im Rahmen des Wahlfachs zielt auf das Ablegen der Prüfung
FCE  First Certificate of English (Niveau: B2) ab. Falls erforderlich kann im Einzelfall nach oben oder unten differenziert werden und stattdessen PET  Preliminary English Test (Niveau: B1) oder CAE Cambridge Certificate in  Advanced English (Niveau: C1) abgelegt werden.

Die Cambridgeprüfungen werden von externen Prüfern abgenommen (bei Gruppen ab 15 Schülern an unserer Schule). Die Prüfungsgebühren liegen bei circa 200,-€ (FCE). Die Schüler melden sich direkt bei Cambridge an, die alles Finanzielle übernehmen.

Der Unterricht zielt auf das erfolgreiche Ablegen der Prüfung ab. Am Ende der Vorbereitungszeit spricht der Lehrer eine Empfehlung aus, welches Prüfungsniveau für den Schüler geeignet ist. Die Schüler und Eltern entscheiden dann selbst, ob und welche Prüfung die Schüler ablegen.

Voraussetzung:
Das Angebot richtet sich an Schüler, die sich für Englisch interessieren, keine Probleme im regulären Englischunterricht haben  und zumindest befriedigende Leistungen nachweisen (Zeugnisnote 3 oder besser). Sie sollten bereit sein, sich intensiv im Cambridgekurs  einzubringen. Die Teilnahme ist für zwei Jahre verpflichtend.

Weitere Informationen:
http://www.cambridgeenglish.org/de/
Ansprechpartner an der Schule:  Frau Meijlink

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Französisch

DELF-Diplome an der Karl-Rehbein-Schule

Es handelt sich bei den DELF-Zertifikaten um international anerkannte Sprachdiplome für Französisch als Fremdsprache, die offiziell vom französischen Ministerium für Bildung vergeben werden und im schuli-schen Bereich auf verschiedenen Kompetenzniveaus (A1, A2, B1, B2) erworben werden können.
Seit dem Jahr 2002 ist es an der Karl-Rehbein-Schule gute Tradition, dass die Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 8 bis zur Oberstufe an den Vorbereitungskursen zum DELF (Diplôme d’Etudes en Langue Française) teilnehmen können, um das Sprachzertifikat abzulegen.
Dieses Angebot im Bereich des Wahlunterrichts richtet sich an Schüler, die sich für Französisch interessie-ren und mindestens befriedigende schulische Leistungen in diesem Unterrichtsfach haben.
 

Warum das DELF?
Der Nachweis von Fremdsprachenkenntnissen, die über das Englische hinausgehen, gilt in immer mehr Institutionen und Wirtschaftszweigen als besonders qualifizierend. Französischkenntnisse bieten vielfältige Möglichkeiten der direkten Kommunikation mit vielen Millionen Sprechern in Europa und auf allen Konti-nenten sowie in internationalen Gremien. Die DELF-Prüfungen für Französisch bewähren sich dabei seit über 30 Jahren weltweit und bescheinigen kommunikative Fertigkeiten im Rahmen des überprüften Niveaus.


Prüfungsvorbereitung:
Der Unterricht bereitet im ersten Jahr des Wahlunterrichts auf die Prüfung der Niveaustufe A2 vor. Die Schüler üben, in praxisnahen Alltagssituationen sprachlich souverän auf Französisch reagieren zu können. Dabei vertiefen und erweitern die Schüler ihre im regulären Französischunterricht erworbene schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit (Hör- und Leseverstehen, Schreiben und Sprechen).
Im zweiten Jahr wird die Prüfung der Niveaustufe B1 angeboten, welche fortgeschrittene Sprachkenntnisse in den o.g. Bereichen bescheinigt. Die Vorbereitung auf diese Kompetenzstufe zielt auf das erfolgreiche Bestehen der Prüfung ab, die Prüfungsteilnahme ist jedoch freiwillig.


Ablauf der Prüfungen und Kosten:
Die extern abgenommene Prüfung setzt sich aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil zusam-men. Der schriftliche Teil findet in der KRS statt, der mündliche Teil in Frankfurt.
Die Prüfungsgebühren für A2 liegen bei 42 € (B1: 48 €), hinzu kommen die Ausgaben für ein Prüfungsvorbe-reitungslehrwerk (ca. 14 €) sowie für die Bahnfahrt nach Frankfurt (ca. 6 €).

Weitere Informationen:
http://www.institutfrancais.de/DELF-DALF.html
Ansprechpartner an der Schule: Frau Will

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Spanisch

Spanisch als dritte Fremdsprache im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts an der KRS

Spanisch wird bereits seit dem Schuljahr 2006/2007 als dritte Fremdsprache (3-stündig)  an unserer Schule angeboten und kann bis zum Abitur im Rahmen eines Grundkurses (auch als Abiturprüfungsfach) von den Schülerinnen und Schülern belegt werden.
Aufgrund der bei den Schülerinnen und Schülern bereits vorhandenen Fremdsprachenkenntnisse in Englisch, Latein oder Französisch ist es in der dritten Fremdsprache möglich, sowohl das Vokabular als auch die Grammatik zielstrebig zu erweitern (interkomprehensiver Ansatz) und die Schüler rasch dazu zu befähigen auf Spanisch zu kommunizieren.
Dies erreichen wir durch einen flexiblen Umgang mit der Sprache, durch authentische Sprechsituationen (Rollenspiele, Theater etc.), den Einsatz der Lehrwerke, authentischer Materialien und selbst erstellter Sprachspiele.
Die Schülerinnen und Schüler sollen dazu befähigt werden eigene Verständigungsbedürfnisse mündlich und schriftlich zu verwirklichen, mit spanischen Medien auf vielfältige Weise umzugehen sowie landeskundliche und kulturelle Aspekte spanischsprachiger Länder kennenzulernen um sich dort orientieren zu können.
Bereits ab dem zweiten Lernjahr haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit an einem Austausch mit unserer Partnerschule in Barcelona teilzunehmen und so das Leben in einer spanischsprachigen Familie kennenzulernen.
Wieso sollte ich Spanisch wählen?

1.    Spanisch ist ein Schlüssel zu vielen Kulturen.
2.    Spanisch ist eine wichtige berufliche Qualifikation.
3.    Spanisch macht Spaß!

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China – so fern und doch so nah!


Lerne jetzt Chinesisch an der KRS! Neben der Chinesisch AG bietet unsere Schule auch Chinesisch als 3. Wahlpflichtfach an.
Chinesisch ist eine faszinierende und unglaublich reiche Sprache. Es ist die meistgesprochene Sprache der Welt, und Dank dem Aufschwung der chinesischen Wirtschaft, wird sie auch immer wichtiger.
Zudem ist Chinesisch gar nicht so schwer, wie man denkt! Die gesprochene Sprache bereitet allenfalls am Anfang wegen ihres ungewohnten Laut- und Tonsystems größere Probleme, bringt aber dann aufgrund ihrer sehr einfachen Grammatikstruktur rasche Erfolgserlebnisse.
Andererseits erfordert das Erlernen der chinesischen Schrift viel Zeit und Ausdauer. Im Gegensatz zur gesprochenen Sprache ist hier ein hoher Standard erst nach Jahren zu erreichen. Durch das Erlernen der Lateinumschrift Pinyin wird diese Hürde leichtgenommen und eine gute Einführung in die Welt der Schriftzeichen ermöglicht.
Die zentrale Aufgabe des Chinesischunterrichts ist die Ausbildung kommunikativer Fähigkeiten und – ebenso wichtig – die Erlangung interkultureller Handlungskompetenz mit konkretem Anwendungsbezug.
千里之行,始於足下。“Eine Reise von 1.000 Meilen beginnt mit einem Schritt“ (Laozi)

www.chinesischanderkrs.de


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Schülerstreitschlichter


Im zweijährigen Wahlpflichtunterricht „Schülerstreitschlichter“ erlernen Schülerinnen und Schüler, wie sie schwierige Situationen in der Rolle als Streitschlichter ansprechen, klären und nachhaltige Lösungen herbeiführen können.
Im ersten Ausbildungsjahr werden die Schülerinnen und Schüler durch folgende Inhalte auf ihre Aufgaben vorbereitet:

  • Wie funktioniert Kommunikation? 
  • Was sind Konflikte und wie gehe ich mit ihnen um?
  • Wie funktioniert die Wahrnehmung?
  • Wie höre ich aktiv zu und gebe anderen Feedback?
  • Was bedeutet Gruppendynamik und wie funktioniert sie?
  • Wie moderiere ich ein Mediationsgespräch?
  • Wie kann ich andere unterstützen, eine eigene Konfliktlösung zu entwickeln?

Im zweiten Jahr können die ausgebildeten Schülerstreitschlichter ihre Kenntnisse praktisch umsetzen und haben somit eine aktive Aufgabe an der Karl-Rehbein-Schule. Wenn Streitigkeiten zwischen Schülerinnen und Schülern der Unterstufe bestehen, werden sie eingesetzt, um gemeinsam gute Lösungen in einem Mediationsgespräch zu entwickeln. Sie tragen somit zu einem harmonischen Schulklima bei und gestalten somit eine konstruktive Streitkultur an der KRS.
Nach erfolgreichem Abschluss der beiden Jahre erhalten alle Schülerstreitschlichter ein Zertifikat, das ihre Qualifikation im Bereich der sozialen Kompetenz bestätigt und welches sie ihren Bewerbungsunterlagen, z.B. bei der Praktikumssuche, beilegen können.

Die Schülerstreitschlichter 2015-2017

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Chemie


Ab der achten Jahrgangsstufe kann das zwei Unterrichtstunden pro Woche umfassende Wahlunterrichtsfach Chemie von interessierten Schülerinnen und Schülern parallel zum regulären Chemieunterricht gewählt werden.

Der Wahlunterricht soll dabei in besonderer Weise

  • die METHODENKOMPETENZ für das Unterrichtsfach Chemie durch einen experimentellen Schwerpunkt vertiefen.
  • die Kompetenzen im Bereich des FACHWISSENS erweitern durch die Auswertung der Experimente mit theoretischer Aufarbeitung und der Verknüpfung mit den Lerninhalten des vergangenen Schuljahres.
  • die KOMMUNIKATIONSKOPETENZ durch die Dokumentation der Experimente unter zu Hilfenahme von Fachbegriffen schulen.
  • Lernsituationen in KLEINGRUPPEN ermöglichen, die es erlauben, alltagsbezogen und praxisbezogen zu lernen.
  • die Teilnahme an CHEMIEWETTBEWERBEN begünstigen.

Teamarbeit, handwerkliches Geschick, Interesse für die Naturwissenschaften, insbesondere Chemie, und Freude am Experimentieren bieten die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme am Chemiepraktikum. Die Erfahrungen zeigen zudem, dass die Motivation und das Interesse für die naturwissenschaftlichen  Unterrichtsfächer nachhaltig gesteigert werden.

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Physik-Praktikum


Wer sollte sich angesprochen fühlen?
Experimentierst und tüftelst du gerne? Bist du generell an technischen und physikalischen Frage- und Problemstellungen interessiert? Möchtest du deinem Forscherdrang intensiver nachgehen?
Wer diese Fragen mit „JA“  beantworten kann, ist im Physikpraktikum sicher gut aufgehoben und herzlich willkommen!

Was wird inhaltlich behandelt?
Im Physikpraktikum, das neben dem parallel stattfindenden Physik- als Wahlunterricht angewählt werden kann, widmen sich die Schülerinnen und Schüler neben der Theorie vorrangig der Praxis. Es können unterschiedlichste Themen aus den Bereichen der Physik (Optik, Mechanik, E-Lehre,…) vertieft und auch fakultative Themen behandelt werden.
Einige Projekte aktueller und vergangener Jahre lauten bspw.: „Wie funktioniert ein Elektromotor?“, „Wir bauen einen Bumerang!“ oder „Wir konstruieren ein Solarauto!“. Sowohl die Themenauswahl als auch die Festlegung der Reihenfolge erfolgt i. d. R. in Absprache mit den Schülerinnen und Schülern.
Ferner können im Physikpraktikum auch die vielfältigen, umfangreichen Möglichkeiten mit den vorhandenen Schülerexperimentierkästen vertieft und ausgeweitet werden.

Wie laufen die Unterrichtsstunden ab?
Das Physikpraktikum findet zweistündig in der Woche statt. Neben der Theorie bildet die Praxisarbeit den Schwerpunkt. Überwiegend in Kleingruppen werden die Schülerinnen und Schüler kooperativ, kreativ und selbstständig arbeiten.

Bewertung / Kosten
Neben den praktischen Arbeiten können Referate und Kurztests in die Bewertung einfließen. Je nach favorisiertem Projekt, das der Kurs beabsichtigt umzusetzen, können zusätzliche Materialkosten entstehen.

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Informatik

Im Wahlpflichtunterricht Informatik vertiefen Schülerinnen und Schüler ihre Kenntnisse des IKG-Unterrichts. Ziel ist, die Schülerinnen und Schüler in praktischer Arbeit mit typischen Aspekten der Informatik und der Arbeit im Informatikunterricht vertraut zu machen.

Im ersten Jahr wird die Umgebung Scratch eingeführt. Es werden kleinere Spiele programmiert. Programmieren heißt hier zunächst, Bausteine aneinandersetzen, wodurch auf spielerische Art und Weise vermittelt werden, was eine Schleife, eine if-Anweisung oder eine Variable ist (typische Elemente einer Programmiersprache).

Das Thema Programmierung wird in der Sprache Python fortgesetzt. Hier erlerntes Wissen über eine Programmiersprache, in der explizit Programmcode geschrieben wird, findet anschließend Anwendung in der Welt der Arduinos: Schülerinnen und Schüler programmieren einen sogenannten Microcontroller, der über Sensoren, etwa eine Lichtschranke, Signale empfängt und zum Beispiel eine Sirene einschaltet.

Zuletzt geschieht eine Einführung in HTML und damit verbundene Techniken des Webdesigns (CSS, eventuell PHP).

Grundidee unserere Wahlpflichtkurse ist einerseites praxisnah zu arbeiten, andererseits eine Grundlage für Informatikunterricht in der Oberstufe zu schaffen. Hier ist jedoch besonders zu betonen, dass ein Einstieg in den Informatikunterricht auch erst in der E-Phase (erstes Jahr der Oberstufe) geschehen kann.


Karl-Rehbein-Schule (C) 2016
Karl-Rehbein-Schule, Im Schlosshof 2, 63450 Hanau
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