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Kollegium

Tanz-Schnupperkurs für Rehbeinschüler: Achtung und Respekt voreinander

27.10.2011

Fröhliche Gesichter, flotte Disco-Rhythmen und tanzende Paare: Dass die neue Mensa der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) nicht nur zum Speisen dient, zeigte der Tanzschnupperkurs, den die Hanauer Tanzschule Ute Berné jetzt mit den KRS-Schülern der neunten Klassen abhielt.

In dem Schnupperkurs geht es um Tanz und Bewegung. „Meine Vision ist, den jungen Menschen Höflichkeit im Umgang der Geschlechter zu vermitteln. Miteinander reden, Achtung und Respekt füreinander empfinden sind weitere Anliegen des Tanzkurses“, so Berné. Zudem solle das Rhythmusgefühl gestärkt werden, hofft Berné, die einst an der KRS selbst das Abitur geschafft hatte. „Wir wollen die Jugendlichen mal aus dem Umfeld der Schule rausholen und der ‚Facebook-Generation‘ die Wichtigkeit vermitteln, mit jemanden persönlich zu reden, sozusagen Auge in Auge“, erläuterte Bené weiter. KRS-Elternbeiratsvorsitzender Klaus Rathmann und KRS-Direktor Jürgen Scheuermann jedenfalls sind von dieser Aktion begeistert, können die Neuntklässler hier neben Höflichkeitsformen auch außerhalb des Unterrichts als Gemeinschaft zusammenwachsen. „Step, Step, Kick“: Die Schüler jedenfalls lassen sich das nicht zweimal sagen und drehen gemeinsam mit ihren Tanzpartnern die ersten Runden. Wer möchte, kann sich dann regulär bei der Tanzschule Berné anmelden.



Lesenacht: Karl-Rehbein-Schule in Hogwarts verwandelt

Mehrere Schulklassen der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) machten kürzlich die Nacht zum Tage: Die Lesenacht stand an. Die Klasse 6a der KRS verbrachte eine Nacht in ihrer in der neuen Bibliothek der Schule und las sich gegenseitig aus ihren Lieblingsbüchern vor. Die Klasse 6i (Foto) hingegen gab sich auf die Spuren des großen Zauberlehrlings Harry Potter. Pünktlich zum Start der Verfilmung des letzten Bandes der beliebten „Harry Potter“-Reihe entschied sich die Klasse, die Geschichte des Zauberers wieder von vorne beginnen zu lassen: „Harry Potter und der Stein der Weisen“ sollte nämlich in einer Nacht gelesen werden. Vorbereitet und durchgeführt wurde diese Lesenacht in Zusammenarbeit von den beiden Paten Melanie Vigelius und Sarah Schöfer, den Elternbeiräten Claudia Wiegand und Rita Vigelius, dem Referendar Marc Schroeder und der Klassenlehrerin Michaela Baus. Gut ausgerüstet mit Tarnumhängen, Eulen und Zauberstäben kam die Klasse auf „Gleis neundreiviertel“ an und wurde vom „sprechenden Hut“, der Klassenlehrerin, in die Häuser eingeteilt. Nach dem Abendessen in der „Großen Halle“ begann der Wettkampf um den „Hauspokal“. Neben dem gemeinsamen Lesen stand einiges auf dem Programm. Die letzte Lektüre fand im Dunkeln im an die KRS angrenzenden Schlossgarten statt und genau wie Harry Potter in dem gelesenen Kapitel gegen einen Troll kämpfen musste, mussten auch die Schüler ihre Patin gegen zwei Trolle verteidigen, wobei manche Schüler glaubten, darin die Väter von Mitschülern erkannt zu haben. Die ereignisreiche Nacht endete mit dem Ansehen der Verfilmung. Am darauffolgenden Morgen wurde dann nach dem Frühstück der „Hauspokal“ verliehen.


Mit dem Nachtwächter deutsche Geschichte erlebt

15.05.11

Rehbeiner unternehmen Geschichts-Exkursion nach Rothenburg ob der Tauber

Das Städtchen Rothenburg ob der Tauber, welches von 1274 bis 1803 freie Reichsstadt war - es unterstand in dieser Zeit nur dem Kaiser – zählt zu den bekanntesten und am besten erhaltenen mittelalterlichen Städten Deutschlands. Grund genug, um mit den Klassen Ee und Em (9. Klasse) der Karl-Rehbein-Schule (KRS) unter Leitung der Geschichts-Lehrer Lars Pätzold und Herr Segieth einen Ausflug in die ehemalige Reichsstadt zu unternehmen, wurde im Geschichtsunterricht das Thema „Reichsstädte“ behandelt.

Einige Schüler erstellten eine anschauliche Präsentation über die Altstadt Rothenburgs mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten. So konnten sich die beiden Klassen schon im Voraus gemeinsam in das geplante Projekt einarbeiten. Die Reisegruppe quartierte sich in der „Roßmühle“ ein, eine etwa 500 Jahre alte Mühle mit „Spitalhof“, der bis zur Mitte des 19.Jahrhunderts als Krankenhaus diente.

Zum Programm der KRS-Schüler zählte unter anderem eine „Nachtwächtertour“ durch die Altstadt. Der Nachtwächter, im Mittelalter ein sehr wichtiger, jedoch schlecht bezahlter Beruf, zeigte den Hanauer Schülern viele Sehenswürdigkeiten und konnte mit der eigens von ihm gewählten „mittelalterlichen Sprache“ und seinem Wissen über Rothenburg fesseln. Das mittelalterliche „Kriminalmuseum“, eines der bekanntesten Museen seiner Art, mit einer ansehnlichen Sammlung gut erhaltener, unterschiedlicher Folterinstrumente, zählte ebenfalls zum Besuchsprogramm. Nach der aufschlussreichen Führung durch das Museum, das einen guten Einblick in die damaligen Verhör- und Bestrafungsmethoden vermittelte, beschlossen die Rehbeiner, die komplett erhaltene Stadtmauer zu besichtigen, die ein eindrucksvolles Zeugnis mittelalterlicher Festungsarchitektur bot.

Im Anschluss erfolgte die Besichtigung des „Heilig-Blut-Altars“ des berühmten Holzschnitzers und Bildhauers Tilman Riemenschneider (1460 bis 1531) in der St.-Jakobs-Kirche, erbaut zwischen 1311 und 1485. Er zählt zu den bedeutendsten Werken des Künstlers.

Weiter war das Reichsstadtmuseum Ziel der Reisegruppe. In diesem ehemaligen Kloster aus dem 13.Jahrhundert, welches seit der Reformation als Profanbau für unterschiedliche Zwecke genutzt worden war, werden heute neben der „Rothenburger Passion“ mehrere Gemälde vom Ende des 15. Jahrhunderts, welche die Leidensgeschichte Christi thematisieren auch eine bedeutende Waffensammlung ausgestellt, etwa das Jagdensemble der französischen Königin Marie Antoinette. Zur Entspannung schloss sich dann eine Stadtrallye an, welche alle Schüler mit Begeisterung und Bravour absolvierten.

Lebendige Geschichte: Ein ansehnliches wie auch spannendes Besuchsprogramm absolvierten nun einige Schüler der Karl-Rehbein-Schule in Rothenburg ob der Tauber.


„Ein großes Herz gezeigt“

07.04.11

Rehbein- und Hindemith-Schüler sammeln stolze Summe von 4150 Euro für die Erdbebenopfer in Japan

Rund 4150 Euro konnte Wolfgang Walther, 1. Vorsitzender des Partnerschaftsvereins Tottori-Hanau, gesammelt von den Schülern der Karl-Rehbein-Schule (KRS) und erspielt von den Schülern der Paul-Hindemith-Musikschule Hanau (PHM), nun in Empfang nehmen. Den Löwenanteil, nämlich nahezu 3500 Euro, hatten die Rehbein-Schüler in einer beispiellosen Aktion in der vergangenen Woche für die Japan-Hilfe gesammelt.

Die Idee zu der außergewöhnlichen Aktion unter dem Ginkgo-Baum hatte die KRS-Schülerin Alexandra Yefimento, Beisitzerin in der KRS-Schülervertretung. Diese setzte das Vorhaben, Geld für die von der Erdbeben- und Nuklear-Katastrophe betroffenen Menschen in Japan zu sammeln, sofort in die Tat um.

KRS-Direktor Jürgen Scheuermann war so auch des Lobes voll sowohl für die „Sammelleidenschaft“ seiner Schüler – hatte mancher sein Monats-Taschengeld in einen Umschlag gesteckt und abgegeben - als auch für die Schülervertretung, die die Spendenaktion perfekt geleitet und betreut hatte. KRS-Schulsprecherin Sevgi Dagdelen bedankte sich ebenfalls bei den KRS-Schülern, war die Spendenbereitschaft riesig. „Unsere Schüler haben ein großes Herz für die notleidende Bevölkerung in Japan gezeigt“, freut sich Dagdelen über die stolze Summe.

Nicht minder von Herzen kommt der 650-Euro-Anteil der PHM-Schüler, der auf dem jüngst stattgefundenen Frühlingkonzert der Musikschule eingespielt werden konnte. Unterstützung fand die PHM auch in der Baptistengemeinde Hanau, die mit einem spontanen Frühlingsrollen-Verkauf während des Konzertes die Spendensumme beträchtlich anreichern konnte.

„Ob mit Frühlingsrollen, Musik oder einfach nur mit einer Geld-Spende: Entscheidend ist, dass dieses Geld helfen kann, die Not vieler Menschen, die im japanischen Erdbebengebiet kein Dach mehr über dem Kopf haben, zu lindern“, weiß Wolfgang Walther, der stets enge Kontakte nach Japan unterhält. So wird die Spendensumme gemeinsam mit weiteren Spenden aus der Hanauer Bevölkerung direkt nach Tottori geschickt. Zwar ist Hanaus Partnerstadt nicht direkt von der Katastrophe betroffen, unterhält aber selbst eine Partnerschaft mit der Stadt Koriyama. Und diese Stadt liegt in der Präfektur Fukushima, rund 60 Kilometer vom AKW Fukushima entfernt , der Stadt, in der der Tsunami die dort befindlichen Reaktorblöcke stellenweise zerstört hat - mit der Folge, dass nun Radioaktivität in großen Mengen freigesetzt wird. „Es ist zu befürchten, dass über 30 000 Menschen Koriyama aufgrund der hohen Strahlung verlassen müssen“, berichtet Walther. „Tottori als Partnerstadt wird einen Teil der Flüchtlinge aufnehmen. Von daher werden die Gelder für die Bereitstellung und Reparatur von Notunterkünften dringend benötigt. Die Hilfe kommt so direkt ohne Umwege dort an, wo sie dringend benötigt wird“, versichert Walther den anwesenden Schülern im Gespräch.

Der Partnerschaftsverein Tottori-Hanau bittet um weitere Spenden für die Erdbebenopfer von Japan: Geldbeträge können unter Kontonummer 76737 bei der Sparkasse Hanau, BLZ: 506 500 23, eingezahlt werden.


Freude über eine gute Sache: 4150 Euro überreichten die Schüler der Karl-Rehbein-Schule, vertreten durch Schulsprecherin Sevgi Dagdelen (links) und Alexandra Yefimento (Mitte) und die PHM-Schüler an Wolfgang Walther (rechts), 1. Vorsitzender des Partnerschaftsvereins Tottori-Hanau. KRS-Direktor Jürgen Scheuermann (zweiter von links) und PHM-Schulleiter Jörn Pick freuten sich über die Spendenbereitschaft ihrer Schüler.


Rehbeiner als clevere „Börsianer“

Planspiel Börse 2010: Schülergruppen der KRS besonders erfolgreich

Hanau. 137 Gruppen versuchten beim Planspiel Börse 2010 der Sparkasse Hanau, ihre 50 000 Euro Startkapital mit geschickten Anlagestrategien zu vermehren. Nicht allen gelang das so gut wie den Siegern, die in den Geschäftsräumen am Marktplatz zum Abschluss des Wettbewerbs Preise entgegennehmen durften. Sparkassen-Chef Robert Restani begrüßte die jungen Aktienhändler und gratulierte zum Erfolg. Besonders erfolgreich waren Schüler der Karl-Rehbein-Schule.

„Leider ging es für Sie nur um Spielgeld“, betonte er und ergänzte, andere Gruppen seien darüber aber im Nachhinein wohl eher froh. Das Planspiel Börse spiele eine wichtige Rolle im Rahmen der Wirtschaftserziehung, so Restani. „Wir haben damit ein Format geschaffen, das auf spielerische Art die Welt der Wirtschaft und Finanzen erklärt“, sagte er. Wer diese Zusammenhänge erlebt und verstanden habe, werde für das Leben und seine eigene Finanzplanung besser vorbereitet sein. Nach der Siegerehrung informierte Heiko Kirchner von der Vermögensberatung der Sparkasse Hanau in einem Vortrag darüber, wie Profis eine Anlagestrategie ausarbeiten.

Den ersten Platz beim Planspiel Börse erreichte die Gruppe „KrsMaxNiklasMariusMaxi“ der Karl-Rehbein-Schule (KRS). Innerhalb von zehn Wochen wuchs das fiktive Startkapital der Schüler um 11500 Euro. Auf Platz zwei folgte das Team „AFG-TradeCompany“ von den Kaufmännischen Schulen mit einem Depotwert von rund 60400 Euro. Der Nachhaltigkeitsertrag von über 10000 Euro gelang mit Werten wie Porsche, Volkswagen und BASF, sodass die Gruppe zusätzlich den ersten Platz in der Nachhaltigkeitsbewertung belegte.

Auf dem dritten Platz liegt das Team „WTF“ von der Karl-Rehbein-Schule mit einem Depotwert von rund 60300 Euro. Auf den Plätzen vier bis sechs folgen die Gruppen „Porsche“ mit rund 59400 Euro, „Tyll, Till, Julian Steven“ mit rund 58300 Euro und „Jesna“ mit rund 57300, allesamt von der Karl-Rehbein-Schule. Beim Studentenwettbewerb war Tristan Förster erfolgreich. Neben Volkswagen und BMW erwiesen sich Aktien von Porsche als Gewinnbringer.

Mit einem Plus von über 87 Prozent seit Spielbeginn ist das Wertpapier die beste Aktie des Wettbewerbs. Försters Anlagestrategie wurde mit einem Depotgesamtwert von über 117000 Euro und einem Nachhaltigkeitsertrag von rund 13400 Euro belohnt. Konrad Lubej, der ausschließlich in Zertifikate investiert hatte, belegte Platz zwei. Knapp dahinter folgt Patrick Sellheim auf Platz drei. Er verfolgte eine diversifizierte Anlagestrategie.

Von Anfang Oktober bis Mitte Dezember konnten Schüler und Studenten ausgewählte Wertpapiere fiktiv an der Börse kaufen und verkaufen. Die weltweiten Börsen entwickelten sich über den Spielverlauf hinweg prächtig. Wer zu Beginn geordert hatte, konnte sich zumeist über kontinuierliche Kursgewinne freuen. Besonders gewinnbringend waren Investments in Automobilwerte und Rohstoffe. Nachhaltig orientierte Wertpapiere waren die Gewinner am Aktienmarkt und beim Planspiel Börse. Die Hanauer Siegerteams haben bewiesen, dass diese Aktien genauso hohe Gewinne erzielen können wie konventionelle Papiere. Christian Dauber (HA)

Die Siegergruppen der Karl-Rehbein-Schule waren mit ihren Lehrern Mechthild Fritsch und Dr. Hans-Martin Möller bei der Siegerehrung in der Sparkasse Hanau vertreten. Foto: Christian Dauber



Bloß nicht wie „Darth Vader“ klingen

„Rauchzeichen“: Deutsche Herzstiftung klärt Rehbein-Schüler über Risiken des Rauchens auf

„Rauchzeichen“ lautete eine Kampagne, die derzeit von der „Deutschen Herzstiftung“ an hiesigen Schulen durchgeführt wird, so auch an der Karl-Rehbein-Schule (KRS) in Hanau. Der Herzstiftung geht es in dem von ihr jetzt aufgelegten und in Zusammenarbeit mit heimischen Ärzten durchgeführten Programm „Rauchzeichen“ weniger um die Vermittlung von Verständigungszeichen zwischen Lehrern und Schülern. „Das Programm hat vielmehr präventiven Charakter. Es geht um die Sensibilisierung junger Menschen über die Gesundheits-Gefahren beim Thema Rauchen. Dabei betreiben wir keine Abschreckung, sondern wollen sachlich über die Folgen und Risiken des Rauchens als solches aufklären“, erläutert Jule Thomas von der Deutschen Herzstiftung einige Kernpunkte des Programms. Immerhin, so Thomas, belegten neueste Untersuchungen, dass sich Jugendliche in Deutschland mit Eintritt in die Klasse sieben stark für das Rauchen zu interessieren beginnen. „Auch wenn eigentlich niemand in der Altersgruppe der 13-Jährigen mit dem Rauchen beginnen will, so ist oftmals der Gruppenzwang entscheidend. Man will ja schließlich dazugehören“, erklärt Thomas den Umstand, dass Deutschland im Rauchen den traurigen Titel „Jugend-Europameister“ trägt.

Den Siebtklässlern der KRS führt Thomas denn auch gleich drastisch vor Augen, was es für Folgen den Körper haben kann, zum Glimmstängel zu greifen. „Raucherlunge“ ist da nur eines der Geschütze, die Thomas während des Unterrichtes auffahren kann. Ein lautes „Iiiihhhh“ geht durch das Rund der Schüler beim Anblick zweier durch Rauch stark angegriffenen, fast pechschwarzen Lungenflügel. Zwei kleine eigens hergestellte Filme mit durch Zigarettenkonsum n geschädigten Patienten sollen als weitere Präventionsmittel dienen.

Ebenso erfahren die interessierten KRS-Schüler von der Hanauer Internistin Petra Bärenfänger auch, welche weiteren gesundheitlichen Risiken, wie etwa Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, das Rauchen bergen kann. Bärenfänger gehört neben anderen örtlich niedergelassenen Ärzten zum „Aufklärungsteam“, das im Verbund mit der Deutschen Herzstiftung in Sachen Prävention in die Schulen geht. Dazu zählen unter anderem auch Dr. Armin Sartory und Dr. Jan Pollmann, die ebenfalls in Sachen „Rauchaufklärung“ in der KRS unterwegs waren. „Ich möchte die jungen Menschen aus der Sicht des Arztes über die Nikotinsucht als Ursache von Erkrankungen aufklären“, sieht Bärenfänger einer ihrer Rollen. „Wir wollen die Jugendlichen auch stark genug machen, mit dem Rauchen wieder aufzuhören“, so Bärenfänger.

Nicht nur das körperliche Wohlbefinden also leide unter dem Rauch, auch die zunehmende Abhängigkeit von der Zigarette ist Thema des Morgens. Und diese Sucht könne auch der Vorhof zum weiteren Konsum wesentlich stärkerer und schädlicherer Drogen sein, erläutert die Pädagogin Anette Müller-Mickler, Drogenpräventions-Beauftrage der KRS, das Motiv, die Deutsche Herzstiftung mit ihrem „Rauchzeichen“-Programm an die KRS zu holen. Denn neben dem Zigarettenkonsum sei vor allem auch das beliebte und oftmals als harmlos eingestufte Shisha-Rauchen eine äußerst „giftige“ Angelegenheit: Eine Shishasitzung entspreche in etwa der Giftaufnahme von bis zu 100 Zigaretten, will Thomas die junge Klassengemeinde wachrütteln. Zusätzlich in Verbindung mit Alkohol eine sehr gefährliche Mischung, die beispielsweise das Krebsrisiko um das 90-fache steigern könne.

Zahlen und Fakten, die die KRS-Schüler sichtlich beeindruckten. Jedenfalls konnten sie sich mittels mitgebrachter Stethoskope bei ihren Mitschülern davon überzeugen, wie sich eine gesunde, rauchfreie Lunge anhören muss: Auf jeden Fall nicht wie der berühmte Filmbösewicht „Darth Vader“, führt Thomas aus und trifft damit den Nerv ihrer jungen Zuhörer.

Man hört fast nichts: Zwei Siebtklässlerinnen der Karl-Rehbein-Schule hören sich mit einem Stethoskop gegenseitig ab. Jule Thomas von der Deutschen Herzstiftung erklärt, wie man’s richtig macht.


 

Jugend debattiert

14.1.2011

Franziska Herbert (Jgst. 12), Arne Hildebrandt (12), David Bernhardt (Kl.9f) und Rebecca Funk (9f) vertreten unsere Schule beim Regionalwettbewerb

Wie in den vergangenen Jahren nimmt unsere Schule auch im Schuljahr 2010/2011 am bundesweiten Wettbewerb Jugend debattiert teil. Jugend debattiert will zum qualifizierten Mitreden und Mitgestalten in der Demokratie anregen und fördert sprachliche und politische Bildung sowie Meinungs- und Persönlichkeitsbildung. Lehrer aller Fächer verschiedener Schulformen werden von Lehrer-Trainern im Debattieren geschult. Anschließend trainieren die Lehrkräfte ihre Schüler im regulären Unterricht. Der Wettbewerb erfolgt auf vier Ebenen: Schule, Region, Land und Bund. Debattiert wird in einer 24-Minuten-Debatte über aktuelle politische Streitfragen wie: „Sollen öffentliche Plätze videoüberwacht werden?“ Jeder der vier Debattanten hat zu Beginn zwei Minuten ungestörte Redezeit. Anschließend folgen zwölf Minuten freie Aussprache. Für das Schlusswort steht jedem Debattanten eine Minute zur Verfügung. Die Jury begründet öffentlich. Bewertet werden: Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit, Überzeugungskraft.
Als Preise erhalten die regionalen Sieger mehrtägige Rhetorikseminare bei freiberuflichen Trainern, die zugleich Vorbereitung für die nächste Wettbewerbsebene sind.
An der KRS wurde am 14. Januar 2011 im schulinternen Wettbewerb der Sekundarstufe II die Streitfrage: „Soll der öffentliche Nahverkehr für Schüler generell kostenlos sein?“ debattiert. Die Finalisten Franziska Herbert, Arne Hildebrandt (beide Jgst. 12), Kurush Inaiat und Jessica Pokas (beide E-Phase) tauschten engagiert unterschiedliche Positionen aus. Die Teilnehmer erörterten den pädagogischen Effekt, den Umweltaspekt, die Finanzierbarkeit und die Sicherheitsfrage. Nach der fachkundig geführten Debatte stand für die Jury an Hand der o.g. Kriterien die Platzierung bald fest: Franziska Herbert (1), Arne Hildebrandt (2), Kurush Inaiat (3) und Jessica Pokas (4). Sieger sind hierbei alle Teilnehmer – so war etwa auch die Erfahrung wertvoll, nach einem „Blackout“ in der Eröffnungsrede dennoch wieder Fuß zu fassen und sich an der Debatte beteiligen zu können. Zuvor hatten sich in der Sekundarstufe I bereits David Bernhardt und Rebecca Funk (beide 9f) als Gruppensieger etabliert. Herzlichen Glückwunsch an die Finalisten und viel Erfolg beim Regionalwettbewerb am 15. Februar um 14:30 Ohr in der Otto-Hahn-Schule. Interessierte Zuschauer und Fans sind natürlich herzlich willkommen!




Karl-Rehbein-Schule ehrt seine besten Vorleser

 

Vor kurzem fand nun der Schulentscheid im Vorlesewettbewerb statt, der an der Karl-Rehbein-Schule (KRS) schon große Tradition hat. Nachdem alle Klassen ihren Klassensieger bestimmt hatten, traten diese nun gegeneinander an. In diesem Jahr nahmen Tessa Hölzinger, Lena Albiez, Hannah Poling, Nina Schana, Anja Grenzing, Joachim Böhm, Annika Rabenau, Joshua Köstner und Meike van der Au teil. Wie jedes Jahr lasen die Schüler zunächst einen eigenen Text vor. Dabei wurde der Jury, bestehend aus vier Lehrern und der Schülerin Noemi Vasak, die im letzen Jahr den Vorlesewettbewerb gewonnen hatte, ein abwechslungsreiches Programm geboten. Neben bekannteren Texten wie „Die Brüder Löwenherz“, „Eragon“, „Herr der Fliegen“, „Pelle zieht aus“ und „Kai aus der Kiste“ wurden auch „Angstman“, „Popstar in Not“ und „Dornröschengift“ vorgetragen. Danach mussten die Teilnehmer noch einen fremden Text vorlesen. Der Jury fiel die Entscheidung nicht leicht. Erstmals lagen zwei Jungen vorn: Joshua Köstner belegte den ersten Platz und Joachim Böhm den zweiten Platz. Schulleiter Jürgen Scheuermann und Dieter Dausien, Inhaber des Buchladens am Freiheitsplatz, der auch in diesem Jahr wieder die Preise gestiftet hatte, gratulierten allen Siegern. Joshua wird die KRS beim Stadtentscheid im nächsten Jahr vertreten.



Mathematik zum Anfassen für KRS-Schüler

05.10.10

Eine besondere Mathematikstunde erlebte die Klasse Ed kürzlich im Mathematikum in Gießen, dem ersten mathematischen Mitmachmuseum der Welt. Durch zahlreiche Experimente und Modelle wurde den Oberstufenschülern Mathematik auf lebendige Art und Weise näher gebracht. Sie erkundeten selbst den „Goldenen Schnitt“, standen in einer Riesenseifenhaut, bauten die Leonardo-Brücke nach, entwarfen Funktionen, in dem sie eine Computersimulation durch eigene, verschiedene Laufrichtungen beeinflussten.

Durch einen handlungsorientierten Zugang, der gerade für die Oberstufe geeignet ist, da die Schüler sich so einen eigenen Blick auf die Mathematik erschließen können, lernten die Schüler die Vielfalt der Mathematik kennen. Die Schüler selbst waren überrascht, wie schnell die Zeit mit Mathematik zum Anfassen vergehen kann. Viele KRS-Eleven, die vor diesem Ausflug eher skeptisch waren, zeigten sich begeistert davon, wie spannend Mathematik sein kann. Unisono war der Tenor: „Solch ein Museumsbesuch muss jeder Oberstufenschüler der KRS einmal in seiner Schulzeit erleben können“, denn hier werden einem die Bedeutung der Mathematik und ihr Bezug zum Alltag auf eine anschauliche Art näher gebracht, die im Alltagsunterricht so kaum möglich ist. Foto: Privat


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Weggesperrt als Staatsfeind

24.06.10

„Schlimmer als Knast“: KRS-Schüler im Gespräch mit Stefan Lauter und Grit Poppe

„Schlimmer als Knast“ ist der Titel eines MDR-Dokumentarfilms über die Jugendwerkhöfe in der DDR. In einem solchen saß auch Stefan Lauter unverschuldet ein. Die Schüler der Klassen 9d/9e der Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) hatten gemeinsam mit ihren Geschichtslehrern Julia Scheuermann und Stephan Segieth die einmalige Möglichkeit, mit Stefan Lauter über seine Zeit in der DDR zu sprechen.

Ermöglicht wurde diese Veranstaltung durch die regionale Arbeitsgruppe Rhein-Main von „Gegen Vergessen. Für Demokratie“ und ihrem Sprecher Andreas Dickerboom sowie finanzieller Unterstützung durch die „Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur“. Stefan Lauter war es auch, der in dem Dokumentarfilm seine Geschichte erzählt.

Er wurde von der DDR-Regierung als Staatsfeind bezeichnet, da er Punk-Musik liebte, frei seine Meinung äußern wollte und die Freiheit des Westens ersehnte. Doch dies widerstrebte dem Idealbild eines angepassten DDR-Bürgers, der für den Sozialismus leben sollte. So wurde Stefan Lauter in verschiedene Jugendwerkhöfe zur „sozialistischen Umerziehung“ eingewiesen, bis er schließlich in Torgau landete. Dem einzigen geschlossenen Jugendwerkhof, mit unvorstellbaren Quälereien, die an den Kindern und Jugendlichen verübt wurden.

Für Stefan Lauter und alle anderen „Insassen“ war diese Zeit weitaus schlimmer als Knast. „Als ich fragte, wo ich sei, schlug mir ein Wärter seinen Schlüsselbund ins Gesicht. Ich wurde drei Tage in die verdunkelte Arrestzelle gesteckt. Solch ein Schock weckte bei jedem die Bereitschaft zur ‚Umerziehung’“, so Stefan Lauter über seine ersten Tage in Torgau.

Vergitterte Fenster, Sichtblenden, Einzelhaft für Aufsässige, körperliche Gewalt oder Essensentzug waren alltägliche Strafen in Torgau. Torgau war der Extremfall, so versuchten sich zahlreiche Insassen das Leben zu nehmen, um dieser Grausamkeit zu entfliehen.

Die Schilderungen der schrecklichen persönlichen Erlebnisse von Stefan Lauter bewegten die Schüler sichtlich, die von seinem Schicksal sehr betroffen waren. Gleichzeitig bewunderten sie es, wie offen er mit seiner Vergangenheit umging, auch und vor allem weil es für ihn selbst ein langer Weg des Leidens gewesen sei, den er habe gehen müssen, bis er so offen über seine Vergangenheit berichten konnte.

Die Lebensgeschichte von Stefan Lauter spiegelt sich auch in dem Jugendroman „Weggesperrt“ von Grit Poppe wieder, die im Rahmen der Veranstaltung an der KRS aus ihrem Buch las. Die Protagonistin dieses Romans, Anja, ist eine fiktive Person und ihre Geschichte und die handelnden Personen frei erfunden. Doch Stefan Lauter sagt zu diesem Roman: „Das einzige was mich an diesem Roman stört ist, dass ich hier Anja heiße“. Daran erkennt man, wie authentisch dieser Roman geschrieben wurde und dass er auf den Berichten von Zeitzeugen vor allem von Stefan Lauter beruht. „Das war Geschichte, die betroffen macht und die unter die Haut geht“, stellten die Schüler der Karl-Rehbein-Schule nach dieser Veranstaltung tief bewegt fest.

Die Autorin Grit Poppe (Mitte) und der DDR-Kritiker Stefan Lauter stellen sich dem Gespräch mit Schülern der Karl-Rehbein-Schule. Foto: Privat


Karl-Rehbein-Schüler auf Goldsuche an der TU Darmstadt

01.06.2010

Eine ganze Schulklasse ging kürzlich auf Schatzsuche, wenngleich sich die Ausbeute doch sehr gering hielt. Die Klasse 9d der Hanauer Karl-Rehbein-Schule (KRS) stattete dem Juniorlabor der Firma „Merck“ und der TU Darmstadt einen Besuch ab. Die Klasse wurde in Begleitung von des KRS-Pädagogen Julia Scheuermann und Josef Sollich im Labor von Dr. Wannowius in Empfang genommen. Nach einer theoretischen Einführung in die Geheimnisse des Galvanisierens, einigen bohrenden Fragen des Laborleiters und einer gründlichen Erläuterung der Versuchsdurchführung ging es, ausgerüstet mit Kittel und Schutzbrille, an die praktische Arbeit. Zunächst sollten Geldstücke in einer aufwändigen Apparatur mit einem Nickelüberzug versehen werden, bevor dann Dr. Wannowius für die Vergoldung sorgte. Nach erfolgreicher Versuchsdurchführung durfte sich jeder sein „Goldstück“ aussuchen.

Den Abschluss des Labortages bildete ein auf ungewöhnliche Weise hergestelltes Erdbeereis. Nach der Methode des „molecular coocking“ bereiteten die Schüler die Süßspeise mit flüssigem Stickstoff zu und ließen sich das Produkt schmecken. Der Besuch im Schülerlabor war für alle Teilnehmer eine interessante und lehrreiche Erfahrung, die garantiert für frische Motivation im Chemieunterricht sorgen wird. pm/Fotos: Privat




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Die Jugend debattiert wieder!

20.04.2010

Auch in diesem Jahr nahm die KRS wieder am Wettbewerb „Jugend debattiert“ teil. Neu ist, dass alle Schulen eine schulinterne Aus-scheidung durchführen, um jeweils zwei Mittelstufen- und Oberstufenschüler ins weitere Rennen schicken zu können. Für die Mittelstufe hatten sich bereits vor den Weihnachtsferien David Bernhardt (8f) und Lu Hohbohm bzw. Fabian Delugas (10c) qualifiziert. Nach den Weihnachtsferien trafen dann auch die Gruppensieger der Oberstufe aufeinander – Viktoria Arndt (11c), Benedikt Herbert (11a), Lisa-Marie Lukas (11b) und Bernd-Ulrich Schüler (Jgst. 12) debattierten aus aktuellem Anlass vor ihren Mitschülern darüber, ob auch in der Bundesrepublik Volksentscheide ein-geführt werden sollten. Die wortgewandten Schülerinnen und Schüler mussten vor fach-kundigem Publikum bestehen, denn das Thema war zuvor in den Lerngruppen bearbeitet und recherchiert worden und alle Schüler konnten das Debattieren in der vorgeschalteten Unterrichtseinheit erproben. Die Jury, die aus drei Lehrern (Frau Fritsch, Herr Lehr, Frau Ille) und der Debatten-erfahrenen Schülerin Jacqueline Konze (Jgst. 13) bestand, musste gut aufpassen, um die Kriterien Sachkennt¬nis, Ausdrucksvermögen, Überzeugungskraft und Gesprächsfähigkeit angemessen zu bewerten. Die Argumente der Pro-Seite bezogen sich v.a. auf die Möglichkeiten des Einzelnen, aktiv das politi¬sche Geschehen im Land mitbestimmen zu können und Auswege aus der vielzitierten Politikver¬drossenheit zu finden. Die Kontra-Seite argumentierte hingegen mit unklaren Zuständigkeiten, ho¬hen Kosten und der ver-meintlichen Unmündigkeit bzw. Manipulierbarkeit von Bürgern. Nach der 24minütigen Debatte (jeweils zwei Minuten Eingangsrede, dann zwölf Minuten freie Aussprache, schließlich jeweils eine Minute Abschlussstatement) kam die Jury nach langer Beratung zu einem knappen Ergebnis: Viktoria Arndt (1. Platz) und Bernd-Ulrich Schüler (2. Platz) werden die KRS beim Schulverbunds¬finale im Februar vertreten. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg in der nächsten Runde!

Am 18.02.10 war es schließlich soweit: Die nächste Ebene des Wettbewerbs war zu meistern – das Finale der folgenden Schulen: Lindenauschule, Hola, Grimmelshausen-Gymnasium (Gelnhausen), Einhardschule (Seligenstadt), Franziskanergymnasium Kreuzburg und KRS.

Die Themen waren in den Tagen zuvor intensiv vorbereitet worden und wurden entsprechend kennt¬nisreich und kontrovers debattiert. Die Mittelstufe besprach u.a.: - Soll im Sport-unterricht auf Notengebung verzichtet werden? Die Oberstufe hatte es ebenfalls mit Anspruchsvollem zu tun, z.B.: - Sollen staatliche Unterstützungsleistungen für Kinder und Jugendliche in Form von Gutscheinen ausgegeben werden?

Alle Schüler schlugen sich beachtlich und in die Finaldebatte gelangte schließlich der jüngste Reh¬beiner: David Bernhardt (8f) errang hier schließlich einen tollen 3. Platz! Auch wenn er damit die nächste Runde nur knapp verfehlte: Herzlichen Glückwunsch zu dieser beeindruckenden Leistung!

Wer mehr über den Wettbewerb wissen möchte: www.jugend-debattiert.de


Rehbein-Ruderer fleißig auf Langlaufski und Ruderergometer

Am vergangenen Wochenende starteten die Rehbein-Ruderer Robin Viel, Lukas Richter, Constanze Sydow, Sandra Dinter und Claudia Henrich auf der Europameisterschaft im Ergometerrudern in Essen-Kettwig. Auf dieser hochkarätig besetzten Veranstaltung war der gesamte Elite-Kader des Deutschen Ruderverbandes am Start und musste sich mit zum Teil hochkarätiger Konkurrenz messen. Der „Indoor-Cup“ in Kettwig ist der Höhepunkt der Deutschen Indoor-Rowing-Serie und stellt neben der Europameisterschaft auch das Finale der Deutschen Ruderergometer-Meisterschaft dar. Dementsprechend schnell sind die dort geruderten Zeiten und auch unsere Hanauer Teilnehmer konnten mit persönlichen Bestzeiten glänzen.
Constanze Sydow und Sandra Dinter platzierten sich mit Platz 12 und 13 im vorderen Feld, Claudia Henrich und Robin Viel ruderten sich in das Mittelfeld. Lukas Richter überzeugte mit großer persönlicher Verbesserung, kam aber aufgrund der immens starken Konkurrenz in seiner Altersklasse der schweren B-Junioren ebenfalls über das Mittelfeld nicht hinaus.
Auch wenn die auf den Ergometern geruderten Zeiten der Hanauer noch nicht für ganz vordere Platzierungen reichten, ist doch bei allen Sportlern eine gute Entwicklung zu sehen.


Lehrer-Trainer Volker Lechtenberg und Robin Viel „bei der Arbeit“
Diese Entwicklung ist nicht zuletzt auf das regelmäßige Training in Hanau und die Teilnahme an Trainingswochenenden und Trainingslagern zurückzuführen. So packten die Rehbeiner in den Weihnachtsferien ihre Boote und Skulls ein und holten die Langlaufskier aus dem Keller. Für 10 Tage ging es in das österreichische Seefeld, wo täglich 2 Trainingseinheiten in der Loipe auf dem Plan standen. Gemeinsam mit 35 Ruderern aus Krefeld wurde fleissig an Langlauftechnik und Ausdauer gearbeitet und selbstverständlich wurde auch das neue Jahr standesgemäß begrüßt. Jeden morgen startete man gegen 09:00 auf den Skiern in die weitläufigen Loipen der Olympiaregion Seefeld, die von der flachen blauen Anfängerrunde bis zu kräftezehrenden Anstiegen und rasanten Abfahrten alles zu bieten hatte. So blieb niemand verschont hier und da die „Tiefschneebremse“ zu bemühen, doch am Ende konnten alle Teilnehmer müde aber wohlbehalten in die Brüder-Grimm-Stadt zurückkehren.


Die KRS-Ruderer mit Langlaufski: von links: Susanne Bredemann, Constanze Sydow, Elisabeth Lotz, Stephanie Wagner (Abitur 2005), Sandra Dinter und Lehrer-Trainer Volker Lechtenberg




Unsere Ruder-AG in der Vertikalen

29. Januar 2010

Winterzeit ist für Outdoor-Sportler wie die Ruderer eine „Sauregurken-Zeit“. Auf dem Wasser ist´s meist wegen der Kälte oder Schneetrieben ungemütlich oder gar gefährlich, weil Eisschollen die empfindlichen Boote aufzuschlitzen drohen. Also: wo kann man zu solchen Zeiten die Arme und Beine trainieren? In der Vertikalen beim Klettern. So ging´s für die Ruder-AG nach der Zeugnisausgabe am 29. Januar nicht wie bei den Klassenkameraden nach Hause sondern in die Kletterhalle des Schulzentrums Hessen-Homburg.

Unter der Leitung von Dr. Thomas Woznik und unseren ehemaligen Schülern, jetzigen Vereinsübungsleitern Lisa Hanacek, Benjamin Hinz sowie Yuri Hussain gab’s zunächst aufwärmendes Bouldern und eine Einführung in die Sicherungstechnik für das Top-Rope-Klettern. Unserer Ruderinnen und Ruderer sicherten sich gegenseitig im Vergleich zu anderen Gruppen sehr gut, wenn man von einzelnen Nachlässigkeiten absah. Die korrigierten dann die „Aufseher“ im Hintergrund, denn jeder Fehler kann ernste Folgen haben. Allen machte es viel Freude, einige zeigten tollen Leistungen an überhängenden Wandteilen. Nach 1 bis 1,5 Std. waren fast alle in den Armen ausgepowert und waren froh nicht mehr die Vertikale erklimmen zu müssen. Herzlichen Dank an dieser Stelle für die Sektionen des Deutschen Alpenvereins in Hanau und Offenbach, die mit Ihrem Equipment unseren Schülern aushalfen, denn ohne deren Gurte wäre diese Abwechslung für uns nicht möglich gewesen.

 

Die Ruderinnen und Ruderer an der Kletterwand (weitere Bilder hier)


„Es ist nie zu spät für einen Dialog“

Dezember 2009

Integrationsfragen: Türkischer Bildungsattaché Ahmet Karamercan zu Gast an der Karl-Rehbein-Schule

Hanau. Aufeinander zugehen, einander zuhören und Missverständnisse beseitigen: das war die Kernbotschaft, die der türkische Bildungs-Attaché Ahmet Karamercan, für seinen offiziellen Besuch an der Karl-Rehbein-Schule (KRS) im Gepäck hatte. Eingefädelt worden war die Visite Karamercans seitens der Stadt Hanau. Sowohl Schuldezernent Dr. Ralf-Rainer Piesold als offizieller Vertreter des Rathauses als auch KRS-Schulleiter Jürgen Scheuermann begrüßten den hohen Gast aus dem türkischen Konsulat in Frankfurt, der mit einem zentral-anatolischen Lied, dargebracht vom gemischten Frauenchor der KRS unter Leitung von Petra Weiß, empfangen wurde. Scheuermann gab seinem Gast einen kleinen Einblick in das schulische Innenleben der KRS bevor dann Schüler des Leistungskurses Englisch der Jahrgangsstufe 12 unter Leitung ihres Lehrers Peter Schüller über zwei Schulstunden mit dem Bildungs-Attaché über Integrationsfragen diskutieren konnten.

Karamercan, studierter Germanist, Deutsch- und Türkischlehrer, erwies sich dabei als geduldiger und auskunftsfreudiger Gesprächspartner, der zudem die Klaviatur der Diplomatie gut beherrscht. So gebe es zwischen beiden Kulturen immer wieder Missverständnisse, hervorgerufen durch die unterschiedlichen kulturellen Wurzeln beider Völker. Südländer, erklärt Karamercan, handelten eher emotional, weniger mit der Logik. Das führe oft zu Unverständnis seitens der deutschen Gastgeber während sich die Migranten enttäuscht und von ihrem Umfeld nicht verstanden zurückzögen. Die Bildung von sozialen Brennpunkten sei die Folge, wie dies etwa in Berlin-Kreuzberg zu beobachten sei. „Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom“, zitiert der Diplomat den Wissenschaftler Albert Einstein. „Wir können viel voneinander lernen und es ist nie zu spät für einen Dialog“, rührt der Bildungs-Attaché die Werbetrommel für eine stärkere Annäherung und einem stärkeren Verständnis beider Völker.

Sieht Karamercan auf Nachfrage der Schüler in Sprachtests für Einwanderer einen Akt der Diskriminierung, so setzt er eher auf die Bildung von Freundschaften unter den türkischen und deutschen Jugendlichen. „Der Austausch von Schülern, für den wir uns verstärkt einsetzen, erreicht bei erheblich weniger Aufwand erheblich mehr Effizienz in Sachen Völkerverständigung“, ist sich der Diplomat sicher. „Reisen ist tödlich für Vorurteile“, weiß auch Piesold zu berichten und fordert die Schüler auf, öfter über den „eigenen Tellerrand“ hinaus zu schauen.

Dennoch hielten die Schüler auch mit Kritik nicht zurück. So bedauerten sie, dass von den Deutschen gegenüber Einwanderern immer ein hohes Maß an Toleranz gefordert werde, was man aber nicht unbedingt in gleicher Menge zurückbekäme. Auch die gesellschaftliche Wohntrennung, wie man sie in Hanau etwa im Lamboygebiet beobachten könne, sei dem Integrationsprozess nicht dienlich. „Die Bildung eines eigenen Staates im Staate“, so ein Schüler, „ist dem nicht zuträglich“. Mittlerweile, so die Beobachtung der KRS-Schüler, könnten sogar viele türkischstämmige Kinder weder Deutsch noch Türkisch. Karamercan sieht in der Bildung von bilingualen Kindergärten eine Lösungsmöglichkeit dieses Missstandes.

Eine freie, demokratische Gesellschaft dürfe sich nicht abschotten, ist sich Schuldezernent Piesold sicher und verweist auf das Beispiel Hanau, habe man sich in der Geschichte immer weltoffen gezeigt, siehe das Beispiel Hugenotten. „Nur schwache Gesellschaften schotten sich ab“, so Piesold. „Hanau aber hat durch den Austausch immer gewonnen“.

Einig waren sich alle Podiumsteilnehmer am Ende darin, dass der Integrationsprozess nur durch Offenheit, der Beseitigung von Berührungsängsten und einem verstärkten Dialogaufbau zu begegnen sei. „Die KRS ist eine werteorientierte Schule und steht für Chancengleichheit“, betont Scheuermann. „Bei uns sind alle Schüler ‚Rehbeiner‘ und damit voll integriert“, beendete der Schulleiter eine angeregte Diskussionsrunde.

Der türkische Bildungs-Attaché Ahmet Karamercan (Mitte) stattete der Karl-Rehbein-Schule einen Informationsbesuch ab und diskutierte mit den Schülern der Jahrgangsstufe 12 über Integrationsfragen. KRS-Schulleiter Jürgen Scheuermann (rechts) und Schuldezernent Ralf-Rainer Piesold (links) beteiligten sich an den Gesprächen. Foto: Privat


Schüler denken Zukunft

vom 05.10. bis zum 09.10.2009

Im Rahmen der Veranstaltung „Schüler denken Zukunft“ haben 12 SchülerInnen unserer Schule zusammen mit SchülerInnen der Ludwig-Geißler-Schule die Firma HERAUES in Hanau besucht und dort eine Projektwoche absolviert. Ziel war es, in Diskussionen, Gruppenarbeiten und Planspielen sowohl HERAEUS besser kennen zu lernen und Einblicke in wirtschaftlich-technische Zusammenhänge zu erlangen als auch eigene Ideen einzubringen und hier insbesondere mögliche Produkte und Dienstleistungen für die Zukunft zu entwickeln. Moderiert wurde die Woche von Frau Kirstin Niemann vom IFOK.
Mit großem Aufwand gewährte die Firma den SchülerInnen Einblicke in ihre Geschichte, Produkte, Entwicklungsprozesse und die vielfältigen Aspekte, die man beachten muss, wenn man Innovationen entwickeln und auf dem Markt etablieren will. In anschließenden Phasen erarbeiteten die Schüler selbstständig neue Ideen, überlegten, welche Vor- und Nachteile ihre Projekte mit sich bringen könnten und diskutierten eifrig über deren Realisierbarkeit sowie ihren Sinn und Zweck.
Im eigentlichen Planspiel, das am Donnerstag und am Freitag erfolgte, wurden die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in Gruppen eingeteilt, um die Rollen von Unternehmen, Presse, Trendforschern und einer Bürgerrechtsgruppe zu übernehmen. Aufgabe der Unternehmensgruppen war es, Ideen für ein neues Produkt zu entwickeln, dieses dann vorzustellen, zu bewerben und Strategien für das nötige Marketing zu entwickeln. Die Trendforscher stellten aus ihrer Sicht die entscheidenden Entwicklungen für die Märkte von morgen vor, während die Pressegruppe die Firmen auf ihrem Weg begleitete, über die Neuheiten berichtete, eine Zeitung erstellte und die Abschlussveranstaltung moderierte. Aufgabe der Bürgerrechtsgruppe indes war es, die Vorhaben der Firmen kritisch unter die Lupe zu nehmen und die ökologische und ethische Verträglichkeit der Innovationen zu beurteilen.
Um die Realisierbarkeit ihrer Ideen zu beurteilen und um Feedback sowohl zur Arbeit als auch zu ihren Präsentationen zu erhalten, führten die Schüler bereits am Donnerstag in einer Art Generalprobe ihre Präsentationen vor Forschern und Entwicklern von HERAEUS durch und hatten anschließend Gelegenheit, in Gesprächen und Diskussionen Rückmeldung zu erhalten und Fragen zu klären.
Am Freitag wurde noch ein Feinschliff durchgeführt um anschließend noch einmal auf der Zukunftsmesse „Futura 2020“ vor anderem Publikum, unter anderem Herrn und Frau Dr. Heraeus, dem Geschäftsführer des Konzernbereichs W. C. HERAEUS, Herrn Dr. Peter Köhler, den Schulleitern der Schulen sowie Vertretern der echten Presse, die Ergebnisse zu präsentieren
Konkret stellte die Firma Neptun Pure Water ein mobiles Gerät zur Trinkwasserentkeimung für Entwicklungsländer vor. Die Firma The Power of Sun entwickelte eine Solarzelle aus der Sprühdose, mit der auch komplette Fassaden und andere Flächen mit Solarzellen verkleidet werden können. Und ProVision hatte die Idee zur Entwicklung eines Augenimplantats, mit dem erblindete Menschen wieder die Möglichkeit zum Sehen erhalten.
Das Feedback der beteiligten SchülerInnen war durchweg positiv. So äußerte sich Jonas Lang: „Die Projektwoche hat uns viele interessante Einblicke in die Produkt- und Arbeitswelt von Heraeus ermöglicht. So nah kommt man sonst selten an die industrielle Wirklichkeit heran. Die meisten von uns sind überrascht gewesen, wie vielfältig dieser Weltkonzern aufgebaut ist und worauf man bei der Entwicklung innovativer Produkte achten muss.“ Und Svenja Hartung beurteilt die Zusammenarbeit in der Projektwoche: „Besonders die Gruppenarbeit im Rollenspiel hat viel Spaß gemacht, da wir uns wie echte Unternehmer Gedanken darüber machen konnten, wie die Welt von morgen aussehen könnte und wie ein Unternehmen wie HERAEUS davon profitieren könnte.“
Die beteiligten SchülerInnen sowie Lehrer der der KRS danken an dieser Stelle noch einmal sehr herzlich Frau Niemann vom IFOK in Bensheim für die Leitung sowie dem Initiator der Firma HERAEUS, Herrn Dr. Matthias Wirth, für die gut organisierte, informative und gelungene Veranstaltung.

 











Elisabeth Schmitz - Ausstellung der Klasse 9d

Nach dem erfolgreichen Abschneiden beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten hat die ehemalige 8d, die mit ihrem Beitrag „Elisabeth Schmitz – Eine Heldin der Neuzeit“ einen Förderpreis erringen konnte, eine Ausstellung im Schulgebäude initiiert. Umgesetzt wurde die Ausstellung in der letzten Ferienwoche von den Schülerinnen Jenni Krasnansky, Julia Staub und Mara Stechno aus der Klasse 9d, bei denen ich mich für ihre Unterstützung herzlich bedanke!
Durch die Ausstellung möchten die Schüler/innen der Klasse 9d der Schulgemeinde einen Einblick in ihre Arbeit geben und auch die Persönlichkeit von Dr. Elisabeth Schmitz in den Mittelpunkt stellen. Zu sehen sind sowohl Infotafeln über die Exkursionen der Klasse sowie über die Zeitzeugengespräche, die geführt werden konnten. In Glasvitrinen kann man Originaldokumente und Fotos von Elisabeth Schmitz sehen. Des Weiteren befinden sich hier auch Informationen über das Buch der ehemaligen Klasse 8d und die Würdigungen in verschiedenen Zeitungen u.v.m. Die Ausstellung befindet sich bis mindestens Ende des Jahres im 2. Stock der KRS. Für weitere Fragen stehen die Klasse 9d und ihre Geschichtslehrerin, Julia Scheuermann, gerne zur Verfügung.

Weitere Fotos der Ausstellung finden Sie hier


Berufsorentierung

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Ausbildungsbörse

Ausbildungsgesuche


Lebendiger Englischunterricht an der Karl-Rehbein – Schule

10.12.2008

„Wahnsinn, ich hätte nicht gedacht, dass die Sechstklässler schon so toll Englisch sprechen!“, diesen Satz hörte man mehrfach aus den Reihen des kleinen Publikums, das am Mittwoch zur Aufführung der Klasse 6e in die Schlossplatzschule gekommen war. Schulleiter Scheuermann gratulierte den „Schauspielern“ zu ihrer Leistung und bedankte sich bei ihnen und ihrer Lehrerin Frau Reitzenstein für ein gelungenes Beispiel, wie man lebendigen Englischunterricht gestalten kann.

In tollen Kostümen spielten die Kinder das Stück „The Gunpowder Plot“ nach, in dem eine Gruppe Aufsässiger plant den englischen König in die Luft zu sprengen, da er Geld von den katholischen Mitbürgern verlangen will, wenn diese ihre eigenen Kirchen aufsuchen. Die Kinder spielten mit Begeisterung, so dass am Ende, wenn die Aufsässigen hingerichtet werden, sogar Ketchup floss, den man zuvor noch schnell aus der Cafeteria der Schule besorgt hatte.

Stolz und zufrieden endete diese etwas andere Englischstunde.


Planspiel Börse

10.11.2006

In diesem Jahr fand wieder das „Planspiel Börse“ statt, in dem mit „Spielgeld“ wie an der richtigen Börse mit Aktien gehandelt werden konnte. Auch von der Karl-Rehbein-Schule nahmen viele Spielgruppen teil, die aus 4-6 Spielern bestanden und versuchten ihr Startkapital von 50.000 Euro in den nächsten 11 Wochen zu steigern. Nachdem letztes Jahr eine Spielgruppe der KRS den ersten Platz belegte, war die Motivation in diesem Jahr wieder hoch.
von links n. rechts: Mareike Franz, Freya Schmidt, Lisa Hanacek, Matthias Höhne, Laura Erkan, Lars Gerlach, Christina Schnell, Frau Fritsch

Wir traten als „die Sockenlosen“ an. Da wir noch nicht so viel Erfahrung an der Börse hatten, informierten wir uns über den aktuellen Kurs einiger Unternehmen, z.B. in Zeitungen und Internet oder Fernsehen. Daraufhin kauften wir Wertpapiere von AirFrance, Bankinter, Hugo Boss und Bayer. Mit letzteren hatten wir jedoch kein Glück, da diese nicht stiegen und uns so keinen Gewinn einbrachten. Mit AirFrance hatten wir das „große Los“ gezogen. Da diese erheblich gestiegen sind, waren wir zur „Halbzeit“ sogar auf der Führungsposition. Dort konnten wir uns bis zur letzten Woche halten. Jedoch mussten wir uns am Ende mit einem guten dritten Platz zufrieden geben, vor den anderen Gruppen, die mit einer guten Strategie überzeugten. Mit einem Depotwert von ca. 56.500 Euro verpassten wir nur mit ca. 900 Euro den Sieg. Auch zwei weitere Teams der KRS schafften den Sprung in die „Top ten“ und erreichten einen guten fünften bzw. sechsten Platz. Für die besten Zehn gab es Geld- bzw. Kinogutscheine. Zusammenfassend ist zu sagen, dass wir durch das PSB viel vom Börsenhandel gelernt haben. Nächstes Jahr werden wir auf jeden Fall wieder teilnehmen und versuchen, den Pokal mit Bulle & Bär, den der Sieger bekommt, wieder zurück an die Karl-Rehbein-Schule zu holen.



„E-Week“ – Ingenieure und Technik zum Anfassen an der KRS

16.04.2007

Mitarbeiter der IBM Niederlassung Mainz und junge Studierende der Ingenieurswissen-schaften besuchten am 22. März die Karl-Rehbein-Schule, um Schülerinnen und Schülern der zehnten Klassen einen Einblick in ihre Tätigkeitsfelder zu geben.
Den staunenden Jugendlichen wurde vorgeführt, mit welchem Aufwand Bonbons produziert werden und wie viele Ingenieure unterschiedlicher Fachrichtungen am Produktionsprozess beteiligt sind. Niemand hatte einen solchen komplexen technischen Aufwand hinter der Herstellung vermutet.
Bei den Jungen der Klassen kam natürlich besonders eine Spielkonsole an, welche von den Schülern ausgiebig getestet werden konnte. Sie ist mit einem Prozessor des Unternehmens ausgestattet.
Die angereisten Mitarbeiter und Studenten gaben auch noch einen Einblick in die virtuelle Welt von „Second Life“, eine 3D-Internet-Simulation, die schon von über vier Millionen registrierten Nutzern verwendet wird.
Den Schülerinnen und Schülern zeigten die Beispiele, welche Perspektiven technische Studiengänge eröffnen können und welche praktische Bedeutung der naturwissenschaftliche Unterricht hat. Einigen wird der Aktionstag vielleicht die Entscheidung für die Wahl eines naturwissenschaftlichen Leistungskurses nach der elften Jahrgangsstufe erleichtern.




Jugend debattiert

28.02.2007



Am 28.02 knisterte die Luft in der Aula der Otto-Hahn-Schule vor Aufregung: Die Sieger (Schüler der Kaufmännischen Schulen, der Otto-Hahn Schule und unserer Karl-Rehbein- Schule) der schulinternen Auswahlen für „Jugend debattiert“ warteten ungeduldig darauf, nun in der Schulverbandsebene loszudebattieren. Manche stärkten sich mit belegten Brötchen und Kaffee oder Cola, andere waren vertieft in ihre Notizen, um später alle Argumente präsent zu haben. „Was meinst du, welches Thema als allererstes diskutiert wird?“, tuschelten die Schüler vor der Bekanntgabe. Doch alles Rätseln half nichts und kein einziger Juror ließ sich dazu bewegen, etwas zu verraten.
Nach der allgemeinen Begrüßung war es endlich klar; das erste Thema für die Sekundarstufe II lautete: „Soll uniformiertes Sicherheitspersonal zur Aufsicht an Schulen eingesetzt werden?“ Ein jeder stand hastig auf und schloss sich der Debattenrunde an, der er zugeteilt war. Neugierig musterten sich die Schüler und wahrscheinlich stellte jeder für sich schon Vermutungen an, wer ein ernstzunehmender Gegner sein könnte. Manche Juroren musterten uns kritisch und die Atmosphäre war einschüchternd.
Nach einer kurzen Begrüßung in den Gruppen klingelte der Zeitnehmer – das Startsignal für die Eingangsreden – und es wurde „losdebattiert“, sodass sich oftmals die Gemüter erhitzten und zwischen dem ein und anderen heftige Rededuelle entflammten. Überzeugen konnte man die Gegenseite meistens nicht - egal wie gut die eigenen Argumente waren - doch das war in den knapp bemessenen 24 Minuten auch nicht unbedingt das Ziel.
Nachdem man die Diskussionsrunde beendet hatte, gab es einen dankbaren Applaus vom Publikum und es kam zur Beratung unter den Juroren, während der sich die Teilnehmer auf den Gängen gedulden mussten.
Viele waren überrascht von ihren überdurchschnittlichen Leistungen, jedoch gab es wohl auch Enttäuschungen darüber, dass man in dieser Runde nicht zu Geltung kam, oder darüber, dass man vor lauter „Lampenfieber“ alle sorgfältig recherchierten Informationen wieder vergessen hatte. Die Klassenkameraden, die uns als Fan-Publikum unterstützt hatten, richteten uns also dementsprechend wieder auf oder bestätigten uns und riefen dazu auf, weiter so zu machen. Nach endlos wirkender Pause wurden nach und nach alle Teilnehmer wieder in die Klassenräume zurückgerufen und erhielten ihre Bewertung, bestehend aus Kritik, Lob sowie Verbesserungsvorschlägen. Ein Mancher merkte hierbei, dass er dringend etwas an seiner Körperhaltung und der eigenen Präsentation ändern musste und andere wurden dazu aufgefordert mehr Selbstbewusstsein zu zeigen. Insgesamt stellte das für jeden ein wichtiges „Feed-Back“ dar, das viel darüber aussagt, wie man auf seine Mitmenschen wirkt und man konnte daraus lernen – und das nicht nur im Hinblick auf die nächste Debattenrunde.
Am Ende waren die Rückmeldungen also entweder bestärkend oder aber nicht zufrieden stellend, je nach Erwartungen, die man an den Ausgang dieses Nachmittages gestellt hatte.

Die Karl-Rehbein Schule wurde in der Sekundarstufe I repräsentiert durch Reka Hussain, Marlene Weimer und Christoph Ernold aus der Klasse 9b (betreut von Herrn Hische), sowie von Jacqueline Konze und Cornelius Hansen aus der 10b (betreut von Herrn Sinzinger/Frau Fritsch)

Für die Sek.II vertraten folgende Schüler der Jahrgangsstufe 12 die KRS: Lara Ehemann, Jennifer Hoffmann, Lino Samide und Claudia Schwartzkopff (betreut von Frau Fritsch).

Von der KRS gelangten vier Schüler bis in die beiden Finalrunden, was als schöner Erfolg zu werten ist. Dies waren: Reka Hussain, Marlene Weimer, Claudia Schwartzkopff und Jaqueline Konze.
Jaqueline Konze hat es geschafft, sich „in die nächste Runde zu debattieren“ und wird am Freitag, den 23.03.07 am Landesfinale teilnehmen. Dafür wünschen wir ihr im Namen der gesamten Schule viel Erfolg! Toi, toi, toi!



Skifreizeit der Klassen 8

17.02.2007

Steinhaus Klasse 8c/8d

Am Samstag, den 10.2.07 trafen sich die Klassen 8c und 8d gegen 9.30 Uhr, um die gemein-same Skifahrt nach Italien anzutreten. Als der Doppelstockbus mit einer anderen Reisegruppe aus Duisburg ankam, mussten wir erst den Anhänger mit den vielen Koffern, Skiern, Skischuhen und -stöcken be-laden.
Dann fuhren wir endlich ab. Dann hieß es warten, denn Staus um München und das Ausladen der anderen Schü-lergruppe ließ uns erst gegen halb-zwei Uhr nachts am Ziel, die Pension Alpen-land in Steinhaus im Ahrntal, an-kommen. Dann erst mal den Anhänger ausladen, „Abendessen, und endlich konnten wir in die Betten fallen.

 

Unsere Unterkunft in Steinhaus/Ahrntal

Nach dem Frühstück am nächsten Tag fuhren wir in das nahe gelegene Skigebiet, wo wir uns Skihelme liehen und unsere Skipässe bekamen. Vorher hatten wir uns bereits in 5 Gruppen eingeteilt: eine Bigfoot-, zwei Snowblades-, eine Fortgeschrittenen- und eine Profigruppe. Jede Gruppe wurde einem Lehrer geleitet, welche im Laufe der Woche wechselten: Frau Framhein, Frau Leinhos, Herr Dr. Woznik, Herr Mudrak oder Herr Hündersen.
Täglich fuhren wir mit der Gondel auf den Klausberg, wo sich die Gruppen trennten und je nach Fahrkönnen ihre eigenen Wege fuhren. Mittags hatten wir Gelegenheit, im Restaurant Almboden zu essen. Die Auswahl des Essens war nicht sehr groß, denn es gab nur Pizza, Pommes oder Nudeln, aber es hat vielen geschmeckt. Anschließend gingen wir wieder auf die Piste und gegen Abend fuhren die besseren mit Ski in´s Tal, die Anfänger zunächst mit der Seilbahn. Für manchen war´s schrecklich wieder zurück zur Pension laufen zu müssen, wo wir dann für ca. 2 Std. Freizeit hatten.

Am Montag trennten sich die Gruppen schon nach dem Frühstück. Tagsüber sahen wir uns untereinander selten, außer beim Mittagessen oder zufällig auf der Piste.

Am Dienstag stand „Tütenrutschen" auf dem Abendprogramm. Zuerst liefen wir in einen Nachbarort, wo wir uns in einem Restaurant zu trinken bestellen konnten. Danach ging es auf einem Berg, um mit den mitgebrachten Tüten wieder herunter zu rutschen. Die Hänge waren steil und das Rodeln mit dem „Hintern“ richtig spannend. Bis wir zum Teil klatschnass zu Hause waren, war´s nach 22 Uhr.

Ein Höhepunkt war der Bunte Abend, für den jedes Zimmer etwas vorbereiten sollte. Es gab zwei Programmpunkte zum heutigem Valentinstag, verschiedene Spiele und Vorstellungen. Die besten drei Ideen wurden von einer Jury ausge-wählt und anschließend prämiert. Auf den dritten Platz kam eine spannende Vorstellung aus dem Lateinunterricht, auf den zweiten eine Rückfahrt nach Hanau und auf den ersten Platz der „gute Start in den Tag" mit Herrn Woz-nik. Als Gewinn erhielt jedes Zimmer ein zunehmend großes Fresspaket mit Schokolade.

1. Preis beim Bunten Abend

Am letzten Tag durften wir frei fahren, d.h. wir konnten uns auf bestimmten Strecken in kleinen Gruppen frei bewegen. Abschließend trafen wir uns an der Bergstation, um ge-meinsam die Talabfahrt zu absolvieren.
Leider konnten nicht alle mitfahren, da ein-zelne schon an den Vortagen durch ihre Ver-letzungen gezwungen waren, in der Pension zu bleiben. Am vorletzten Abend ging´s nachts nochmals auf die Piste, um eine Fackelstaffel zu fahren.
Leider nicht war nur der Anfang spannend, denn die 8c war einfach schneller als die 8d.
Am Freitag war es Zeit für die Abreise. Wir standen in aller Frühe auf, um den Anhänger zu beladen. Nach dem letzten Frühstück in der Pension holten wir die Duisburger Reisegruppe ab, die wieder mit uns zurück fuhr. Um 20 Uhr kamen wir nach der langen Fahrt müde und erschöpft in Hanau an, wo wir den Anhänger auch wieder ausladen mussten.

Alles in allem kann man sagen, dass uns der Skikurs abwechslungsreich war, viel Spaß ge-macht hat und eine wertvolle Erfahrung war.

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Stefanie Minder, Klasse 8c

Skifreizeit Klasse 8a/8b

Sonntags um 6 h , Abfahrt zur Skifahrt der Klassen 8a/b ins Hochpustertal/Südtirol. Obwohl frühes Aufstehen bei den Schülern nicht gerade beliebt ist, waren keine Proteste zu hören. Die Aussicht auf Klassenfahrt zu gehen, den Schulalltag für ein paar Tage hinter sich zu las-sen, die Vorfreude auf den Schneesport, waren Grund genug dies zu akzeptieren.
Nach 11 stündiger Fahrt war das Ziel fast erreicht, nur ein Bahnviadukt schien zunächst nicht die ausreichende Höhe für den Doppeldecker zu haben. Mit Polizeieskorte und einem Luftablassen des Busses gelangt die Durchfahrt. Eine Pension direkt an zwei Skiliften erwar-tete die Schüler und Lehrer. Nachdem die Zimmer bezogen und das Abendbrot eingenommen, erfolgte die Ausleihe des Skimaterials, das die KRS ihren Schülerinnen und Schülern für den Skikurs zur Verfügung stellt: Nagelneue Carver, Snowblades und Big Foot.
Am nächsten Tag tummelten sich 3 Anfänger- und 2 Fortgeschrittenengruppen auf den Pis-ten rund um die beiden Schlepplifte. Die Sonne meinte es gut und erleichterte es mit der neuen Materie zurechtzukommen. Begeistert und voller Elan wurde gepflügt, gestemmt, und gewedelt. Während die Anfänger noch 2 Tage die Hauslifte emsig nutzten und ihr Können von Stunde zu Stunde verbesserten, fuhren die guten Skiläufer mit dem Skibus ins Gebiet Helm und genossen dort das breite Spektrum der blauen, roten und schwarzen Pisten. Sie bauten ihre Standfestigkeit aus und optimierten ihre Technik mit Unterstützung und denTipps der Lehrer/innen. Während die Abende mit Gesellschaftsspielen, Vorführungen und Begutachtung der beim Skifahren gedrehten Filme und von den Schülern gestalteten Aufführungen wie im Fluge vergingen, wurde am letzten Tag ein Stationswettbewerb mit verschiedenen Schnee-sportaufgaben durchgeführt, der nochmal den Ehrgeiz forderte, aber auch viel Gaudi brachte.
Der Abschlussabend zeugte in seiner Vielfalt von der Kreativität der Schülerinnen und Schü-ler. Während der Heimfahrt im Bus schwärmten die jungen Leute vom Skifahren, das sie so schnell gelernt hatten und ihnen viel Spaß gemacht hat. Ein bisschen Wehmut war zu spü-ren, dass die Zeit so schnell vorübergegangen ist.


Studientag an der Gutenberg - Universität in Mainz

07.02.2007

Am frühen Morgen des letzten Mittwochs machten sich der 12. und 13. Jahrgang der Rehbein auf den Weg ins eisige Mainz - leichte Behinderungen gab es bereits um kurz vor sechs Uhr morgens durch Schneefall, dies hielt allerdings bloß wenige Schüler davon ab, sich diesen anstrengenden, zugleich aber auch sehr interessanten Tag entgehen zu lassen.

Die Anreise war geprägt von bleierner Müdigkeit, die uns allen ziemlich in den Knochen steckte, aber bereits nach einer zweistündigen Fahrt- in dem von vielen fremden Körpern erwärmten Zug- konnten wir uns glücklich schätzen die wohlverdienten Kaffees, Cappuccinos und sonstige Wachmacher der Stadt Mainz in unsere ausgelaugten Körper zu befördern. Nachdem wir unsere Reise nun endlich hinter uns hatten und ausgesprochen dankbar waren über die bereits einige Tage zuvor ausgeteilten Info-Materialien, zerstreuten sich die beiden Jahrgänge in kleinen Gruppen oder auch als Einzelpersonen über den riesigen Campus. Viele von uns konnten sich allerdings trotz Lageplan und hilfreicher Studenten bloß mit einigen Schwierigkeiten zurechtfinden, andere hingegen fühlten sich gleich wie zu Hause. Aber erwähnt werden muss, dass man sich nach einiger Zeit doch an gewissen Punkten orientieren konnte und so der Campus einiges an Schrecken verlor.

Insgesamt betrachtet wurde der Informationstag an der Uni- Mainz von dem Großteil der Schülerschaft als ausgesprochen positiv empfunden, vor allem weil Präsentationen vieler verschiedener Studienfächer stattgefunden hat und die Studierenden sich redlich Mühe gegeben haben, uns Besucher freundlich aufzunehmen. Im Vergleich zu dem bereits vor längerem absolvierten Informationstag- einzig und allein- zu den naturwissenschaftlichen Studienfächern an der Goethe -Uni in Franfurt - schnitt die Uni – Mainz im Schülergespräch deutlich besser ab.

Dennoch gibt es in den Augen der Schüler noch verbesserungswürdige Punkte wie zum Beispiel, dass sich viele Schüler mehr inhaltlich Vertiefendes zu den verschiedenen Studiengängen erhofft hatten. Sehr positiv hervorgehoben wurden die interessant gestalteten Führungen durch den Teilchenbeschleuniger und dass die Einführungsveranstaltungen sehr umfassend und inhaltlich gut vorbereitet waren.

Natürlich müssen wir Schüler allerdings auch zugeben, dass es sich gelohnt hätte bereits zuvor formulierte und durchdachte inhaltsproblematische Fragen an die zuständigen Kräfte zu stellen, doch die wenigstens von uns hielten dies für nötig, was allerdings während der großzügig bemessenen Fragezeit mehrmals zu gähnender Leere in den Köpfen vieler Zuhörer führte. Schwierigkeiten gab es bei der Rückfahrt in den 5-er Gruppen, die frühmorgendlich zusammengestellt wurden, und sich teilweise – wie bei nahezu jedem Ausflug- als problematisch und kostspielig erwiesen haben. Eine 5- er Zugfahrkarte für 39,90 Euro erschien den meisten doch als recht teuer und wir hoffen sehr, dass es bald eine Möglichkeit geben wird, sich rechtzeitig über Gruppenrabatte bei der deutschen Bahn zu erkundigen.

Alles in allem kann man aber sagen, dass sich der Tag an der Uni – Mainz für den Großteil von uns gelohnt hat und wir viele neue Einblicke erhalten haben.

Anna Katharina Alexa Großmann LK- Deutsch 12


Rehbein-Schüler erforschen naturwissenschaftliche Highlights

12.02.2007

Leistungskurse auf Exkursion in München


50 Schülerinnen und Schüler packten letzte Woche ihre Koffer, um den Klassenraum der Karl-Rehbein-Schule gegen zwei hochkarätige Museen in München zu tauschen. Wie schon in den letzten Jahren gute Tradition, so besuchten alle naturwissenschaftlichen Leistungskurse zusammen mit ihren Leitern Eva Kolbe-Gutmann (Chemie), Frank Baum (Mathematik), Wolfram Knaack (Biologie) und Robert Schnabel (Physik) in der zweitägigen Exkursion das Museum „Mensch und Natur“ im Schloss Nymphenburg und das berühmte Deutsche Museum. Und jeder Kurs kam voll auf seine Kosten: die Biologen etwa in der Sonderausstellung „Genwelten“, die Chemiker und Physiker bei den zahllosen Experimenten im Deutschen Museum, die selbständig durchgeführt werden können und bei den Demonstrations-veranstaltungen chemischer Experimente oder der Hochspannungsversuche und die Mathematiker etwa in der mathematischen Knobelecke und der Ausstellung der ersten Computer. „Hier könnte man noch viel mehr Zeit gebrauchen, um weitere Eindrücke zu erhalten“, zeigte sich der Schüler Dennis Kuprian begeistert, und war sich dabei mit seinen Kurskollegen einig. „Wenngleich die Karl-Rehbein-Schule viel Wert auf gründlichen experimentell orientierten naturwissenschaftlichen Unterricht legt“, so der stellvertretende Schulleiter Robert Schnabel, „gerät die Schule bei hochmodernen teuren Gerätschaften wie etwa einem Raserelektronenmikroskop schnell an finanzielle Grenzen.


Umso wertvoller sind Exkursionen in Museen und Forschungsstätten.“ Eine Fahrt voller spannender Eindrücke, die auf der Rückfahrt nur noch durch ein Erlebnis überboten werden konnte, nämlich die Übertragung des Spiels der deutschen Handballnationalmannschaft, das im Radio und per Handy mitverfolgt werden konnte.



Wertvolle Orientierungshilfe

16.11.2006

Aktion "Schüler fragen, Profis antworten" wandert zukünftig durch die Hanauer Schulen
Rund 250 Schüler aus den Oberstufen der Umgebung fanden sich dieser Tage in der Karl-Rehbein-Schule ein. Dort richteten die Rotarier Clubs Hanau und Hanau-Maintal die Berufsinformatoinsmesse „Schüler fragen, Profis antworten“ aus. 50 Referenten aus den verschiedensten Berufsgruppen informierten die jungen Leute über Karrierechanchen, Anforderungen oder Verdienstmöglichkeiten in ihren Branchen.
Bereits im siebten Jahr kam „Schüler fragen, Profis antworten“ als Gemeinschaftsprojekt der Rotary Clubs des Distrikts 1820 zustande. Hessenweit waren 3000 Mitglieder an 25 Orten vertreten. „Wir freuen uns, dass die Rotarier uns in die Ausrichtung des Informationstags eingebunden haben“, erklärte Lehrerin Mechthild Fritsch, die sich um die Organisation der Veranstaltung an der Karl-Rehbein-Schule gekümmert hatte. Weil angedacht sei, die Veranstaltung jährlich an einem anderen Gymnasium stattfinden zu lassen, wolle sie sich für eine jährliche Berufe-Börse an der KRS einsetzen. „Dass die Rotarier uns heute sozusagen eine Starthilfe geben, ist eine tolle Sache!“ Auch 2006 begleitete der Radiosender FFH „Schüler fragen, Profis antworten“ mit Werbespots und Plakaten. Das Engagement der Hanauer Rotarier um die gute Sache bewies sich ebenfalls als unverändert. IN der Vergangenheit war der Informationsabend in den Räumlichkeiten des Pharmakonzerns Phönix ausgerichtet worden, die Geschäftsführer Udo Major stets gern zu Verfügung gestellt hatte. „ Durch den Standortwechsel möchten wir das Einzugsgebiet vergrößern“, erklärte Berufsdienstbeauftragter Christoph Traxel. Durch die direkte Anbindung an die Schulen soll der Berufsinformationstag zukünftig noch mehr Jugendlichen aus Hanau und Region zugänglich sein. „Bildung und Berufsförderung sind Schwerpunkte unserer gemeinnützeigen Arbeit“, erklärte Traxel das Engagement der Rotarier, die an der Karl-Rehbein-Schule auf ein interessiertes Publikum trafen. „ Im Anmeldeverfahren kristallisierten sich Medizin, Datenverarbeitung, Jura und BWL als gefragte Vorträge heraus“, so Traxel weiter. Bewusst habe man bei der Zusammenstellung der Referenten aber auch darauf geachtet, Vertreter aus Handel und Handelwerk zu bekommen, die nicht den Weg über ein Studium gegangen waren.
Beste Noten gab es für die „Schüler fragen, Profis antworten“ von Schülerseite. „Es ist sehr wertvoll, Experten befragen zu dürfen, die aus der Praxis kommen“, betonte eine Gruppe Elfklässlerinnen.


Die gute Seele der Karl-Rehbein-Schule feiert ihr 25jähriges Dienstjubiläum

15.09.2006

Der Schulleiter der Karl-Rehbein-Schule, Herr Oberstudiendirektor Jürgen Scheuermann, hat in einer Feierstunde der Kantinenpächterin Frau Bruckmann eine Auszeichnungsurkunde der Schule für 25 Dienstjahre überreicht.
Seit dieser Zeit ist Frau Bruckmann die „gute Seele der Karl-Rehbein-Schule“, die wegen ihrer stets blenden Laune, ihrer zupackenden Art, ihrem Ein-fühlungsvermögen und ihrem Bemühen um Körper und Geist von den Schülerinnen du Schülern und der Lehrerschaft gleichermaßen geschätzt wird. Ganze Schülergenerationen haben sich von Frau Bruckmann verwöhnen und verköstigen lassen. Darüber hinaus zeichnete sie sich aber vor allem dadurch aus, dass sie in all den 25 Jahren zuhören konnte, auf Schülerprobleme großer und kleiner Art eingegangen ist und oft zwischen Schülern und Lehrern vermittelt hat.Daher überreichte Herr Scheuermann die Urkunde mit den Worten:„Sie sind ein Glücksfall für die Karl-Rehbein-Schule“.




Warum begrüßt man sich in Frankreich mit Küsschen ?

Juni 2006

Vermittelt von Herrn Lenz, MdL hat wieder einmal an der Karl-Rehbein-Schule das „France Mobil“ vom französischen Kulturinstitut Mainz für einen Tag an der KRS Halt gemacht, um den Schülern und Schülerinnen der 5. und 6. Klassen erste Orientierung in Französisch, ihrer zweiten Fremdsprache zu geben. Aufgrund der Umstellung auf G8 an der KRS werden im kommenden Schuljahr 2006/07 zwei Jahrgänge mit der zweiten Fremdsprache beginnen – eine Herausforderung für Schüler und Lehrer gleichermaßen.

Auf beeindruckend lebendige Art animierte Frau Sabrine Vranckx die Schüler zu ihren ersten Gehversuchen in der französischen Sprache. Sie gab nicht nur einen kleinen Einblick in die französische Landeskunde, sondern forderte die jungen Rehbeiner und Rehbeinerinnen auch auf Fragen zu stellen, die ihnen unter den Nägeln brannten. So wurden Fragen nach den Begrü-ßungsküsschen, nach der Gewohnheit, Käse zum Abschluss der Mahlzeiten zu essen und nach den langen französischen Sommerferien geduldig, vor allem aber authentisch von der Muttersprachlerin Mademoiselle Vranckx be-antwortet. Und verabschiedet wurde sich nach der ersten Französischstunde natürlich à la française mit einem „Au-revoir et à bientôt!“


Karl-Rehbein-Schule mit über 300 Schülerinnen und Schülern Gesamtsieger beim 7. Int. Hanauer Citylauf

JUNI 2006

Mehr als 320 Schülerinnen und Schüler unserer Schule von der Klasse 5 bis zur Jahrgangs-stufe 12 sowie 7 Lehrer nahmen am 30. Mai am 7. Internationalen Hanauer Citylauf teil. Damit stellte unsere Schule vor der Otto Hahn-Schule mit Abstand die meisten Teilnehmer und entschied die Gesamtwertung bei den weiterführenden Schulen für sich. Insbesondere bei den älteren Schülerinnen und Schülern waren die Rehbeiner erfolgreich. Herausragend Christina Raabe, Elina Maier und Adrian Fritz, die Ihre Altersklassen bei den 19- und 20jährigen gewinnen konnten. Sven Hündersen, unser neuer Sportlehrer, stand dem in nichts nach: er gewann die 1000 m in 3:27,3 Min. bei den bis zu 35jährigen „Prominenten“. Schnellster „Rehbeiner“ in 3:05,5 Min. war jedoch Moritz Förster über die 1000m-Strecke. Moritz konnte damit bei den 17jährigen Schülern Platz zwei belegen vor Max Manderscheid, der in 3:09 Min. Platz drei belegte. Unser schnellstes Mädchen war die 13jährige Jana Pillmann, die in 3:42 Min das Brüder-Grimm-Denkmal dreimal umrundete. Sie landete damit in ihrer Altersklasse ebenfalls auf Platz zwei.

Während die Teilnahme im vergangenen Jahr 2005 nur kurzfristig erfolgen konnte, planten die Sportlehrer Alex Bogner, Rainer Gimplinger, Sven Hündersen, Andreas Mudrak, Nadine Wagner-Staacke, sowie Dr. Thomas Woznik in diesem Jahr langfristig. Bereits im Unterricht wurde der Lauf vorbereitet, so dass viele Schülerinnen und Schüler zum Teil gut vorbereitet an den Start gehen konnten. Entsprechend waren die Ergebnisse: 4 erste, 11 zweite, 8 dritte Plätze sowie 4 vierte und 5 fünfte Plätze konnten die Rehbeiner unter dem Beifall vieler Eltern sowie Mitschülerinnen und Mitschüler für unsere Schule erringen. Eröffnet wurde die Erfolgsbilanz durch den 2. Platz von Constanze Sydow bei den 12jährigen Schülerinnen; sie endete mit den Siegen von Elina Maier sowie Adrian Fritz bei den 20jährigen Schülerinnen und Schülern. Auch die Sportlehrer ließen sich nicht „lumpen“. Sie gingen, ergänzt durch die Kollegen Markus Hische und Ralf Wildner, gegen Ende der Veranstaltung ebenfalls an den Start und konnten zeigen, dass auch sie noch flott auf dem Pflaster vor dem Rathaus unterwegs sein können.

Die Ergebnisse im Detail können folgender Internetadresse entnommen werden: http://www.ssc-hanau-rodenbach.de/html/Stadtlauf/Ergebnisse/2006/citylauf-2006.pdf

Fotos von Dr. T. Woznik über Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie Eltern und Zuschauer sind unter: http://www.pixum.de/viewalbum/?id=2140395 anzusehen.

Start zum Lauf der 14jährigen Schüler Das Mittelfeld der 16jährigen Schülerinnen nach 350 Metern
Unsere 19-jährigen Siegerinnen: v. l.: 1. Christiane Raabe, 2. Catrin Bauer, Helen Mamba, Christina Ullrich (alle KRS) Jubel noch vor der Siegerehrung
Die Lehrer nach dem Lauf: v.l.:Rainer Gimplinger, Alex Bogner, Markus Hische, Dr. Thomas Woznik und liegend Frau Wagner-Staacke Unsere schnellsten Läufer Moritz Förster und Max Manderscheid bei der Siegerehrung


Die Klasse 11a im Februar 2006 bei der ESA in Darmstadt

01.03.2006

Nach einer angenehmen Zugfahrt von Hanau nach Darmstadt ging´s direkt zum Gelände der ESOC, welches nur 700 Meter vom Bahnhof entfernt ist. Das Europäische Raumfahrt-kontrollzentrum ist eine zivile Institution zur zentralen Steuerung aller europäischen Raumfahrtmissionen. Ab der Pforte befindet man sich auf internationalem Boden mit vielen Sicherheitsmaßnahmen. Sie waren jedoch nicht so streng wie wir gedacht hatten. Unsere Führung dauerte ungefähr 1 ½ Stunden. In dieser Zeit sahen wir einen kurzen Film über die ESA, durch welchen wir grundlegende Informationen über das Unternehmen bekamen. Anschließend geleitete uns unsere Führerin zum Hauptkontrollraum sowie weitere Räume in denen die einzelnen Missionen (bspw. Venus-Express-Mission, Rosetta-Kometen-Mission, …) geleitet werden.
Die Informationen über die einzelnen Missionen waren sehr interessant, weil man zum Teil die „Schwester-Satelliten“ im Original zu sehen bekam. Alles in allem war die Führung sehr schön und auch kompetent betreut. Zur Verbesserung empfehlen wir jedoch noch mehr „Anfassmaterial“, bspw. in Form eines Museums, um Führungen noch detaillierter gestalten zu können.

Ein Modell eines SatellitenIn der Eingangshalle

Link zur ESOC       Link zu weiteren Fotos (Dr. T. Woznik) der 11a




Ingenieurstudium als Türöffner

10.03.2006

"Engineers Week": Computerunternehmen wirbt an Karl-Rehbein-Schule für Beruf mit Zukunft


An der Karl-Rehbein-Schule ist in der Rhein-Main-Region die "Engineers Week" gestartet worden. Ein Projekt verschiedener Unternehmen, die Schüler für Ingenieurberufe begeistern wollen. Mitarbeiterinnen des Computerkonzerns IBM und Studenten dessen Berufsakademie präsentieren ihr Arbeitsfeld samt unterschiedlichen Beschäftigungsmöglichkeiten und Wegen ins Studium.
Auf die Frage eines Schülers, ob die Ingenieursstudiengängen nach einem Ansturm auf den vielversprechenden Fachbereich nicht schon bald überfüllt sein könnten, reagierte Dr. Gabriele Persch-Schuy, Abteilungsleiterin bei IBM Mainz, beruhigend: "In Deutschland schließen jährlich etwa 1000 Ingenieure ihr Studium ab. Gefragt sind hingegen 5000." Gründe für das Berufsziel Ingenieur gäbe es einige, dazu gehörten unter anderem die intensive Betreuung im Studium aufgrund geringer Studentenzahlen, hervorragende Aussichten auf dem internationalen Arbeitsmarkt sowie hohe Gehälter.
"Das Ingenieurstudium ist der Türöffner für alle Bereiche, vom Vertrieb über das Projektmanagement bis hin zur Generaldirektion", betonte Dr. Gabriele Persch-SChuy. Dabei müsse man nicht "super-intelligent" sein, um Ingenieur zu werden. Gute Noten solle man aber schon mitbringen, vor allem in Mathematik und den Naturwissenschaften sowie in Informatik und Englisch. Außerdem sei die frühzeitige Entscheidung für einen Studiengang von Vorteil.
Immer mehr große Konzerne wie IBM oder Daimler Chrysler bilden Ingenieure in dualen Studiengängen an eigenen Berufsakademien und Betrieben aus und übernehmen erfolgreiche Absolventen in ihre Firmen.
Zum Ende des ersten Vortrags in einer Klasse der zehnten Jahrgangsstufe blieb die Schüler-Resonanz vorerst allerdings äußerst verhalten: Wie zu Beginn meldete sich lediglich eine junge Frau, die überlegt, Maschinenbau zu studieren. Kein Wunder, dass sich bei den hohen Anforderungen an die Studenten es sich nicht immer leicht gestaltet, Überzeugungsarbeit zu leisten.






Reisetagebuch der Skifreizeit 2006 der Klassen 8b und 8e!

FEBRUAR 2005

1. Tag: Sonntag, 29.01. – Unsere Anreise
Endlich ist es so weit! Der lang ersehnte Tag der Abfahrt ist gekommen. Nach schmerzvollem Abschied von unseren zahlreich erschienenen Verwandten fahren wir schließlich los. Als wir am frühen Abend ankommen, werden erstmal mit (mehr oder weniger) Freude die Zimmer bezogen. Nach Abendessen und ersten Informationen müssen noch die Skier für den nächsten Morgen angepasst werden.

Kurz nach der Ankunft in Königsleitn

2. Tag: Montag, 30.01. – Der erste Skitag
Morgens um 8 Uhr sind wir alle wieder auf den Beinen, und stürzen uns voller Gier auf das etwas mager ausgefallene Frühstück. Dann geht´s endlich auf die Piste, wo wir zunächst alle sehr hilflos mit unseren Big Foots und Snowblades auf dem Schnee umherrutschten. Doch nach ein paar einfachen Übungen beginnt es mehr und mehr Spaß zu machen. Nur unterbrochen durch das Mittagessen fahren wir nachmittags weiter Ski. Als dies geschafft ist, kommen wir alle sehr geschwitzt und im leichten Blessuren im Hotel an, wo auch gleich der Kampf um die wenigen Duschen beginnt. - Nach dem Abendessen haben wir den Rest des Abends frei.

Vor der gemeinsamen letzten Tagesabfahrt

3. Tag: Dienstag, 31.01. – Der Skisalat geht in die zweite Runde
Putzmunter machen wir uns wieder ab auf die Piste. Nach einigen Aufwärmübungen gehen wir zu einem Parcours über, der die endgültigen Gruppen bestimmen soll. Kaum getan, bekommen die fortgeschrittenen Anfänger ihre Skipässe und machen die allerersten (ungeschickten) Versuche den Schlepplift für Bergauffahrten zu benutzen. Ein Tag voller Skifahren und Spaß natürlich auch, denn mittlerweile können alle schon einigermaßen mit ihren Fortbewegungsmitteln umgehen. Nach dem Abendessen nutzen wir die Möglichkeit, uns die Zeit mit Gemeinschaftsspielen oder mit anderen Dingen die Zeit zu vertreiben.

Bei der letzten Abfahrt: Wie an einer Kette gezogen hintereinander!

4. Tag: Mittwoch, 01.02. – Ein Abstecher nach Hawaii
Heute nur ein halber Tag Skifahren. Denn den Morgen verbringen wir zunächst mit einer anstrengenden Wanderung ins Dorf Königsleiten, wo wir uns Verpflegung und Materialien für den folgenden Abend besorgen. Schon während des anstrengenden Rückmarsches freuen wir uns alle wie wahnsinnig auf die bevorstehende Mahlzeit. Abends machen wir uns alle für die mit Freude erwartete „Hawaii Party“ chic. Aufwändig geschminkt und gekleidet treffen wir uns unten im Speisesaal. Äußerst schmackhafte Cocktails und der tolle Dekoration sorgen für südseehafte Stimmung, bei der das limbohafte Dancing umso geschmeidiger klappt. Wirklich ein sehr lustiger Abend, aloah!

5. Tag: Donnerstag, 02.02. – Nächtliches Treiben
Wie jeden Tag sind der Morgen und der Nachmittag für Skifahren verplant. An diesem Abend treffen wir uns zu abendlicher Stunde für eine Nachtwanderung mit Tütenrodeln. Wir wandern durch die Finsternis und genießen den Blick auf das hell erleuchtete Königsleiten. Beim Gehen versinken wir ständig im Tiefschnee und liefern uns Schneeballschlachten. Endlich an der Piste angekommen, stürzen wir uns alle auf den Hang und laufen hoch was das Zeug hält. Die Qualität unserer Tüten wird uns erst deutlich, als wir mit vollem Karacho die Piste hinunterdüsen. Eine ziemlich spaßige Angelegenheit.

6. Tag: Freitag, 03.02. – Der bunte Abend
Nach dem Skifahren machen wir uns an die Vorbereitungen für den lange im Voraus geplanten „bunten Abend“. Wieder hat jede Gruppe etwas vorbereitet: Ein Spiel und eine Vorführung. Das Spektakel findet wieder im Gemeinschaftsraum statt. Eine Jury wird gewählt, und schon beginnt der Abend unter der Moderation von Katja und Bianca. Es ist ein sehr buntes Treiben: U.a. ein äußerst amüsanter Sketch der Mädels der Klasse 8b, eine Tanzvorführung eines Teils der Mädchen der 8e, Lehrerraten, vollbracht von 3 Jungs der Klasse 8b, eine Turnvorführung eines Mädchens der 8e, eine Vorführung zu einem Lied, auch von einem Teil der 8e-Mädels, eine gewitzte Coverversion von Tokio Hotel, die von einem Teil der 8e-Jungs aufgeführt wird. Im Anschluss folgen noch von Schülern und Lehrern vorbereitete Spiele, allesamt mit hohem Spaßfaktor. Doch wie es nun mal so ist, alles hat mal ein Ende, so auch dieser Abend.

Am Bunten Abend: „Partner-Frühstück“

7. Tag: Samstag, 04.02. – Die letzte Abfahrt
Lange schon haben wir uns auf diesen Tag gefreut, denn heute dürfen wir endlich alleine unsere Kurven auf der Piste drehen. In kleinen Grüppchen fahren wir im Skigebiet umher, und einige gönnen sich am Nachmittag noch eine heiße österreichische Spezialität. Abschließend ging’s zur letzten gemeinsamen Abfahrt in einer lange Skifahrerschlange den Berg hinunterführt. Am Spätabend begeben sich noch mal alle mit Skiern und Fackeln bepackt zum nächtlichen Fackelslalom und zur Fackelabfahrt auf die Piste. Der Slalomwettbewerb – mit Fackeln im Boden markiert – Klasse gegen Klasse wird nach zunächst großem Vorsprung der Klasse 8b letztendlich dann doch von der Klasse 8e gewonnen. Ganz zum Schluss fahren wir alle zusammen, jeder mit einer Fackel in der Hand, wie schon am Nachmittag die Piste hinab, was ein sehr schönes Bild ergibt.

8. Tag: Sonntag, 05.02. – Die Heimreise
Mit traurigen Mienen räumen wir schon früh morgens unsere Zimmer und verbringen die restliche Zeit bis zur Abfahrt mit Kartenspielen und vielem mehr um die Zeit totzuschlagen. Plötzlich gibt es eine überraschende Nachricht, ein Reisebus steht bereits vor dem Haus um uns abzuholen. Da nicht genug Platz für alle vorhanden ist, müssen die beiden Klassen nun getrennte Wege fahren. Und schon macht sich die Klasse 8e vor der 8b auf den Weg nach Hause. Abends in Hanau angekommen, erwarten uns Schnee und schlechtes Wetter. Trotzdem sind wir alle heil wieder zu Hause bei unseren Familien.
Unsere Lehrer: (v.l.):
Hr. Dr. Woznik, Fr. Wagner-Staacke, Hr. Mudrak, Fr. Rauser, Hr. Dobler
Die ersten Schritte auf Big-Foots und Snowblades

Karl-Rehbein-Schule, Im Schlosshof 2, 63450 Hanau,
Tel:(06181)6183-600, FAX:(06181)6183-699, E-Mail:info@karl-rehbein-schule.de

10.02.12 15:00 Uhr
Elternsprechtag
14.02.12 19:30 Uhr
Oberstufeninfo für die Eltern der Einführungsphase in der Mensa
15.02.12 20:00 Uhr
Sitzung des Schulelternbeirats
27.02.12 19:30 Uhr
Sitzung der Schulkonferenz
08.03. - 16.03.12
Austausch mit Frankreich, KRS in Lyon
13.03.12 19:30 Uhr
Oberstufeninfo für die Eltern der Klassen 9 in der Mensa
16.03. - 30.03.12
Schriftliches Abitur
09.04. - 21.04.12
Austausch mit China, KRS in China

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